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am 11. August 2013
Ich hatte im Vorfeld durchaus überlegt, mir nur die Bonus-CD als mp3 zu kaufen, da ich die Live-Songs von CD 1 ja alle als Studio-Version habe. Zum Glück hab ich mich doch für's komplette Album entschieden. Jeder Song hat live sein eigenes Arrangement, seine individuelle Note, sodass es beim Hören ein ganz anderes Gefühl ist, als wenn man sich die Songs auf den Studio-Alben anhört. Absolut empfehlenswert!!!

Die Bonus-CD ist typisch für Lord Of The Lost: unerwartet, ungewohnt und gegensätzlich. "Credo" kennt man ja schon vom "Die Tomorrow"-Album, und die 3 neuen Songs könnten unterschiedlicher nicht sein. Von "Zillah" wird man quasi akustisch überrannt - hart, kraftvoll, schell. Grandios!!! "Love In A Time Of War": nachdem man sich bei "Zillah" ausgepowert hat, steht man nun plötzlich in einer ganz anderen, oppositionellen Gefühlswelt - ruhig, nachdenklich, traurig, liebevoll - einfach durchatmen und sich wieder auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben besinnen. Aus dieser nachdenklichen Stimmung wird man prompt durch "Liberty In Death" wieder herausgerissen. In diesem Song stehen sich die zum Teil aggressiv wirkenden Growls von Sänger Chris Harms und die klare, reine Klassik-Stimme von Nina Jiers (Neopera) gegenüber. Ein krasser Gegensatz und dadurch eine perfekte Ergänzung - traumhaft!!!

Mir bleibt nur eins zu sagen: bei Lord Of The Lost klingt kein Song wie der andere, jeder ist sofort eindeutig identifizierbar wie bei kaum einer anderen Band und ich werde des Hörens (und des Sehens auf der Bühne) einfach nicht überdrüssig!

Empfehlung: Kaufen!!!
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am 11. August 2013
Lange ersehnt, lange darauf gewartet und jetzt ist es da: Ein Livealbum von Lord of the Lost. Ich muss gestehen, dass ich es anders erwartet hatte, als es nun ist. Soll heißen: Anders, aber nicht schlechter, als erwartet.
Dass Lord of the Lost live Qualität haben, müssen sie wohl niemandem mehr beweisen und eben dies kommt auch, meiner Meinung nach, auf dem Album gut herüber. Eine schlechte Tonqualität, wie sie hier erwähnt wurde, suche ich vergeblich. Eher im Gegenteil bin ich überrascht, wie klar es klingt. Aber vielleicht liegt das auch einfach daran, dass ich mit Musik, außer dass ich sie höre und weiß, was mir gefällt und was nicht, nicht viel am Hut habe, demnach beruht dies alles hier auf meiner persönlichen Wahrnehmung und Meinung, welche durchaus von der Meinung anderer abweichen kann und kein Garant sein soll.
Ich selber jedoch finde es schön, dass man nun das, was man live auf die Ohren bekommt, auch auf CD hat.
Mein persönliches Highlight der Liveversionen der Songs auf der CD ist „Prologue“, einfach weil der Song an sich schon rockt und live nur noch um so mehr. Dazu „Prison“, welcher es live immer wieder schafft mir die Tränen in die Augen zu treiben und nun zum ersten Mal dies auch auf Platte vermag.

Der neue Song „Zillah“ überrascht dahingehend, dass er sich deutlich von dem Rest, den man bisher von der Band hören durfte, abhebt. Er ist elektronischer und erinnert mich ein wenig an – man verzeihe mir diesen Kommentar – Aesthetic Perfection, obwohl das durchaus ein Kompliment sein soll. Ich für meinen Teil mag auch diese Seite von Lord of the Lost.

„Love in a Time of War“ spricht mir direkt aus der Seele und ist interessant gestaltet, durch diverse Hintergrundgeräusche, die dem Song einen leicht alten Touch verleihen, ganz als würde er von einem alten und nicht mehr gänzlich intaktem Tonband abgespielt werden. Für mich ein absolutes Meisterwerk. Ich mag den Aufbau, wie auch die Aufmachung des Songs.

„Liberty in Death“ ist wieder mehr das, was man von Lord of the Lost kennt, dabei aber trotzdem anders. Für mich reicht er nicht an „Love in a Time of War“ heran, jedoch mag ich hier vor allem den Gegensatz der „dreckigen“ männlichen und der sehr klaren, weiblichen Stimme.

