Sale Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicAlexa BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
9
Tango Libre
Format: DVD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 10. Mai 2014
Als Tango-Fan suchte ich dieses Video aus. Der Film ist gut, weil mir die Beziehungsgeschichte mit sicherer Unterstützung ans Herz geht. Tango als solcher ist wenig gezeigt, der Spirit des Tangos dafür schon. Ich gebe vier Punkte, weil ich auf den Titel 'reingefallen' bin. Als Beziehungsbeispiel für Paare, Familien, Gruppen (hier Gefangene) stehen ganz klar fünf Sterne an.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. Dezember 2013
Wer einen nicht so anspruchsvollen Film sucht und dabei gut unterhalten werden möchte liegt hier ganz ok. Nicht schlecht, nicht toll.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. Dezember 2013
Eine schöne Geschichte, begleitet von der Leidenschaft zum Tango. Es ist kein Film über den Tango, aber mit dem Tango.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. Dezember 2014
Habe den Film im Kino gesehen und wollte mir die Männerszenen im Knast noch einmal ansehen, das sind mal andere Tangoszenen, aber interessant mal aus dieser Perspektive.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. April 2014
Leider hat mich der Film total enttäuscht. Der Tanz spielt nur eine Untergeordnete Rolle. Es geht um Gefängnisalltag und eine undurchsichtige Liebesbeziehung. Verworren und langweilig
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. April 2014
Als Gefängniswärter muss der allein lebende JC eine Menge Vorschriften beachten. Um etwas Abwechslung in sein Leben zu bringen besucht er einen Tangokurs und lernt dort Alice kennen. In den nächsten Tagen bemerkt JC Alice an seinem Arbeitsplatz im Besucherraum. Alice und ihr fünfzehnjähriger Sohn besuchen ihren dort einsitzenden Ehemann Fernand und den dort ebenfalls inhaftierten Geliebten Dominik. Fernand und Dominik pflegen im Gefängnis einen freundschaftlichen Umgang. Das filigrane Beziehungsgeflecht droht instabil zu werden, als JC immer mehr involviert wird.

Die ungewöhnliche Geschichte wird mit einer guten Prise Humor erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und erschaffen freundliche, liebenswerte Charakteren. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Mäßig ausgestattete Szenenbilder belassen den Fokus bei den Handelnden. Regie und Schauspielern ist eine kurzweilige Komödie gelungen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. September 2014
Absolut sehenswert mit Knast-Tango, wie man es noch nie gesehen hat. Der Hauptdarsteller hat leider eine bisschen duselige Grinse im Gesicht und bekommt die während des Films auch nicht so richtig weg. Macht aber nichts: Die Geschichte ist spannend, alles ist gut gespielt, unglaubliche gute Bild- und Lichtkomposition. Für uns war es toller Kinoabend mit Freunden!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 9. Juli 2013
Eine Kreuzung irgendwo im belgischen Nirgendwo.
Freie Sicht bis zum Horizont, kilometerweit kein Haus, kein Auto, keine Menschenseele.
Dennoch hält der Fahrer eines herankommenden Autos nicht nur ordnungsgemäß an der roten Ampel an, sondern setzt auch noch sorgfältig ein Stückchen zurück, als er bemerkt, daß er die Markierung geringfügig überfahren hat.
Damit ist Jean-Christophe, genannt JC (François Damiens), einer der Hauptprotagonisten aus Frédéric Fonteynes Film "Tango libre", bereits treffend eingeführt.
Der überkorrekte und prinzipientreue Gefängniswärter ist ein Mann, der sich an die Regeln hält.
Immer und überall.
Tagsüber geht er seiner Arbeit nach, seine Freizeit verbringt er überwiegend in seiner tristen Wohnung im 70er-Jahre-Dekor und sein einziger "sozialer Kontakt" ist sein altersschwacher Goldfisch.
Nur eine einzige kleine "Spinnerei", einen regelmäßigen Ausbruch aus seinem geregelten Alltagstrott erlaubt sich JC, und zwar seinen wöchentlichen Tangokurs.
Dort lernt er eines Abends Alice (Anne Paulicevich) kennen und scheint spontan eine Ahnung davon zu bekommen, daß es im Leben noch etwas anderes geben könnte als die Arbeit und seine ruhigen Abende zu Hause.
Als Alice am nächsten Tag allerdings in "seinem" Gefängnis auftaucht, um gleich zwei wegen eines Banküberfalls, bei dem ungeplant ein Mensch ums Leben kam, inhaftierte Insassen, nämlich ihren Ehemann Fernand (Sergi López) und ihren Liebhaber Dominic (Jan Hammenecker), zu besuchen, ist es vorbei mit JCs ruhigem Leben, denn natürlich sind jegliche Kontakte zwischen Gefängnisangestellten und Angehörigen der Inhaftierten streng untersagt.
Während JC zwischen Vorschriften und aufkeimenden Gefühlen für die tango- und freiheitsliebende, verwirrend selbstbestimmte Alice schwankt und Dominic sich fragt, ob ein Leben hinter Gittern überhaupt lebenswert ist, setzt sich Fernand, alles andere als begeistert von der Vorstellung, daß seine Frau ausgerechnet mit einem der Schließer tanzt, in den Kopf, nun im Gefängnis endlich mit dem zu beginnen, wogegen er sich zuvor trotz Alices inständiger Bitten immer gesträubt hat, nämlich Tango tanzen zu lernen.
Unter der Anleitung eines zunächst ablehnenden argentinischen Gangsterbosses verwandelt sich das Männergefängnis in eine Tangoschule, während "draußen" Alice und JC einander näherkommen...

