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am 4. Oktober 2013
Auf seiner eigenen kleinen Insel vor New Orleans herrscht der charmante Pirat Laffite (Yul Brynner) hart, aber gerecht über seine Leute, die dem Krieg zwischen Amerikanern und Briten mit gemischten Gefühlen gegenüberstehen. Laffite fühlt sich als Amerikaner und hat ein Liebesverhältnis mit der Tochter (Inger Stevens) des Gouverneurs von Louisiana, sehr zum Verdruss von Bonnie (Claire Bloom), die Laffit aus lauter Eifersucht am liebsten am Galgen sehen würde, wovon er gar nicht weit entfernt ist. Als die Briten zum Angriff übergehen wollen wird die Pirateninsel zu einem wichtigen strategischen Punkt. Also bietet Laffite General Jackson (Charlton Hesten) an, ihm im Kampf gegen die Briten beizustehen, wenn ihm und seinen Männern Amnestie erteilt wird.....

"König der Freibeuter" sollte der letzte Film von Cecil DeMilles werden und ein Remake seines "Der Freibeuter von Louisianas" von 1938. Da sich sein Gesundheitszustand verschlechterte übergab er die Regie an seinen damaligen Schwiegersohn Anthony Quinn - dessen einzige Regiearbeit. So entstand ein in Vistavision gedrehtes luxuriöses Epos mit tollen Kostümen, epischen Schlachten und dramatischen Auftritten der gesamten Besetzung. Yul Brynner ist mit seiner Prahlerei und den zahlreichen passenden Outfits ein grandioser Laffite gelungen. In einer kleineren, aber entscheidenden Rolle als Andrew Jackson kann Charlton Heston mit seinen dicken weißen Haaren eine Ähnlichkeit mit General Jackson nicht verbergen. Charles Boyer als charmanter und humorvoller Freund von Laffite, Inger Stevens als die Tochter des Gouverneurs und Clair Bloom als starke Bonnie Brown vervollständigen die gute Besetzung.

Bild und Tonqualität sind auf sehr guten Niveau, satte Farben und sauberes Bild. Die Tonspuren sind gut verständlich und passende Untertitel sind vorhanden. Auf Extras und Wendecover muss verzichtet werden.

Fazit: Gut gespielter Abenteuerfilm in prächtigen Bildern mit einem romantischen Touch.
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am 7. Oktober 2014
König der Freibeuter erzählt die Geschichte von Jean Laffite (Yul Brunner mit Haaren) der über eine Insel in der Missippi-Mündung vor New Orleans seinen Sitz mit seiner Piratenflotte hat. Der Filmhintergrund ist der Krieg zwischen Amerika und den Briten, wo sich Laffite entscheiden muss, ob er den Amerikanern beistehen soll. Der General Jackson (Charlton Heston) benötigt Streitkräfte für den Kampf gegen die Briten ist aber von der Piratenbande nicht sehr angetan. Doch gerade diese Gruppe soll für den finalen Kampf entscheidend sein. Natürlich gibt es dann noch eine Liebesgeschichte zwischen Laffite und der Tochter des Gouverneurs von Louisiana. Darf bei diesen alten Filmen nicht fehlen. Natürlich gibt es am Ende des Filmes auch eine Schlacht für Actionliebhaber.
Der Film selbst dauert 115 Minuten. Dennoch hat der Film Längen und bis heute ist nicht klar wohin der Film inhaltlich hinwollte, was auf Kosten der Spannung ging. Auch die damaligen Filmkritiker waren nicht überschwänglich begeistert. Dennoch – mit den Schauspielern aus alten Zeiten macht der Film Spaß.

