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Kundenrezensionen

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am 29. Mai 2009
Heute war sie in der Post, die langersehnte neue Scheibe der Eels alias Mark Oliver Everett. Wer sich wieder mal ein zweites "Novocaine for the soul" erhofft hat, wird ein weiteres Mal enttäuscht. Leute, kapiert es endlich: Der Mann macht, was er will und das ist selten das, was von ihm erwartet wird. Selbst wenn er wollte, was von ihm erwartet wird, würde er es wahrscheinlich genau deshalb nicht tun.
Soviel vorneweg: "Hombre Lobo" ist eine tolle Platte! Beim ersten Durchhören erinnert es wohl stark an das eher ruppige Souljacker-Album. Country-Shuffle und Rockabilly Rhythmen, twangende Gitarrenriffs, angezerrter Gesang, alles verpackt in eine scheinbare LoFi-Indieproduktion (wer genauer hinhört, vermag die kalkulierte Raffinesse in der Produktion zu erkennen). Doch die Platte hat auch andere Seiten. Mehrere ruhigere Songs durchziehen das Album fast unauffällig. Hier fehlen allerdings fast gänzlich die gewohnten, gehassliebten schwülstig arrangierten Streicher- und Spielzeugpianoarrangements, die zuckersüßen Melodien, die man genießt und gleichzeitig überlegt, ob man morgen seinen Zahnarzt anrufen muss, wenn man zu lange drauf herumlutscht. Bitte nicht falsch verstehen: "Blinking Lights..." ist wahrlich ein Meisterwerk der Songschmiedekunst, aber diese Platte hier ist anders. Die Balladen auf "Hombre Lobo" erinnern eher an "Things the Grandchildren should know" und dieser geniale Song ist uns ja auch sehr schnell ans Herz gewachsen - Shit, der ist ja auch auf "Blinking Lights". Hab ich schon das Wort "Meisterwerk" verwendet?
Doch zurück zu "Hombre Lobo": Everett klingt insgesamt ungewohnt offensiv. Ein Zustand, der ihm selber nicht ganz geheuer zu sein scheint, präsentiert er sich doch im Booklet ausschließlich in monochrom eingefärbten Bildern mit Sonnenbrille und Existenzialistenbart, oder ganz einfach von hinten. "So, ich hab das mal rausgehauen, jetzt seht mal selber zu, wie ihr damit zurechtkommt.", scheint er uns zurufen zu wollen, dreht sich um und geht.
Ich kann gut damit umgehen, glaub ich. Die Musik von Eels rettet immer noch Leben, dessen bin ich mir sicher. "Hombre Lobo" gehört allerdings zu den wenigen Eels Alben, das man auch auf einer Party laufen lassen würde.

Für alle, die sich bis hierher durch diesen Text gekämpft haben und keine Ahnung haben, wovon ich rede: "Hombre Lobo" klingt wie... stellt euch eine Band vor, in der Beck (Produktion), Tom Petty (Songstrukturen), Elvis Costello (Gitarren), John Lennon (geniale Naivität) und Iggy Pop (Scheißegal-Attitüde) spielen. Irgendwie so und eben doch nur und einzig nach Eels.
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am 7. Juni 2009
Vielleicht hilft dem einen oder anderen dieses Zitat aus Faust I (Nacht).
Wer Eels nur oberflächlich hört, wird selten Gefallen an den Liedern finden. Das Mitlesen (und Verstehen) der Texte ist geradezu ein Muss. Wer würde denn auf die Hälfte des Hörgenusses verzichten? Wie persönlich Rockmusik sein kann, das genau zeigt ja das bisherige Lebenswerk von Mark Oliver Everett. Wer nicht bereit ist, sich ernsthaft mit der Person E auseinanderzusetzen, der verharrt in einer hungrig-fordernden Anspruchshaltung und wird von ihm immer wieder eine vor den Latz bekommen.
Und wer auf unverzerrten Sound pocht, ist hier vielleicht auf dem ganz falschen Dampfer und sollte andere Interpreten bevorzugen. Glaubt jemand ernsthaft, E wäre zu doof, um verzerrungsfrei aufzunehmen, wenn er das möchte?

