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am 8. April 2017
Mein absoluter Lieblingsfilm seit Datum der Erscheinung! Muß man gesehen haben- Sam Neill und Jürgen Prochnow- absolut genial! Klare Empfehlung von mir!;-)
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am 4. April 2017
Hier hat John Carpenter nicht übertrieben, sondern mit Sam Neill seinen Bestdarsteller einen
seiner besten Filme geliefert !! Hier wird ein Fan von Carpenter nicht enttäuscht !! Guter Film mit ein wenig Gruselfactor !! Zu empfehlen !! Klare Kaufempfehlung von mir !!
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am 16. März 2018
Nicht unbedingt schlechter....aber Die Mächte des Wahnsinns ist auch ein guter Film. Bei Zeiten wird sich der Film auch zugelegt.
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am 29. Dezember 2017
Hätte ich den als Kind nicht 100 mal gesehen wäre ich wahrscheinlich enttäuscht gewesen. Spezial Effekte zeitgemäß 3/5, Story 5/5
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am 3. Oktober 2009
In the mouth of madness soll an den genialen H.P.Lovecraft erinnern, was man als Fan des Genres im Film bemerkt. Heute (2009) würde man diesen FIlm als sehr gut gemachten B-Movie interpretieren.

Story:
Ein Detektiv soll den verschwundenen Schriftsteller Sutter Caine aufspüren um dessen neuen Horror Roman zu bekommen.
Im offiziell nicht existenten Städtchen "Hobb's End" passieren merkwürdige Dinge, ein Ölgemälde in einem Hotel verändert sich und die Kirche stellt sich als Unterkunft des Bösen heraus.
Der Untergang der Welt steht bevor...

Fazit:
Ein Film für Fans von Lovecraft, die sich und den Film nicht so ernst nehmen. Sehr gute Schauspieler, einer meiner Lieblingsfilme.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Februar 2011
Der gewiefte Versicherungsdetektiv John Trent (Sam Neill) hat wohl auch schon bessere Tage erlebt. Er steckt nämlich in einer Zwangsjacke und wird von zwei resoluten Pflegekräften durch die Gänge einer Psychiatrie geschleppt, wo ein karges Einzelzimmer ohne Komfort auf ihn wartet.
Was ist passiert ? Er erzählt dem Anstaltsleiter Dr. Wrenn (David Warner) eine geisterhafte Geschichte:
Noch kurz zuvor hat er wieder mal einen millionenschweren Versicherungsbetrug eines gewissen Mr. Paul (Peter Jason) erfolgreich aufklären können und entging wenig später in einem Cafe nur knapp einem gestörten Amokläufer, der mit der Axt unterwegs war.
Dieser Amokläufer war der Manager des derzeit populärsten Schriftstellers in Sachen Horror, dem großartigen Sutter Cane (Jürgen Prochnow), der mit seinen Büchern "The Feeding" und "Hobbs End Horror" riesengroße Erfolge feiert. Sein neues Buch mit dem Namen "In the Mouth of Madness", eine Fortsetzung über den verteufelten Ort Hobbs End sollte aber auch schon fertig sein, aber der Schriftsteller ist spurlos verschwunden.
Aufgrund seiner Bekanntheit erregt das mysteriöse Verschwinden Sutter Canes große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, zumal noch niemand, nicht einmal seine Lektorin Linda Styles (Julie Carmen) oder sein Verleger Jackson Harglow (Charlton Heston), das Manuskript seines neuesten Werkes zu Gesicht bekommen hat.
John Trent beginnt die Bücher von Sutter Cane zu lesen, denen nachgesagt wird, dass sie viele Leser süchtig machen, einige der Leser werden sogar krank, leiden bald unter Wahnvorstellungen und laufen Amok.
Trent wittert aber dennoch einen Betrug, zumal durch die kommende Publicity, die dieser Vorfall hergibt, das Verlagshaus millionenfach profitieren würde.
Als interessierter Leser kommt Trent auf die Idee die Motive auf sämtlichen Sutter Cane Buchumschlägen auszuschnipseln und aneinander zu puzzlen - heraus kommt der Staat New Hampshire mit einem roten Punkt, der auf das Kaff Hobbs End zeigt, das allerdings auf keiner anderen Karte verzeichneten Stadt.
Und tatsächlich existiert diese Stadt nur in den Büchern Sutter Canes. Doch Trent fährt gemeinsam mit Linda Styles in die eingezeichnete Gegend, es wird dunkel und bald ist nur noch der Mittelstreifen der Straße zu sehen...
John Carpenter drehte "Die Mächte des Wahnsinns" im Jahr 1994 und leider waren ihm die Kritiker nicht sehr gewogen. Der Film wurde mehrheitlich schwach beurteilt, was m.E. eine Fehleinschätzung ist.
Über weite Teile hat Carpenter nämlich eine faszinierende Horrormär entworfen, die tatsächlich phasenweise gruseln kann: Der Fahrradfahrer, die nette Mrs. Pickman (Frances Bay), die schon in "Twin Peaks" Unbehagen und Furcht erzeugte.
Der Film ist wohltuend eigenständig und hat durchgehend eine sehr eigenständige Handschrift mit vielen guten Ideen und unvorhersehbarer Handlung.
Als Mitternachtsmovie ein echter Knaller....
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am 25. Dezember 2011
Pro: Der Film ist äusserst spannend gemacht und visuell sehr gut in Szene gesetzt. Geniale Effekte von den KNB Jungs.
Schauspieler und Geschichte überzeugen und der - wie immer - grossartige Score von Carpenter tut sein übriges.
Meiner Meinung nach einer der besten Carpenterfilme und auch einer der besten Horrorfilme der 90er.
Contra:Die DVD Umsetzung ist weniger prickelnd. Kaum Extras , mal abgesehen von einer kleinen Featurette und etwas Behind
the Scenes Footage. Bild und Ton sind okay auch wenn es darüber immer wieder Nörgeleien im Zeitalter von HD und 5.1
gibt. ( seien wir doch mal ehrlich , aber auf VHS war es eine zeitlang das Non plus Ultra eine ungeschnittene
Fassung irgeneines Horrorfilms zu haben und da spielte es keine Rolle , ob ein Teil des Films grottig synchronisiert
war oder die eingefügten Szenen unterirische Qualität hatten)
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am 27. November 2013
Ein durchaus ansehnliches Spätwerk des Meisters, dem es zwischen viel Mist dann doch nochmal gelang, einen guten Horrorstreifen rauszubringen!!!!!