Cecil B.DeMille wollte eine Neuverfilmung seines eigenen Films „Der Freibeuter von Louisiana“ drehen. Aufgrund einer schweren Erkrankung übernahm Anthony Quinn die Regie (Quinn war der Schwiegersohn von DeMille). DeMille verstarb kurz nach der Premiere ist aber im Intro als Geschichtenerzähler zu sehen.
DVD-Qualität: Für einen Film aus dem Jahr 1958 ist die Überarbeitung hervorragend gelungen. Die Farben sind sehr gut und satt, das Bild ist scharf und frei von Verunreinigungen. Und Farbenfroh ist der Film, das kann man nicht bestreiten. Details in der Filmkulisse sind sehr gut erkennbar. Der deutsche Ton ist trotz seines Alters gut verständlich. Den Sternenabzug gibt es nur für den holprigen dramaturgischen Inhalt.
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am 13. November 2014
Toller Piratenfilm aus den 50ern. Auch für Westernfans geeignet!
Die Qualität der DVD ist gut.

Die Geschichte des Films ist sowohl spannend, als auch unterhaltend.

Ich habe auf die Veröffentlichung lange gewartet und es hat sich gelohnt!!

5 Sterne!!
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am 3. September 2014
Ein Film der auf historisch belegten Tatsachen aufgebaut ist. Yul Brunner noch mit Haaren, Papa Ben Cartwright in einer sehr frühen Rolle. Die Qualität ist sehr gut in Anbetracht dessen wie alt der Film ist. Ich kenne Filme aus den 70er und 80er Jahren
die in der Bild und Tonquali sehr viel schlechter sind als dieser Film
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am 1. Juni 2016
Technisch selbstverständlich nicht mit den modernen Filmen vergleichbar, aber eine sehr schöne Story und die Einführung mit einem älteren Herrn im Stil eines Oberstudienrates vor einer Karte ist schon irgendwie einmalig. So was wäre bei eingen modernen Film richtig cool. ;-)
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am 6. November 2013
Ich kann mich meinem Vorgänger nur anschließen.
Dieser Film beschreibt den versuch der Briten ihre Kolonien zurückzuerobern.
Ein Versuch der für die Briten in einem Disaster Geendet hat.
eine sehr guten Umsetzung der damaligen Situation,
und sehr guten Schauspielern die sie arrangiert haben(Yul Brynner /Charles Heston Claire Bloom ).Yul Brynner spielt den Piraten Lafitte sehr gut .General Jackson wird sehr Überzeugend von Charlton Heston dargestellt,der versucht trotz Übermacht der Briten,New Orleans zu verteidigen .Über Reportagen die ich mir von beide Persönlichkeiten angesehen habe konnte ich sehr gut Vergleiche anstellen.
Kostüme sind sehr gut recheriert.Die Farben des Filmes kommen brilliant zur Geltung..Der Film wurde bevor er auf DVD kam wohl sehr gut Vorbehandelt (Ton und Farbe )Wendecover leider nicht vorhanden
Alles in allem ein sehr guter Historienfilm den man sich öfter angucken kann.
MFG
MH
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am 1. März 2015
Habe lange auf den Film gewartet.
Ungekürzt und mit original Synchron Stimmen - so soll es sein.
Klar, dass Bild und Tonqualität nicht modernen HD Ansprüchen genügen können.
Aber es ist einfach authentisch, wenn die Musik etwas leiert. Das Gehört so und ich finde es gut.
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am 7. Dezember 2015
Selbst nach 3-maliger Bestellung war amazon nicht in der Lage, eine lauffähige DVD zu liefern !
(habe es mit 4 verschiedenen Software-Playern, 3 verschiedenen DVD-Playern und 2 Computersystemen probiert)

