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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
21
4,5 von 5 Sternen
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am 3. Oktober 2013
Ich gebe zu, beim ersten Hören war ich etwas erstaunt. Die Musik unterscheidet sich zuweilen doch sehr von den
vorangegangenen CD's, und Disco-Sound ist eigentlich nicht ganz so meins. So war ich zu Beginn etwas enttäuscht.
Aber inzwischen finde ich die Mischung sehr gelungen, und warum soll man nicht mal neue Wege gehen?
Was bleibt, ist die unverwechselbare Stimme und die wieder einmal sehr kraftvollen Texte. Allein für die Texte würde ich schon 10 Sterne vergeben. Und mit "The End" spricht sie sicherlich vielen Frauen aus der Seele. Ein wunderbares Stück, dass einem Tabuthema Worte verleiht.
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am 11. Dezember 2013
Also ich habe bisher alle Alben von Maria Mena gehört und war bisher immer begeistert. Dieses neue Album jedoch hat mich sehr enttäuscht.
Insgesamt hören sich fast alle Stücke irgendwie misslungen an. Es wurde viel mit Elektronischer Musik gearbeitet und Stimmen verzerrt. Ausserdem hat man beim längeren hören
das gefühl,dass Maria sehr beim singen aus der Puste ist, und das wirkt sehr unruhig und hektisch insgesamt. Auch sind viele Stücke eher Sprechgesang und wirken für mich sehr unmelodisch.
natürlich sind auch 2-3 Songs dabei wie z.b " I love you too" wo ich wieder an ihre alten CDs zurückdenke weil sie mit sehr viel gefühl gesungen wurden. Leider war ich insgesamt sehr enttäuscht weil mir der "neue sound" mit verzerrern und elektro nicht so zusagt. Schade. Ich wünsche mir einfach die Gefühlvolleren kraftvolleren melodischen Songs des Albums "victoria"
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am 5. Januar 2015
Ich schätze Maria Mena als Sängerin und Songwriterin. Künstler, die nach Weiterentwicklung streben, sind grundsätzlich immer zu achten! Dieses Album allerdings klingt, auf Grund seiner eigenartigen Elektronik-lastigen Produktion, ein wenig erzwungen und nicht so luftig/natürlich, wie die bisherigen Werke. Auf mich wirkt es, als wäre Maria Mena hier dem Produzenten in die Falle getappt, der ihr von einer neuen Richtung vorgeschwärmt hat, sich dann aber nicht die Mühe gab, die Platte besonders klingen zu lassen. Die Sounds, vor allem die Beats wirken äußert flach und billig. Beinahe alle Songs wären meinem Gefühl nach schon gerettet, hätte man sich für Schlagzeug statt Elektronik entschieden. Marias Stimme will sich nicht recht in die platte Klangsuppe fügen, ein paar eigenartige Stimmexperimente in quietschend hohen Lagen machen das nicht besser. Mit der Zeit findet man zwar besser ins Album, das Gefühl einer verschenkten Chance bleibt aber.
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am 24. September 2013
Ich muss zugeben das ich noch nicht allzu viele Songs von Maria Mena gehört habe, dennoch entschloss ich mich spontan, mal wieder etwas auf gut glück eine Platte zu kaufen, da ich damit ab und zu sehr gute CDs erworben habe.
Ich muss sagend das sich mein "Glücks Finger" mal wieder bestätigt hat. Dieses Album von Maria Mena ist ... ja ... TOP!! ich kann es mit Worten nicht wirklich erklären aber ich bin wirklich berührt von Ihrer Stimme und der Lieder. Wer auf leidenschaftliche Musik steht, wo man auch mal ein Tränchen vergießen kann, aber auch sehr viel Spaß haben will an Musik, ist mit dieser Platte ganz sicher nicht falsch! Fazit: Selten so begeistert von Platten wie von dieser. TOP 5 Punkte von mir! Respekt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Oktober 2013
"Weapon In Mind" ist das mittlerweile sechste Album der Norwegerin Maria Mena. Wie schon bei ihren vorherigen Alben so hat die Sängerin auch auf diesem Album erneut alle Songs selbst geschrieben und unter Zuhilfenahme von namhaften norwegischen Produzenten aus anderen Bereichen, schwerpunktmäßig dem Hip Hop, ist ein Album entstanden, das poppig, eckig und in Bereichen durchaus experimentell geworden ist.
Die meisten der 13 Titel des Albums werden von der Elektronik bestimmt und wengleich man diese stets mit akustischen Sounds ergänzt und unterstützt, so bleibt die Kühle dieser Elemente doch stets im Hintergrund und stellt einen belebenden Gegenpart zum sehr extrovertierten Gesang der Norwegerin. Und auch wenn sich "Weapon In Mind" durch die in den Vordergrund gerückte Elektronik deutlich von den Vorgängeralben abhebt, so ist diese Scheibe auch ein Beleg dafür, dass es sich auch heutzutage noch immer auszeichnet, wenn man die eigenen Wurzeln nicht vergisst, aber trotzdem immer wieder versucht, auch einmal neue Wege zu gehen. Und so ist "Weapon In Mind" ein gutes Album geworden, dass an diversen Stellen immer wieder diese extravaganten Spitzen setzt, welche die Norwegerin schon seit Beginn ihrer Karriere auszeichnen.
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am 14. Februar 2014
Maria Mena kenn ich seit 2006, und habe seither Ihre Karriere verfolgt.
Dominiert haben bei ihr eher die balladesken und ruhigen Songs. Wenn man dies an ihr
liebt und auch erwartet, könnte das neue Album ein kleines Erdbeben darstellen.