Zusammengefasst kann man das Album als eine runde Sache bezeichnen, die immerhin meine Erwartungen vollkommen erfüllen konnte. Es gibt allgemein gesehen bestimmt bessere Livealben, da möchte ich gar nichts groß schönreden, aber wenn ich an solche denke, dann befinde ich mich bei den wirklich großen Band, wie beispielsweise Rammstein.
Demnach von mir fünf Sterne, weil mir persönlich das Album sehr gut gefällt, meiner Meinung nach eine Bereicherung für Band und Fans darstellt und außerdem die Umsetzung, so wie Darstellung des Albums visuell, vor allem aber musikalisch, absolut top ist.
Nicht weiterempfehlen würde ich es lediglich wem, der Lord of the Lost noch nicht kennt, einfach weil es anders ist, als die anderen Alben. Ist immerhin auch ein Livealbum...
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am 12. August 2013
Ha, eigentlich erwarte ich bei einem Live-Album immer ein glatt gelecktes, bis zum Gehtnichtmehr editiertes, korrigiertes, manipuliertes Produkt, das nicht mehr wirklich nach LIVE klingt. Das ist hier zum Glück anders. Die raue, unbändige Energie, der ganze charmante Dreck und auch den ein oder anderen kleinen Fehler darf man hier als Fan genauso miterleben wie auf einem Konzert. Hier wurde nichts geschoben, nichts gebogen, wir hören eine Live-Band, die es bis jetzt geschafft hat, mich noch wie keine andere Band zu vor live mitzureissen. Und das nun auch im Auto, Wohnzimmer, oder morgens zum aufwachen. Danke dafür!
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am 12. August 2013
Braucht man ein Live-Album? Viele meinen ja, manche sagen vielleicht und es gibt wohl nur ganz wenige, die diese Frage verneinen. Live-Alben scheinen eine Notwendigkeit zu sein, die das Bedürfnis des Fanatikers nach einem endlosen Konzert befriedigen. Genau das will man doch: In der ersten Reihe stehen, die Band sehen und spüren, ihren Schweiß riechen, ihre Stimmen hören, die kleinen Ticks wahrnehmen und immer zur Musik tanzen und headbangen sowie sich ganz dem Auftritt hingeben. Klingt etwas geschwollen, aber so weit hergeholt ist das gar nicht. Denn tatsächlich fordert ein Großteil der Fangemeinde von seiner Lieblingsband ein Live-Album, und so hat sich auch eine Gruppe aus Hamburg dem Wunsch gebeugt und ein Konzert mitgeschnitten.

Lord of the Lost nennt sich die ambitionierte Band um Chris „The Lord“ Harms, der schon früh mit dem Cello-Spiel begann und schließlich auch andere Instrumente in Angriff nahm. Zusammen mit Gitarrist Bo Six, Bassist Class Grenayde, Dummer Disco und dem instrumentalen Wunderknaben Gared Dirge steht Harms seit knapp sechs Jahren mit wechselnder Besetzung auf der Bühne. Fleißig gibt es seit 2009 jährlich einen Silberling mit brandneuen Songs und gefühlvollen Coverversionen besonders berührender Stücke. Im Rahmen der „Darkness kills“-Tour, die zusammen mit der Gothic-Industrial-Formation Unzucht zum Jahresbeginn 2013 stattgefunden hat, wurde das Konzert in der Heimat mitgeschnitten. St. Pauli ist nicht nur der bekannteste Stadtteil der Hansestadt, es ist gleichzeitig die Heimat der Goth-Rocker. Daher fiel die Entscheidung – neben technischen Details und organisatorischen Gründen – bewusst auf diesen Ort. Am Samstag, den 9. Februar traten Lord of the Lost im Knust Hamburg als Hauptact auf und begeisterten zahlreiche Anwesende mit einer tollen und mitreißenden Show.

