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Stil: Cube (LAN Gateway)|Ändern
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am 27. November 2013
Nach privater Recherche ein paar interessante Details, die in der Beschreibung untergehen oder fehlen:

Es gibt 2 Typen von Thermostaten
- Die preiswerteren Thermostate benötigen den zentralen Cube und PC oder das zentrale Wandmodul zum Ändern der Zeitprogramme.
- Die Zeitprogramme der etwas teureren Thermostate kann man zusätzlich (ohne PC, ohne Cube) autark direkt einzeln am jeweiligen Thermostat umprogrammieren
- Beide Thermostat-Typen kann man zentral ansteuern
- Beide Thermostate kann man am Thermostat manuell nachregeln, diese Auswahl gilt dann bis zum nächsten Zeitprogramm-Schaltvorgang.
- Wenn der zentrale Cube ausfällt, können beide Thermostat-Typen autark mit dem letzten ihnen bekannten Zeitprogrammen weiterregeln.
- Die Thermostate haben Batterien, kein Netzteil

Zentrales Wandsteuerungsmodul
- Das Wandmodul hat Batterien, kein Netzteil
- Das Wandmodul hat keine PC-Zugriffsmöglichkeit (und deswegen auch keinen LAN-Anschluss für den Router)

LAN-Cube
- Der Cube kann das zentrale Wandsteuerungsmodul ersetzen
- Das Heizprogramm wird dann statt am Wandmodul mit einem PC-Programm konfiguriert
- Der Cube erlaubt zusätzlich die Steuerung per Handy
- Der Cube lässt sich nur per LAN-Kabel an einen Router verbinden, nicht per WLAN
- Cube nicht gleich Cube: Die maximal ansteuerbare Anzahl von Thermostaten variiert je nach Modell.
- Cube und Thermostate kommunizieren nicht per WLAN, sondern mit einem propriäteren Funkprotokoll
- Der Cube hat ein USB-5V-Netzteil (keine Batterien)
- Man ist auf Software-Installation am PC angewiesen, es gibt einem Windows- und MacOS- Installer
- Der Cube hat offenbar keine http-Web-Oberfläche

Steuerung vom Smartphone per "Portal-Dienst"
- Der LAN-Cube verbindet sich auf Wunsch mit einem zentralen Internet-Cloud-Service.
- Für die Steuerung per Smartphone wird beim Hersteller ein persönlicher Account mit Passwort benötigt.
- Die bisher kostenlose Handyapp verbindet sich mit dem selben Account auch mit dem Internet-Cloud-Service vom Hersteller und hinterlässt dort die am Handy gewählten manuellen Steuerungswünsche. Ebenso kann man so wohl die aktuelle Temperatur und Steuerungsdaten aus dem Haus vom Handy abfragen.
- Alle 3 Minuten (?) holt der Cube in der Cloud beim Hersteller die dort hinterlassenen Handy-Sonder-Steuerbefehle ab und setzt sie anschließend im Haus um.
- Manuell am Handy ausgewählten Änderungen gelten dann solange, bis zeitgesteuert der nächste reguläre Programmwechsel im Cube ansteht.
- Unklar: Funktionsumfang der Smartphone-App im Vergleich zur PC-Software
- Unklar: Funktionsumfang iOS-App vs. Android App? (Identisch?)
- Unklar: Welche Android Versionen werden unterstützt? Werden ältere iOS-Versionen unterstützt?
- Falls der Hersteller den Cloud-Service einstellt oder pleite geht, entfällt nur die Smartphone-Steuerung von unterwegs.
- Der Cube hat aber offenbar keine http-Web-Oberfläche, die man ohne Software-Installation am PC nutzen kann oder die man z.B. per Fritzbox VPN von unterwegs per Smartphone aufrufen kann. Fürs Smartphone führt am kostenpflichtigen Cloud-Service kein Weg vorbei.
- Der Cloud-Service für die Handy-Steuerung ist 24 Monate lang kostenlos, danach ist eine Jahresgebühr fällig. Kleines Risiko für die Handy-Steuerung: der Hersteller könnte jeder Zeit die Kosten dafür hochdrehen. Man benötigt durch den Cloud-Service zwar keinen Internet-Router mit VPN-Zugang oder offenen Ports, ist aber eben auf diese Jahresgebühr angewiesen, wenn man nach den initialen 24 Monaten weiterhin den Handy-Service nutzen will.