Ich nenne "Hombre Lobo" getrost ein Meisterwerk. Nicht sein erstes, und hoffentlich auch nicht sein letztes. E ist auf eine sehr positive Art gereift. Nicht wie eine Banane, die zu braunen Flecken neigt, sondern eher wie ein guter Whisky. Er hat seine Ecken und Kanten behalten, wirkt insgesamt sehr ausgeglichen, voller Selbstironie und Biss, mit durchaus positiver Ausstrahlung. Woher ich das habe? Nun, ich habe mir die Luxus-Ausgabe des Albums mit der "Making-Of-DVD" geleistet. Den besten Zugang zu dem Album vermittelt sicher dieser Film, wo E zu einem Samstags-Take in seinen Keller einlädt. Wer's wirklich "erfühlen" will, der sollte dieser Einladung einfach mal folgen und genießen.
Die Bandbreite des Albums reicht von einer verschmitzten Verbeugung vor dem frühen Bob Dylan ("Prizefighter"), über mitreißenden Rock der 60er und 70er ("Tremendous Dynamite") bis hin zu Balladen, die vor Intensität und Intimität kaum auszuhalten sind ("The Longing"). Es gehört viel Mut dazu, so etwas vor Leuten zu singen.
Viele Lieder von früher finden hier augenzwinkernde Entsprechungen: "All The Beautiful Things" z.B. zitiert "I Like Birds"; "That Look You Gave..." zitiert "Jeannie's Diary" usw. usf. Eine wunderschöne Schachtel voll starkem Tobak!
Let's all hear it for E and his band!
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am 3. Juni 2009
Eines vorweg: allein das Cover verdient höchste Anerkennung. Im Stil einer noblen Zigarrenbox mit Goldprägung, leuchtendem Orange und Filigrantypografie erhebt die Pappbox Anspruch auf einen absoluten Spitzenplatz im Olymp der Tonträgerverpackungen. Wer die Plastikvariante kauft, ist selbst schuld und hat das Leben nicht verstanden.

Extreme Lo-Fi-Seeligkeit im Opener "Prizefighter" soll wohl unverminderte Vitalität und Wildheit suggerieren, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir es hier mit dem ersten, eindeutig dem beginnenden Alterswerk des Mark Oliver Everett zuzuordnenden Album zu tun haben. Das ist keineswegs negativ gemeint: "Hombre Lobo" strahlt sehr souverän in jeder Sekunde seiner Laufzeit die selbstbewusste Haltung aus, niemandem mehr etwas beweisen zu müssen und bleibt trotz intimer Texte auf Distanz.

Emotional war mit dem Vorgänger "Blinking Lights" wohl alles gesagt. Dass es in diesem bombastisch-sinfonisch-zuckersüß-melancholischen Stil nicht würde weitergehen können, war klar. Da hatte Herr Everett ein 100%iges Meisterwerk geschaffen und die damit verbundenen Konsequenzen dürften ihm selbst sehr klar bewusst sein.

Also ist "Hombre Lobo" ein zurückgelehntes, nicht zu ambitioniertes, ein "einfaches" Eels-Album mit diversen Selbstzitaten und der bekannten, aber perfektionierten Technik, ruhige Titel sehr direkt mit brachialen zu konfrontieren.

Innovativ für Everett (aber warum sollte es überhaupt und jemals die geringste Notwendigkeit von Innovation bei einem so begnadeten Künstler geben?) ist am ehesten die Fiebrigkeit der Vorab-Single "Fresh Blood". So etwas habe ich in dieser Intensität noch nirgendwo gehört.

Gemeinsam mit dem ebenfalls sehr ruppigen "Tremendous Dynamite" und dem zwischen beiden Titeln eingeschlossenen "The Longing" bildet "Fresh Blood" das Herzstück des Albums.