FEHLANZEIGE !!
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am 20. Mai 2014
Geschichte, Kulisse, Darsteller - hier stimmt alles.
Der Charme dieses betagten Films wird gekonnt wiedergegeben. Einen Stern Abzug gibt es für das nicht hundertprozentig gelungene Bild. Dies mag durchaus dem bereits erwähnten Alter des Films zu schulden sein. Nichtsdestotrotz bleibt es bei dem Abzug.
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am 23. Februar 2014
Im Gebiet um New Orleans treffen zu Beginn des 19. Jahrhunderts zuweilen die verschieden Machtinteressen auf einander. Zum einen haben die Briten noch Interesse an diesem Hafengebiet, zum anderen beginnt in der Nähe das Territorium, und damit der Einflussbereich, der damals jungen USA. Für den grossen Piraten Jean Lafitte (Yul Brynner) ist das Gerangel durchaus von Vorteil, weil dadurch eine Rechtslücke entsteht, die für seinen Unterschlupf im Mississippidelta durchaus praktisch ist. Mit seiner Mannschaft fährt er einmal mehr auf See und trifft dort auf die Corinthian, die unter amerikanischer Flagge segelt und einen beachtlichen Vermögenswert an Bord hat. Es kommt zu einer sehr unsanften Begegnung auf See, die dazu führt, dass die Corinthian abbrennt und mit Mann und Maus absäuft. Einzig den Geldschatz und einen Jungen birgt man. Trotz einiger Vorbehalte der Mannschaft setzt Lafitte durch, dass man dem Knaben kein Haar krümmt. Aus dem Geld macht man bei nächster Gelegenheit Sachwerte, vor allem Schiesspulver und andere Waffen. Zurück in den Bayous achtet man darauf, dass die Amerikaner vom Vorfall mit der Corinthian nichts mitbekommen, um sie nicht gegen sich aufzubringen. Weil aber die Piraten durchaus eine regionale Macht sind, werden sie auch für die Briten, die sich natürlich festsetzen wollen, interessant. Es kommt zunächst zu einem Handel, der zwischen beiden geschlossen wird. Doch ein brutaler Überfall auf die Piratenkolonie mischt die Karten wieder neu. Lafitte wird gezwungenermassen zum Verbündeten des amerikanischen Generals Andrew Jackson (Charlton Heston), aber die Allianz steht unter einem schlechten Stern.
Der Film "Buccaneer" (Paramount Pictures, 1958) ist eine bemerkenswerte Mischung aus Piratenfilm und Historiendrama. Für die geschichtliche Einführung lässt man sich ziemlich viel Zeit. Zunächst erklärt Produzent Cecil B. Demille an der Karte den Sachverhalt, dann gibt es nochmals einige schriftliche Angaben. Danach entwickelt sich die Geschichte nach und nach um den einen und anderen Aspekt. Man merkt bald, dass das Ganze wohl auf eine grosse Konfrontation hinsteuert, aber die Geschichte bleibt dennoch interessant, weil ausreichend Konfliktpotenzial und Intrige eingestreut ist. Also ein durchaus abwechslungsreiches Abenteuer. Bemerkenswert ist noch, dass es sich um die einzige Regiearbeit des legendären Schauspielers Anthony Quinn handelt, der seine Sache im Übrigen sehr gut machte und zeitweise Demilles Schwiegersohn war.
Gerade auf Sachverhalte wie diesen hätte man sich auf einer standesgemässen DVD-Präsentation abstützen können, um dem Publikum hilfreiche weitere Hintergrundangaben liefern zu können. Leider wird das auf der Paramount-DVD völlig unterlassen, und so wird kein Bonusmaterial geboten. Auch sonst kommt die DVD sehr mager daher. Es gibt nur die Tonspuren und die Untertitel jeweils auf Deutsch und auf Englisch. Dazu kommen noch separate deutsche Untertitel für die nicht synchronisierte Einführungssequenz und die Schrifttafeln. Immerhin gibt es den knapp 116 Minuten langen Film mit angenehmem Ton und in einem eher farbenprächtigen Bild im Format 1,78:1 (16:9) zu sehen.
Fazit zu dieser DVD: der Film hat durchaus einiges für sich, bei der DVD hat man wohl gespart, wo es nur ging. Das spart in der Konsequenz Wertungspunkte und reicht noch knapp für drei von fünf mitgeschleppten Milchbechern und einen wertvollen Bilderrahmen.
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