Das Konzert ist ohne Umschweife aufgenommen worden. Man hört das lange und vielleicht etwas zähe Intro, denn man wartet voller Spannung auf die ersten Töne, die endlich kommen und den Auftritt beginnen lassen. „Shut up when you’re talking to me“ ist ein Paradoxon, das die Hörer bereits auf dem Album Die tomorrow begeistert hat. Vielleicht weil es für viele ein endlich verbalisierter Wunsch ist. „Heart for Sale“ vom gleichen Longplayer begeistert auch, vor allem durch den mitreißenden Rhythmus.
Natürlich darf auf keinem Konzert „Sex on Legs“ fehlen. Ein Song, der vor allem durch ein laszives Video Aufmerksamkeit erregt hatte und von den Fans ersehnt wird. Hier fällt nicht selten das ein oder andere Kleidungsstück und auch auf der Bühne kann es passieren, dass Class seine exzellent definierten Bauchmuskeln präsentiert und Chris sich eines Teils seines Oberteils entledigt. Schön ist hier der Chor aus Fanstimmen, die „Sex, Sex, Sex“ deklamieren. Ein Ritual, das nicht jedem gefällt, aber vom Gros geliebt wird und daher auf jeden Fall gespielt werden muss.
„Seid ihr bereit, so richtig durchzudrehen?“ brüllt Harms, und natürlich sind die Anwesenden das, denn man weiß bereits nach den ersten paar Takten, dass gleich eine viel eindringlichere Aufforderung gesungen werden wird. „Tell me about your dreams, we can make them memories!” Manch einer hat sich diese Zeilen auf die Haut tätowieren lassen, manch einer wüncht sich nur die Erfüllung der eigenen Träume. Harms spricht mit dem Song „Undead or alive“ an und weiß genau, welche Sehnsüchte er damit tief aus dem Inneren der Zuschauer lockt.
Das brachiale Intro von „Prologue“ hat sicherlich einmal mehr zu einer headbangenden Meute geführt. Hier wird die harte Seite von Lord of the Lost gezeigt und Chris brüllt wieder einmal richtig ins Mikro.

Genau das ist der Punkt. Jeder, der die Band kennt, weiß, dass die Fünf alles geben, wenn sie auf der Bühne stehen. Hier verlieren sie sich in der Musik, in ihren Träumen vom Rockstarleben, in der Situation, der überkochenden Stimmung und der Konzentration auf ihren Job, auf die Noten, die Instrumente und die Performance. Ein Konzert von ihnen zieht mit, berührt, macht Skeptiker zu Freunden. Selbstverständlich klingen manche Songs anders als die Albumversion, das liegt in der Natur der Sache. Aber warum klingt Goldkehlchen Harms, als würde er hauptsächlich brüllen, um einen tosenden Sturm überschreien zu wollen? Wo ist die Feinheit seiner Stimme, wo sind die liebevollen Höhen und Tiefen? Wollte er sich absichtlich anstrengen, weil das Konzert mitgeschnitten wurde? Liegt es an der Aufnahme? „Black Lolita“ ist ein weiterer Beweis dafür, und ein bisschen enttäuscht das recht einheitliche Geschrei des Sängers, der so viel mehr kann und hier wie der harte, lieblose Rocker rüberkommt, der nicht ganz so viel auf dem Kasten hat. Sehr schade, aber verzeihbar. Warum? Weil es live immer etwas anders ist, weil eine lange Tour und anstrengende Tage hinter der Band lagen, weil … weil es trotzdem gefällt! Auch das muss man Harms und seinen Mannen zugestehen: Sie wollen alles geben und sie powern absolut rein. Disco trommelt einen Marsch schweißtreibend auf dem Drumset bei „Marching into Sunset“, Grenayde greift die harten Saiten eines Basses und bringt die nötige Tiefe, Six streichelt und quält seine Gitarre enthusiastisch und Dirge jagt zwischen Keyboard, Percussion, Gitarre und Mikro hin und her. Sie geben definitiv alles und reißen das Publikum mit, ziehen es in die Musik hinein, schütteln es durch und begeistern.

