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am 25. Juli 2015
Aktualisierung:
- Erste Touren gefahren --> Ergebnis: PRIMA! Routenneuberechnung wird nicht angesagt oder angezeigt, funktioniert total fix.
- Vermutlich, weil es keinen Hinweis auf die Routenneuberechnung gibt, meinen einige, es dauert lange. Sehe ich nicht so.
- Da das Navi über die Ladeschale am Motorrad geladen wird, braucht man nach der Softwareaktualisierung kaum das Ladekabel mit dem Magneten.
- Wegen der wackeligen Magnetverbindung habe ich mir eine Alusicherung gebaut: siehe Fotos. Ca. 1 Stunde basteln.
- Kann auch der Laie - glaube ich.
- Genaue Metallbearbeitung kann ich nicht. Ging bei mir auch so.
- Nur den Filz als Kratzschutz und das saubere Entgraten fand ich wichtig.
- Die M3 Schaube bzw Flügelmutter auf keinen Fall festziehen, nur ganz leicht "anhauchen" hält bei mir total sicher.
- Nach dem Softwaredownload funktioniert das Bluetooth richtig komfortabel: Habe das SBH20 Headset.
- Navi einschalten, Route oder Ziel eingeben, Bluetooth im Navi wählen und Headset einschalten --> Verbindung jedes mal automatisch.
- Total Klasse! Einigen Bikern unterwegs schon gezeigt und erklärt - waren auch begeistert.
- Akku vom Headset war gestern 4 Stunden in Action - Ladevorgang wenige Minuten - Verbrauch ist minimal - TOLL Sony!
- Helmlautsprecher eingeklebt - fantastisch - keine Lautstärkereglung erforderlich - verstehe auf Anhieb alles deutlich.
- ALSO: ich bin immer noch - nein Korrektur - ich bin noch begeisterter als vorher.
ENDE Aktualisierung.

