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am 16. Oktober 2013
Wow! Vor einigen Jahren noch bestand die akute Gefahr, dass mich diese Band als "Edelfan" verlieren könnte! Zuviele mittelmäßige Scheiben und vor allem der zwischenzeitliche Verlust von Frontmann Michael Sadler haben meinen Geduldsfaden doch gehörig strapaziert. So oft ich mir die "Human Condition" mit Rob Moratti als neuem Sänger auch angehört habe - es wollte einfach nicht funken!
Doch dann punkten die Kanadier plötzlich wieder bei mir - mit 20/20 veröffentlichen sie endlich wieder einen Longplayer nach meinem Geschmack und nun darf ich auch die Tour dazu genießen. Die Spielfreude, mit der mich die "Jungs" hier vom ersten Track weg anstecken, ist einfach der Hammer! Der neue Drummer Mike Thorne (der hinter seiner Schießbude rumwerkelt, als hätte er noch nie was anderes gemacht, als bei Saga Schlagzeug zu spielen) hat da wohl für eine Frischzellen-Kur bei seinen Kollegen gesorgt! Michael Sadler genießt sein Comeback in vollen Zügen, scherzt mit dem Publikum in seinem herrlich schrägen Deutsch-Englisch-Kauderwelsch (soll nicht beleidigend sein, er gibt sich ja Mühe!!!) und ist gesanglich absolut auf der Höhe. Angesichts dieser Vorstellung werden mir wohl 99% der Sagafans Recht geben: ohne Michael kein SAGA!!!
Auch der Rest der Truppe hat anscheinend den Titel der DVD voll und ganz verinnerlicht: "Spin it again!" (übrigens: hab doch gleich gesagt, dass dies der beste Song auf der 20/20 ist, ne?!). Die Songauswahl ist geradezu perfekt (mein Gott, sicher hätte jeder Fan noch gern den ein oder anderen Titel drauf gehabt - in meinem Fall "No regrets" und "Always there") - 3 Songs von der neuen Scheibe, mit "Mouse in a maze" und "Tired world" nicht unbedingt die typischen Konzertsongs der Truppe, "Time's up" und "Scratching the surface" in der "Unplugged-Version" und natürlich die "richtig dicken Bretter" wie "Careful where you step", "Don't be late" oder "Wind him up"!
Wenn ich bei einigen anderen Rezensenten schon wieder lesen muss, das wär doch alles etwas angestaubt und man könnte keine musikalische Weiterentwicklung erkennen, na ja - mach's auf diesem Erdball doch mal allen Menschen recht! Ich seh die Band auf einem richtig guten Weg und hatte schon wieder ein Funkeln in den Augen, als ich im DVD-Bonus erfahren durfte, dass man sich wohl nach Weihnachten mit vollem Elan in die Arbeit zur neuen CD stürzen werde. Die muss doch einfach grandios werden - enttäuscht mich nicht - bitte, bitte!
Ach ja, der Bonus-Teil der DVD - auch der wäre noch erwähnenswert: Herr Sadler und Herr Gilmour als Comedy-Duo! Hatten doch bei ihrem ersten Trip nach Europa "sanitäres Neuland" in den Hotelzimmern entdeckt - das Bidet! Der gute Jim Gilmour hat sich gleich mal die Füße drin gewaschen...
Also: rundum gelungene Konzert-DVD, Super Sound, dass das Bild hie und da nicht optimal wirkt, veranlasst mich nicht, hier einen Stern abzuziehen.
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am 11. August 2016
"… - Hello!"