Aus Bastlersicht
- Es gibt keine selbstlernende Algorithmen, die einen regelmäßige An- und Abwesenheiten selber erkennen/erlernen können
- Es gibt keine Anwesenheits-Sensoren, die erkennen, ob jemand im Raum ist und die bei Abwesenheit diesen Raum auf Absenkung schalten
- Es scheint keine GPS-Nutzung am Smartphone zu geben, die z.B. das Haus auf Normalbetrieb schaltet, sobald sich ein Hausbewohner-Handy dem Haus nähert
- Der Cube hat keine http/REST- oder SOAP-API, d.h. man kann selber nicht mit eigenem Java/PHP/etc-Programmcode eingreifen, um z.B: die Absenkung automatisiert zu aktivieren/deaktivieren, man ist auf manuelle Bedienung der Hersteller-Handy-App angewiesen (unklar, ob es mit Hacks doch geht)
- Das Cloud-Protokoll ist nicht offen gelegt.
- Mangels offener REST-API ist es nicht möglich, sich einfach selber ein Script auf NAS/Router/ardoino/Raspberry zu erstellen, dass z.B. die Abwesenheit aller Hausbewohner-Smartphones im heimischen WLAN erkennt und dann das Haus per Script auf Absenkung schaltet.
- Es gibt einen "verlasse/betrete das Haus"-Absenkungsschalter, diesen kann man aber offenbar nur manuell auslösen.
- PC Programm und Cube kommunizieren über TCP/IP. Das Steuerungs-Programm scheint nach dem Installieren aus Java Runtime und einem Java-Binary zu bestehen und läuft mit etwas Installationsbasteln evtl. auch unter Linux.
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am 26. Dezember 2014
Habe das System mit Cube, 2 Wandthermostaten und 9 Heizkörperthermostaten über GRUENSPAR.de erworben. Wenn die zugesagten Funktionen stabil arbeiten ist der Einsatz dieses Systems zu empfehlen. Ich benötige diese Komponenten für das Hochfahren der Heizkörper aus der Ferne für in ein Seminargebäude. Die ersten drei Tage funktionierte das System auch einwandfrei. Dann jedoch kam es immer wieder zu Ausfällen des "MAX!-Portals". Ich konnte also nicht rechtzeitig aus der Ferne das Seminargebäude heizen lassen und mußte mich doch ins Auto setzen (30km Fahrstrecke), um manuell zu regeln.
Der Hersteller gibt selbst keinen Support und verweist auf den Händler. Über den Händler bekomme ich dann per Mail die Mailantwort vom Hersteller, dass das System zur Verfügung stehe. Habe dann die Plattform über SERVERGUARD24.de mal beobachten lassen, um Ausfälle protokolliert zu erhalten. Hier der letzte Ausfall:
AUTMELDUNG
Server: MAX-Heizungportal [...]
Dienst: HTTP [MAx-Login]
Status: OK
Der Dienst war nicht OK für 5h 18m 0s.
Datum: 25.12.2014 22:07:04
Details: HTTP OK: HTTP/1.1 200 OK - 19135 bytes in 0.090 second response time

Leider gibt der Hersteller über den Händler auch keine Konfigurationsmöglichkeit zur Umgehung des Herstellerportals, so dass ein Backupweg zum Cube möglich wäre.

Das System ist für Leute geeignet, welche nur aus der Ferne eine Kontrolle ihrer Wohnräume durchführen wollen. Für Leute, die sich kurzfristig entscheiden ihr Wochenendhaus zu besuchen, sollten dann schon 24 Stunden zuvor, wenn der Fernzugriff möglich ist, diesen Zugriff zur Heizungsregulierung nutzen. Niemals sich auf eine Stunde zuvor verlassen.