Das MotoPilot war meine erste Bestellung bei Amazon - der Wahnsinn: schnell, preiswert, super Service. Das hat mich positiv überrascht. DANKE! Ich bin älteren Semesters, fahre unheimlich gerne Motorrad und habe bis jetzt Autonavis unter der Klarsichthülle des Tankrucksacks verwendet. Das war irgendwie nie so der Hit aber mehrere hundert Euro für ein Motorradnavi fand ich unverschämt. Und die viel zu kleinen Karten helfen mir sowieso nicht bei 200 km/h noch rechtzeitig in die Autobahnausfahrt zu huschen. Ich sehe da gar nix. Ich suchte intensiv nach einem Navi mit einem großen deutlichen Abbiegepfeil - das war für mich wichtig. Ähnlich wie es die Autos aus Wolfsburg hinterm Lenkrad anzeigen. Das Navi selber sollte nicht so groß sein. Ich will ja keinen Spoiler wie am Manta sondern eine leicht erkennbare Navigationshilfe auf dem Motorrad.
Kein Navi hat mich auch nur annähernd überzeugt - bis ich das Blaupunkt Motopilot fand. Gestern habe ich es bekommen. Eine Rammount Kugel hatte ich ohnehin schon am Lenker für meine Actionkameras. Die Navihalterung des Motopilot war sogar schon mit der Rammountkugel verschraubt im Karton. Nett und hilfreich. Nach den Rezensionen, die ich hier gelesen habe, hatte ich einen ganz schönen Bammel, was wohl alles nicht funktioniert. Also wollte ich das Navi ersteinmal laden: OK, den Ingenieur, der sich diese völlig schwachsinnige Magnethalterung ausgedacht hat, sollte man zurück an die Hochschule schicken und ihn 4 Semester lang jeden Tag 500 mal schreiben lassen: "Ich darf Kunden nicht verarschen!!" Es ist absolut ausgeschlossen, ein Kartenupdate ohne versehentliche Trennung des USB Kabels zu fahren und damit das Navi dem Einsenden an Blaupunkt auzuliefern. Es sei denn man ist bereit, den Magnetstecker 3 Stunden an das Navi zu drücken - Wie hat dieser Stecker die Qualitätssicherung durchlaufen? OK, hier in den Rezensionen hatte schon einer den Tip mit den Gummibändern. Habe ich auch so gemacht und naja, das geht so. OK, das Navi war aber schon voll geladen. Ladekontrolleuchte am Netzteil leuchtete eine Stunde lang grün. Dann habe ich es eingeschaltet. Ein kleiner leichter Druck auf den Knopf an der linken Gehäuseseite und warten ... nicht ungeduldig drauf rumdrücken. 3 bis 4 Sekunden, und Navi startet. Alles Tip Top. Ja, eigentlich war ich schon zufrieden. Karten aktualisieren? So'n Quark. Die Karten sind von 2012. Seit dem baut Papa Staat eh keinen neuen Straßen. Neue Funktionalitäten? warum? Ich will von A nach B. Trotzdem, irgendwie reizte es mich: also: habe ich mich bei Blaupunkt registriert, einen Usernamen und Passwort überlegt und bekam die Bestätigungsmail. In der war dann ein Link zu einer Seite, wo ich nun mein Motopilot anmelden oder registrieren musste. Hat auch geklappt. Dann habe ich das Handbuch runtergeladen: VORSICHT!! Das ist nicht das Handbuch, mit dem einem richtig idiotensicher erklärt wird, wie man ein Kartenupdate macht. Das findet man aber im Netz. Die Software habe ich auf meinem Heimrechner installiert: sie heißt "BlauUp". Ja, dann wollte ich mich anmelden für ein Kartenupdate kam aber mit meinem Usernamen und Passwort nicht rein. Fehlermeldung. Der User sei falsch. UUUps? Naja, bin wieder in die Serviceseiten von Blaupunkt, hier funktionieren Username und Passwort und habe Blaupunkt eine Mail geschrieben. Die mögen mir mal helfen. Plötzlich war das Update für mich auch wieder nicht so wichtig. Habe das Motopilot an die XJR geschraubt (ca. 2 Minuten Arbeit) und den Stromanschluss verlegt. Das war einfach, da ich ohnehin schon an der Lampe einen USB Anschluss abgesichert habe. Die 12 Volt Leitung habe ich aufgeschnitten und das Navi parallel angeschlossen. Alles sauber verlegt hat es etwa eine Stunde gedauert - liegt daran, dass ich etwas zu genau arbeite. Genial ist der Schraubkontakt im Kabel beim Navi!! Mit Gummidichtring! Total prima!! Aber, wie hier schon mal einer schrieb: warum gibt es keine Staubschutzkappe für den Fall, dass ich ohne Navi fahre? Die Buchse verdreckt doch ohne Kappe. Glücklicher Weise hat der versierte Mopedschrauber so eine Gummikappe in den unendlichen Weiten der Schraubenkisten immer gleich zur Hand. Das Navi wird perfekt in der Halterung sogar mit Sicherungsschraube gehalten (ist so wie Hosenträger und Gürtel gleichzeitig - man fühlt sich einfach sicherer ...)
Wenn die Verbindung mit dem Bordnetz steht, wird im Display nicht mehr der dreibalkige Akku angezeigt sondern ein Verbindungssymbol. Cool! Und dann der große Augenblick: Ziel eingegeben. Ich finde die großen Buchstaben sehr sehr hilfreich und komme auch bestens klar mit drei Buchstaben auf einer Taste. Meine Ziele werden ruckizucki gefunden. Alles ging schneller als ich es von den Autonavis gewohnt bin - wer meckert denn da, das dauert so lange? Bei mir jedenfalls geht alles ganz fix. Und da war er: der große weiße Pfeil: HERRLICH!! Ein Tip aufs Display und er wird klein und man sieht mehr von der Route, noch ein Tip aufs Display und er ist wieder groß. KLASSE! Dafür erlasse ich dem Entwicklungsingenieur der Magnethalterung 1 Semester Nachsitzen. Das Navi macht was es soll: es führt mich zu meinem Ziel. Für mich ist es ultimativ das beste Motorradnavi, das es derzeit gibt. Preis und der dicke Pfeil und die Hochkantmontage bei kleinen Abmessungen haben mich überzeugt! So geht Mopednavi. Wer viel Schickimicki will und ein Backblech vorn am Lenker kann das auch haben. Selbst das Blaupunkt kann geplante Routen usw ... ist nicht meine Welt. Darum 5 Punkte - und wehe es antwortet jetzt jemand, für meine Generation gibt es auch "Alte-Leute-Telefone" mit extra großen Tasten und sogar einer Notfalltaste für die Ambulanz ... :-) :-)
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22 Kommentare| 38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2015
Da hier immer wieder negativ von Softwarefehlern oder PC Erkennungsproblemen geschrieben wird, habe ich mir mal die Mühe gemacht und eine Schritt für Schritt Anleitung zum richtigen Updaten gemacht. In den allermeisten Fällen ist dies nämlich rein ein Bedienerfehler.