So begrüßt Michael Sadler die Saga-Fans in der Münchner Muffathalle 2012 nach zwei Songs. "Spin It Again!" ist bereits das zweite Live-Dokument der Kanadier, das in der bayrischen Landeshauptstadt aufgezeichnet wurde. Pikanterweise war es 2007 ausgerechnet die Abschiedsshow von Michael Sadler, die damals als "Contact: Live in Munich" auf DVD und CD veröffentlicht wurde. Nun, die Geschichte schlägt so manchen seltsamen Haken und Sadler kam bekanntermaßen wieder zurück, um das zwanzigste Saga-Album "20/20" einzusingen. Die DVD zeigt eine Band, die heilfroh ist, ihren charismatischen Sänger zurückzuhaben (wenn auch ohne Haare…) und ebendiesen Sänger zurück in der Rolle seines Lebens. Unter diesen Umständen macht es wohl auch Sinn, dass in der Songauswahl nur wenige Überraschungen auftauchen. Saga mussten damals auf Nummer Sicher gehen, um verlorengegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Das bedeutet: Wenige Experimente - vor allem altbewährtes Material von den frühen Saga-Alben. Tatsächlich setzt sich die Setlist von fünf Ausnahmen abgesehen komplett (!) aus den ersten fünf Alben der Band (Saga, Images at Twilight, Silent Knight, Worlds Apart und Heads or Tales) zusammen. Aus den Neunzigern stammt lediglich das furiose, ultradramatische "The Cross", ein Auszug aus dem bis heute umstrittenen Konzeptalbum "Generation 13". Die Alben der Nullerjahre werden mit dem frickeligen Instrumental "Corkentellis" vom Sadler-Abschiedsalbum "10.000 Days", bei dem Saga ihre Virtuosität enorm in den Vordergrund rücken, ebenfalls nur gestreift. Dann gibt es zwar noch drei neue Songs von "20/20" (früher spielte die Band auch mal deutlich mehr neues Material auf ihren Touren!), aber leider ist keiner der drei auch nur ansatzweise mit den Klassikern auf Augenhöhe. Es wirkt fast so, als ob die Band die Lust am Experiment völlig verloren habe. Mit "Behaviour", "Wildest Dreams", "The Beginner's Guide to Throwing Shapes", "The Security of Illusion", "Steel Umbrellas", "Pleasure and the Pain", "Full Circle", "House of Cards", "Marathon", "Network", "Trust" und dem mit Interimssänger Rob Moratti eingespielten "The Human Condition" lassen Saga hier nicht weniger als zwölf (!!!) Studioalben völlig außen vor. Inzwischen (2016) kann man diesen Satz so nicht mehr stehen lassen, denn Saga trauen sich wieder mehr - bei Konzerten werden jetzt wieder Klassiker mit fast vergessenen Songs aus den Achtzigern und neuerem Material gemischt. Aber auf dieser DVD gibt es halt ein Best-of-Programm. Verglichen mit "In Transit" fehlen bloß "How Long" und "No Regrets" sowie das Schlagzeug/Drumpad-Duell "A Brief Case", dafür bekommt man hier noch "Mouse in a Maze", "The Perfectionist", "The Flyer", "Time's Up", "Scratching the Surface", "Tired World" und "Framed" - allesamt ebenfalls großartige Songs von 1978 bis 1983.

Immerhin: Dass Saga auch über dreißig Jahre nach ihrer Gründung immer noch mit viel Elan und Wucht bei der Sache sind, ist beileibe keine Selbstverständlichkeit. Ein Pluspunkt dieser Aufnahme ist der neue Drummer Mike Thorne, der den Songs einen ordentlichen Tritt in den Hintern verpasst und dafür sorgt, dass Saga eben nicht bloß ihre Studioversionen reproduzieren. Sein Drumsolo ("Fish Beat" betitelt) lässt zudem einige Münder offen stehen.

Das Publikum ist mit viel Enthusiasmus dabei: Wann immer möglich ("You're Not Alone", "The Flyer", "Time's Up", "Scratching the Surface", "Humble Stance", "On the Loose", "Wind Him Up", "Don't Be Late"), wird lauthals mitgesungen. Sadlers Deutsch-Kauderwelsch sorgt für Schmunzler, besonders schlagfertig reagiert er auf die Einwürfe von Zuschauern vor "The Cross" und "Humble Stance": Großartig, wie er (den Ruf nach dem Gen13-Song) "My Name is Sam" mit "Hello, Sam" beantwortet! Gesanglich ist er voll da (z.B. die langen Töne bei "Mouse in a Maze" oder "Careful Where You Step") und setzt die Songs visuell, wenn er nicht gerade hinter einem der vielen Keyboards steht, mit theatralischen Gesten um. Das Bruderduo Ian (Gitarre) und Jim (Bass) Crichton hält die musikalischen Fäden in den Händen - Ian Crichton ist in puncto Bühnengebaren das volle Gegenteil des Frontmannes, aber was er an Läufen und Solos auf seinem Griffbrett