Werde weiter die Foren beobachten, ob dort Bastler andere Fernzugriffmöglichkeiten entwickelt haben. Die Abhängigkeit vom Hersteller für den Fernzugriff sollte in jedem Fall ausgeschlossen werden.
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am 31. Dezember 2014
Diese Rezension bezieht sich auf das komplette System von Max, das ich seit zwei Monaten im Einsatz habe.

Ich habe alle 13 Heizkörperthermostate abgeschraubt und durch Max ersetzt, desweiteren einen Eco-Taster, zwei Fensterschalter und für jeden Raum ein Wandthermostat im Einsatz. Zentral verwaltet wird das durch den Cube.

Überblick:

+ im Vergleich zu anderen Heizsystemen günstige Anschaffung

+ Im Grunde reichen die einzelnen Thermostate, alle anderen Komponenten bringen einen Bequemlichkeitsgewinn (siehe weitere Beschreibung)

- reines Heizsystem. Keine Erweiterung für Licht, Rolläden etc. Da wäre das Homematic oder ein anderes System dann sinnvoller, aber auch teurer.

+ schnelle Installation, ich bin weit weg davon ein Handwerker zu sein, habe es aber problemlos geschafft

+ auch eine "kleinere" Lösung ohne Cube und Internetanbindung möglich. Aber: Eco-Taster funktioniert nur, wenn ein Cube im Einsatz ist. Der Eco-Taster ist gut, wenn mal länger keiner zuhause ist, durch einen Druck am Taster (hängt an der Haustür) wird die Temperatur frei wählbar abgesenkt, damit nicht unnütz geheizt wird. Das war der einzige Grund, warum ich diesen Cube gekauft hab, will aber auch die Fernsteuerung über Iphone (app) nicht mehr missen, auch von unterwegs.

+ Durch die Wandthermostate bessere Temperaturkontrolle, weil Temperatur nicht am Heizkörper selbst gemessen wird, sondern an der Stelle, an der man die Temperatur haben will. Standard ist die Anzeige der Soll-Temperatur, was ich quatsch finde. Lässt sich auf IST-Temperatur umstellen. Bei mir zeigen alle Thermometer die eingestellte Temperatur an - funktioniert also gut. Das System heizt "intelligent" auf die gewünschte Temperatur auf und hält diese zuverlässig. Ich habe mit einem vorhanden Thermometer nachgemessen, die Abweichung der verschiedenen Wandthermostate ist gering, ich bin zufrieden.

- ich verstehe nicht, warum die Wandthermostate nicht auch die Luftfeuchtigkeit anzeigen. Das wäre doch nicht so teuer, eine Hygrometeranzeige einzubauen und wäre eine deutliche Aufbesserung des Systems. So habe ich im Bad ein zusätzliches Gerät hängen. Finde, da hat der Hersteller das System nicht zu Ende gedacht. Verbesserungsvorschlag: Hygrometer mit Push-Anbindung in der iphone App. So könnte das Handy warnen: Luftfeuchtigkeit zu hoch, bitte lüften. Das wäre so einfach. Ich verstehe nicht, warum die Entwickler das nicht zu Ende gedacht haben.

- die Fenster-offen-Erkennung der Heizkörper-Thermostate funktioniert bei mir nicht. Daher habe ich mir an zwei Fenstern einen Fensterkontakt gekauft. Funktioniert prima. Fenster auf, die Heizung weiß, ich lüfte und heizt nicht gegen. Im Schlafzimmer das Fenster auf Kipp, weil man Frischluft will: Heizung regelt runter auf Minimaltempertur und heizt nur dann gegen das offene Fenster, wenn es z.B: weniger als 10 Grad sind im Raum. Toll, wenn man das Lüften mal vergisst: ich mache die Fenster auf und mir fällt nach einer halben Stunde ein: Mist, ich habe vergessen, die Fenster wieder zuzumachen. Dann ist es zwar eisekalt im Raum, aber die Heizung hat nicht die ganze Zeit durchgebollert.... Verbesserungsvorschlag: Fenster Kontakt ist nur EINEM Raum zuzuordnen. Da will der Hersteller wohl gerne verkaufen. Wenn ich lüfte, lüfte ich etagenweise. Mir würde also jeweils 1 Kontakt in den beiden Etagen reichen. Ich kann der Software aber nicht sagen: Wenn Fenster 1 offen ist, dann bitte in allen Räumen nicht gegenheizen. Das wäre doch einfach zu programmieren, scheint aber nicht gewünscht zu sein.

