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am 30. April 2017
Wenn ich ehrlich bin, wurde ich von einem wirklich tollen Cover und dem Umstand angezogen, dass es das erste Buch der Autorin ist. Leider wird es auch das letzte sein, dass ich gelesen habe.
Dabei hatte der Plot so unendlich viel Potenzial, nur wurde das Ganze auf eine Art und Weise erzählt, die weder spannend noch "realitätsnah" erschien. Die Charaktere (und damit meine ich wirklich alle) erschienen als flache, langweilige Figuren. Und ich möchte hier nicht erst anfangen von deren Gefühlen und Handlungsmotiven... weder nachvollziehbar noch irgendwie greifbar. Die Aneinanderreihung schlechter Stereotypen hat mir dann den Rest gegeben, wenn ich es frei formulieren darf. Dabei zählen diese Witwe, die aus dem Nichts auftaucht, der Bösewicht, der auch genau zu diesem Zeitpunkt wieder in der Stadt ist...
Hier einige Denkanstöße: Ein gutes Konzept hat schon so manches bewirkt. Es hätte vielleicht verhindert, dass flache Nebencharaktere auftreten, die nur störend und überaus unglaubwürdig wirken. Ein Einblick in den Beruf der Hauptprotagonistin hätten das Buch aufgewertet und ihr mehr Charakter und Tiefe verliehen. Zu guter Letzt - um Himmels willen, wieso benimmt sich der männliche Hauptprotagonist wie ein Teenager? Einen Mann um die 30 und zu dieser Zeit, auf solch unreife Weise darzustellen.
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am 15. März 2017
Eine Geschichte über jene längst vergangene Zeit 😈, in der Frauen entweder verheiratet oder alte Jungfern 😱waren.
Mal ernsthaft, mal witzig wird eine nachvollziehbare Geschichte gezaubert. Die “Jungfrau“ aus Boston, die durchaus fähig ist ihr Leben zu meistern, findet ihr Glück in Colorado. Und ein durchaus von sich eingenommener Herr erkennt schließlich , nach einigen aberwitzigen Missverständnissen, dass sie auch sein Glück ist.
Also wer schöne, romantische und glaubhafte Liebesgeschichten mag --- einfach lesen.
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am 13. November 2013
Ich stehe ja eigentlich nicht besonders auf den wilden Westen und Stories die darin spielen, aber dieser Roman hat mir trotzdem gut gefallen. Vermutlich liegt es an dem unaufgeregten Schreibstil der Autorin, der diese Geschichte zu etwas Besonderem macht. Wir erfahren viel von den einzelnen Akteuren, aber im Gegegensatz zu anderen Liebesromanen, wird hier nicht bis zum Erbrechen, deren langweilige Gefühlswelt breit gewalzt. Der Fokus liegt viel mehr in den kleinen Ereignissen, die sich in der neuen Heimat der Hauptakteurin Steffiney O'Brian abspielen. Diese landet nach einer misslungenen Heiratsvermittlung in einem Westernstädtchen in Colorado. Obwohl zunächst kein Ehemann in Sicht ist, bleibt Finney in dem Städtchen wohnen, und lebt und arbeitet, bei dem dort ansässigen Arzt und dessen Frau. Bald ist auch ein schöner Mann in Sicht, der sich für die fleißige Krankenschwester begeistert. Die Beziehung der beiden bahnt sich aber sehr langsam an und ist geprägt von vielen Missverständnissen. Wer hier Erotik und große Leidenschaft sucht, wir enttäuscht werden. Die Liebe kommt hier auf leisen Pfoten daher, was ich zur Abwechslung sehr schön fand. Die von der Autorin beschriebenen kleine Anekdoten die sich im Leben der Hauptakteurin zutragen, haben mich manchmal an den Erzählstil von Lucy Maud Montgomery erinnert. Nachdem ich diese Autorin sehr schätze, ist dieser Vergleich als großes Kompliment zu sehen. Ich glaube Frau Staub hat ein riesen Potential als Autorin.

Den Roman bewerte ich mit 4,5 Sternen. Ich runde aber auf 4 Stern ab und hebe den letzten Stern für die Autorin auf, als kleiner Anreiz für einen Folgeroman :-)
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am 17. Juni 2014
Herrliche Geschichte über ein unbedarftes Mädchen, die nach dem Verlust ihrer Familie so gerne heiraten möchte und in ihrer Not einen Heiratsvermittler aufsucht. Der vermittelt sie an einen Witwer mit 4 Kindern. Alle Ersparnisse aufgebraucht kommt sie in Green Hollow an und wird total überrascht, denn der Witwer entpuppt sich als 60 Jähriger.... Da sie keine Möglichkeiten hat, wieder zurückzukehren, nimmt sie eine Anstellung bei dem hiesigen Arzt im Ort an um so ihre Rückreise finanzieren zu können. Hier erlebt sie die Freuden und Sorgen des Alltags und lernt auch die Familie des Witwers immer besser kennen und lieben...
Hinzu kommt, dass sie sich in einen der Söhne verliebt, der selbst aber auch nicht so über seinen Schatten kann. So kommt es zu manchen Verwirrungen und auch im Dorf wird ordentlich nachgeholfen, denn die Bewohner haben schon längst gemerkt, wie die beiden zueinander stehen, es aber irgendwie nie gebacken kriegen. Erst ein schweres Unglück und eine verwöhnte frühere Dorfbewohnerin, die ins Dorf zurückkehrt und Luke ordentlich den Kopf verdrehen will, sorgen dafür, dass sie über sich nachdenken...
Ein süsser liebevoll geschriebener Roman, deren Charaktere man sofort ins Herz schließt und das Gefühl hat, selbst in diese Zeit versetzt worden zu sein... Absolut lesenswert
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am 22. April 2017
Dieses Buch ist wirklich humorvoll und authentisch geschrieben. Ich konnte mich während des Lesens in Zeit und Leute versetzen und habe eine richtige Sucht entwickelt, zu erfahren wie die Geschichte weitergeht. Damit mir die sympathischen Bewohner dieser Kleinstadt noch ein wenig erhalten bleiben, werde ich auch den zweiten und den dritten Teil kaufen. Ich kann dieses Buch also nur weiter empfehlen!
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am 30. März 2017
Nette Geschichte, die historisch halbwegs korrekt ist. Leider fehlt etwas Tiefe, so dass man nicht so richtig in die Geschichte hineingezogen wird. Aber nett zu lesen, ich werde wohl noch einen weiteren Band testen.
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am 17. Februar 2014
Sehr seichte Unterhaltung, vorhersehbare Story ohne Überraschungen. Sprachlich etwas holprig. Mich konnte die Geschichte vom armen Mädchen, das auf einen Betrüger hereinfällt und sich aufmacht in den Wilden Westen macht, nicht fesseln.
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am 28. März 2017
sehr romantisch und unterhaltsam. Ich werde die restlichen zwei Bücher auch noch lesen. Es wäre schade, sie nicht zu lesen.
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am 26. September 2014
dieser Roman ist wirklich niedlich.. und ja auch romantisch ... ich habe ganz oft herzlich lachen müssen ... die Kinder in Green Hollow sind echt klasse :-) ich kann diesen Roman nur empfehlen ...
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am 11. Juli 2017
Eine wunderschöne Geschichte, die mir mal wieder gezeigt hat, dass es auch Bücher gibt, die einen die langen Regentage vergessen lassen können. Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen und mich nie gelangweilt!
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