Fazit: "Hombre Lobo" hat nicht annähernd die emotionale Wucht von "Blinking Lights", präsentiert sich aber wesentlich direkter, experimentierfreudiger und Mark O. Everett zeigt erneut seine musikalische Intelligenz.

Wenn dieses Album eine Botschaft vor sich herträgt, dann vielleicht diese: man sollte Musik nicht zerreden, sondern einfach hören ' und unbedarfte Rezensenten sollten einfach mal die Klappe halten.

Woran ich mich jetzt unverzüglich halte!
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am 28. Februar 2013
Selten habe ich so viel Abwechslung auf einem einzigen Album gehört. EELS schaffen es, für jede Laune mindestens ein Lied auf jedes Album zu packen und es wird einfach nie langweilig. Zeitweise experimentell und anspruchsvoll, teilweise eingängig und mit Ohrwurmcharakter präsentieren sich die Lieder.
Ich habe mir einfach mal alle verfügbaren Alben gekauft, ohne alle zu kennen, und ich habe es bei keiner CD bereut.
Alles in allem: Uneingeschränkt zu empfehlen :)
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Juni 2009
Der Badezimmerspiegel scheint ein unentbehrliches Requisit zu sein, das Mark Oliver Everett in seiner künstlerischen Arbeit die Richtung und Inspiration gibt. Auf Rags To Rags war es eine Spinne, die auf dem Spiegel krabbelte und sich über dem rechten Auge des Betrachters zu befinden schien. Später gab E an, er habe beim Betrachten seines Spiegelbildes seinen Vater gesehen, der auf ihn zurück blickte, was als Auslöser fungierte, um sich mit dem Schaffen des Vaters zu beschäftigen. Diesmal -so lässt E uns wissen- habe er an Musik gearbeitet, die, nach weiteren Blicken in seinen Badezimmerspiegel nicht mehr mit seinem äußeren Erscheinungsbild übereingestimmt habe. Nun ja...neue Musik musste her (wobei: gibt es die alte Musik wirklich und wird E uns eines Tages damit überraschen ?). Und E kommt uns nun als getriebener Wolfsmensch daher und bietet uns 12 Songs Of Desire an. Er verlangt dabei seinen Hörern durchaus einiges ab. Nach dem ersten Hören kann ein verstörter Eindruck bleiben. Raue Kracher mit verzerrten Instrumenten, Gebrüll und Wolfsgeheul, sowie sanfte, geniale Balladen wechseln sich regelmäßig ab. Erst in der zweiten Hälfte des Albums wird dieses Schema durchbrochen. Nach What's A Fella Gotta Do kommt nur noch Beginner's Luck etwas flotter daher, allerdings längst nicht so brachial, wie die anderen lauten Lieder vorher. Hört man sich aber richtig rein -und bei mir dauerte es wirklich einige Zeit-, dann entfaltet sich ein vielschichtiges Werk. Zum Teil eher plakativ und weniger autobiografisch, wie in vielen Werken zuvor. Das Verlangen oder der Besitzwunsch äußern sich auf verschiedene Weise, Prizefighter, Lilac Breeze, Tremendous Dynamite, Fresh Blood verkörpern die mehr triebhaft-fibrige Seite des Begehrens, ja sagen wir ruhig auch die Geilheit des getriebenen Tieres im Mann, auf der Suche nach Erfüllung seiner