Noch ein paar Worte zur viel kritisierten Software, sowohl PC als auch die APP für Iphone oder ipad:

Ich benutze sie gerne, finde sie gut und sie macht ihren Job. Ich verstehe die vielfach miese Kritik einfach nicht. auch von unterwegs habe ich Zugriff und kann Dinge ändern, wenn ich zum Beispiel doch mal früher nachhause komme, kann ich es früher wieder warm machen. Funktioniert tadellos. in früheren Versionen war wohl die Anzeige der Wandthermostat-Temperatur nicht möglich. Ist es aber inzwischen. Von den genannten Kritikpunkten abgesehen ein sinnvolles, bequemes System, das mir hoffentlich hilft Heizkosten zu sparen. Zumindest habe ich jetzt zu den Zeiten, an denen ich es warm haben bzw. eine bestimmte Temperatur haben möchte in den verschiedenen Räumen auch die Temperatur, die ich will.

Hinweis:

wenn das Thermostat am Heizkörper beim Hoch und Runterregeln zu laut ist, dann ist das ein Einzelfall. Generell sind die Geräte von der Lautstärke ok. Ich hatte bei den 13 Reglern ZWEI Ausreißer. Laut Supportforen liegt das anscheinend an der mangelnde Fettung werkseitig. Ich habe keinen Weg gefunden selber nachzufetten. Dank Amazon problemlos zurückgeschickt und ausgetauscht. Und so sind alle Regler relativ "lautlos", zumindest nicht störend. Wenn also eins lauter ist als das andere: reklamieren.
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am 10. Januar 2015
Das Gerät wurde für die Steuerung von zehn dazugehörigen Thermostatreglern gekauft. Zu diesen sage ich mal nichts, auch der Cube an sich scheint zu funktionieren. Da man mit dem Würfel allerdings darauf angewiesen ist, dass seitens "MAX! eq3" der Server auch funktioniert, gibt es Kritik. Das tut es nämlich nicht.

Es kommt immer wieder zur Nichtfunktion, wohl, weil die Daten aus dem Cube nicht über das Internet abzurufen sind. Einmal telefonierte ich mit dem eq3-Support, der zugestand, ihr Server sei außer Funktion. Genau das gleiche Fehlerbild taucht regelmäßig auf. Mal dauert es Stunden, mal aber auch über einen Tag.

Blöd im Winter, wenn man die Heizung anschalten will, sich auf das System verlässt und nichts funktioniert. E-Mails an den Support blieben bisher unbeantwortet. Ich würde keines der Geräte mehr kaufen, solange das Unternehmen nicht für eine Fehlerlösung sorgt.
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am 24. Januar 2014
Eines Vorweg: Die Heizkörperthermostate, die ich mit dem Cube verwalte, funktionieren seit 2 Wochen einwandfrei. Der Cube läuft auch sauber. Die Qualität der Computer-Software für die Einrichtung und Konfiguration der Thermostate ist dagegen eine Frechheit und der Support vom Hersteller des Gesamtsystems (eq-3.de) sowie von Xavax ist nicht vorhanden.

Im Einzelnen:

Die Desktop-Variante der Software nutzt eine Sammlung von Komponenten, die auf dem Computer einen lokalen Webserver startet und über einen lokalen Webbrowser bedient werden muss. Das "Geraffel" ist offenbar in Java geschrieben und fühlt sich entsprechend tranig an. Das ist aber zur Not noch OK, da man damit im Prinzip eine recht sichere und plattformunabhängige Software bauen kann. Leider funktioniert die Software auf meinem aktuellen MacOSX 10.9.1 gar nicht. Man bekommt einen Splash-Screen angezeigt und mehr nicht. Auf der Konsole beschwert sich die für den Start der Applikation nötige JavaVM über zu alte Software:

Jan 14 10:57:08 Macintosh-2.local java[16168] <Error>: The function `CGContextErase' is obsolete and will be removed in an upcoming update. Unfortunately, this application, or a library it uses, is using this obsolete function, and is thereby contributing to an overall degradation of system performance.