1. Gerät auspacken und gegebenenfalls mittels Ladegerät aufladen.

2. Einschalten und zur Erstinbetriebnahme dem Assistent folgen und abschließen.

3. Ins (NavI) Menü gehen „ Konfig“ „Hardware“ „USB Anschluss“ auf „ Mass Storage verbinden“ und mit Ja beantworten. ( Nicht schon vorher mit dem PC verbinden !)

4. Und da liegt wahrscheinlich bei den allermeisten der Fehler. Wird das Navi NICHT zuerst auf „Mass Storage“ umgestellt bzw. bestätigt, erkennt euer PC das Gerät nicht und zeigt nur ein leeres Fenster ohne Gerätedaten an. So war es zumindest bei mir.

5. Auf die [...] Seite gehen und einmalig registrieren. Anschließend den „Download Updater“ herunterladen und installieren. Den Blaupunkt Code (liegt der Verpackung bei) braucht ihr nicht, Update funktioniert automatisch, und für immer.

6. So, nun Gerät mit PC verbinden. Aber vorher ….. Ganz wichtig !!!

7. …. unbedingt den Magnet USB Anschluss am NAVI mittels einem Gummiband oder Klebeband fixieren (siehe Foto in der Galerie) und erst dann mit dem PC verbinden !!! Warum ? Ganz einfach ! Löst sich der Magnet und damit die Verbindung zum PC während dem Software Update, könnt ihr das Gerät in die Tonne werfen, bzw. es für ca. 3 Wochen an Blaupunkt einsenden und ein neues Betriebssyst em aufspielen lassen ! So ist es nämlich mir passiert (und wahrscheinlich auch schon vielen anderen mit angeblichen „Software Problemen).
Also, Magnetverbindung zum Navi unbedingt fixieren bzw. sichern !!!

8. Nun müsste im Fenster euer Gerät zu sehen sein und könnt anschließend das Software und Karten Update durchführen. Wenn nicht, von vorne anfangen oder im Zweifelsfall die Hotline anrufen.

9. Nicht wundern, erstmaliges Update dauert selbst mit einer schnellen DSL Leitung über ne Stunde.

10. Nun sollte euer Gerät auf dem neusten Stand sein und ihr könnt euch mit den „Innereien“ beschäftigen und ausprobieren. Man sagt auch : „habe fertig“ :-))

Abschließend kann ich nur sagen, dass dies ein super Motorrad Navigationsgerät ist und im Preis – Leistungsverhältnis absolut unschlagbar ist. Für 155 Euro bekommt man(n) ein sehr gutes wasserdichtes Teil, wo seines Gleichen sucht !
Sicher gibt es größere, geringfügig besser ausgestattete Navis, wie von TomTom, Garmin, Becker oder von BMW. Doch gerade letzteres zum dreifachen bis vierfachen Preis ! Und ob der Gerechtfertigt ist, bezweifele ich doch stark.
Wer also seine Prioritäten schon im Vorfeld absteckt und nur sicher von A nach B kommen und dafür keine Unsummen ausgeben möchte, ist mit diesem Gerät und mit TomTom LiveTime Kartenmaterial absolut bestens bedient !
Von mir gibt es deshalb eine uneingeschränkte Empfehlung und vier Sterne !
Warum nur vier Sterne ? Ganz einfach. Für fünf Sterne müsste das Gerät perfekt sein. Doch ein perfektes Navi gibt es wohl nicht !
Zumindest meiner Meinung nach.

Ich hoffe, ich konnte helfen …? :-))
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55 Kommentare| 133 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Dezember 2015
Gekauft im Oktober 2015. Genutzt mit dem Software-Update, das extra heruntergeladen werden musste. Es ist mein erstes Navi. Ich fahre Motorrad (ganzjährig, kein Schönwetter-Heizer) und kann mir auch sinnvolle Einsätze eines Navis beim Wandern, im Auto oder auf dem Fahrrad vorstellen. Daher ein Outdoor-Navi.

