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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
823
4,0 von 5 Sternen
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am 8. Juni 2014
Wieder Zuwachs für meine Sammlung.
Mir gefällt der Film. Tolle Special Effects. Schön anzuschauen in Full HD und Dolby Surround.
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am 25. Oktober 2014
Die Handlung gibt nicht viel her, die Action dafür ist klasse. Das sollche Filme immer in so dunkler Umgebung gezeigt werden nervt.
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am 11. Januar 2014
Der Film ist nicht schlecht gemacht, ich für meinen Teil haben bei den Kämpfen gegen die riesen Tierchen immer richtig mitgefiebert.
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am 31. Oktober 2014
Hallo,

Klasse der Film. Das 3D finde ich sehr gut. Freue mich schon auf Teil 2. Tolles Popkorn Kino.

Thomas
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am 22. November 2014
Hallo, kann diesen Film wirklich nur weiterempfehlen, von allem was dabei, bleibt immer spannend, so das es nicht langweilig wird
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Dezember 2013
Ich halte Guillermo del Toro wegen seiner meisterhaften Filme "The Devils Backbone" und "Pans Labyrinth" für einen der herausragenden Filmemacher des letzten Kinojahrzehnts. Angefangen mit kleinen Genreperlen wie "Cronos" oder "Mimic" war er auch der Macher von "Hellboy" eine der erfolgreichen und besten Comicverfilmungen. Gute Kasse machten auch "Blade 2" und "Hellboy 2". Nun hat er mit "Pacific Rim" einen Science Fiction Film gedreht, der stark an die japanischen Godzilla Filme erinnert und mit der äusserst effektiven "Transformers" Optik liebäugelt. Dabei hat er sich auch an die Stärken von "The Host", dem südkoreanischen Blockbuster von Bong Joon-ho erinnert und mischte diese Zutaten zu einem knallbunten Monsterfilm der Superlative. Von Menschen gesteuerte Riesenroboter im Kampf gegen immer riesiger werdende Monster aus einer anderen Dimension. Und diese Kaiju kommen aus einem interdimensionalen Portal, das man nicht am Himmel suchen muss, sondern ganz tief auf dem Meeresgrund des pazifiischen Ozeans. Dort in einer Erdspalte hat sich dieses Portal geöffnet und seitdem besuchen in schöner Regelmässigkeit diese Riesenmonster vor allem belebte Küstenstädte heim, die zahl der menschlichen Opfer geht in die Millionen. Die Menschen haben deshalb das sogenannte Jägerprogramm ins Leben gerufen. In diesem Abwehrprogramm gibt es riesengroße Roboter, die von zwei Menschen im Kopf des kampfroboters gesteuert werden. Dieses Duo ist mit dem Jäger über eine neurale Schnittstelle verbunden. Die Bewegungen der beiden Piloten lassen sich so zeitgleich auf dieses hochhausgroße Roboterwesen übertragen - der Kampf mit einem Kaiju kann damit endlich auch mal gewonnen werden. Bei einem Gefecht wird Gipsy Danger, der Jäger der Brüder Raleigh (Charlie Hunnan) und Yancy Becket (Diego Klattenoff) völlig zerstört und Yancy verliert sein Leben. Von diesen Ereignissen traumatisiert gibt Raleigh es auf die Welt zu retten. Erst als das Jägerprogramm eingestellt wird und anstelle dessen ein gigantischer Schutzwall entlang der Pazifikküste errichtet wird, der sich als zu schwach erweist, kommt Raleigh wieder zu seinem Piloteneinsatz. Als seine Partnerin soll die hübsche Mako Mori (Rinko Kikuchi) , Adoptivtochter von General Stacker Pentecoast (idris Elba) im Kampf erfolgreich sein. Doch die Monster werden immer stärker...
"Pacific Rim" sorgt vor allem wegen seiner Optik für Begeisterung, der Kameramann Guillermo Navarro (From Dusk til Dawn, Jackie Brown, Ich bin Nummer 4), oscarprämiert für "Pans Labyrinth" stellt erneut sein großes Talent unter Beweis. Dabei gelang es del Toro dem naiven Monsterfilm der 50er und 60er Jahre in ganz neuer, moderner Optik zu erneuern und erfolgreich bei der ganz jungen Kinogeneration zu punkten, das Einspielergebnis von ca. 410 Millionen Dollar ist grandios ausgefall
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am 25. November 2013
Tricktechnisch perfekter Popcorn-Streifen zum visuellen Genuss!