Ich habe alles mögliche ausprobiert: Starten der Software mit mehr Rechten, manuelles Starten in der Konsole, mehr Rechte für die Java-VM, etc.

Ich habe mir danach noch die Mühe gemacht das Problem haarklein in einer E-Mail an Xavax und eq-3 zu schildern und sogar Screenshots beigelegt. Das ist 10 Tage her und ich habe nicht mal eine kurze Antwort bekommen, dass sich einer der beiden Unternehmen das Problem anschaut oder wenigstens bestätigt.

Das System konnte ich anschließend nur auf dem Windows-Notebook meiner Freundin in Betrieb nehmen. Das ist hakelig, funktionierte aber.

Eine Alternativsoftware namens MAXBuddy hat dieses Problem übrigens überhaupt nicht gezeigt, hat viel mehr Funktionen und erkennt den Cube im lokalen Netzwerk sauber. Nur leider lassen sich mit dieser Software die Thermostate nicht am Cube anlernen. Das kann (darf?) nur die offizielle Software leisten.

Noch mehr Qualitätsprobleme gibt es mit den funktional sehr eingeschränkten Smartphone-Apps:

Die iPhone-App von eq-3 und die mobile Website von eq-3 (beides nur nutzbar, wenn man den Cube erlaubt sich zum Hersteller zu verbinden) unterscheiden sich nur marginal in den Funktionen, aber die Handy App sendet an die Thermostate offenbare andere Befehle als die Webseite, wenn man die *selbe* Funktion verwendet. Konkret ist damit die manuelle Steuerung eines Thermostats gemeint:

* Die eine App schaltet den Automatik-Modus bei manueller Änderung der Zieltemperatur dauerhaft aus!
* Die andere Variante tut das nicht und behält den Automatikmodus brav bei

Außerdem sind beide Applikationen sehr träge.

Mir ist außerdem völlig unklar, warum die Handy-App nicht einfach via WLAN mit dem Cube sprechen kann und ausschließlich den Umweg über das Internet gehen muss, um den Cube im Heimnetz zu erreichen.

Fazit: Schöne Hardware, aber die Software verdirbt einem den Spass an der Heizungssteuerung.
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am 23. November 2013
Guten Abend 

Heute schreibe ich mal eine etwas längere Rezension zu den Geräten der EQ-3 MAX! Heizungssteuerung…dieser Text wird auch bei allen anderen Produkten der Reihe auftauchen, da ich es als gesamtes System bewerte!
Daher auch die Bewertung von nur drei Sternen hier (die anderen bekommen volle Punktzahl von mir), da für mich der Wandthermostat entbehrlich ist (warum siehe unten)

Beginnen möchte ich mit den Dingen aus anderen Rezensionen, denn:

Ein paar Dinge daraus kann ich bei mir hier nicht nachvollziehen!

1.)
Ich hatte regen Kontakt mit dem EQ-3 (bzw. ELV) Service Support Team, mir wurde dort schnell und kompetent geholfen.
2.)
An meinen Thermostaten kann ich eine Temperatur einstellen und die regelt er dann auch (ohne Cube oder dergleichen).

Ein paar Dinge kann ich teilweise nachvollziehen:

1.)
Sich lösende Thermostate und dergleichen-dem kann ich nur bedingt zustimmen. Bei mir gibt es jedenfalls keine sich lösenden Thermostate.
Doch es stimmt schon, die Plastikbefestigung braucht wirklich nicht viel „Dampf in den Händen“ um sich überdrehen zu lassen-allerdings war es bei mir so, das sich nur die Muttern haben überdrehen lassen, wo ich einen Adapter brauchte. Wo der Thermostat direkt auf die Heizung geschraubt werden konnte, bestand dieses Problem nicht.

1.1)
Es ist bedingt richtig, das die Thermostate, im Vergleich, locker sitzen und sich bei dauerndem "Kontakt" leicht verdrehen, doch wenn man kurz darüber nachdenkt ist das kein Problem weil:
...sich mir zuerst die Frage stellt, wer dauernd an Heizkörperthermostate "rankommt"-noch dazu, wo man sich diese hier kauft um genau das nicht machen zu müssen???