Maria bzw. ihre Produzenten haben das Album sehr elektronisch abgemischt und sehr auf
"modern" getrimmt. Eine Britney Spears könnte einige der Songs präsentieren, so aufgepeppt
sind sie. Ich hatte beim ersten mal Hören das Gefühl "oh neeeee, was ist da nur schief gelaufen!".

Die Single-Auskopplung "I always liked that about me" hat mich sehr positiv überrascht mit dem
interessanten Soundteppich, der zwar elektronisch, aber trotzdem warm rüberkommt.

Jetzt, nach mehrmaligen Anhören, gefällt mir die CD immer besser. Es sind richtige Ohrwürmer
vorhanden, wie zum Beispiel das flapsige "You make me feel good" oder "Caught off Guard".
Die Lieder bleiben richtig gut hängen, vielleicht auch, weil sie so "kantig" produziert wurden.

Ich bin gespannt auf das nächste Werk von Maria. Sie sagt ja selbst, dass diese CD ein Experiment
war, mit dem sie aus ihrer Komfort-Zone herauskommen wollte. Das kostet Mut - und ich bewundere
diese Entscheidung!

Fazit: ungewohnt, aber sehr experimentell - und für mich gelungen !
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am 15. Oktober 2013
Gleich mal 2 schnelle Hammer-Nummern zu Anfang, das ist doch mal was anderes....Besonders F*** you ist total klasse, verträumte Melodie, geht sofort in den Kopf, tanzbar, fröhlich, eingängig....
Dunkel, fast unheimlich dann die 1. Ballade: All the love....die aber im Chorus wiederum zu einer schnelleren Nummer ausartet und besonders mit hohen Tönen trumpft....sehr abwechslungsreich diese Nummer!!! Mit I always liked that wird es eine kleine Spur ruhiger, mehr in Richtung echter Ballade, vor allem zum Ende des Songs....Mit "Madness" geht es ähnlich weiter, auch mit Raum für instrumentale Klänge....Mit I love you too geht es minimalistischer weiter, sparsam arangiert, fast etwas weihnachtlich anmutend....Dann für mich nach den ersten beiden Songs der nächste Kracher: You make me feel good, bezaubert durch wunderschöne Melodie, hohen Tönen, Fröhlichkeit und einer klassen Bandbegleitung, das klingt einfach nur "GOOD". Das anschließende CAUGHT off GUARD, Floored by LOVE, besticht wieder mit Tempowechsel, sehr schönen hohen Melodiebögen und elektronischen Klängen. Ernst, dramatisch, flehentlich dann YOU'RE ALL TELLING STORIES, wiederum mit eletronischen Klängen, das sich dann von Ballade fast zum Tanzkracher entwickelt und dann doch wieder in der Strophe eine Ballade. MARIA und BAND schaffen immer wieder Spannung mit diesen Tempowechseln, so dass die Songs doch so unterschiedlich sind....LOVER LET ME IN, eine sehr intensiv gesungene Ballade. I'M ONLY HUMAN, ist dann nochmals eine Spur deutlich ruhiger und zerbrechlicher, wunderschön gesungen, YOU HURT THE ONES YOU LOVE, eine weitere gelungene Ballade, mit komplexerer Begleitung und wiederum viel Freiraum auch für Band....THE END eine düstere Ballade, die einen fast schaudern lässt, total in den Kopf gehend, fast acappella gesungen, dadurch umso intensiver, ein wuchtiger Abschluss....Warum die CD dann hier endet ist schade....Denn wie ich erst vor kurzem entdeckt habe, gibt es als Download noch einen 14. Track namens NO. Warum dieser nicht auf dem Album ist, kann ich nicht beurteilen, ist aber schade....ANSONSTEN: ein wunderbares Album von MARIA MENA auf höchstem Niveau.
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am 29. September 2013
Maria Mena habe ich vor einigen Jahren mal ein wenig gehört, konnte aber nicht viel mit ihr anfangen. Über dieses Album hier bin ich durch Zufall "gestolpert", und ich muss sagen, dass es mich völlig in seinen Bann zieht. So ist das Leben. Emotion und Leidenschaft, zuweilen recht düster und dramatisch, manchmal selbstironisch, nie schmalzig, vorgetragen von Maria Menas unverwechselbarer, authentischer Stimme und das Ganze umrahmt von elektronischen Spielereien, wie man sie vom Skandinavien-Pop kennt.
