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Kundenrezensionen

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am 6. Januar 2014
Das Buch ist wirklich sehr gut geschrieben. Es greift ein sensibles Thema auf, ohne auf die Tränendrüse zu drücken. Obwohl sehr viel über amerikanische Politik geschrieben wird, ist es keinesfalls langweilig oder schwierig. Ich war sehr positiv überrascht und kann das Buch nur weiter empfehlen!

Zum Inhalt selbst kann man nur fassungslos den Kopf schütteln.

Der kleine Anthony wird im Alter von 3 Jahren gegen den Willen seiner Mutter in die USA adoptiert, und versucht Zeit seines Lebens, seine Identität zu finden. Dies ist eng an die Suche nach seiner Mutter geknüpft und ein hervorragendes Beispiel dafür, dass Kinder wissen müssen, woher sie kommen, auch wenn sie bei einer liebevollen Adoptivfamilie aufwachsen. Inzwischen in Michael umbenannt, sucht er verzweifelt nach seiner Mutter, die in Irland ebenso nach ihm sucht. Leider wird die Suche von der Kirche in jeder Hinsicht behindert...

Die 50er Jahre waren eine andere Zeit und die katholische Kirche scheint in einer Parallelwelt zu agieren... Die hier beschriebene Adoptionspraxis sieht schon stark nach Menschenhandel aus. Das Buch lässt einen den Kopf schütteln und stellenweise wütend werden, vermeidet aber, plakativ anzuklagen. Des Weiteren wird durch Michaels Rolle in der amerikanischen Politik die bigotte Scheinwelt der Politik aufgezeigt und es ist schon fast lustig, wie es eigentlich hinter den Kulissen aussieht.

Noch eine Bemerkung am Rande: Bei Michaels Suche wird einem erst einmal bewusst, wie einfach wir es heutzutage haben. Einfach ins Internet und schon hat man Adresse und Telefonnummer... Nicht nur einmal habe ich spontan gedacht "Guck doch einfach bei Google!" :)

Ein ganz starkes Buch, das ich sicher irgendwann noch einmal lesen werde!! Ich freue mich auf den Film!
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am 6. Mai 2014
The author has clothed the outline of this story with "reimagined" details. A leaner version that stuck to the facts and did not embellish by over-dramatising the main character's private and professional life with imagined events / dialogues would have been better. I found some of the obviously imagined dialogues / events not believable and this has been confirmed by interviews with the main character's partner featured in The Guardian / New York Times etc. The portrayal of main character's inner alienated state, in early childhood, did however come across as believable. Other obviously invented details to demonstrate the alienating influence of family, church etc did not ring true.

The author also seems to have uses the book as a teaching vehicle about Washington politics especially vis-à-vis Gerrymandering, and policy (or non-policy) concerning gay rights and the Aids epidemic. The detail pads the book out - but detracts from the essential main narrative - the consequences of a badly handled adoption / the search for the birth family.

The psychological state of an adoptee who never feels he "belongs" is captured well, and forms the impetus for the main character's (Mike) search for his mother. But the search features less than does Mike's career path / love-life in Washington.

In summary the book buries a good story in various diversions and digressions (which would have fitted well in a straight novel). Either a straight novel or straight, factual account would have been better. The re-imagining does not work.
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am 15. November 2014
Also ich habe den größten Teil (Mittelteil) ausgelassen. Ich dachte, das Buch handelt nur von der Suche einer Mutter nach ihrem Sohn, aber im mittleren Teil ging es um die politische Karriere und Homosexualität des Sohnes. Nicht, dass mich das grundsätzlich nicht interessiert, aber ich habe es in diesem Buch einfach nicht erwartet. Für mich passte das überhaupt nicht zusammen und hat mich in diesem Fall auch nicht interessiert; hätte gut ein separates Buchen werden können.
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am 1. Februar 2015
This book should really be called "Michael"
I read it on Kindle.
Philomena disappears after about max 30% the way through,
only to re-appear at about 93%.

I found it painful reading and am curious to know how the author
created such a deep glimpse into the personality structure of the main character.

I saw the film first, the book is quite different and complements the film very well.
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am 11. Februar 2017
Wer den Film gesehen hat, sollte sich dieses Buch nicht mehr antun.
Der Beititel: A true story of a mother...etc führt in die Irre. Das Buch handelt eher von den Irrungen und Wirrungen eines Lebens als Homosexueller in einer Welt, die Homosexualität nur unter vorgehaltener Hand erlaubt.
Teilweise sehr langatmig und schwer!
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am 28. Februar 2014
beautifully acted - so worth seeing - shows us the importance of not giving up - terrible to think of the many people out there who had wanted to find their mother / their child - who had wanted to keep or take back their child - but were prevented by someone who "knows better". i hope we have learned something!
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am 21. April 2016
The first 30% are good, then it deteriorates to the story of a gay man in the US of the 80ies, possibly populated by even more sanctimonious hypocrites than there are today. Philomena barely has an appearance in this book
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am 30. September 2014
An amazing story that gains part of its fascination from the knowledge that it is a true, part from the lost son's journey through life which is anything but ordinary.
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am 20. Januar 2016
Very well written and researched, heartbreaking story.
As it's a true story and was one of 1000's of similar stories, prepare to be enraged through tears.
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am 25. September 2015
Alles Super, schnelle Lieferung.
es gibt nicht mehr zu sagen, aber ich muss idiotischer Weise hier so viele Wörter schreiben.
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