Wünsche. Dagegen schildert That Look..., In My Dreams, The Longing, My Timing Is Off den Blick auf das Unerreichbare. Den einsamen Wolf gibt E hier, der die Sehnsucht aus der Distanz heraus beschreibt und die Einsamkeit in der sich die Figur des Beobachters immer tiefer verkriecht. Auch die Opferbereitschaft, was man für die Verwirklichung seiner Sehnsüchte zu geben bereits wäre, wird thematisiert. Es lohnt wirklich ein Blick in die Textzeilen dieser Songs. Kaum alle denkbaren und zwischen den Zeilen immer wieder hervor blinzelnden Aspekte lassen sich in diesem Rahmen in Worte fassen und angesichts der Gemütslage der Texte verwundert es wenig, dass der Sänger sein Gesicht hinter einem inzwischen noch gigantischeren Vollbart versteckt, als zu Zeiten des Souljacker Albums. Die Gegensätzlichkeit der Musik gibt die Dramaturgie vor, auch wenn diesmal auf die gewisse Verspieltheit mit Sounds und Effekten verzichtet wird. Außer der verzerrten Krachgitarren in den Rocksongs, geht man auch in den leisen Liedern instrumental eher schlicht zu Werke. Die Gegensätzlichkeit war zwar bei früheren Alben auch schon der Fall, aber diesmal fallen diese etwas krasser aus, wobei man E die Rollen, in die er hier schlüpft, wirklich abnehmen kann, was wahrscheinlich damit zu tun hat, dass autobriografische Themen im Schaffen des Künstlers bisher einen so großen Raum eingenommen haben und man das Vorgetragene unwillkürlich mit der Persönlichkeit des Vortragenden in Verbindung bringen möchte. Das spricht einerseits für die Überzeugungskraft des Vortrages, aber andererseits offenbart es eher meine eigene Schwäche als Hörer, dass ich nicht in der Lage bin, Person und Vortrag strikter zu trennen. Dass der Mann hinter E (natürlich) auch eine andere Seite hat, zeigt dann die DVD dieses Sets. Zu allererst erschüttert mal das komplexe Chaos, auf engstem Raum agierende Musiker, alles voll gestopft mit Instrumenten, Aufnahmegeräten und was dazu gehört. Durch diese Enge werden schließlich Mikrokabel gezogen, um in einem Nebenraum den alten, riesigen Armeekoffer von E's Großvater zum Percussioninstrument umzufunktionieren. In einer anderen Ecke findet sich ein winziger Schreibtisch mit einem Wust aus Aufzeichnungen und Textzetteln, ringsherum vollgepinte Wände mit diversen anderen Papieren, Fotos, etc. Everett zeigt später ein Textblatt in die Kamera und erklärt, dass er so lange danach gesucht habe und es jetzt nach einer Ewigkeit wieder gefunden hätte, um dann lakonisch nachzuschieben, dass es jetzt aber leider zu spät sei, da das Lied bereits aufgenommen worden wäre. Man erfährt, dass E's Lieblingstag immer schon der Sonnabendmorgen war und wie entspannt er diese Tageszeit zu geniessen scheint, kann man ihm ansehen. Das enspricht so gar nicht dem Bild, dass der Song Saturday Morning auf Shootenanny vermittelte; und Pfannkuchen werden diesmal auch nicht gebacken... Aber immer mittendrin: Hund Bobby jr.

