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am 30. Januar 2014
Ein ganzer Roman, der nicht mehr "bringt", als einen neuen Charakter, einen richtig fiesen und total gefährlichen Jäger, einzuführen? 64 Seiten, in denen nur geschildert wird, wie er sich auf seinen Jagdauftrag vorbereitet, Ausrüstung beschafft und einen Partner findet und ausbildet?? Und der Roman endet, bevor die eigentliche Jagd beginnt???

Zu Beginn fühlte ich mich an einen Klassiker der modernen Literatur erinnert: "Der Schakal" von Frederik Forsyth. Auch dort wird akribisch geschildert, wie der Protagonist das Attentat auf den französischen Staatspräsidenten vorbereitet, Spuren verwischt und sich seiner Beute annähert. Im Unterschied zu jenem Buch endet allerdings der vorliegende Roman nach erfolgter Annäherung. Gut, im Folgeroman wird die Handlung sofort weiter geführt, aber für mich bleibt die Frage, ob der Charakter des Jägers eine so bedeutende Rolle im weiteren Zyklus übernehmen wird, dass eine derart aufwändige Präsentation sinnvoll ist.

Davon abgesehen, schreibt Susan Schwartz - wie nicht anders zu erwarten - eine flotte, griffige Geschichte mit diversen, teils humorigen, teils "menschelnden" Seitenhieben. Der Jäger kommt so skrupellos daher, wie es sich für seinen Berufsstand gehört, die Entwicklung seines Gehilfen wird plausibel, wenn auch hier und da sehr übereilt, geschildert. Insgesamt also, was den Lesespaß angeht, ein weiteres Highlight des neuen Zyklus.

Was nun den Inhalt angeht, war ich zunächst bereit, wegen der unklaren weiteren Entwicklung mein Gesamturteil von "gefällt mir sehr" (5 Sterne) auf "geht so" (3 Sterne) abzuwerten. Ich war einfach enttäuscht darüber, dass auf der Handlungsebene so wenig passiert ist. Viel Hintergrundinformation, aber sonst "außer Spesen nix gewesen". Und das mir, wo für mich mit Blick auf unterhaltsame Sci-fi-Literatur das gute alte Arnold Schwarzenegger-Prinzip "I want Äktschn" greift...

Vertrauen in die Langfristplanung des Exposé-Teams scheint aber berechtigt, und ich hoffe, dass uns der Jäger noch ein Weilchen durch den Zyklus begleiten wird, womit der ganze Aufwand angemessen wäre. Darum finde ich einen Stern Abzug ("gefällt mir") wegen der unklaren weiteren Entwicklung und dem geringen Handlungsfortschritt okay, und wegen Susis Starker Schreibe sowieso.

Auf zur "Haluter-Jagd"...
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am 4. August 2013
Susan Schwartz gelingt es hier, einem gnadenlosen Killer "menschliche" Züge zu verleihen. Wie der Jäger seine Jagd systematisch und professionell vorbereitet, wie er sich einen Jagdgefährten sucht - das alles könnte uns für ihn einnehmen, wenn er nicht ein ganz spezielles "Wild" jagen würde...
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am 21. Mai 2014
Es beginnt hier! Susan Schwartz schenkt uns eine der ersten Begegnungen mit den perfekten Jägern. Und das Lesenswert wie immer!
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