Normale Heizungsthermostate werden, im Vergleich, mit relativ "hoher" Kraft auf und zu gedreht. Daher besitzen normale Heizkörperthermostate, neben der Befestigungsmutter, noch einen Plastikstern im inneren, der eine formschlüssige Verbindung zwischen Thermostat und Heizkörperventil herstellt. Die Befestigungsmutter hält den Thermostat in dieser Stellung und selbst mit größtem Kraftaufwand kann man die (normalen" Thermostate nun nicht mehr verdrehen-auch in den Endstellungen nicht.

Die MAX! Thermostaten haben diesen Formschluß NICHT!
Doch das ist, bei kurzem nachdenken, auch nicht weiter verwunderlich oder nötig.
Zum einen braucht es, im Vergleich zu den normalen Thermostaten, keinerlei Kraftaufwand zum auf und zu drehen. Man dreht ja am Plastikrädchen und das geht wirklich leicht. Und dadurch das die Verstellung ausschließlich Kraft in der Ventilachse ausübt und nicht durch verdrehen des ganzen Thermostatkopfes, bleibt das Heizungsthermostat auch in der Stellung wo es war/ist.

Von daher ist eine noch festere Verbindung nicht wirklich nötig.

2.)
Ähnliches bei der App-Steuerung über Smartphone-ja, teilweise hängt die Software, doch das merkt man deutlich, da einfach ein leerer Bildschirm stehenbleibt…also die App einfach nochmal neu starten und dann geht das auch. Ich sehe da kein großes Problem…

Was mich leicht stört:

Der Software fehlt allgemein ein Parameter . Nirgends, weder auf dem Smartphone, noch dem PC sieht man irgendwo eine IST-Temperatur! Das ist doch etwas schade, denn das es geht, zeigt die PC-Softwarealternative „MAX Buddy“ (die ist wirklich sehr zu empfehlen)

Was mich auch stört, allerdings an anderen Bewertungen:

Ich respektiere sicher alle anderen Meinungen, doch das System als kompletten Mist zu deklarieren, oder sich über die (Werkstoff)ausführungen der Teile(=Plastik) zu beschweren, geht doch etwas zu weit. Ich kenne genügend andere technische Beispiele, wo es hier funktioniert und woanders eben wieder nicht-das bedeutet allerdings nicht gleichzeitig das alles großer Mist ist/sein muß!
Auch die Materialanmutung ist Ansichtssache-wenn eine Auto 50000€ kostet und ich größtenteils ebenfalls nur von Hartplastik umgeben bin, dann finde ich das eher bedenklich als hier…

Wie ich dazu gekommen bin:

Das ging schnell-ich suchte bei Conrad etwas völlig anderes und die bauten gerade um. An diesem Regal stand dann auf einmal die Heizungssteuerung vor mir…und um das nicht weiter auszudehen: Eine Woche später konnte ich sagen…“Und läuft!“

Meine Gedanken zur Anschaffung:

Ich musste mich, bezüglich Firmwareaktualität und Kompatibilitätsproblemen der Komponenten, entscheiden zwischen einem aktuellen System und einem etwas älteren, dafür allerdings auch erheblich günstigerem.
Der Unterschied in der Firmware besteht dabei darin, das die neueren Versionen uneingeschränkt mit Cube UND Wandthermostat gesteuert werden können! Bei älteren geht das nicht-dort wird mit einen Cube das Wandthermostat, naja, überflüssig, da entweder über Wandthermostat ODER Cube gesteuert wird-wobei der Cube automatisch den Vorrang bekommt.

Warum habe ich mich also für die günstige Variante entschieden?
…nun, das es günstig war, war lediglich ein Nebeneffekt denn:
Um das Wandthermostat zu bedienen, muß man aufstehen. Um das Wandthermostat abzulesen braucht man Licht, denn es ist im Gegensatz zu den Heizungsthermostaten, NICHT beleuchtet.
Da der PC eh fast immer läuft und das Smartphone nahezu immer in Reichweite ist (und das ist dann sogar beleuchtet *lach*) kann man die Regelung auch darüber machen oder, wenn man schon aufstehen muß, auch gleich an der Heizung selbst regeln.
Daher hielt ich letztlich den Wandthermostat für entbehrlich und entschied mich für die günstige Lösung..
Und ich habe es nicht bereut!