Das einzige, was mich an dem knapp 30-minütigen Film nervt:
Dass Everett redet, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, ist bekannt. Und das ein oder andere "4-letter-word" geht ihm auch dabei über die Lippen. Dass man Everett nach MTV-Manier überpiept, wenn er so ein Schimpfwort von sich gibt, finde ich total albern und lächerlich. Dafür findet sich auf der Rückseite wenigstens der "FSK ab 0 freigegeben" Hinweis. Toll !!! Da bin ich echt beruhigt, dass ich die CD bei mir Zuhause offen rumliegen lassen kann, ohne meine Kinder sittlich zu gefährden. Die Gefahr bestünde höchstens umgekehrt, dass meine Kids, wenn sie noch im Krabbelalter wären, das Digipack, würde es unbeobachtet herum liegen, sofort zerfetzen oder in den Mund stecken würden. Dann würde allerdings der Hinweis fehlen, dass Kinder unter 3 Jahren durch das Verschlucken von Kleinteilen der CD Verpackung gefährdet werden könnten.
Das gibt bei mir jedenfalls Abzüge in der B-Note...

NACHTRAG: OKTOBER 2009
An der Geschichte mit dem Badezimmerspiegel und dem nicht zur Musik passen wollenden Spiegelbild könnte tatsächlich etwas dran sein. Seit kurzem ist das 8. Eels-Album für Ende Januar 2010 angekündigt..."End Times" is comin'...aber: nimmt E sich dann dafür den Bart wieder ab, oder was ? Schaun mer mal...
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am 7. Juni 2009
Ich nenne "Hombre Lobo" getrost ein Meisterwerk. Nicht sein erstes, und hoffentlich auch nicht sein letztes. E ist auf eine sehr positive Art gereift. Nicht wie eine Banane, die zu braunen Flecken neigt, sondern eher wie ein guter Whisky. Er hat seine Ecken und Kanten behalten, wirkt insgesamt sehr ausgeglichen, voller Selbstironie und Biss, mit durchaus positiver Ausstrahlung. Woher ich das habe? Nun, ich habe mir die Luxus-Ausgabe des Albums mit der "Making-Of-DVD" geleistet. Den besten Zugang zu dem Album vermittelt sicher dieser Film, wo E zu einem Samstags-Take in seinen Keller einlädt. Wer's wirklich "erfühlen" will, der sollte dieser Einladung einfach mal folgen und genießen. Der Mehrpreis, der sich lohnt!
Die Bandbreite des Albums reicht von einer verschmitzten Verbeugung vor dem frühen Bob Dylan ("Prizefighter"), über mitreißenden Rock der 60er und 70er ("Tremendous Dynamite") bis hin zu Balladen, die vor Intensität und Intimität kaum auszuhalten sind ("The Longing"). Es gehört viel Mut dazu, so etwas vor Leuten zu singen.
Viele Lieder von früher finden hier augenzwinkernde Entsprechungen: "All The Beautiful Things" z.B. zitiert "I Like Birds"; "That Look You Gave..." zitiert "Jeannie's Diary" usw. usf. Eine wunderschöne Schachtel voll starkem Tobak!
Let's all hear it for E and his band!
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am 9. August 2009
Eels hat sich mal wieder selbst übertroffen, das neue Album ist der Hammer.
Es kommt kurz und pregnant daher, kein Titel ist überflüssig. Echte Burner wie "Fresh blood" und "Tremendous Dynamite", die potentielles Material für den nächsten Tarantino-Soundtrack sind, wechseln sich ab mit herzbrechenden Balladen wie "That look you give that guy", "The longing" ( außerdem Titel 10 und 12), die nach Verarbeitung einer tragischen Liebesbeziehung klingen. Bekanntlichermaßen erhöhen Liebeskummer, Leiden und Trauer die Kreativität und E scheint unglaublich tiefenunglücklich gewesen zu sein. Kaufen!
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am 14. Mai 2010
Hab einige ältere Eels Scheiben im Schrank, hatte den guten Mann aber irgendwie aus dem Auge verloren... Als ich mir dann diese CD zugelegt habe, war ich etwas überrascht. Erstaunlich fröhlich geht es hier meiner Meinung nach zur Sache und die Songs auch gut ins Ohr, ohne jedoch schnell zu nerven. Wie immer ist die Eels-typische Anarcho-Attitüde an ein, zwei Stellen dabei (einfach mal mikro mit megafon vertauscht und mehr gain als nötig), das sorgt aber dann für den indie-/alternative-touch und steht dem ganzen gut zu gesicht. super gute popmusik fern des mainstream...
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am 22. März 2014
Top Ware wie beschrieben, sehr stabil, sieht ordentlich aus und das Preis-Leistungsverhältnis
stimmt absolut. Sehr ordentlich verpackt und blitzschnell geliefert!
Würde den Artikel sofort wieder kaufen!
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am 6. August 2009
Dieses Album ist der absolute Wahnsinn!!! Für mich eines der besten Alben in diesem Jahr. Absolute ehrliche direkte Musik die einen packt und nicht mehr loslässt.
Ich freue mich die Eels endlich live zu erleben...Hoch lebe der Vollbart - Hombre Lobo -
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