Was ich von einem Navi erwarte:

1. Anzeige des aktuellen Standorts auf einer Karte
2. Anzeige der Umgebung durch Zoomen
3. Berechnung einer Route von A nach B und Führung per Bluetooth-Kopfhörer und Bildschirm
4. Wetterfestigkeit

Meine Erfahrungen mit dem Motopilot:

1. Anzeige des aktuellen Standorts auf einer Karte
Meine Erwartungen sind in diesem Punkt nicht enttäuscht worden. Allerdings funktioniert die Ortung in geschlossenen Gebäuden nur im obersten Stockwerk oder wenn sie kein Stockwerk haben.
Geht man ins Freie, oder schaltet das Navi ein, dauert es zwischen einer und fünf Minuten, bis die Suche nach Satelliten abgeschlossen ist und das Motopilot einen Standort ermittelt hat. Damit kann ich leben. Ich habe aber nicht herausgekriegt, warum es so unterschiedlich lange dauert. Weder bedeckter Himmel noch umstehende Gebäude kommen so richtig als Erklärung in Frage.

2. Anzeige der Umgebung durch Zoomen
Der Zoom wird bedient durch zwei transparente Knöpfe rechts und links im Touchscreen. Ich finde sie etwas groß geraten. Man gerät beim Verschieben der Karte allzuleicht darauf und das Gerät reagiert leider auch dann, wenn man nur auf einen Knopf wischt, statt ihn zu drücken. Richtig schlecht gemacht ist die Anzeige der Straßennamen auf der recht grob und schematisch aufgebauten Karte. Sie werden nur in einer bestimmten Zoomstufe angezeigt, die meist nicht die ist, in der man sich einen Überblick über die Umgebung verschaffen kann. In den meisten Zoomstufen verschwinden die Straßennamen, so dass man oft nur die sehr simple Grafik ohne jeden Text zu sehen bekommt. Siehe das Foto.

3. Berechnung einer Route von A nach B und Führung per Bluetooth-Kopfhörer und Bildschirm
Eine Route berechnet das Gerät abhängig von deren Länge mehr oder weniger schnell. Innerhalb Berlins dauert das vielleicht zehn Sekunden, von Berlin nach Paris braucht es sehr lange. Blöd ist, dass keinerlei Anzeige darauf hindeutet, dass überhaupt etwas passiert. Wenn die Route endlich da ist, gibt es noch die sogenannte Alternativ-Route. Nach welchen Kriterien die berechnet wird, ist mir nicht klar, ich habe immer die erste genommen.
Jetzt kommt das erste Problem: Es gibt zwar eine Simulation, aber die dauert viel zu lange. Wenn man sehen will, wo genau die berechnete Route entlangführt, kann man nur zoomen und dann die Karte entlang der Route verschieben. Hier kommt das oben erwähnte Problem ins Spiel: auf einen der großen Zoom-Knöpfe gewischt, zoomt das Gerät drauflos, so dass man den Überblick schnell verliert. Wirklich ein Bug ist aber, dass man beim Verschieben der Kart maximal 40 km weit kommt, dann springt die Karte zum Startpunkt der Route zurück. Ich habe -zigmal versucht, eine 80 km lange Route anzuschauen – ohne Erfolg.
Startet man die Route und fährt los, kommt eine Ansage durch eine nette Frauenstimme aus dem eingebauten Lautsprecher. Der an sich recht unflexiblen Routenplanung muss man aber auch einen Vorteil bestätigen: Weicht man von der Route ab, wird neu berechnet, was zwar ein bisschen dauert, jedoch tatsächlich funktioniert und nicht mit irgendwelchen Umkehraufforderungen nervt.
Was gut ist fürs Auto, funktioniert unterm Helm auf dem Motorrad nicht. Also sollte man ein Bluetooth-Headset nutzen können, es gibt nämlich keine Kopfhörerbuchse.
Leider gibt es hier ein heftiges Problem: Sobald Bluetooth genutzt wird, hängt sich das Gerät auf. Manchmal gleich, manchmal kommt man etwa 1 km weit, dann geht nichts mehr, der Bildschirm friert ein. Nach einem Neustart ist selbstverständlich die Route weg. Falls dann auch noch Bluetooth aktiviert bleibt, friert das Motopilot auch gleich wieder ein. Die Bluetooth-Funktion ist also schlicht unbrauchbar.
Ich habe das Gerät deswegen zurückgeschickt. Im November kam ein neues. Auch dieses friert mit Bluetooth ein. Das ist übrigens eine bekannte Macke, lässt sich gugeln. Dennoch habe ich es als Ergänzung zu Karten genutzt, d.h. ohne die unflexible Tourenplanung.