Dafür ist „Prison“ dann wirklich sanft gesungen und es sorgt für Gänsehaut, dass das Publikum einen Part alleine singen darf. Rhythmisch geklatscht wird dafür beim folgenden „Break your Heart“ und auch bei „Dry the Rain“, einem weiteren Klassiker, der niemals fehlen darf. Immer wieder Jubel, Applaus und Schreie. Es klingt als wären Tausende dabei gewesen und hätten mit den Jungs gefeiert. Auch die Ansagen von Chris sorgen für Amüsement und beim Hören erlebt man die Konzerte der „Darkness Kills“-Tour noch einmal und sieht bei „Blood for Blood“ einen singenden und endlich auch mal im Vordergrund stehenden Gared vor dem inneren Auge. „Die Tomorrow“, Titelsong des letzten Albums, treibt das Publikum noch einmal richtig an, man kann hören, wie die Anwesenden mitsingen, mitklatschen und richtig den Song genießen. Es ist der Schlussauftakt, das letzte Aufwärmen vor dem Ende, vor der Hymne, vor dem „Credo“. Ein Song, der den Fans gewidmet wurde, Dank und Bekenntnis gleichermaßen darstellt und mittlerweile auf jedem Konzert der Gänsehautgarant ist. Ein Meer aus Händen erstreckt sich vor der Bühne, eine mitsingende Gemeinde, die sich dazu bekennt, dem „Lord“ und seiner Mannschaft die Herzen geschenkt zu haben. Harms hat für den Text sogar die Heilige Schrift bemüht und 1. Korinther 13 zitiert.
Mit Jubel endet die Liveaufnahme, wie sich das gehört.

Leider ist der Mitschnitt nicht in der allerbesten Qualität, aber doch so gut, dass man den Kauf nicht bereuen muss. Andererseits kann man dadurch viel besser das Publikum und deren ausgelassene Stimmung hören, was bei einem Live-Album durchaus seine Berechtigung hat.

Wer sich eine der Deluxe-Editions gekauft hat, kann sich teilweise noch über einen Kalender mit Livebildern von Mandy Privenau freuen. Zusätzlich aber auch über eine weitere CD, die eine Studioversion von „Credo“ enthält. Außerdem noch drei neue Songs, von denen man bereits vor einigen Wochen kurze Ausschnitte hören konnte. „Zillah“, ein brutaler Sound, der vielleicht eine weitere Richtung andeutet, in die Lord of the Lost gehen möchten. Die Band hat sich bisher mit jedem Album neu erfunden, und da das vierte Album bereits für Anfang 2014 angekündigt wurde und die Songs auch schon stehen, ist „Zillah“ (hebr. für Schatten) vielleicht auch der erste Hinweis auf die Neuerungen. Es würde ein brachialer Sound werden, der mit guten Growls und ausgiebigem Shouting in eine leise Death-Metal-Richtung geht. Sollte dies der Fall sein, werden Lord of the Lost rasch neue Fans für sich gewinnen können.
„Love in a Time of War“ ist dafür wieder eines der ruhigen, leisen, leidenden Stücke, die durch Streichinstrument und Piano einen unendlich traurigen und tragischen Touch bekommen. Ein tolles Stück, das einige wieder einmal zu Tränen rühren dürfte – und live für ein Meer aus Feuerzeugen sorgen wird – aber es ist ein Live-Song, der einfach so zu einem wildem Rock-Konzert passt. Der orchestrale Klang mit der leidenden Stimme von Harms erinnert mehr an Kriegsfilme und an die brutale Realität der Nachrichten, wo potenzschwache Machthaber das Volk abschlachten – und aus den rauchenden Ruinen und Trümmern des Lebens eine zarte Pflanze namens Liebe entsteht. Hinzu kommt ein leichtes Knistern, das an die gute, alte Schallplatte erinnert, an die Nebengeräusche des Lebens …
Düster ist dann der dritte Neuling, „Liberty in Death“. Hier unterstützt Nina Diers mit gutem, weiblichem Gesang, der dann natürlich die alte Leier von Ähnlichkeit zu Nightwish und Within Temptation auf den Plan ruft. Dennoch ein kraftvoller Song. Vielleicht muss man die drei Lieder auch als eine Einheit, eine kleine musikalische Geschichte betrachten – doch das soll der Hörer selbst herausfinden.