Genauso entbehrlich halte ich die „+“ Varianten der Gerätschaften-auch wenn der Wandthermostat wenigstens die Anzeige der IST-Temperatur bietet, einen Mehrwert kann ich dort nicht finden. Und bei den Heizungsthermostaten gibt es günstigere Varianten anderer Hersteller (und da sogar mit Metallbefestigung *fg*)

Der Aufbau:

Lieferung und Installation:
Egal was man für einen Bestandteil des Systems hat, es liegt alles bei was man braucht, sogar ordentliche Batterien (Duracell). Bei den Fensterkontakten sogar Abdeckungen in weiß und braun, je nachdem was man benötigt und Powerstrips zum befestigen (alternativ auch Schrauben).
Die Anleitungen geben eigentlich keine Rätsel auf. Zusammenbau, Erstinbetriebnahme sowie die Anmeldung am System sind spielend einfach.
Zuordnung der jeweiligen Teile zu den Räumen, das einstellen der Temperatur(en), einstellen und ändern der Programme, Entkalkungsfahrten, Temperatur-Offset für jeden Heizungsthermostat, Temperaturen für die „Fenster auf“ Erkennung, Maximaltemperaturen, Dauer der Boost-Funktion…wirklich leicht.
Und das obwohl ich nach den Dingen die ich so gelesen hatte, wirklich mit argen Problemen gerechnet hatte…nichts ist eingetreten.

Der Anschluß vom Cube und damit dem System ans „Netz“ gestaltet sich ebenso einfach. Es braucht dazu nur die auf der Internetseite von EQ-3 zur Verfügung gestellte Software, diese downloaden (und im Anschluß gleich die von MAX! Buddy hinterher). Cube an einen freien LAN-Port anstöpseln, Strom noch ran, warten-fertig.
Erwähnen sollte man, das die Nutzung nur zwei Jahre kostenlos ist, danach kostet es einen kleinen Betrag (wieviel werde ich sicher noch herausfinden)

Die Fensterkontakte kann man entweder kleben oder schrauben, doch kleben reicht eigentlich völlig aus. Doch egal welchen Weg man wählt, die Position kann man frei bestimmen-logisch das diese wohl dort liegen wird, wo die Fensteröffnung am besten und schnellsten erkannt wird. Eine Änderung des „Zustandes“ zeigt der Kontakt selbst durch eine Blinkbestätigung an. Doch auch bei den Heizungsthermostaten (wo der entsprechende Kontakt angemeldet ist), sowie am PC erscheint die „Fenster offen“ Meldung.

Einfach und simpel ist auch der ECO-Taster, den man am besten irgendwo in Türnähe platziert. Beim verlassen von Haus/Wohnung einfach alle Heizungen zentral herunterfahren

Viel mehr gibt es dazu eigentlich nicht wirklich zu sagen, außer das eben der Router (die Verbindung zum Internet) jetzt eben dauernd an ist…geht ja sonst auch nicht.

Auch wird man bei der Erstinstallation und dem damit verbundenen Probier-Spieltrieb bemerken, das irgendwann nichts mehr geht!
Oh, warum ist das so?
Das zur Kommunikation der Komponenten genutzte Frequenzband ist vom Gesetzgeber her, auf „so und so viele“ Vorgänge pro Stunde beschränkt-hat man die erreicht geht halt nix mehr.
Das ist KEIN Defekt sondern völlig normal und liegt weder am Produkt, noch am Hersteller…!

