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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
34
4,4 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:8,99 €


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am 6. Dezember 2014
Interessantes Thema bezüglich der Schlangen. Schön geschrieben, aber nicht so spannend wie Todes Opfer, welches meiner Meinung nach das beste Buch bis jetzt war.
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Als in einem kleinen englischen Dorf eine Schlangenplage ausbricht, wird die Tierärztin Clara Benning gezwungen, über sich hinaus zu wachsen. Während ein merkwürdiger Todesfall nach dem anderen (immer in Zusammenhang mit Schlangen) die Einwohner erschüttert, ist es ausgerechnet Clara, die ins Visier der Polizei gerät, als sich einer der Todesfälle als Mord herausstellt.

Der Autorin gelingt es, die düstere Stimmung, die über dem - weitgehend von der Außenwelt abgeschnittenen - Dorf liegt, über die gesamte Buchlänge aufrechtzuerhalten. Das Werk ist ein solider Krimi, aber für einen Thriller fehlt es an Nervenkitzel. Als Leser sorgt man sich zwar um die Protagonistin, hat aber nie richtig Angst um sie.

Von harmlosen Ringelnattern über Kreuzottern bis hin zum gefürchteten Taipan wird einiges an Schlangen aufgeboten, um die Todesfälle zu rechtfertigen. Die Geschichte ist gut erzählt und leicht zu lesen. Vor allem im letzten Drittel ist Kollege Zufall leider viel zu oft mit von der Partie, wodurch sich abzeichnet, wer es bis zur letzten Seite schaffen wird. Auch die Logik muss am Ende Federn lassen. Zum Beispiel dann, wenn das Antiserum plötzlich auch außerhalb des obligatorischen Kühlschranks frisch bleiben kann, damit man es im Notfall "zufällig" dabei hat.

Fazit: ein sehr stimmungsvoller Ausflug an die britische Küste. Leider fällt einem der Abschied letztlich leichter als gedacht, weil die Story gegen Ende an Reiz verliert.
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Inhalt
Clara Benning, Tierärztin von Beruf, lebt ziemlich einsam und zurückgezogen in einem idyllischen englischen Dorf. Eines Tages wird eine Schlange in einem Kinderbettchen ihrer Nachbarin gefunden und Clara zur Hilfe gerufen. Was alle leider noch nicht wissen, damit beginnt eine wahre Schlangenplage und es sterben viele, vorallem ältere Leute. Diesen rätselhaften Todesfällen geht Clara nach und stößt auf eine Spur, die 50 Jahre zurück in die Vergangenheit geht. Ist Clara stark genug, dies alles zu bewältigen?

Meinung
Vorweg erst einmal, ich liebe Thriller. Aber bei diesem Buch, blieb sogar mir manchmal die Spucke weg. Nichtsdestotrotz mußte ich es zu Ende lesen und war absolut begeistert, mit wieviel Spannung und teilweise sogar Ekel die Autorin diesen perfekten Thriller geschrieben hat. Ein riesiges Lob dafür. Es kommt selten vor, das man so ein tolles Buch in die Hände bekommt.

Für Menschen, die eine Schlangenphobie haben, würde ich abraten, „Schlangenhaus“ zu lesen. Perfekt hat Frau Bolton alles Charakteren in Szene gesetzt. Man denkt und fühlt sehr mit ihnen mit, Schmerzen meint man selbst zu haben, vorallem nach einem Schlangenbiss. Ein Gänsehautgefühl bleibt natürlich nicht aus, und die 505 Seiten hatte ich ruckzuck durch, da ich einfach so gebannt von der Geschichte war. Gekonnt hat die Autorin die Geschichte um die Schlangen mit den Vorgängen (Clara vermutete eine Sekte von lauter Wahnsinnigen und den Kult um eine sogenannte „Schlangenbeschwörung“, welche Tote wieder zum Leben erwecken kann) von vor 50 Jahren verknüpft, so dass daraus ein mysteriöser, spannender Thriller entstand.

Frau Bolton hat in der Ich-Perspektive aus Claras Sicht geschrieben. Diese wird als eher schüchterne, zurückgezogenen Frau dargestellt, die durch den Unfall als Baby eine entstellte Gesichtshälfte hat. Dadurch ist ihr Selbstbewustsein ziemlich im Keller. Die vielen Nebendarsteller und die sehr gut dargestellten Orte und Landschaften lassen das Buch sehr authentisch rüberkommen. Der Schreibstil ist fesselnd, aber zu gleich recht flüssig. Es macht einfach Spaß, das Buch aufeinmal zu lesen. Außerdem legte die Autorin geschickt viele Spuren zu möglichen Tätern im Buch, ich wußte bis zum Schluß nicht, wer der eigentiche Mörder war. So etwas mag ich sehr gerne, weil damit sich die Spannung wirklich bis zum Ende hält.

Cover
Das Cover sieht düster und mysteriös aus. Passt perfekt zur Geschichte und als eingefleischter Thriller-Fan kann man einfach nicht daran vorbeigehen.

Fazit
„Schlangenhaus“ ist für mich ein perfekter und absolut spannender Thriller, aber nichts für schwache Nerven. Er hat mich sehr gut unterhalten und ich vergebe ihm 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.
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am 18. August 2011
Verletzte Hasen pflegen, mutterlose Eulenküken aufziehen und Schwäne retten. Was klingt, wie der Traum eines kleinen Mädchens, ist der beschauliche Alltag von Tierärztin
Clara Bennings. Zumindest, bis plötzlich in ihrem kleinen, englischen Dorf immer mehr
Schlangen auftauchen und ein als Unglück getarnter Mord geschieht. Clara hat auf einmal
keine Chance mehr, ihr Leben so weiter zu leben, wie es ihr am liebsten ist, nämlich komplett
unauffällig. Seit frühester Kindheit entstellt und menschenscheu steht sie nun im
Mittelpunkt des allgemeinen Interesses, da sie als die Schlangenexpertin gilt. Immer
mehr taucht sie in das mysteriöse Geschehen ihres Heimatortes ein. Hinter der idyllischen
Oberfläche verbirgt sich ein dunkles Geheimnis, basierend auf barbarischen Ritualen, einem
verlassenen Haus und mysteriösen sowie religiösen Theorien. Mit Hilfe eines eigenbrötlerischen Schlangenforschers und eines örtlichen Polizisten versucht sie Licht ins Dunkel zu bringen, auch wenn die Überlebenden des Geschehens eisernes Schweigen bewahren.
Sharon Bolton entfaltet in "Das Schlangenhaus" ihr schriftstellerisches Talent perfekt.
Spannend und einfühlsam berichtet sie vom Leben einer jungen Frau, die mit Gewohnheiten
bricht, um Leben zu retten. Die mitreißende Geschichte enthält zudem noch viele
Sachinformationen, mit denen die Schriftstellerin ihr umfangreiches Fachwissen zum Thema Schlangen unter Beweis stellt. Das Buch erzählt auf zwei Ebenen. Auf der spannenden
Krimihandlung und auf der, die von der Suche der Hauptperson nach sich selbst berichtet. Die Autorin hat mit diesem im Mai 2009 erschienenen Psychothriller ihr erstes Buch noch weit übertroffen. Es bleibt zu hoffen, dass es nicht ihr letztes bleibt.
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TOP 500 REZENSENTam 29. August 2009
Auch Sharan Boltons zweiter Roman besticht durch ein angenehmes atmosphärisch dichtes Setting. diesmal nicht im hohen Norden sonder in der südenglischen Dorfidylle kommt es zu mysteriösen Geschehnissen. Ein toter Rentner, getötet durch einen Kreuzotterbiss. Da wird die Protagonistin, die Tierärztin Clara zu einem weiteren Fall gerufen: eine Schlange befindet sich in der Wiege diese Babys.
Eigentlich ist Clara in dieses abgelegene Dorf gezogen um sich vor der Welt zurückzuziehen, denn sie entspricht nicht dem gängigen Schönheitsideal. Unversehens gerät sie jedoch ein Netz aus lang zurückliegenden Geschehnissen, begegnet scheinbar Toten und wird selbst zur Verdächtigten und auch zarte Liebesbande werden geknüpft.

Meine Meinung-
wieder einmal ist es S. Bolton gelungen einen ausgefeilten Thriller zu schreiben, der überzeugt. Die Figuren sind gut gezeichnet, auch wenn die Entwicklung Claras etwas vorhersehbar ist (z.B. als sie endlich erkennt, dass sie anfangen muss zu leben, das fand ich etwas platt). Gut ist, dass die Autorin den Grund, sowie die genaue Verunstaltung erst relativ spät auflöst. Der Leser fiebert mit, vor allem zeiht sie ihn von Anfang an durch die diversen Schlangefunde unversehens in den Bann und man darf sich bei der nächtlichen Taipanjagd aufs wunderbarste gruseln. Die Thematik überzeugt und ist gekonnt gewählt ebenso wie die schönen Landschaftsbeschreibungen. Der Spannungsaufbau ist gelungen, auch wenn der Roman in der zweiten Hälfte nachlässt. Da hat mich der Thriller von der Thematik und Verlauf her, etwas an RITUAL von Preston/Child erinnert. Es wird etwas langatmig und leicht vorhersehbar, ist aber immer noch interessant.

Fazit: 5 Sterne, mit der Tendenz zu 4,5 denn nach dem extrem starken Anfang flacht der Roman etwas ab (Spannung, Vorhersehbarkeit und Entwicklung der Charaktere), so meine Meinung. Trotzdem weit über dem was man sonst so im Mainstream findet!
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Keinen herausragenden, aber einen soliden Thriller liefert die englische Autorin Sharon Bolton mit ihrem zweiten Roman "Schlangenhaus" ab. "Todesopfer" hieß der erste.

Ein englisches Dorf wird von einer Schlangenplage heimgesucht. Der jungen Tierärztin Clara gelingt es nur knapp, eine Kreuzotter aus einer Babywiege zu entfernen, bevor das Tier den Säugling beißen kann. Es kommt zu weiteren Vorfällen mit Schlangen, so dass Clara immer tiefer in den Fall hineingezogen wird. Die Ermittlungen, bei denen ihr ein Polizist und ein Schlangenexperte helfen, konzentrieren sich bald auf ein leerstehendes Haus, das Schlangenhaus. Ein Kirchenbrand, der 50 Jahre zurückliegt, scheint etwas mit den aktuellen Geschehnissen zu tun zu haben.

Eine halb verfallene Kirche kommt vor, Friedhöfe bei Nacht, dunkle Abwassertunnel und eine zunächst angenommene Gespenster-Erscheinung, so dass sich "Schlangenhaus" wohl am ehesten in das Sub-Genre Mystery-Thriller einordnen lässt.

Insgesamt wirkt das Ganze etwas überladen. So hat unsere Heldin nicht nur mit den Schlangen zu kämpfen, sondern auch noch mit den psychischen Folgen einer Entstellung im Gesicht, die sie als Kind erlitten hat. Und natürlich verliebt sie sich sowohl in den Schlangenforscher als auch in den Polizisten.

Auch schlägt die Handlung einen Tick zu viele Kapriolen. "Überraschende Wendungen" heißt das, wenn man es positiv ausdrücken will. So gibt es eine Figur, die erst gar nicht existiert, dann doch, dann ist sie bereits seit Jahren tot, dann lebt sie wieder und so weiter.

"Schlangenhaus" ist ein Thriller, der von seiner Spannung lebt, von seinem Thema - Schlangen - und von einer leidlich interessanten Hauptfigur. Dennoch hält das Genre derzeit sicherlich dringlichere Lese-Tipps bereit.
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am 12. April 2012
Die Tierärztin Clara Benning lebt sehr zurückgezogen in einem englischen Dorf. Grund für diese Zurückgezogenheit ist die Narbe in Clara Bennings Gesicht, die sie sehr entstellt. Eines morgens wird Clara von ihrer Nachbarin um Hilfe gebeten. In dem Bett ihrer kleinen Tochter liegt eine Schlange. Clara entfernt die Schlange, bevor diese das Kind beißen kann. Doch damit nicht genug. Das ganze Dorf wird auf einmal von einer Schlangenplage heimgesucht. Nun ist Clara als Expertin gefragt. Als dann auch noch auf unerklärliche Weise ein Mensch stirbt, ermittelt Clara auf eigene Faust. Zuhilfe eilen ihr der Polizist Matt Hoare und der Schlangenforscher Sean North. Was Clara dann im Laufe ihrer eigenen Ermittlungen herausfindet, ist erschreckend. Es bleibt nicht bei diesem einen Todesfall, es kommen noch andere hinzu. Die Ermittlungen gestalten sich zunehmend schwieriger. Irgend etwas ist in den 50er-Jahren passiert, was unmittelbar mit der jetzt vorhandenen Schlangenplage in Zusammenhang steht. Und dies herauszufinden stellt Clara manchmal vor echt ausweglose Situationen.

Der Autor Sharon Bolton hat es mal wieder geschafft, einen Thriller zu verfassen, der seinem Namen alle Ehre macht. Das Buch ist so spannend, dass man es am liebsten nicht mehr aus der Hand legen möchte. Und davon nicht genug, man kann beim Lesen nicht voraussagen, wie es weitergeht, da man ständig auf eine andere Spur gebracht wird. Ich war schon ein Fan von "Todesopfer" und bin nun auch ein Fan von "Schlangenhaus". Ich kann das Buch nur empfehlen, allerdings sollte man - wie schon gesagt - viel Zeit haben, da es einem wirklich schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen.
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am 22. Mai 2015
Dies war das erste Buch der Autorin Sharon Bolton , doch es war sicherlich nicht mein letztes . Denn was die Autorin in diesen Thriller , an Spannung , Gänsehautgarantie und packenden Szenen gesteckt hat , ist absolut toll und in einer solchen Intensität im Thrillergenre recht selten .
Zwar mag die Grundstory an sich , für manche erst einmal recht abwegig und seltsam klingen , doch was hier daraus gemacht wird , ist absolut realistisch , stets spannend und niemals auch nur ansatzweise langweilig .
Für mich hat sich Sharon Bolton mit ihrem zweiten Thriller in die absolut erste Thrillerautorenenreihe geschrieben , denn auch ihr wundervoller Schreibstil sollte man trotz der Spannung nicht vergessen .
Einer meiner absoluten Lieblingsthriller.
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am 17. September 2011
Die Tierärztin Clara Benning lebt zurückgezogen in einem kleinen englischen Dorf. Durch einen Unfall in ihrer frühesten Jugend ist ihre linke Gesichtshälfte entstellt, auch die plastische Chirurgie kann hier keine Besserung herbeiführen. Auf Grund ihres äußerlichen Makels lebt sie sehr zurückgezogen und zieht die Gesellschaft von kranken und verletzten Tieren, denen sie helfen kann, denen der Menschen vor.

Doch eines morgens wird sie von einer Nachbarin um Hilfe gerufen. Im Bett ihres Babys hat sie eine Schlange entdeckt. Clara zögert nicht lange und eilt der jungen Frau umgehend zu Hilfe. In letzter Minute kann Clara die Schlange aus dem Babybett entfernen, bevor diese dem Kind etwas antun kann.

Später am selben Tag erhält Clara einen Anruf ihres Vaters, der ihr mitteilt, dass ihre Mutter verstorben sei. Clara, die von jeher kein besonders enges oder gutes Verhältnis zu ihrer Mutter hatte, kann sich mit dieser Nachricht jedoch nicht auseinander setzen, denn schon bald häufen sich die Vorkommnisse um weitere Schlangenansammlungen in Wohnhäusern. Doch hierbei handelt es sich nicht nur um harmlose, ungiftige Schlangen, nein auch tödliche, nicht in England heimische Schlangen, werden vermehrt in Häusern gefunden und anscheinend gibt es bereits die ersten Todesfälle durch Schlangen ...

Als Clara nach und nach die Erkenntnis kommt, dass es sich hierbei nicht um natürliche Schlangenansammlungen handelt, sondern jemand gezielt diese platzieren muss, gerät sie, da sie Erfahrung mit Reptilien und auch Schlangen hat, bald selbst ins Fadenkreuz der Ermittler, doch es ist nicht immer alles so, wie es erscheint ...

Ein spannender Roman um eine junge, scheue Frau, die jedoch im Laufe des Buches immer wieder über sich hinauswächst und durch ihren Instinkt nach und nach das Geheimnis um die Schlangenansammlungen lösen kann. Durch eine stattliche Anzahl an Nebenfiguren wird der Schauplatz des kleinen englischen Dorfes glaubhaft dargestellt. Auf Grund von einigen Längen im Buch und einem mit Ach und Krach herbeigeführten Ende, muss ich bei der Notenvergabe leider einen Punkt abziehen, bin jedoch für die Zukunft gewillt, weitere Bücher der Autorin zu lesen, da ich den Schreibstil als sehr spannend und angenehm empfand.
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am 9. April 2013
Clara Bennings ist Ende 20 und lebt ein zurückgezogenes Leben in Dorset in Südengland. Ihre linke Gesichtshälfte ist seit einem Unfall in ihrer Kindheit vernarbt, sodass sie allen Menschen gegenüber misstrauisch ist und jeglichen Kontakt meidet. Als jedoch mehr und mehr Schlangen in verschiedenen Häusern im Dorf auftauchen und ein Mann an den Folgen eines Schlangenbiss stirbt, wenden sich die Einwohner in ihrer Not an sie als Tierärztin und Reptilienexpertin und zwingen sie dadurch ihre selbstgewählte Einsamkeit aufzugeben.
Nach und nach stößt sie bei ihren Ermittlungen auf ein lange gehütetes Geheimnis der Gemeinde, ein Unglück vor vielen Jahren, dessen Folgen bis in die Gegenwart reichen.
"Schlangenhaus" von Sharon Bolton ist einer der besten Thriller, den ich in den letzten Jahren gelesen habe. Man ist von Anfang an fasziniert von Clara und möchte unbedingt wissen was mit ihr geschehen ist und warum sie sich so von allen abgewandt hat. Die Begegnungen mit den Schlangen sorgen dafür, das dem Leser die Nackenhaare zu Berge stehen und doch wird bald klar, dass nicht die Schlangen die größte Bedrohung für Clara und die übrigen Einwohner von Dorset darstellen. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der gerne Thriller liest. Menschen die unter einer Schlangenphobie leiden, würde ich jedoch dringend davon abraten.
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