hinzaubert, macht sprachlos. Jim Crichton wiederum macht seine Präsenz deutlicher, als das auf den Studioalben so zu hören ist. Beispiel: "You're Not Alone". Mit Bassgitarre und Bass-Synthesizer liefert er das punktgenaue Fundament (außer bei "Humble Stance", wo Sadler seinen Bass bearbeitet und Jim C. hinters Keyboard wechselt). Jim Gilmour wiederum ist so etwas wie der heimliche Favorit, denn er kommt sympathischer als die oft sehr konzentrierten, manchmal distanzierten Crichtons rüber und ist nicht so sehr Rollenspieler wie Michael Sadler. Gilmour rast mit den Fingern über die Tasten und singt diverse Zweitstimmen (bzw. "Scratching the Surface" komplett alleine), wobei seiner Stimme die Jahre weitaus deutlicher anzuhören sind als der Sadlers, was aber einen interessanten Kontrast darstellt. Problematischer ist der Sound seiner Keyboards (auch das etwas, was die Band seitdem etwas besser in den Griff bekommen hat): Anstelle von warmem Analogsynthie-Sound gibt es einen schrillen, digitalen, quietschenden Klangwust. Unschön. Mit ein paar gut gewählten Filtern hätte man das leicht beheben können. Obwohl Mike Thorne erst kurz zuvor zur Band gestoßen war, klingt das Zusammenspiel wuchtig und dynamisch. Ab und zu schießen Saga allerdings etwas übers Ziel hinaus, bei "Careful Where You Step" gerät vor lauter Spielfreude so mancher der (zugegebenermaßen extrem anspruchsvollen) Breaks unter die Räder. Und Michael Sadlers Gesangsperformance bei "The Flyer" lässt ein wenig zu wünschen übrig (zu euphorisiert?).

Gerade wegen der Tendenz der Band, alle Löcher im Arrangement zuzukleistern und den Hörer somit auf die Dauer etwas zu überfordern, ist der Beinahe-Unplugged-Teil ein klarer Höhepunkt des Konzerts. Zunächst spielen Sadler und Gilmour an zwei Keyboards eine wunderschön reduzierte Version der gerade in Deutschland sehr populären Ballade "Time's Up", bevor Gilmour alleine "Scratching the Surface" als Piano-Version darbietet. Danach spielt Sadler kurz einige Songs der sagenumwobenen Chapters-Serie an ("Images (Chapter One)" und "No Regrets (Chapter Five)"), bevor er schließlich bei "Tired World (Chapter Six)" landet - hier deutlich schneller und aggressiver als auf dem Debüt dargeboten (dafür aber weniger mysteriös) und mit einem epischen Gitarrensolo Marke "shredding the universe" verlängert. Danach reiht sich sowieso Klassiker an Klassiker (nur "Framed" ist als vorletzter Song eine kuriose Wahl). Besonders herausragend is für meine Ohren der wehmütige Schluss von "Humble Stance". Bei "On the Loose" spielt Mike Thorne irgendwie hinter dem Beat. Merkwürdig. Auch "Wind Him Up" gerät etwas aus den Fugen, und bei "Framed" schafft es die Band m.E. nicht, das Original-Feeling zu reproduzieren (gerade im Refrain). "Don't Be Late" ist dafür auf den Punkt gespielt.

Die DVD ist in meinen Augen und Ohren der CD deutlich vorzuziehen. Zwar ist der Surroundmix mehr "3.1" mit Hall/Publikum in den Rears. Aber erstens ist das durchaus recht nah am Live-Erlebnis (wäre auch irgendwie komisch, wenn plötzlich Keyboards von hinten kämen) und zweitens ist der 5.1-Ton nach wie vor deutlich besser als der doch arg komprimierte Stereoton - und auf der CD gibt es nun mal nur diesen und keine Surroundoptionen. Wenn man die Stereospur der DVD genauer analysiert, sieht man deutlich Clipping an vielen Stellen. Auch im Mehrkanal ist der Sound immer noch nicht audiophil, aber das erwartet man ja inzwischen von edel records auch nicht mehr. Hat diese Plattenfirma auch nur ein (!) Mal einen klanglich einwandfreien Tonträger veröffentlicht?
Davon abgesehen ist trotz des Fehlens einer großen Show (an der Bühnenwand gibt es ein paar Bilder von Sagas Maskottchen, der außerirdischen Heuschrecke) der visuelle Genuss höher als beim bloßen Hören. Michael Sadlers Show ist genauso wie die Virtuosität seiner Mitmusiker gut eingefangen und an der Bildqualität gibt es nichts auszusetzen. Was mir im Übrigen sehr gefällt, ist die Verpackung. Warum die Super Jewel Box sich nicht als Standard-Verpackung für DVDs durchgesetzt hat, weiß ich wirklich nicht: Schmaler und stabiler als herkömmliche DVD-Hüllen, ist sie im Handling deutlich besser. Lediglich das Booklet ist etwas umständlich zu entnehmen.