Die Handlung (ich habe irgendwann aufgehört die Klischees zu zählen, welche der Film kopiert: "Godzilla", "Avatar", "Transformers", sebst die obligatorische Patriotenrede vor der entscheidenden Schlacht ("Independence Day") und die zunächst rivalisierenden Alpha-Männchen (z.B. "Top Gun" u.a.) fehlen nicht usw.) ist nicht sonderlich wichtig, aber sie wird angemessen und durchaus unterhaltsam in Szene gesetzt. Und das ist ja wohl das Ziel eines solchen Films ...

Technisch einwandfreies Bild; der Ton (immerhin endlich mal wieder auch für den nicht-englischsprachigen Raum auch in HD 7.1) ist druckvoll und dynamisch. Allerdings (ich mecker jetzt mal auf hohem Niveau) sind die direktionalen Effekte relativ sparsam und der Ton insgesamt (für diesen Film und dieses Tonformat) relativ frontlastig abgemischt. Die meiste Surroundatmosphäre kommt durch die Lautstärke, die Musik oder alles zusammen. Aber schlecht reden muss man diesen Ton natürlich nicht; im Vergleich z.B. mit "Oblivion" aber nicht so differenziert abgemischt.

Für alle Sammler und Geldbeutel sind diverse einfache, aber auch "limitierte" Editionen auf dem Markt (auch bei den Elektromärkten beider Couleur), so dass allen Ansprüche Genüge getan wird.

Monster-Bombast-Streifen mit Unterhaltungswert inn technisch sehr guter Präsentation (auch wenn die Handlung nichts wirklich neues bietet): von mir dafür 4 Sterne!
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am 19. Dezember 2013
In der Regel schaue ich seit der 8. Klasse keine Monsterfilme mehr, ausgenommen Cloverfield, und das nur wegen der geheimnisvollen Werbekampagne damals. Warum ich also gestern bei "Pazific Rim" kleben blieb, ist mir immer noch ein Rätsel, ich glaube, ich bin als eifriger Zeitungs-Leser spontan der aktuellen Weltlage komplett überdrüssig geworden und brauchte mal was ganz anderes.
Oh ja, dafür ist der Robo-Monsti-Trash tatsächlich genau das Richtige, ein Film, der für jeden Fernseher unter 2 Meter Durchmesser viel zu schade ist, so gigantisch ist alles, was man sieht, ausgenommen der Handlung, die natürlich erwartet simpel gestrickt ist, denn hier geht's nicht ums Denken, sondern ums reine Schauen.

Zusammengefasst sieht man folgendes: Zweihundert Meter lange Riesenechsen entschlüpfen einer Dimensionenschleuse unter dem Meer, um die Küstenstädte der Welt zu plätten, eine Vorhut des Grauens, gesendet im Rahmen eines Terraformingprojekts bösartiger Aliens. Die Menschen kontern mit über hundert Meter hohen Robotern (Ultra-Exoskelette) und eröffnen eine Schlacht der Superlative, bei der auch schon mal ein Öltanker als Baseballschläger Verwendung findet, um den Gegner in die untersten dreissig Stockwerke eines Wolkenkratzers zu puffen.
Dem Handlungsirrsinn steht der Zerstörungswahnsinn wirklich in nichts nach. Es wird "ge-emmericht" was das Zeug hält, und das ist wirklich ein Augenschmaus, bei dem als Zuschauer alles erlaubt ist: Fassungslos den Kopf schütteln, baff staunen, köstlich ablachen, empört wegzappen.

Wie auch immer: Pazific Rim (eher "Pazific Rumms") ist ein Spektakel der Sonderklasse, das man getrost auch zwei mal schauen kann, um die herrlich designten Details zu studieren, denn der Film ist viel zu schnell geschnitten, um alles genau mitzukriegen. Dazu fällt auf, dass der Schauspieler-Part besser ist als befürchtet, insofern 5 vergebene Sterne durchaus angemessen sind.

*Noch eine Anmerkung zur Handlungslogik: Da die wirkungsvollste Waffe gegen die Monstis, die im Film gezeigte "Plasma-Kanone" ist, fragt man sich unwillkürlich, warum man nicht einfach eine Abfang-Jäger-Staffel, versehen mit diesen Strahlemännern, gebaut hat. Die aufwendigen, stapfigen Ressourcen-Vernichter-Roboter hät's gar nicht gebraucht ...
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am 21. Mai 2014
Alles super gelaufen top ware top preis gerne wieder vielen dank bin echt sehr zufrieden, immer wieder gerne vielen vielen dank
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am 8. März 2016
Einer der besten Filme aller Zeiten. Könnte ich mir nicht oft genug ansehen. Bin total begeistert von den animierten Maschinen.
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