Solange die Temperaturen nicht unter etwa 15°C sinken, konnte ich den aktuellen Standort und die Fahrtrichtung ablesen, was schon recht nützlich ist. Aber dann wurde es kälter. Und da zeigte sich das Problem, das dieses Gerät als Motorrad- und Outdoor-Navi schlicht unbrauchbar macht:

4. Wetterfestigkeit

Es stellte sich heraus, dass der Touchscreen bei Kälte (+8°C) gar nicht mehr reagiert. Weder mit Handschuhen noch mit dem Finger kann man irgendeine Reaktion hervorrufen. Während der Touchscrenn abkühlt von Zimmertemperatur auf Außentemperatur, produziert er überdies Phantomklicks und schaltet wild irgendwelche Menübildschirme ein. Sehr frustrierend während der Fahrt.
Besonders fies: Man kann das Motopilot dann nicht ausschalten. Obwohl es dazu einen Hardware-Knopf gibt, muss über den Touchscreen bestätigt werden. Und das funktioniert ja nicht bei Kälte. Leider unbrauchbar – ein Motorrad- und Outdoornavi sollte eigentlich sogar bei Minusgraden funktionieren. Doch mit dem Motopilot kommt man nicht einmal in deren Nähe.
Und zuguterletzt: Als Outdoornavi ist es mehrfach fehlkonstruiert, denn es hat keine Klick-Sperre. In der warmen Jackentasche funktioniert das Ding natürlich, und klickt bei jedem Schritt irgendeinen Mist zusammen.

Also: Mal zuviel, mal zuwenig Klicks, keine Bluetooth-Nutzung möglich. Jetzt muss es zurück zu Amazon.
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am 23. August 2015
Ich schreibe selten Bewertungen, über den Motopilot habe ich selbst vorm Kauf viel gelesen, daher möchte ich anderen auch bei ihrer Kaufentscheidung helfen. Das erste Gerät ging während des Update Versuch komplett schachmatt und daher zurück. Da mir das Gerät aber wegen seine kleinen Außenmasse und der RAM Halterung gefiel wagte ich einen zweiten Versuch.
Erstes Update am selben PC mit WIN 7 wieder nicht geklappt aber nicht zerschossen. Am zweiten PC hat es dann aber geklappt. Das das Gerät mit alter Software ausgeliefert und Probleme beim Update hat ist zwar erstmal nicht gut aber ich bin froh es nochmal versucht zu haben.
Ich bin bisher rund 1000 km mit dem Motopilot gefahren. Die Eingaben und Einstellungen gehen intuitiv leicht von der Hand. Ich habe meine alten, fertigen TomTom Routen im Motoplaner.de in Motopilot GPX Dateien umgewandelt. Dann die Dateien direkt auf das Gerät kopiert (Eine SD Card ist nicht nötig). Die Routen wurden dann sofort unter Routen angezeigt. Die Wegpunkte waren schon als "Via" Punkte gekennzeichnet (außer der erste Punkt als Zwischenziel, was man aber ändern kann) Beim abfahren einer ca. 230 km langen Route mit ca. 15 "via" Punkten von Paderborn nach Erfurt hat mich der Motopilot einwandfrei geführt. Beim TomTom wurde ein nicht genau angefahrener Zwischenpunkt immer wieder angefahren bis man ihn manuel als besucht markiert hat. Der Motopilot hat hier wohl Toleranzwerte "eingebaut" was ich sehr gut fand. Bei Fahrten von A nach B bin ich von der Option "Kurvenreiche Strecke + schnell" begeistert. Heute ca. 100 km von Erfurt nach Duderstadt (ich kenne die Gegend nicht) bin ich eine der schönsten Strecken des Jahres gefahren und war immer wieder positiv über die herrlichen Landstraßen überrascht die ich so nie gefunden hätte, zwischendurch auch mal ein Stück Bundesstraße waren ok. Im heimischen Bereich habe ich durch die Option "kurverreiche Strecke + kurz einige für mich neue Straßen entdeckt, teilweise auch Feldwege. Bei der Option "Cabrio + kurz" habe ich den Eindruck das keine Feldwege befahren werden. Bei A nach B liefert das Gerät eine blaue Route und auf Wunsch eine grüne Alternativroute die etwas länger ist, hier habe ich oft die Alternativroute als schöner empfunden.
Das Display lässt sich einwandfrei ablesen, auch bei Sonne. Da ich ohne BT Ansage fahre ist mir das sehr wichtig. Die nächste Abbiegung wird jeweils mit Angabe der Entfernung angezeigt so das ich nicht dauernd auf das Display schauen muss wenn es noch einige km sind. Bei Richtungsänderungen z.B. bei Umleitungen rechnet das Gerät recht schnell eine neue Route aus. Bei 50 -100 km Reststrecke dauert das ca. 3-5 Sekunden unter 10 km Reststrecke unter 1 Sekunde. Das Akku hält locker 5 Std., ich habe mir aber sicherheitshalber einen Stecker für die Bordsteckdose an das zugehörige Kabel geklemmt das ich bei Bedarf schnell an die aktive Halterung anschrauben kann. Die RAM Halterung ist ebenfalls top. Das abnehmen von der Halterung z.B. auf dem Parkplatz ist fix gemacht und der Motopilot passt wirklich in jede Tasche, zur Not in die Hosentasche. Bei Pausen sollte man es in den "Sleep" Zustand versetzen, dann ist es beim wieder einschalten sofort bereit und führt die Tour weiter. Ach ja das GPS Signal ist i.d.R. im Freien innerhalb von 5 Sekunden da.
Fazit: Ein sehr gutes Gerät zu einem günstigen Preis wenn man das Update geschafft hat ;-) (wobei ich es mit der Originalsoftware nicht probiert habe) das mich bisher fehlerfrei über teilweise herrliche, mir unbekannten Strecken, geführt hat.

