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am 26. Januar 2016
In 7 Staffeln geht es in The Shield um ein Polizeirevier in einem fiktiven Stadtteil von LA, Farmington. Die Gegend ist ziemlich herunter gekommen und von Straßengangs und Drogen-Kriminalität gekennzeichnet. Das Revier ist von Budget-Kürzungen betroffen und Spielball politischer Intrigen. Im Mittelpunkt steht das Strike-Team, das auf die Bekämpfung der Gangs spezialisiert ist, dabei zweifelhafte Methoden einsetzt und selbst jede Menge Dreck am Stecken hat. Das Strike-Team besteht aus dem Leiter Vic Mackey (Michael Chiklis), dem schillernden und zwiespältigen Hauptprotagonisten mit psychopathischen Zügen (=charmant, gewissenlos, intelligent, egozentrisch, korrupt). Gleichzeitig ist er ein sehr effektiver und motivierter Polizeibeamter und seinem Team gegenüber hochloyal. Er ist ein schlechter Ehemann und ein fürsorglicher und liebevoller Vater. Im Verlauf der Serie weiß man nicht, ob man ihn lieben oder hassen, bewundern oder verachten soll, ob man sich wünscht, dass er endlich aus dem Verkehr gezogen wird oder dass er mit seiner Art durchkommt.
Shane Vendrell (Walton Goggins, bekannt aus diversen Filmen, z.B. aus Justified, einer ausgezeichneten Nebenrolle als Transvestit in Sons of Anarchy und kürzlich ist er noch in der 5. Staffel von Community aufgetaucht) ist zu Beginn Vics bester Freund und Partner, was sich im Lauf der Zeit jedoch ändert. Auch er ist hochkriminell, ist aber viel impulsiver und weniger strategisch als Vic, was ihm dann auch irgendwann zum Verhängnis wird.
Dann gibt es noch „Lem“ Lemansky (Kenny Johnson). Er ist der ehrlichste und am wenigsten kriminelle von allen und verfügt als einziger über ein Gewissen. Gleichzeitig ist das Strike-Team für ihn Familie. Der daraus resultierende Konflikt ist ein Dauerthema für ihn.
Ronald „Ronnie“ Everett Gardocki (David Rees Snell), Überwachungs- und Elektronikexperte und der über lange Strecken unauffälligste Charakter.
Dann gibt es noch den religiösen und dogmatisch korrekten Julien Lowe (Michael Jace) aber kein Detective ist, sondern normaler Streifenpolizist. Er ist außerdem homosexuell, was ihn belastet, da er es als Krankheit und Schande ansieht.
Es gibt noch einige Nebencharaktere auf dem Polizeirevier und die Ehefrauen von Vic und Shane.
Die ganze Geschichte setzt sich über die 7 Staffeln fort, dabei werden aber auch immer wieder einzelne Fälle gelöst. Die Story ist sehr komplex und es werden verschiedene Ebenen beleuchtet. Gleichzeitig gibt es jede Menge Action und Gewalt. Zeitweise sitzt man etwas atemlos vor dem Fernseher. Mir hat die Serie auch deshalb sehr gut gefallen, weil ich die Ausgestaltung der Charaktere glaubhaft und schlüssig und die daraus resultierenden Probleme, sowie die Beziehungsdynamiken durchdacht und gelungen fand. Wenn ich allerdings zwischen The Shield und The Wire wählen müsste, würde ich mich für The Wire entscheiden, weil the Wire weniger primitiv und actionlastig ist und mehr von den Dialogen und Charakteren lebt. Ich würde sagen, wem intelligent gemachte Serien wie Breaking Bad und The Wire oder auch Serien wie The Sopranos oder Justified (in denen kriminelle Milieus beleuchtet werden) gefallen, der wird auch etwas mit The Shield anfangen können.
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am 30. Oktober 2015
Vorab: ich habe mir eine andere Box gekauft, da gabs sogar einen Bildband und eine "original" Polizeimarke dazu. HiHi
Nachdem ich damals im TV die ersten Folgen gesehen war klar, lange warten auf die nächsten Folgen will ich nicht. Also fix die Box bei amazon bestellt. Ist jetzt so 4 Jahre her. Obwohl die Serie ja älter ist.
Und es hat sich voll gelohnt. Selten so etwas spannendes gesehen. Jede Folge hat einen Cliffhanger. Man kann die nächste Folge kaum erwarten. Insbesondere sinden die Nebenrollen stark besetzt.
Politisch korrekt ist die Serie natürlich nicht, man hat unwiderbringlich Symphathie für korrupte Bullen, die sich nicht scheuen über Leichen zu gehen. Ich hab die Serie jetzt nach 4 Jahren erneut voll durchgeguckt. Immer noch klasse.
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am 7. Januar 2017
Das korrupte „Strike Team“ um Vic Mackey (gespielt von Michael Chiklis) mischt 88 Episoden lang die Straßen des fiktiven Los Angeles Stadtteils „Farmington“ auf. Durch die Spezialisierung auf Gang Aktivitäten bleibt die vierköpfige Einheit meist unter sich und kann durch Gewalteinsatz und andere unerlaubte Verhörmethoden schnelle Ermittlungserfolge verbuchen. Nicht selten fließt dabei Blut. Die Polizisten werden auch gerne abseits der Verhöre kriminell. Ein interessanter Teil der Handlung besteht aus dem Verwischen von Spuren bzw. dem Vernichten von Beweisen. Denn die illegalen Machenschaften der Beamten bleiben oft nicht unbemerkt. Nebenbei bekommen wir meist einmal pro Folge einen Case a week. Jede Staffel hat dann noch ihren eigenen großen Fall. Die Nebenhandlungen betten sich elegant in den roten Faden ein und beleuchten auch gerne mal Schicksale abseits der Drogenszene.

Shawn Ryan hat hier eine der besten Polizei Serien überhaupt geschaffen. Ich finde sie sogar viel besser als ihr indirekter Nachfolger „Sons of Anarchy“. Beide Serien handeln im selben Universum. Ich denke aber das die Gangs in The Shield realistischer dargestellt werden. Auch in Sachen Gesellschaftskritik wird hier mehr geboten. Wobei man es dabei nicht mit „The Wire“ aufnehmen kann. Das lag aber auch nicht in der Intention des Serienschöpfers. Auf reiner Unterhaltungsebene haben wir hier ein vorbildliches und zeitloses Stück Hollywood.

Wenn ich könnte würde ich 4,5 Sterne vergeben. Zwei Figuren gefallen mir nicht von der Nachvollziehbarkeit ihres Handeln her und die letzten zwei Staffeln mangeln stellenweise an Glaubwürdigkeit.
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am 1. Dezember 2014
Das war mein Fazit nach der 7. Staffel. Bereits in der 1. Folge wird deutlich das Mackie nichts anderes ist als ein egoistischer, großmäuliger, kleiner Mörder ist. Nichts anderes. Das zieht sich durch die 7 Staffeln. Schwer für uns hierzulande nachzuvollziehen wie real die Serie, dafür erhielt sie ja viele Preise, nun wirklich ist. Wenn sie tatsächlich der US-Realität entspricht ist es mir erst recht ein Rätsel wie man dort Polizist werden kann. Die ständige Angst um den Job, das Risiko in den Einsätzen und die Gewissheit das auch der kleinste Formfehler die größten Verbrecher durchs Netz schlüpfen lässt.
Die ersten Staffeln fand ich noch sehr spannend, wenn auch Mackie mit der Zeit echt anstrengend ist. Überdeutlich wird die Handschrift von Kurt Sutter, führt er die unzähligen Machenschaften, Absprachen + Deals bei der Serie Sons of Anarchy deutlich fort.
Nach dem "Abschied" von Curt Lamansky nimmt die Qualität der Geschichten deutlich ab. Jeder nur noch für sich, die Detectives fallen auf fast jeden Trick des Strike Teams herein. Ihre zahlreichen, teils recht interessanten, Fälle enden fast alle mit Vergleichen und Deals mit den Beschuldigten. Das war mir dann doch die letzten beiden Staffeln zu viel.
Ist sicher wie jede Serie geschmackssache. Aufs Serienende möchte ich hier nicht eingehen falls es noch mehr User gibt die die Serie erst jetzt anschauen.
Die komplette Serie gibt es übrigens in ganz Europa nur cut! Folgen in Staffel 2 + 3 wurden geschnitten. Obwohl ich ein Verfechter von uncut-Filmen/Spielen bin tut dies der Serie keinen Abbruch + wer sich 7 Staffeln im us-original antut, sofern er einen codefreien Player hat, kommt in den "Genuss" der wenigen Minuten mehr.
Rätselhaft war mir auch was die Frauen an dem kleinen Großmaul immer so anziehend fanden.
Auch der ständige Druck die Fälle zu lösen + Täterhinweise im Minutentakt waren doch etwas befremdend. Wenn man auch den Eindruck bekommt alle Cops leben in dem Revier. Sind sie doch wohl unfähig auch ein Privatleben zu führen.
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am 15. November 2015
von der ersten bis zur letzten DVD, Spannung pur, da gibt es einfach keine Steigerung mehr

selten so eine geniale, spannende und jederzeit mit Struktur geprägte Serie gesehen
diese Serie hat absolut Suchtgefahr
Schauspieler, Handlung, Musik und Übersetzung i.V.m. der sprachlichen Qualität der Sprecher

für mich: genial
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am 28. September 2015
Eine Polizeimarke ist dabei und die einzelnen Staffeln sind wie Akten angelegt - hübsch gemacht!
Die Serie ist zudem (zumindest in den ersten 3-4 Staffeln) sehr gut.
Danach werden die Polizisten zu sehr an die Leine gelegt, aber na gut, klingt eben nach Realismus.
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am 18. Dezember 2016
Die komplette Staffel der Serie The Shield. Sehr empfehlenswert. Sehr spannend, da wird einem nicht langweilig - ganz im Gegenteil. Es ist sehr Schade dass die Serie nicht fortgeführt wurde. Tolle Schauspieler.
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am 19. März 2011
Wow, von Anfang bis Ende, packend, fesselnd, volle Action. Manchmals brutal, aber akzeptabel. Sehr realistisch. Eine vielfältige Geschichte. Ich fand es extrem schwer, nach einer Folge aufzuhören. Ich sehnte nach die nächste Folge. Die beste Serie dieser Art seit Hill Street Blues. Und da dieser extra für eine private Sender in USA gedreht wurde, ist alle härter und sexier wie gewöhnt für US-Serien.

Vorsicht! Wenn Englisch nicht Ihre Muttersprache ist, ist der Stoff hier sicherlich gar nicht einfach.

Vorsicht Nr. 2: Der Untertitel-Vielfalt ist hier etwas komisch. Keine der 7 Staffeln ist gleich - manche haben viele Sprachen, manche nur 2. UND DEUTSCH IST NUR EINMAL DABEI.
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am 8. September 2012
Sehr fesselnde US-Serie um eine Polizeistation mit korrupten Cops mit vielen Gewaltszenen. Etwas nervig fand ich gerade in der ersten Staffel jedoch die zahlreichen (meistens: Mord-) Fälle, die innerhalb einer Folge so "nebenbei" behandelt und (eher unrealistisch, da meist allein durch Verhöre) schnell gelöst werden. Diese Fälle hätte man - was auch realitätsgetreuer wäre - über mehrere Folgen 'dehnen' können. Ansonsten besticht die Serie durch die (teils sehr überraschende) Entwicklung der Figuren. Auf die Dauer etwas eintönig ist, dass die Serie sich fast auschließlich um kriminelle Gangs dreht. Da kann man für die Amerikaner nur hoffen, dass die Serie weitab der Realität angesiedelt ist. Ein glänzendes Gastspiel gibt Forrest Whittaker als interner Ermittler und Buhmann. Ein dickes Minus bekommt von mir die Bildqualität, authentischer Look hin oder her. Daher nur 4 Sterne.
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am 1. August 2012
Drogen- und Gangkriminalität, der Mord als Haupthandlung klassischer Krimiserien tritt eher in den Hintergrund. Korruption, Vergewaltigung, ungeschminkte Drogenkriege & interne Intrigen. Hier gibt es kein "Gut" und "Böse", kein Schwarz-Weiß Denken. The Shield brauchte keine aufgesetzten Momente - es reicht die Darstellung der puren Realität. Und das geht komplett auf dank, einem großartigen Cast, 7 Staffeln purer Konstanz, ohne wirklichem Durchhänger und einem starken Drehbuch. Das ganze in einer stylischen Outerbox mit edler Prägung und Magnetverschluss, inkl. aufwändig geprägter und verzierter Replica der Dienstmarke von Detective Vic Mackey.
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