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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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4,8 von 5 Sternen


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am 10. September 2013
Dieses Buch beschreibt eindrucksvoll die Situation von Mädchen und Frauen in Indien. Die aktuellen Ereignisse werden verständlicher auf dem Hintergrund der familiären Bindungen und Abhängigkeiten. Auch die Härte der sexuellen Übergriffe an Frauen im heutigen Indien.
Spannendes und bewegendes Buch.
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am 7. Oktober 2013
Simran Singh ist Sozialarbeiterin und bekommt den Auftrag, die 14-jährige Durga zum Sprechen zu bringen. Das Mädchen sitzt zu diesem Zeitpunkt in Untersuchungshaft, denn angeblich hat sie ihre gesamte Familie - insgesamt 13 Personen - bestialisch ermordet. Simran will das nicht recht glauben und begibt sich, da Durga selbst nicht viel mit ihr redet, selbst auf Recherche. Von Polizei und Justiz bekommt sie wenig Unterstützung - im Gegenteil, sogar vermeintliche Freunde aus diesen Reihen legen ihr immer wieder Prügel in den Weg und weisen sie in die Schranken. Je mehr Simran über Durga, ihr trostloses Leben und die wohlhabende Familie, aus der sie stammt, erfährt, desto mehr muss sie erkennen, dass sie hier quasi in ein Wespennest gestochen hat. Denn vor Jahren verschwand Durgas ältere Schwester unter mysteriösen Umständen. Und ein Hauslehrer der beiden Mädchen verbirgt hinter seiner charismatischen Fassade bittere Geheimnisse....

Ich bin auf DIE ÜBERLEBENDE durch eine Rezension in einer Zeitung aufmerksam geworden. Die Geschichte klang interessant, weshalb ich mir das Buch gekauft habe - ich hab`s nicht bereut. Die Thematik, die die Autorin hier aufgreift, ist brisant und sehr aktuell vor dem Hintergrund, dass in den vergangenen Monaten immer wieder Berichte über grausame Vergewaltigungen von Frauen in Indien die westlichen Medien erreichen. Während die Medienberichte nur selten die wahre Problematik manch indischer Männer im Umgang mit Frauen thematisieren, transportiert dies Desais Roman auf sehr deutliche, ausführliche Weise. Dass Frauen in Indien keinen Wert haben, für die Familie auch aufgrund der hohen Mitgift ein Kostenfaktor sind und weibliche Föten abgetrieben wurden, war nicht wirklich neu für mich. Welche immensen Ausmaße dieser tief verwurzelte Frauen-Hass bzw. Abneigung gegen das weibliche Geschlecht hat, jedoch durchaus. In Desais Roman erfährt der Leser/ die Leserin von lebendig geborenen Mädchen, die als Säuglinge einfach nicht gefüttert werden, lebendig in Tongefäßen eingegraben oder vergiftet werden. Die Methoden, um ein neu geborenes oder auch älteres Mädchen loszuwerden, sind facettenreich und bestialisch. Dabei wird klar, dass auch die Mütter, die nicht selten ihre weiblichen Neugeborenen selbst grausam beseitigen, auch gleichzeitig Opfer einer männerdominierten Gesellschaft sind, in der sie fast keine Chancen haben, ihre Stimme zu erheben.

Sehr überzeugend baut die Autorin das Selbstverständnis und die Sichtweise der indischen Männer ein, die sich in Dialogen, Verhaltensweisen ect. widerspiegelt. Selbst diejenigen, die eigentlich zu en "Guten" gehören, können sich von ihrem Weltbild nur partiell lösen, und so kämpft Desais Helden Simran quasi allein um Durgas Leben.

DIE ÜBERLEBENDE liest sich trotz der schweren Thematik locker und leicht. Die verschiedenen Sichtweisen - Durgas Tagebucheinträge versus Simrans Erzählungen -, ergänzt durch Binnys Mails, machen die Erzählweise sehr abwechslungsreich. Aus meiner Sicht ein hervorragendes Buch.
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Durga, ein 14-jähriges Mädchen, ist die Einzige, die das Massaker an ihrer Familie überlebt. Sie ist auch diejenige, die man beschuldigt, die Morde an ihren Eltern und Brüdern begangen zu haben.
Simran Singh wird als Sozialarbeiterin an den Fall angesetzt, sie soll Durga zum Sprechen, denn diese hüllt sich nach den Morden in Schweigen.
Lange erhält sie keinen Zugang zu Durga, die sich mit Äußerungen sehr bedeckt hält, aber sie gibt nicht auf und beginnt selbst zu ermitteln.
Der Schlüssel zu allem scheint das Verschwinden von Durgas Schwester zu sein...

Es ist der erste Fall der Sozialarbeiterin Simran Singh. Sie fällt mit ihrer Lebenseinstellung aus dem Rahmen der typischen indischen Frau. Simran bestimmt selbst über ihr Leben, sehr zum Leidwesen ihrer Mutter, die diese gern verheiratet sehen würde. Aber Simran geht ihren Weg.
Sie hat die Aufgabe übernommen, von Durga, einer Beschuldigten, die scheinbar ihre ganze Familie ermordet hat, Informationen zu erhalten, die helfen, den Tathergang zu verstehen. Es ist nicht leicht, an Durga heranzukommen, da diese dicht gemacht hat. Sie bekommt von ihr nur sporadisch Informationen, die nicht immer eindeutig zu verstehen sind.
Klarheit bekommt sie so nach und nach, nachdem sie mit Durgas Schwägerin, die in England wohnt, in Kontakt steht.
So stößt sie auch auf den Hinweis der vor Jahren verschwundenen Schwester und erfährt ungeheuerliches, was sich im Hause von Durgas Familie abspielte.

