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am 5. August 2014
Was soll man dazu sagen? Es ist Thees! Thees war mal Tomte und Tomte war wunderbar <3 Die Thees-Solo-Sachen haben trotzdem ihren ganz eigenen Sound. Den gewissen Schwung bringt der grandiose Tobias Kuhn mit, der in der Band Gitarre spielt und auch die Back-Vocals singt. Im Studio hat er beim Album auch kräftig mitgemischt. Das merkt man einfach. Sowohl auf der Platte, als auch bei einem Konzert.
Thees bleibt trotz erfolgreicher Solokarriere bodenständig und "der nette Junge von nebenan".
Die Songs erzählen vom Leben, der Liebe... das Übliche halt, aber schön verpackt in tolle Zeilen und mitreißendem Sound. Ich finde dieses Album ein bisschen "düsterer" als das erste. Mein Favorit ist "Es brennt".
Bei dem zweiten Live-Gig in Hamburg (der erste ist ja auf der zweiten CD mit drauf) war ich auch anwesend und die Stimmung, die auf der CD rüberkommt, beschreibt auch sehr gut mein Konzerterlebnis. Thees' Konzerte sind einfach immer einen Besuch wert. Daher gibt es hier nicht nur eine CD-Empfehlung, sondern auch den Tipp, sich das mal live zu geben. Denn das ist noch mal 6896896 % besser wie auf Platte. Über die DVD kann ich übrigens gar nichts sagen, weil ich sie bis heute noch nicht angeschaut habe :D vielleicht hole ich es gleich mal nach.
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am 8. Dezember 2013
Thees Uhlmann. Der Mann vor Tomte. Der Mann, der mit dem schier endlosen Titel "Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf" aus dem ersten Soloalbum einen Radiohit gelandet hat. Der Mann, der dem FC St. Pauli eine Hymne auf den sagenumwobenen Leib schrieb.

Nun hat er sein zweites Soloalbum, schlicht "#2" betitelt, unter die Leute geworfen. Und wer sich am Erstling des jungen Mannes aus Hemmoor schon nicht satt hören konnte, wird am Zweitwerk seine Freude haben. Das große Plus von Thees Uhlmann ist seine Authentizität. Hinzu kommt die Gabe, bewegende Geschichten aus dem Alltag oder auch faszinierende Zukunftsvisionen in packende, bildhafte Sprache zu wickeln und das Paket anschaulich ins Schaufenster zu stellen. Auch wenn "Im Sommer nach dem Krieg" von der fiktiven Situation eines Krieges innerhalb der deutschen Grenzen handelt, ist es doch ein unheimlich realistisches Szenario, welches Thees Uhlmann hier entwirft. Und die Träume der Menschen, die hier beschrieben werden, sind greifbar nahe.
Musikalisch bleibt der Tomte-Frontmann der Linie seines Solodebuts weitestgehend treu - was in keine Weise negativ zu bewerten ist. Erdiger, natürlicher Sound, teils rockend, teils balladesk - immer mit den Füßen auf den Boden, und manchmal mit dem Kopf in den Wolken. Nicht pathosfrei, aber darum so hörenswert. Der unverbesserliche Optimist scheint immer wieder durch, auch wenn die Geschichten hinter "Weisse Knöchel" oder "Ich gebe auf mein Licht" beispielsweise eher realistisch und ein Stück weit resignierend daherkommen. Auch "Zerschmettert in Stücke (Im Frieden der Nacht)" kokettiert mit einem ernüchternden Realismus. "Der Fluss und das Meer" ist eine bewegende Ode an die Heimat, "Kaffee & Wein" ein akustisches Schauspiel, sehr bewegend.

Es bleibt abzuwarten, ob Thees Uhlmann das Niveau seiner beiden Soloalben weiter halten kann - ich hoffe es für ihn und wünsche es mir sehnlichst! Dieser Mann ist wundervoll sympathisch und geerdet, die Musik ist herrlich ehrlich und voller Herz. Mache er so weiter, herr Uhlmann - ich bin entzückt.
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am 27. November 2017
Dieses Album ist so, wie man es von Thees Uhlmann kennt. Schöne deutsche Musik mit intelligenten Texten. Ein gelungenes Album.
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am 10. Dezember 2013
Grandiose Platte von dem grandiosesten Thees! Wenn ein von mir geschätzter Künstler oder eine von mir geschätzte Künstlerin 1. was allein versucht (Bandextern quasi), dann ist das schon mal aufregend, und wenn er oder sie es dann 2. einfach nochmal macht! dann mischen sich immer die Gefühle der freudigen, euphorischen, entzückten Erwartung und der Angst davor enttäuscht zu werden in mir. Im Falle Thees überwiegen glücklicherweise jedes Mal Freude, Entzücken und Euphorie. Auch dieses Mal. Die Platte brennt, Thees brennt, Bremen brannte, ich brenne, alle brennen.
Thees erzählt Geschichten, malt Bilder, befiehlt zu tanzen, zu singen und zu springen. Wenn ich Thees' Songs höre, bin ich hinterher immer ein bisschen glücklicher als vorher und das ist was ganz schön Gutes! Und nun erwarte ich freudig #3 und natürlich das Hurricane 2014!
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am 11. November 2013
Leider hat dieses Album im Gegensatz zum ersten etwas nachgelassen. Es fängt zwar gut an, doch in der zweiten Hälfte verliert es sich etwas im Einheitsbrei. Lediglich der letzte Song "Ich gebe auf mein Licht" spricht dann wieder an. Für die Texte und dafür, dass es Thees ist, gibt es dann aber doch die vier Sterne.
Besondere Empfehlungen:
Zugvögel
Es brennt
Ich gebe auf mein Licht
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am 20. Dezember 2013
Nicht mehr so überraschend und neu das "neue" Album.
Aber es ist okay, auch wenn mir gerade auffällt das ich das alte Album mehr höre als das neue.
Aber so ist das bei der Musik. Ein Album darf man immer überspringen.
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am 1. Oktober 2014
Leider reicht die CD nicht mal annähernd an ihren großartigen Vorgänger heran. Ich hätte vielleicht zwei Titel behalten und den ganzen anderen Rest rausgeschnitten. Enttäuschend.
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am 9. April 2015
Ich habe überlegt, ob ich 4 Sterne geben soll. Ich persönlich finde das Album nicht ganz so stark wie das erste von Thees Uhlmann. Aber verglichen mit anderen Alben sind das immer noch glatte 5 Sterne. Super Album, kann man zu jeder Zeit hören.
Daher meine Empfehlung:
1. Dieses Album kaufen!
2. Falls noch nicht geschehen: Auch das erste Album von Thees Uhlmann kaufen!
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am 2. Dezember 2013
Auch, wenn ihn momentan alle so groß feiern, muss ich leider zugeben, dass mich sein zweites Album im Vergleich zum ersten ( voin dem ich auch nicht übermäßig begeistert war) nicht vom Hocker haut.
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am 7. März 2014
Sehr guter deutscher Rock, tolle Texte, Musik passend zu allen Festivals, Sonne, Sommer, gute Laune, E-Gitarre, Stimmung, Fans, klare kaufempfehlung!
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