Ich freue mich über diese Lösung und finde es prima, wenn ich nach Hause komme, das ich jetzt in eine bedarfsgerecht geheizte Wohnung heimkehre.
Der einzige Raum, der jetzt hier noch fehlt ist eigentlich das Gäste WC, doch ich denke, eine Heizungssteuerung dafür ist entbehrlich *lach*

Sollten Fragen dazu sein, nur her damit 
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Oktober 2015
Nach dem 90% meine Honeywell Heizkörperthermostate nach 2 Jahre Defekt waren, suchte ich nach einer neuen Persperktive und glaubte sie im MAX System gefunden zu haben.
Die Vorstellung von der Funktion per PC, App alles steuern zu können nährte weiter das Verlangen nach diesem System.

Die Enttäuschung kam allerdings schon mit der Installation. Das Programm startet und es öffnet sich scheinbar ein DOS Fenster was auf Java zugreift. Aber es passierte nichts. In den einschlägigen Foren ist dieses Problem mehr als bekannt. Es wird empfohlen Java neu zu installieren sowie die Registry per cleaner zu reinigen. Sämtliche Varianten ausprobiert und den ganzen Tag damit vergeudet dieses System aufzusetzen.
Der Cube selbst startet primär mit der IP Adresse 192.168.0.222, dies ist natürlich nicht kompatibel mit meinem Netzwerk.
Aber selbst das kurzfristige Umstellen des Routers und des PC auf die passende Netzwerkadresse ließ kein Zugriff auf den Cube zu.

Scheinbar ohne Software kein Zugriff auf den Cube.
Zumindest für mich nicht als NICHT-Netzwerkadministrator.

Was ich von der Software und dem Produkt erwarte:
Software Installation die Fehlerfrei funktioniert - NEIN es kann nicht sein das man erst in die Tiefe des Systems eindringen muss.
Zweitens eine sekundäre Möglichkeit ohne Software auf den Cube zugreifen zu können.

Ein Produkt sollte Anwenderfreundlich sein, hier und dort können gerne ein paar Stolperfallen auftreten.
Hätte die negativen Rezensionen und die Fragen bei Amazon mir mehr zu Herzen nehmen sollen.

Schade viel Potential eines Systems schon von Anfang an verschenkt.
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am 4. November 2014
Ist dank FHEM wunderbar unterstützt, auch unter Linux, ohne dass man dazu Cloud oder proprietäre Smartphones braucht.

FHEM kann man hier finden: [...]

Falls man selber sich 'nen Client basteln will: [...]

Und übrigens: die MAX Hardware ist zwischen den verschiedenen Marken (Xavax, eQ-3, ...) voll kompatibel, man kann also immer da kaufen wo es jeweils am billigsten ist.
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am 15. Dezember 2013
Woher die guten Bewertungen für das Produkt kommen ist mit vollkommen unklar. Ich habe den Cube nun seit 2 Monaten im Einsatz. Der Cube verliert von Zeit zu Zeit sämtliche Einstellungen. Dann müssen alle Geräete neu angelernt werden und sämtliche Wochenprogramme neu erstellt werden. Nun könnte man sagen das der Cube vielleicht defekt ist und dies einen Einzelfall darstellt. Ich habe den Cube bereits zweimal wegen diesem Fehler umgetauscht und hatte jedesmal das gleiche Problem. Das neuanlernen der Geräte, bei mir 6 Thermostate, 3 Fensterkontakte, 1 Wandthermostat und einen Eco-Taster nimmt jedesmal ca 90 min Zeit in Anspruch. Von der Herstellerfirma wird kein Support geliefert. Hier wird man an den Händler verwiesen. Alles in allem also nur ein großen Ärgerniss. Also Finger weg von diesem Schrott.
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am 25. August 2014
Ich hatte erst ein anderes, teureres System ausprobiert, dass nicht vernünftig lief. Hiermit steuere ich insgesamt 11 Heizkörper in unserer Wohnung. Vorbei die Zeiten, als ich als erster aufstehen musste um die Heizung anzuwerfen, die Kinder die Heizung währen sie in der Schule waren weiterlaufen ließen, Fenster aufgerissen wurden, die Heizung aber nicht runtergestellt wurden und und und. Feste Programmzeiten werden eingegeben, bei geöffneten Fenstern selbständig heruntergefahren und bei Bedarf kann ich per app die Leistung kurzfristig anpassen. Und genauso funktioniert es auch.
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