Update 09/2016 Das Navi hat mich rund 3000 km in und dann durch die Alpen geführt. Die vorher am PC geplanten Routen wurden genau und verlässlich abgefshren. Top!

Update 03/2017 Das Gerät funktioniert immer noch prima, wenn, ja wenn die Temperatur über 15 Gad liegt. Darunter macht sich das Display leider ständig selbsständig und durch Phantomklicks wird es fast unbrauchbar. Darum ein Stern Abzug. Hoffentlich wirds bald wieder wärmer ;-)
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am 15. Juni 2017
Nach jetzt 2 Jahren stehen neue Karten zur Verfügung. Diese installiert das Updatetool aber nicht. Fragen beim Kundenservice brachten nix. Außer, dass ich das Gerät kostenpflichtig einsenden soll.
Die Navigation ist auch nicht die Beste. Z.B. Anfahrt Motorrad mit AB schnell dauerte 30 min länger und war 50 km weiter als die mir bekannte Route. Näher möchte ich nicht darauf eingehen.
Speziell für den Service und die Updatemöglichkeit null Punkte. Navigation max. 2
Nie wieder Blaupunkt!
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am 23. Juni 2015
Ich habe den Moto Pilot gewählt, weil ich es eigentlich nicht eingesehen habe, eines der deutlich teureren Geräte zu kaufen. Meinem Anspruch genügt eigentlich ein Gerät, dass mir an der nächsten Kreuzung "links", "rechts" oder "geradeaus" anzeigt. Eine vorgeplante Route abfahren sollte auch drin sein.

Der erste Eindruck ist recht ordentlich. Scheint sehr stabil auch die Halterung und der Rammount sind qualitativ wirklich in Ordnung. Mit einer kleinen Schraube lässt sich das Gerät zusätzlich sichern aber es klemmt auch so sehr fest. Installation easy mit 2 Schrauben am Spiegel und selbst bei Tempo 230 auf der K1300R ist mir das Ding nicht um die Ohren geflogen. Ziemlich gut im Windschatten aber Turbulenzen gibt's bei der Geschwindigkeit trotzdem ordentlich. ;o)

Die Ablesbarkeit ist ausreichend, es gibt einen Tag und Nachtmodus und nach ein bisschen probieren findet man, dank der beiden Kugelgelenke bestimmt an jeder Maschine eine passende Position. Die Grafik finde ich auch absolut ok. Hab' jetzt keinen Vergleich aber ich hatte keine Probleme. Wie gesagt, mein Anspruch ist in der Beziehung recht niedrig. Wenn das Display funktioniert, mehr dazu gleich, dann kann man es auch mit Handschuhen relativ gut bedienen.