Der Preis geht für diesen Film auf jeden Fall in Ordnung, bemängeln muß man natürlich wiedermal die billige Verpackung und den FSK-Flatschen, aber ansonsten ist die Bildqualität 1A, da gibt es wirklich nichts zu motzen, und die deutsche Tonspur von 2.0, geht meiner Meinung nach auch in Ordnung, viele meckern daß kein Deutsche 5.1 Fassung vorhanden ist, dafür ist der Klang aber sehr klar, weisst kein Rauschen auf und wenn ein Bus von rechts nach links fährt nimmt man dieses auch wahr und hat in den Rear-Boxen noch Hintergrundgeräusche!

Einen Punkt Abzug gibt`s von mir wg besagter Billigpackung,
aber ansonsten, für den Preis, eine klare Kaufempfehlung!!!!!
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am 28. Februar 2016
Die Mächte des Wahnsinns ist ein solide und lustig gemachter "Horrorfilm", der weniger mit den heutigen Horrormovies vergleichbar ist. Es wird mehr Gewicht auf die Figuren und die Handlung gelegt, die jedoch mehr Tiefe vertragen hätten können. Vor allem der Anfang der Geschichte und die Figur von Sutter Cane hätten mehr "Inhalt" verdient. Auch wie die Menschen sich durch die Bücher von Cane langsam "verwandeln" hätte man besser erzählen können. Richtige Schockeffekte gibt es für den heutigen, abgehärteten Horrorcineast eher nicht. Die Monster wirken plastisch und amusant. Dadurch kommt der Film aber auch sympathischer rüber und hat einen gewissen Kultcharakter in der Carpenter-Fan-Gemeinde. Das Ende wird weitesgehend offen gelassen, was der Fantasie des Einzelnen dann selbst überlassen wird. Sam Neill brilliert in seiner Rolle als John Trent und Linda Styles ist auch nett anzuschauen. Also, für Carpenter-Fans ist der Film auf jeden Fall eine Empfehlung wert und da ich auch einer bin, gebe ich auch 5 Sterne! ;)
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am 29. Juni 2012
Ein Meilenstein unentdeckt wie Blade Runner, unter Fans aber durchaus ein Epos.
Lasst uns diesen Film bis in alle Ewigkeit feiern, Lovecraft würde vielleicht das Wort Äonen betonen.
Warum orientieren sich die heutigen Produzenten nicht an genau diesen Film.
Egal, die Mächte des Wahnsinns existiert also genießt dieses EINZIGARTIGE MEISTERWERK.
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