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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
188
3,8 von 5 Sternen
Kunstraub
Format: Audio CD|Ändern
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am 7. Januar 2015
Mich hat dieses Album leider etwas enttäuscht. ich bin eher Anhänger der älteren InEx-Alben. Dieses hier ist meiner Meinung nach zu sehr zum Pop verkommen.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 1. Oktober 2013
Irgendwie hat sich mir die Musik von In Extremo früher nicht so richtig erschlossen. Vieles kam mir zu „verkopft“ vor und der Band hat deutlich der Groove gefehlt. Mit dem letzten Album Sterneneisen hat sich dies etwas geändert. Ob dies am damals neuen Schlagzeuger Specki T.D. liegen mag, welcher 2010 in die Band eingestiegen ist, kann ich nur vermuten. Jedenfalls sind In Extremo seitdem ein wenig mehr in die Richtung Metal gerückt, ohne allerdings wirklich Metal zu spielen! Auch das nun erschienene neue Album Kunstraub folgt dem auf Sterneneisen eingeschlagenen Weg.

Dass es die Band inzwischen versteht zu grooven und damit auch eingängiger klingt als früher, dies zeigt schon “Der die Sonne schlafen schickt“. Toller Refrain, tolle Rhythmik und einen Gesangsmelodie welche sich im Gehirn festsetzt. Dazu wird der Song fast komplett mit mittelalterlichen Instrumenten hinterlegt und verbindet somit die Wurzeln der Band mit neuen Einflüssen.

Noch eingängiger ist “Wege ohne Namen“ ausgefallen! Hier bedient sich die Band tatsächlich Gitarrenriffs, welche jeder Metal oder traditionellen Hard Rock Band gut zu Gesicht stehen würden. Wie vielfältig In Extremo inzwischen agieren zeigt auch “Lebemann“. Selten zuvor hat die Band den Punk in ihrem Sound so hervorgehoben.

“Alles schon gesehen“ ist sehr hymnenartig ausgefallen und mit dem ruhigen “Die Beute“ findet Kunstraub einen sehr würdigen Abschluss!
Ob In Extremo Fans der ersten Stunde mit Kunstraub glücklich werden, das kann ich nicht sagen, mir gefällt das Album, ich würde zum Probehören raten!
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am 28. Januar 2016
Leider muss auch ich mich hier der Meinung anschließen dass man dieses Album als In-Ex Fan nicht wirklich in seiner Sammlung haben muss. Sehr sehr schade eigentlich, denn so manches Lied hat schon Potential. Der die Sonne schlafen schickt, Wege ohne Namen, Lebemann und Die Beute meiner Meinung nach. Melodisch finde ich haben einige Lieder schon einen guten Ansatz, zumindest bevor der Refrain losgeht... Den finde ich persönlich bei vielen Liedern total daneben. Die Songs Belladonna, Alles schon gesehen und Kunstraub höre ich überhaupt nicht. Sowohl Vom Text als auch von der Melodie her finde ich diese Song sogar schon peinlich. Es mutet fast so an als wenn sich In Extremo nach den vielen, sehr erfolgreichen Jahren für nichts mehr schämen wollen. Was ich eigl. von Grund auf sehr gut finde. Es gibt ja schon genug Menschen die sich selbst viel zu ernst nehmen. Aber ich finde dass die Jungs es mit Kunstraub iwie übertrieben haben. Es muss ja schließlich auch den Fans gefallen. Aber ich finde es gut dass In Extremo so mutig sind und immer neue Dinge wagen. Das macht die Band so unglaublich interessant. Man hört bei jedem neuen Album wie sich die Band weiter entwickelt hat. Und ich bin schon echt gespannt auf das neue Album Quid pro Quo. Nach wie vor ist und bleibt In Extremo meine absolute Lieblingsband! Daran kann auch Kunstraub nichts ändern, denn das was die Band zuvor geleistet hat ist einfach viel zu geil.
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am 27. September 2013
Heute morgen nach der Nachtschicht zum Plattendealer meines Vertrauens.
Scheibe rein,und dann? Mir sträubte sich das Gefieder.
Das sind nicht mehr InEx.
Bin seit 1998 Fan, unzählige Konzerte besucht,habe alle Veröffentlichungen, und nun ?
Der Spirit ist weg, schade.
Was mit Sängerkrieg schleichend anfing wurde mit Sterneneisen fortgesetzt und mit Kunstraub vollendet.
Jawoll, mir ist es auch aufgefallen Morgenstern weg Spirit weg.
Nun gut, sollen sich die Guten mal weiter entwickeln.
Viel Spass im Mainstream.
Und nun hör ich mir mal wieder die "Weckt die Toten" an.
Ich will doch nur In Extremo und keine mit Dudelsäcken verfeinerte Deutschrockband!!!!!!
Heul, Schluchz
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am 27. September 2014
Bei dieser CD gefällt mir echt jedes Lied, hab auch frühere in extremo Alben, aber da gabs immer wieder mal Lieder die mir nicht gefallen haben aber hier haben sie alles richtig gemacht :-)
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am 19. November 2013
Als jemand der die anderen Alben von In Extremo kennt und hat muss ich sagen
dass ich doch ziemlich enttäuscht bin.

Ich weiß nicht ob dieses Album der Versuch ist breitere Käuferschichten zu erschließen,
oder wirklich eine musikalische Weiterentwicklung ist.

Auf jeden Fall trifft es nicht meinen Musikgeschmack und beim nächsten Album
werde ich sicher nicht wieder blind kaufen.....
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am 15. Januar 2014
Leider nicht mehr wirklich In Extremo. Man vermisst immer mehr Meilensteine wie Vollmond, Spielmannsfluch, Herr Mannelig. Nach mehrmaligem Hören kann ich die einzelnen Lieder langsam nicht mehr unterscheiden weil sich alles gleich anhört. Als InEx-Fan bin ich leider enttäuscht, da da das Album wohl eher die breitere Masse ansprechen soll.....echt ein Griff ins Klo
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am 20. November 2013
irgendwie bin ich schon enttäuscht!
auf mich wirkt das ganze album eher sehr eintönig.da hat man von in extremo schon so viel besseres gehört!
gottseidank habe ich das album zu einem günstigen preis erstanden.
das macht es erträglicher.
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am 20. Oktober 2016
Das Album polarisiert anscheinend sehr stark, und ich finde das gut. Eine Band die sich immer nur selbst zitiert und nie die Richtung ändert taugt in meinen Augen nichts. Klar hat sich seit Verehrt und Angespien einiges verändert. Aber gut war das damals auch nicht alles. Wandel und Veränderung sind Wasser auf den Mühlen der Kunst.

Fazit: Das Album hat Power und In Extremo bleiben ihrem Namen treu und verlassen zuverlässig die ausgetreten Pfade.
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am 18. März 2014
Schade! Ein paar Sachen sind echt gut, täuschen aber nicht darüber hinweg, das der Weg in Richtung Massentauglichkeit gehen soll. Den Fehler haben auch schon andere gemacht... Nicht das, was ich hören möchte!
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