Ein bei aller Melancholie sehr kurzweiliges Album, das vertraut klingt, aber dabei nicht den Eindruck vermittelt, alles schon mal gehört zu haben. Dazu ein Hochgenuss auch für Audiophile, was will man mehr? Kritisieren kann ich an diesem Album eigentlich gar nichts, stoße aber mal wieder an die Grenzen des Bewertungssystems, mehr als 5 Sterne geht halt nicht, hier müssten es eigentlich mindestens 6 sein.
Einen neuen Fan hat Maria Mena ganz sicher mit "Weapon in Mind" erobert.
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am 17. März 2014
Weapon In Mind ist feinste Musik von Maria Mena mit gewohnt tiefgründigen Texten in Verbindung mit ihrer bezaubernden Stimme. Zugegeben, musikalisch hat sich Maria für ihr neues Album ein komplett neues Gewand übergestreift. Die Songs sind elektronischer, klingen spürbar kraftvoller. Die Melancholie ist grösstenteils einer Glücksstimmung gewichen, ohne dass dabei der gewohnte Maria Mena-Stil auf der Strecke bleibt. Wer Maria kennt und liebt, wird sich auch an ihrem neuen Album erfreuen, auf dem Maria deutlich erwachsener und selbstbewusster klingt. Absoluter Anspieltipp: I'm only human
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am 21. September 2013
Fragt mich nicht wieso, aber ich war sicher, dass "Weapon In Mind" bestenfalls ein knappes 4er-Album werden würde. Entweder ist es das Album-Cover, das mir nicht wirklich gefällt, oder die Hörprobe zu "All The Love", die mich schockiert hat, oder aber die durch nichts begründete Annahme, dass Maria Mena nach zwei unglaublich starken Alben unmöglich ein drittes Mal in Folge ein derart gutes Werk vorlegen kann - Tatsache ist, dass meine Erwartungen an das Album niedriger waren als beim letzten Album.

Tja, "All The Love" ist aufgrund des verhunzten Refrains tatsächlich der schwächste Song des Albums, aber dennoch nicht schwach, da er sehr gute Elemente enthält. Ansonsten ist "Weapon In Mind" ein klasse Album, das sich wirklich hören lassen kann!

Besonders positiv möchte ich dieses Mal hervorheben, dass es Maria Mena geschafft hat, mehrmals neue Sound-Elemente in die Lieder einzubauen, das Album aber als Ganzes wieder den einzigartigen Zauber ausstrahlt, den nur Maria auf diese Weise hinbekommt. "I Always Liked That" beispielsweise verbindet den altbekannten Maria-Sound mit einem geschmackvollen Electro-Teppich, während "Caught Off Guard, Floored By Love" ungewöhnlich rockig für ihre Verhältnisse daherkommt. Neben den gelungenen Experimenten bringt sie auch ihren Stil der letzten Alben zur endgültigen Perfektion. So ist "Lover Let Me In" ein herrlich düsteres Spektakel, während "I'm Only Human" eine Traumballade mit unendlich viel Gefühl ist. So einen Song kann nur Maria selbst übertreffen, und das tut sie mit dem bombastischen Finale: "THE END" - was für ein unfassbar guter Song!

Ich schäme mich, dass ich an die Erhabenheit von Maria Mena gezweifelt habe: Sie ist eine Musik-Göttin, die sich kontinuierlich weiterentwickelt und immer wieder mit (abgesehen von einer Ausnahme) gelungenen Experimenten überrascht, wodurch Marias Musik auch mit "Weapon In Mind" nicht langweilig wird, im Gegenteil: Ich will noch sehr viele Alben von ihr hören!

Fazit: Ein Album, das wohl alle Fans zufrieden, wenn nicht sogar euphorisch stimmen wird, und dessen einzige Mankos das meiner Meinung nach wenig gelungene Cover (sie ist schlecht getroffen, muss ich leider sagen, ohne ihr zu nahe treten zu wollen) sowie der Stimmverfremdungs-Quatsch in "All The Love" sind.
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