Saga klingen anno 2012 deutlich anders als noch zu "In Transit"-Zeiten. "Spin It Again" ist eine größtenteils zufriedenstellende Bestandsaufnahme dessen, wofür die Band heute steht - kraftvollen Rock mit Schnörkeln, Atmosphäre und Mitsingpotential.
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am 17. Oktober 2013
17.11.2012!!!Saga - Spin It Again - Live in Munich!!!! Was für ein Abend für ein Saga-Konzert und ich war hier live dabei!!!! Heute die DVD erhalten nach der Arbeit ins Wohnzimmer verzogen und ab gings. Bis auf Corkentellis eine wirklich gelungene Songauswahl (obwohl ich mir auch mal wieder was von Behaviour oder Network gewünscht hätte) und ein Wahnsinnssound!!!! Saga ohne Michael Sadler, ging einfach nicht und das wird hier von allen Mitgliedern der Band eindrucksvoll bewiesen. Zusätzlich habe ich hier noch zum ersten Mal die wundervollste Frau der Welt getroffen, was für mich den Abend nur noch unvergesslicher macht!!!!!! Wer diese Art von Musik liebt und SAGA noch nicht live erlebt hat, der sollte dies schleunigst nachholen....und diese DVD ist ein erster Anfang!!!
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am 2. Dezember 2013
Diese DVD ist nur etwas für eingefleischte SAGA-Fans wie mich. Da sieht man gerne über den leider schlecht ausgesteuerten Ton
hinweg. Für das schlechte Sound-Engineering kann SAGA nichts dafür. Das Konzert wird vollständig abgebildet, Bildqualität ist brilliant. Man hat schon das Gefühl, selbst live in München, Muffathalle, dabei zu sein. Der Bonus-Teil auf der DVD gibt interessante Einblicke in die Konzert-Tour.
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am 1. August 2014
Ich war schon oft auf Konzerten dieser großartigen Künstler.
Und was soll ich sagen.... ich war wirklich noch NIE enttäuscht!!!!
Saga Life ist einfach ein Erlebnis! Es sind einfach Künstler, die die Instrumente die sie spielen auch wirklich beherrschen!
Und Life sind sie meiner Meinung nach noch besser!
Allen voran gelingt es Michael Sadler immer wieder durch seine Sympatische Art das Publikum mitzureissen!
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am 5. Oktober 2013
Geniale Musik einer nach wie vor spielfreudigen Band. Habe drei Konzerte der Tour miterlebt. Michael Sadler sollte rechtzeitig geklont werden! Solche Naturtalente sterben leider aus.
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am 25. Dezember 2013
Hammer-Band aus Canada und nach all den Jahren, besser den jeh!!!!! Gute "alte" Synthi-Rockmusik vom Feinsten!!!! Rock bleibt eben Rock!!!!
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am 10. November 2013
Ich habe mir den Trailer angesehen und dann entschieden, dass ich diese DVD nicht erwerben werde. Warum? Ich finde, bei Bands, die in den 80ern groß geworden sind, ist der Grad zwischen mitreißendem Konzert und einem eher müden Versuch, die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen sehr schmal. Die Sache kippt meistens dann, wenn nach den alten Erfolgen nichts mehr nach kam - zumindest nichts, was außer bei den treuesten Fans noch für Begeisterung gesorgt hat. Dann wird's schnell zu einer "früher, ja, da gab's halt noch richtige Musik"-Veranstaltung, ausschließlich mit Fans, die zusammen mit der Band gealtert sind. Eher brav, fuß- und kopfwippender Weise mit gelegentlichem Klatschen folgt das Publikum den Klängen, der meist eher unaufwendigen Bühnenshow. Irgendwie ist dieses Konzert hier so zwischendrin. Michael Sadler gibt sich mächtig Mühe, hat definitiv den richtigen Drive und macht damit Passagen, die m.E. in Richtung Sprechgesang tendieren mehr als wett. Die Musik macht immer noch Spaß und die Jungs beherrschen ihre Instrumente. Die Klangdynamik und -qualität ist sicher besser als bei früheren Live-Werken. Aber ansonsten tendiert das Konzert - neutral betrachtet - schon ein wenig zu oben beschriebenen Sachverhalt. Somit für Fans sicher von hohem (Sammler-)Wert und 5 Sterne wert, insgesamt für die Allgemeinheit aber eher 3 Sterne.
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