"Tango libre" ist viele Filme in einem, Knast- und Tanzfilm, schräge Komödie, Romanze, Sozial- und Liebesdrama, Vierecksgeschichte, gegen Ende sogar eine Art Gaunerkomödie - und genau diesen Spagat könnten ihm Zuschauer, die Filme gerne einem bestimmten Genre zuordnen, möglicherweise auch vorwerfen.
Da wird munter und zuweilen relativ übergangslos zwischen den verschiedenen Schauplätzen, Stimmungen, Themen und Genres geschnitten, da werden in einer Szene Adern aufgeschnitten, nur um sie sich von der Krankenschwester Alice, dem allseitigen Objekt der Begierde, verarzten lassen zu können und gleich darauf an anderer Stelle aus Lebensüberdruss, da kommt zu den drei Männern, die um Alices Gunst ringen, plötzlich auch noch ein vierter, nämlich ihr pubertierender Sohn dazu, da taucht nach eher humorvollen Szenen auf einmal ein Waffe auf und droht die Geschichte in dramatischere Gefilde kippen zu lassen und da werden neben einer gewisssen Schrägheit, die ich an belgischen Filmen oftmals sehr schätze, so manches Mal auch unerwartet leise und ernste Töne angeschlagen.
"Wer liebt, entscheidet sich. Du hast Dich nie entschieden. Du liebst nicht, Du tust nur weh."
Das wird Fernand an einer Stelle zu Alice sagen.
Aber genau so, wie im Herzen Alices Platz für überraschend viele Männer ist, so ist in diesem ungewöhnlichen kleinen Film Platz für viele Themen und viele erinnernswerte, ganz einfach wunderbare Momente.
Dabei überzeugt der Film nicht nur mit tollen Darstellern (als namenloser "Argentinier", der den Männern im Gefängnis das Tangotanzen beibringt, tritt der Mitbegründer des Tango Nuevo, Mariano Frúmboli auf), sondern auch mit einer stimmigen Milieuzeichnung, auch und vor allem bei den Gefängnisszenen, die in einem ehemaligen Gefängnis in Polen gedreht wurden.
Untermalt und verbunden wird das Ganze natürlich von Tangoklängen, die hier nicht nur die Protagonisten zusammenbringen, sondern dem ganzen Film einen Rahmen geben, wobei der Tanz und die Musik nicht nur als Freizeitvergnügen, sondern als Lebensgefühl dargestellt werden.
Tango in einer piefigen Tanzschule, Tango im Männerknast, wo ein dabei aufkeimender Hauch von Homoerotik erfrischend unverkrampft gehandelt wird, Tango zwischen Mutter und Sohn inmitten von Renovierungsarbeiten in ihrer schlichten Behausung, "Tango libre" allerorten als Ausdruck von persönlicher Freiheit in jeder beliebigen Situation, Freiheit, die auch der verschlossene JC endlich erleben will - und so ist das recht überraschende, nicht unbedingt ganz realistische und diverse Fragen offen lassende, aber einfach herzerwärmende Ende zuguterletzt doch stimmig und bildet einen gelungenen Abschluss für einen ungewöhnlichen kleinen Film, der mich ganz klammheimlich und vollkommen unerwartet ins Herz getroffen hat.
"Schenk mir Dein Lächeln, Maria" - Zu diesem Tangoklassiker lernen sich JC und Alice ganz am Anfang des Filmes kennen.
Mir hat dieser wunderbar gespielte, ungewöhnliche kleine Film, der ebenso vielschichtig, wechselhaft und überraschend wie das Leben daherkommt, viele Lächeln geschenkt und mich mal wieder mit der Überzeugung entlassen, daß es durchaus nicht immer Hollywood sein muss, sondern auch abseits der großen Massenproduktionen immer wieder mal kleine Filmperlen zu entdecken gibt.

Tip, schalten sie den Film am Ende nicht voreilig ab, denn während des Abspannes werden noch diverse Tangoszenen aus dem Gefängnis gezeigt, die zuvor nicht im Film zu sehen sind.
0Kommentar| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. April 2014
Der Film kann sich irgendwie nicht entscheiden zwischen Komödie und Drama, und logischerweise funktioniert beides nicht so richtig. Das gesamte Setting im Gefängnis bis hin zum abstrusen Finale ist extrem unrealistisch, und der Tango fällt irgendwann einfach zur Seite weg. Kurz: Der Titel verspricht, was der Film, nicht halten kann.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Tango
7,99 €
Der letzte Applaus
8,79 €
Tango Lesson
8,49 €
Tango Pasión
12,49 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken