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am 2. Juli 2017
Wer hier eine erotische 0815 Liebesgeschichte erwartet den kann ich beruhigen. Denn dieser Roman ist alles andere als 0815 Fließbandware.
Es ist vielmehr eine tragisch schöne Geschichte über das Leben und die Liebe ohne Kitsch und Klischees dafür aber mit vielschichtigen, besonderen Protagonisten die nicht schwarz weiss gezeichnet sind. Dieses Buch macht Mut nach einer Krise wieder aufzustehen, die Liebe zu suchen wenn man verlassen wurde und das Leben trotzallem in vollen Zügen zu geniessen. Abgerundet wird diese für mich außergewönlich schön erzählte Geschichte mit einer Prise Erotik die aber nie Vordergründig in die Handlung eingebettet ist.
Für mich ein Highlight und absolutes Lesevergnügen.
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am 8. Juni 2014
schön...das Buch hat mir wirklich super gut gefallen, nur leider fand ich das Ende zu abrupt....ich hätte gern noch gelesen wie die beiden Hauptdarsteller ,Mia und Arthur, am Ende endgültig zusammen kommen, vielleicht sogar Heiraten und doch noch ein Kind bekommen....für mich war es irgendwie kein richtiges Happy end....nur ein halbes.
Aber trotzdem hat mir der Roman wirklich gut gefallen , er hat mich sehr gut unterhalten, wäre das Ende etwas etwas ausführlicher gewesen hätte ich 5 Sterne gegeben .
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am 10. August 2013
Ein Debüt, vor dem ich den Hut ziehe... Chapeau!!!

Inhalt:
Mia ist mit fast vierzig an einem Punkt im Leben angekommen, den niemand wirklich erleben möchte. Gerade vom Mann verlassen, Job gekündigt und in eine kleine Wohnung gezogen, weiss sie nicht, was jetzt NOCH schlechter werden kann.
Aus einer Laune heraus antwortet sie auf eine Zeitungsanzeige, in der einem Mann eine Frau für 'gewisse Stunden' sucht und lernt dadurch Arthur kennen... Kühl, arrogant und gutaussehend bedient der Banker jedes Klischée, das man von einem Mann mit Geld erwartet. Doch es ist alles anders, als es auf den ersten Blick scheint...

Meinung:
Das Buch hatte mich schon mit der Leseprobe in seinen Fängen und eigentlich wollte ich gestern auch nur kurz reinlesen, bin dann aber so in die Story abgetaucht, dass es mich fast meine Abendverabredung gekostet hätte :-)
Mia und Arhur, die beiden Protagonisten, sind außerordentlich gut charakterisiert und die Autorin versteht es, die gesammten Facetten des Plots erst nach und nach zu entfalten, was mir einerseits unglaublich gut gefallen hat, mich aber z.T. auch in den literarischen Wahnsinn getrieben hat, da ich (entgegen meiner normalen Lesegewohnheit) nicht zuerst den Schluß lesen konnte. Für viele Leser ist das ein absolutes no-go, ich mache es fast immer und bin daher mit einer Schnelligkeit durch dieses Buch geschossen, dass ich es zwingend irgendwann noch einmal lesen muss, da mir bestimmt einige Feinheiten durch die Lappen gegangen sind.
Der Aufbau der Story besticht durch viele Rückblenden, die im Laufe des Buches das Leben der beiden Hauptcharakter erzählen und erklären. Das ist eine eher ungewöhnliche Erzählweise, da man als Autor immer davon abgeraten bekommt, hier erzielt es aber einen Effekt, der den Leser in den Bann zieht.
Ich muss gestehen, dass ich das eine oder andere Mal über diese Rückblenden ein wenig drübergelesen habe, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Mia und Arthur weitergeht und es einfach nicht mehr ausgehalten habe, weil ich ja nicht vorblättern konnte.... (man kann das bestimmt beim kindle auch, wenn man sich mit der Technik näher befasst...)
Mia fand ich ab und an ein wenig zu hitzköpfig und zu unüberlegt, andererseits hat Arthur aber auch alles getan, um das zu unterstüzen.
Wie man so schön sagt... Hätte man mal darüber geredet, wäre alles anders gewesen (und wir hätten diesen schönen Roman nicht bekommen) :-)

Résumé:
Ein Buch, das berührt, zum Nachdenken anregt, beschäftigt und nicht in der Masse untergeht, sondern besonders heraussticht.
Wunderschön und bitte bald mehr :-)
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am 4. August 2013
Alles beginnt mit einer Annonce in einem Magazin:

...»Blow-Job zu vergeben«, ... »Sie blasen. Ich genieße und zahle. Mehr nicht.«
Mehr nicht? Was sollte das heißen - mehr nicht? Gab es nicht mehr als Blasen? Durfte die Frau nicht genießen? Wie stellte dieser Kerl sich das vor? Ich genieße und zahle.....

Mia steht vor einem Scherbenhaufen. Neununddreißig Jahre alt, die Ehe gescheitert, arbeitslos blickt sie in eine ungewissen Zukunft. Warum nicht auf diese idiotische Anzeige melden? Immerhin kann sie damit ihre Finanzen aufbessern.

Was als eine rein lieblose "Geschäftsbeziehung" zwischen Mia und Arthur beginnt, entwickelt sich nach und nach zu etwas ganz Besonderem.

Mit der Zeit erfährt der Leser in Rückblenden aus dem Leben von Mia, aber Arthur hält sich bedeckt, ist unnahbar und schweigsam. Eine emotianale Achterbahnfahrt beginnt.

Ich habe dieses Buch nur zufällig "entdeckt" und bin begeistert. Für mich eine absoluter Hit, denn dieses Buch hebt sich deutlich von den üblichen Liebesromanen oder der Chick lit ab.

Fazit: unbedingt lesen, auch wenn sich diese Geschichte über einen längeren Zeitraum entwickelt!!!
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am 7. August 2013
Nichts gegen rosarote Liebesgeschichten, sie sorgen für leichte Unterhaltung und schenken
kleine Fluchten aus dem Alltag. Bei Überdosierung kann aus leicht auch schnell mal seicht werden.
Umso schöner ist es dann, auf einen Roman wie diesen zu stoßen.
Unterhalten fühlte ich mich hier auch, aber ganz und gar nicht auf seichte, vorhersehbare Art.
Er weicht ab vom beliebten Schema der wunderschönen Frau (gerne noch Jungfrau), die den edlen,
aber gepeinigten Helden nur durch ihre Liebe rettet.
Diese Geschichte ist nicht schwarz/weiß und schon gar nicht rosa. Hier gibt es alle Schattierungen,
ganz wie im richtigen Leben auch. Keine Superhelden, Erzschurken und holde Maiden, sondern erwachsene,
echte Menschen mit realen Problemen, Schwächen und Stärken, davon erzählt das Buch in einer
klaren und schnörkellosen Sprache.
Es weckt Sympathie und Mitgefühl für jeden Protagonisten, niemand wird verurteilt oder glorifiziert.
Menschen machen Fehler, verletzen einander, ziehen sich zurück, sind festgefahren, sprachlos
und suchen den Schuldigen für ihren Kummer.

Und hier kommt die hoffnungsvolle Botschaft, die mir dieses Buch vermittelt:
Den größten Schmerz fügt man sich immer selbst zu und erst wenn man das erkannt hat,
ist der Weg frei für ein glückliches, erfülltes Leben mit anderen Menschen.
Die Geschichte hat mich beeindruckt, bewegt und nachdenklich gemacht.
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am 9. August 2013
Eigentlich schreibe ich keine Rezensionen, aber dieses Buch hat definitiv eine verdient.
Auf den Inhalt dieses Buchs werde ich nicht eingehen. Das haben andere vor mir schon (gut) gemacht
Ich lese gerne und ich lese viel und nutze dafür auch meinen Kindle. Gelegentlich lasse ich mich von einem preiswerten Angebot locken. So war es auch bei "Ebbe und Glut". Selten bin ich begeistert, manchmal bin ich zufrieden, meistens bin ich enttäuscht. Dieses Buch ist wie die berühmte Stecknadel im Heuhaufen. Ein seltenes Juwel. Ich meine sogar, dass es sich mit "Zwei an einem Tag" messen kann. Dieses Buch hat ein größeres Pblikum verdient!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Dezember 2013
Mia ist 39 Jahre alt und momentan Arbeitslos, damit aber nicht genug, denn sie ist auch relativ frisch von Frank getrennt.
Bei der Suche nach dem Kinoprogramm wird sie auf die Anzeige eines Mannes Aufmerksam. Zuerst wird sie von dieser abgestoßen und auf der anderen Seite dann auch wieder nicht und so meldet sie sich bei der Person die die Anzeige aufgegeben hat.
Arthur ist der Mann, der diese Anzeige aufgegeben hat, was allerdings mit ihm ist liegt für Mia im Dunkeln und er lässt sich auch nicht in die Karten schauen.

Dies ist der erste Roman den die Autorin Katharina Burkhardt veröffentlicht hat.
Es ist ein Roman der nicht einfach nur eine Liebesgeschichte ist, sondern er geht tiefer und lässt in das Seelenleben zweier Personen blicken.
Für die etwas jüngeren Leser ist dieser Roman vielleicht noch nichts, da man doch noch nicht alles so verstehen kann als wenn man schon etwas reifer ist.
Gerade die Sache zwischen Mia und Arthur ist schon sehr suspekt und man muss schon die ganze Geschichte von Arthur kennen um seine Beweggründe verstehen zu können.
Aber auch was der Trennungsgrund in der Ehe zwischen Mia und Frank war ist nicht so leicht zu verstehen. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob ich dann m Ende Frank gegenüber auch so verständnisvoll gewesen wäre.
Arthur konnte ich dagegen sehr gut verstehen und für ihn tat es mich auch leid, dass solche Missverständnisse entstanden sind.
Wie schon das Cover zeigt spielt das Buch hauptsächlich in Hamburg und in Norddeutschland. Nur es wäre schön gewesen wenn die Landschafts- bzw. Handlungsortsbeschreibungen etwas ausführlicher gewesen wären. Dann hätte man sich alles etwas besser beim Lesen vorstellen können.
Die Figuren im Buch waren dagegen wirklich alle sehr gut und ausführlich beschrieben so dass man sich alle sehr gut vorstellen konnte.
Gut gefallen hat mir auch, dass es ein Roman war, der in kein gerade gängiges Genre der Verlage passt und so einfach mal was ganz anderes war.
Mir persönlich hat das Buch wirklich gut gefallen auch wenn ich noch nicht ganz in dem Alter bin und ich freue mich schon auf einen neuen Roman aus der Feder von Katharina Burkhardt.
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Dieses Buch erzählt eine Geschichte, die nicht leicht und locker dahin fließt. Sie erzählt von Mia, die versucht, zu ihrem Selbst zu finden, und von Arthur, einem nach außen hin arroganten, kalten Mann, hinter dem doch viel mehr steckt, als anfangs zu vermuten ist.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen - auch deshalb, weil es hier nicht um junge Leute geht (nichts gegen young adult, ich lese das sogar sehr gerne!), sondern um Personen,die in den Vierzigern sind, die schon ein Leben hinter sich haben und wissen was sie wollen - oder auch nicht, wie sich hier herausstellt.

Es ist eine sanfte Geschichte über Liebe, Verlust, Eifersucht, Zorn und Verzeihen. Es ist eine Geschichte, die jedem von uns passieren könnte, nichts an den hier geschilderten Begebenheiten ist unwirklich oder nicht nachvollziehbar.

Mia ist mir sehr sympathisch, und trotz seiner Unnahbarkeit habe ich auch auch Arthur von Anfang an gerne gemocht - vielleicht weil zu erahnen war, dass seine Unnahbarkeit nur eine Fassade ist.

Im Laufe der Geschichte erfährt man in Rückblicken über die Vergangenheit der beiden, und wie ein Puzzle setzt sich das Bild über die beiden zusammen und man erfährt, warum sie so sind wie sie jetzt sind.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Geschichte baut im Laufe des Erzählens eine Spannung auf, die es einem schwer macht, nicht in einem Rutsch weiterlesen zu wollen, bis man damit fertig ist.

Ein wirklich schönes Buch, ruhig und sanft, aber trotzdem mit einer Tiefe, die die kurze Inhaltsbeschreibung nicht erahnen lässt.

Unbedingte Leseempfehlung!
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am 28. November 2013
Für dieses wunderbare Buch über die Liebe, das Leben, Selbstzweifel, das Älterwerden und das Glück, das es nicht nur einem allein so geht!

Der Autorin ist es gelungen ein komplexes Thema, nämlich die großen und kleinen Lebenskrisen in der Mitte des Lebens, so zu beschreiben, das keiner Angst vor dem Älterwerden haben muss.

Auf der einen Seite steht der gesellschaftliche Druck bis 40 zu heiraten, Kinder zu kriegen und möglichst erfolgreich im Beruf zu stehen. Das das Leben aber nicht so einfach gestrickt ist wissen die meisten die in dieses Alter kommen. Entweder hat man den richtigen Mann/Frau noch nicht getroffen oder ist schon wieder geschieden, oder man hat noch keine Kinder, oder man orientiert sich beruflich neu. Und dann kommt der große Aufschrei von den anderen... Was? Warum? Wie kannst du nur?

Genau in dieser Krise setzt dieses Buch an und zeigt wie lange man braucht um wieder mit sich selbst im Lot zu sein. Das geht nicht von heute auf morgen, sondern braucht seine Zeit (vielleicht ein paar Jahre). Welche Täler und Berge man überwinden muss, um zu erkennen das man es selbst in der Hand hat alles zu ändern oder das bestehende zu lassen, einfach weil es das richtige ist!

Die Charaktere sind alle auf ihr Art sympathisch, mit all ihren Ecken und Kanten, ich möchte keinen davon missen.
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am 13. April 2014
Mia ist 39 - und steht vor den Trümmern ihres Lebens. Ihre Ehe ist gescheitert, sie hat ihren Job verloren und muss auch noch die schöne Wohnung, die einst ihr und ihrem Mann Frank gehörte, aus finanziellen Gründen aufgeben. Ohne Perspektive steht sie arbeitslos vor einer ungewissen Zukunft. Da springt ihr eines Tages eine Anzeige entgegen: »Blow-Job zu vergeben«, ... »Sie blasen. Ich genieße und zahle. Mehr nicht.«
Zuerst ist Mia ratlos. Gab es nicht mehr als Blasen? Durfte die Frau nicht genießen? Trotzdem denkt sie sich Warum nicht auf die idiotische Anzeige melden? Immerhin bringt das Geld - und trifft auf Arthur, einen korrekten Anzugtypen, bei dem alles kühl und emotionslos ablaufen soll. Doch trotz der Kälte, die er ihr entgegenbringt, fühlt Mia sich zu ihm hingezogen und was als lieblose Geschäftsabwicklung beginnt, wird bald mehr...

Meine Meinung:
Ich habe das Buch duch die Teilnahme an einer Leserunde gewonnen und wusste, trotz der Inhaltsangabe, nicht wirklich, was da auf mich zukommen würde. Ich hatte auch keine Ahnung was ich erwartete. Es ging, glaube ich, eher in die Richtung von 50 Shades of Grey und da ich überhaupt kein Freund von solchen Erotikbüchern bin, war ich anfangs ein wenig skeptisch. Das legte sich jedoch, sobald ich das Buch aufschlug und anfing zu lesen. Obwohl Sex ein großes Thema in dem Buch ist, wird es (glücklicherweise) nicht ganz so detailliert ausdiskutiert wie in anderen Büchern. Der Schreibstil gefällt mir auch sehr, da es sowohl Wechsel in der Erzählperspektive als auch immer wieder Zeitsprünge in die Vergangenheit von Mia und Arthur gibt, die den Leser mit Informationen füttern, weswegen die beiden so geworden sind. Dabei hätte vielleicht ein wenig genauer geklärt werden können, was Vergangenheit und was die Gegenwart ist, weil man zwischenzeitlich sehr mit dem Wechsel durcheinander kam. Durch die Zeitsprünge wurde zudem die Spannung bei dem Leser erhöht und machten ihn auf den weiteren Verlauf neugierig.

Was mich am meisten an dem Buch beeindruckt hat, waren die unerwarteten Wendungen. Zwar gab es immer wieder Hinweise auf das Geschehene und der Leser hat in komplett typischen Mustern gedacht a la "Bestimmt kommt gleich so was, wie xxx" , aber trotzdem lag man mit seinen Vermutungen oft nur teilweise richtig. Ich beispielsweise saß dann mit offenem Mund da und musste erst einmal ein wenig über die Sache, die da gerade in der Geschichte passiert war nachdenken, da mir einfach nur durch den Kopf schoss: "Das ist jetzt nicht wirklich so gewesen, oder?" Dadurch kann man dem Buch eine ganz andere Seite abgewinnen. Es weicht von dem üblichen Liebesromanschema komplett ab, indem es Seiten beleuchtet, die normalerweise nicht in solchen Büchern angesprochen werden, beispielsweise der Unterschied zwischen Schein und Sein, die Perspektivlosigkeit im eigenen Leben und vor allem die eigene Sexualität, selbst, wenn die im Erwachsenenalter längst geklärt sein sollte.

Einen Kritikpunkt habe ich aber trotzdem und dieser ist, dass Mia und Arthur umeinander rumschleichen wie die Katze um den heißen Brei. Zwischenzeitlich waren Mias Handlungen in sich wiedersprüchlich und auch einige Schlüsse die sie zog, kamen mir sehr weit hergeholt vor. Das fand ich etwas schade.

Fazit:
Ein Liebesroman, der so ganz anders ist, als die der großen Verlage, die man heutzutage liest. Man betrachtet ihn nicht mit der berühmten rosaroten Brille, sondern sieht andere Facetten, Farben in ihm, die einem selbst zu denken geben. Hier geht es um Geschichten, die das Leben schreibt und nicht um ein inszeniertes Wolkenkuckucksheim. Hier schlägt das Schicksal zu, fesselt den Leser bis zum letzten Wort und lässt ihn auch in Lesepausen das Buch nicht ganz vergessen. Ein schöner Roman, der die unterschiedlichen Seiten von Schein und Sein aufzeigt, jedoch an einigen Stellen etwas unlogisch war. "Ebbe und Glut" bekommt von mir 4 von 5 möglichen Sternen aufgrund der schön herausgearbeiteten Story, in der auch die Charaktere wachsen und dafür, dass es eine der Geschichten ist, die das Leben schreibt.
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