We give our hearts ist ein gelungenes Live-Album, das zwar mit einiger soundtechnischer Schwäche das Hörvergnügen etwas trübt, dafür aber das Konzertfeeling gut übertragen kann. Harms wirkt leider etwas zu „brüllig“, macht dadurch aber nur deutlich, dass er alles gibt. Die Bonus-CD reißt den Silberling komplett raus, und die drei neuen Songs sind einfach top!
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am 25. September 2013
Ein rundum gelungenes Werk! Sowohl die technische Umsetzung als auch das Gefühl sind absolut stimmig. Die Stimmung des Live-Konzertes kommt so herüber wie sie vor Ort gewesen ist. Vor allem ist es ein Werk geworden, das speziell für Fans der Band ein besonderes Highlight darstellt und somit bei der gewünschten Zielgruppe voll ins Herz trifft. Was wiederum bedeutet, wenn man sich den Grundgedanken der Veröffentlichung ins Gedächtnis ruft (den Fans etwas zurückzugeben für ihre Treue): Mission erfüllt.
Dazu gibt es dann auch noch das Bonus-Mini-Album, das so breit gefächert stilistisch unterschiedliche Songs bietet, dass eigentlich für jeden etwas dabei sein müsste. Was möchte das Fan-Herz mehr? Und auch Neulinge was Lord Of The Lost angeht, dürfen sich für dieses Album interessieren. Die bekommen dann eben sofort und ohne Umweife die geballte Ladung an Musik plus Live-Power. ;)
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am 12. August 2013
Wer kennt das nicht, man freut sich wochenlang auf ein Konzert und schwups, ist es schneller vorbei als einem lieb ist. Aber mit diesem Album hat man die Möglichkeit, dieses Konzerterlebnis immer und immer wieder zu erleben.
Ein absolut gelungenes Werk, welches einen die ganze Palette emotionaler Konzerterlebnisse ins Wohnzimmer holt.
Absolut echt, authentisch, vielseitig und mitreißend.
Es ist einfach unglaublich, wie stark einen dieses Album in so vielerlei Hinsicht berührt.
Vom Mera Luna und zurück haben wir es etwa 6/7 Mal gehört und es war jedesmal Gänsehaut pur. Keine Spur von "nicht schon wieder". Und durchgängiges Ausrasten hinterm Steuer war auch nicht zu verhindern. ;)
Wer dieses Album noch nicht hat sollte sich schleunigst ein Exemplar sichern, andernfalls verpasst man etwas absolut grandioses. :)
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am 11. August 2013
Einfach ein super live album wie es besser nicht sein könnte!!! Lord of the Lost sind live eine der besten Band die ich gesehen habe. Es ist toll sich das endlich auch im Auto anhören zu können =D !!!!
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am 10. September 2013
Geil, schön rockig das Ganze!! Ich kenne die Band seit einiger Zeit! Live wie auf Platte. Ich schliesse mich an, dass ich die Band auf Platte manchmal etwas zu steril empfand. Aber genau das merzt ja das Livealbum aus. Schön roh klingt das ganze. Aber trotzdem fett. Im Vergleich klingen "Machine Head - Hellalive" auch nicht groß anders auf ihrer Livescheibe! Und diese Jungs sind echte "Globalplayer"! Und so soll es im Endeffekt auch klingen: LIVE

Die Tatsache, dass einige Youtubevideos ansatzweise an diesen Sound heran kommen ist eher der technischen Revolution einiger Kompaktkameramikrofone zu verdanken als an der angeblich schlechten Klangqualität des Albums.

Ich freue mich auf jeden Fall, dass ich die Liveatmosphäre der Band mit nach Hause nehmen konnte!!
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am 11. August 2013
keine ahnung wie ich auf diese "kapelle" aufmerksam wurde (war am 07.08.). dann von dieser live cd erfahren. mal bei youtube reingeschaut und dann die cd runtergeladen. fazit: einfach geil!!!!. das beste aber: hab vorher karte gekauft für "eisheilige nacht" in stuttgart.
die sind super!
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am 5. September 2013
Das neue Live-Album ist endlich mal ein Werk, welches den Hörer mitten ins Geschehen beamt!
Man sieht die Jungs förmlich im Wohnzimmer stehen und schreit, wenn man nicht aufpasst, nach einer Zugabe wenn die CD zu Ende ist.
Zum Glück kann man direkt wieder auf Play drücken, da man auch nach dem zweiten oder dritten Hören der Songs nicht überdrüssig wird.
Zu der Soundqualität kann ich nur sagen, dass jeder der sich hier darüber beschwert keine Ahnung zu haben scheint!
Der Konzertmitschnitt stammt aus einem kleinen Klub in Hamburg und nicht aus der Royal Albert Hall.
Genau das ist es, was diese CD so hörenswert macht. Das Gefühl dabei zu sein!
Die Bonustracks könnten gegensätzlicher nicht sein.
Vom gefühlvollem Gänsehautfeeling (Love In The Time Of War) bis zum aggressiven Luftgitarrenpart (Zillah) ist für jeden was dabei!

Geile CD, geile Band, KAUFEN!
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