Leider ist mir das Gerät bei 3 Touren, 2mal ausgestiegen. Beim ersten Mal, hat der Touchscreen den Geist aufgegeben. Vermutlich wegen des plötzlich relativ großen Temperaturunterschiedes auf dem Pass in der Tschechei. Im Tal ca. 18-20, auf dem Berg frisch, feuchte 8-10 Grad. Eigentlich nicht sooo kalt. Nach dem Mittagessen im Wirtshaus ging es dann wieder so lala. Trotzdem. Geht mal gar nicht! Beim zweiten Aussetzer, hat es fast eine Stunde gedauert, bis es eine vorgebaute Tour im GPX Format geladen hat. Andere GPX-Touren funktionierten komischer Weise, allerdings wurde mein aktueller Standort nicht aktualisiert (nein, ich stand nicht die ganze Zeit im Tunnel). Das hat die Rechenmaschine wahrscheinlich völlig aus dem Konzept gebracht und so schnell bin ich ja nun auch nicht gefahren. ;o) Allerdings muß man der Fairness halber sagen, dass der Anfahrtmodus "Zur Route und dann Richtung Ziel" von egal wo, sehr gut funktioniert, wenn die Software sich nicht aufhängt...

Einmal bin ich im Kreis gefahren, weil das Gerät mich unbedingt wieder zu einem früheren Punkt auf der Route zurück bringen wollte. Waren wohl zu viele Umleitungen und das hat die Software nicht so schnell gerafft. Vielleicht hätte ich dann einfach die Routenanfahrtroutine nochmal starten sollen aber sollte eigentlich auch so funktionieren. Lass ich mal als Userfehler durchgehen.

Wirklich sehr schade, denn in dem Gerät steckt durchaus Potential. Das Format gefällt und die Verarbeitung ist solide. Dass das Update fast 4 Stunden gedauert hat, sei hier nur am Rand erwähnt. Macht man ja nur einmal und hat fast reibungslos funktioniert. Ich sage hier fast, weil ich nach einer 30 minütigen Internetrecherche heraus gefunden habe, dass der mitgelieferte Code nicht benötigt wird. Wäre schön, wenn man da gleich darauf hingewiesen wird, bevor man gefählte 20 mal den ewig langen Pin eintippt!

Also Blaupunkt. Software in den Griff bekommen, dann gebe ich euch nochmal eine Chance. Bis dahin muß ich jetzt doch mal die Produkte der Mitbewerber anschauen.
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am 14. April 2017
Man kann das Geld auch besser zum Fester raus werfen !!!!
Das Teil hängt sich andauernd auf oder schaltet sich einfach während der Fahrt aus.
Die Eingabe von Adressen ist niederschmetternd ! Es kennt unzählige Straßen nicht und zeigt nur die Ortsmitte an !
Nach dem ersten Update geht jetzt gar nichts mehr. Adressen findet das Ding nicht und eine Route kann man nicht mehr starten.
Ich habe die Faxen jetzt dicke und werfe diese Teil auf den Schrott. Sorry Blaupunkt aber das ist SCHROTT MADE IN GERMANY !!!
Und von Blaupunkt bekommt man auch keine Hilfe. Das ist verarsche pur ! Nie wieder Blaupunkt.
Kauft besser ein anderes Gerät.
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am 23. März 2017
Hab das Gerät schon 2mal einschicken müssen, da Absturz beim Laden neuer Karten und das System sich nicht mehr starten ließ. Einmal musste das Gerät eingeschickt werden, weil der Magnetstecker für das Datenkabel zum Gerät nicht hielt - häufiger Fehler - und auch da sich das Gerät nicht mehr starten ließ. Bisher hatte ich nur die Portospesen zu tragen. Doch was passiert nach Ablauf der Garantie - wenn ich das Gerät das nächste Mal nach Deutschland schicken muss?
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am 28. Oktober 2015
Hier meine Erfahrungen:

Gerät 1: Ausgepackt, nach Anleitung für das Update mit dem Computer verbunden. Computer findet Gerät nicht, Gerät zeigt „Verbunden“. Diese Anzeige leuchtete noch, als ich das Gerät zurücksandte, ausschalten war nicht möglich.

Gerät 2. Ließ sich nicht einschalten.

Gerät 3: wie Gerät 1

Zu Gerät 4 wird es dann nicht kommen!
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am 6. Juni 2017
nach einem update geht nichts mehr

habe noch Garantie bis zum November 2017

schade für meinen bedarf war es ausreichend
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