Dieser Krimi der Autorin Kishwar Desai hat mich nach der Lektüre betroffen zurückgelassen.
Dabei empfand ich die Ermittlungen zum Mordfall als nebensächlich. Gezeichnet wird ein Bild der Frauen in Indien in der heutigen Zeit. Ein Bild, dass einen ungläubig aufschauen lässt.
Viel konnte man in der letzten Zeit über Indien und seine Frauen in der Presse erfahren. Frauen sind nichts wert, so der Konsens. Obwohl Untersuchungen mit Ultraschall während der Schwangerschaften verboten sind, werden diese vorgenommen und nach Erkennung eines Mädchens werden nicht selten die Schwangerschaften unterbrochen.
Mädchen, die doch geboren werden, lässt man einfach verhungern, gräbt sie ein, lässt sie ersticken ... Ungeheuerlichkeiten, die man sich nicht einmal ansatzweise vorstellen möchte. Jungen werden gefordert, Mädchen zwangsweise geduldet.
In genau so einem Haushalt leben Durga und ihre Schwester, nachdem es den Eltern nicht gelungen war, sie als Babys zu "entsorgen". Da gibt es keine Momente der Elternliebe oder ein in den Arm nehmen. Mädchen, die so ein liebloses Zuhause überstehen, sind stark, aber starke Mädchen oder Frauen sind nicht gefragt. Sie ecken überall an und werden nicht für voll genommen.

Simran Singh wird von ihren Kollegen ebenfalls belächelt, aber damit nicht genug, es werden ihr bei ihren Ermittlungen auch Steine in den Weg gelegt. Aber sie verstand es schon immer, sich durchzusetzen und schafft es auch in diesem Fall.

In diesem Krimi wird nicht nur für einen Mordfall ermittelt, es wird ebenfalls versucht, Spuren zu verwischen. Aber ganz massiv wird hier dem Leser ein Blick auf eine frauenverachtende Welt gezeigt, die betroffen macht und aufrütteln soll. Ein Land, das so vehement die Rechte Einzelner verletzt, kann man nicht fortschrittlich nennen.
Ein Roman, der auf die sozialen Missstände Indiens aufmerksam macht.
Hervorragend recherchiert und beängstigend detailgenau zu Papier gebracht.
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am 23. August 2017
Hat das 14-jährige Mädchen Durga tatsächlich ihre gesamte Familie ausgerottet und damit auf jahrelange Demütigung und Missachtung reagiert? Und wohin ist ihre Schwester verschwunden, die offensichtlich Schande über ihre Familie gebracht hat?
Die Sozialarbeiterin Simra Singh will sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden geben und hinter die ehrenwerte Fassade der angesehenen indischen Familie blicken. Damit sticht sie in ein Wespennest.
Ein überaus spannendes Buch, das sich mit der sozialen Stellung von Frauen und Mädchen in Indien kritisch auseinandersetzt und vor bitteren Wahrheiten nicht zurückschreckt. Der Schreibstil ist gut lesbar, die Geschichte entwickelt sich für den Leser vielschichtig aus verschiedenen Perspektiven. Unbedingt lesen!
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TOP 1000 REZENSENTam 15. August 2013
Ich habe noch nie einen Kriminalroman gelesen, der sich mit den aktuellen Lebensumständen der Frauen in Indien beschäftigt, aber nachdem in den letzten Wochen und Monaten dieses Thema auch sehr stark in der deutschen Presse behandelt wurde, war ich schon sehr gespannt auf dieses Buch.

Die indische Autorin Kishwar Desai ist von Haus aus Journalistin und Nachrichtenkorrespondentin und lebt mittlerweile in London. Für "Die Überlebende" wurde sie mit dem Costa First Novel Award ausgezeichnet. Meiner Meinung nach absolut verdient, sensibilisiert sie doch durch diesen Krimi die europäischen Leser für ein Thema, das erst in letzter Zeit allmählich in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt ist. Kishwar Desai hat einen wichtigen Roman geschrieben und der btb-Verlag hat diesen glücklicherweise zum richtigen Zeitpunkt publiziert - jetzt, da die Öffentlichkeit durch die Meldungen aus Indien für die entsprechenden Themen sensibilisiert ist. Wie kann sich eine Gesellschaft, die so mit Mädchen und Frauen umgeht, zivilisiert nennen?

Dass in Indien Frauen gering geschätzt und Witwen verbrannt werden ist bekannt. Aber welche Auswüchse die Verachtung des weiblichen Geschlechts in dieser Gesellschaft wirklich annimmt, kann man erst nach der Lektüre dieses Kriminalromans, der im höchsten Maße politisch ist, erahnen.

Die Sozialarbeiterin Simran Singh, die in Delhi arbeitet, wird in die Provinz Punjab beordert und soll die dortige Polizei bei ihrer Ermittlungsarbeit unterstützen. Durga, ein vierzehnjähriges Mädchen, ist die einzige Überlebende des blutigen Massakers, bei dem ihre gesamte Familie regelrecht abgeschlachtet wurde, aber für die dortige Polizei auch die Hauptverdächtige. Simran bemüht sich, Licht ins Dunkel zu bringen und einen Zugang zu dem traumatisierten Mädchen zu finden. Nach und nach ergibt sich aus der Kombination verschiedener Informationen, die sie bei ihren Nachforschungen erhält, die Lebens- und Leidensgeschichte einer jungen Frau, die mit Sicherheit im heutigen Indien kein Einzelfall ist.

Dass Kishwar Desai mit Sprache umgehen kann, darf bei ihrem beruflichen Hintergrund erwartet werden. Aber sie beherrscht auch die Dramaturgie der Geschichte, die sie erzählen will und die ihr offensichtlich am Herzen liegt. Dabei ist "Die Überlebende" sehr spannend und weit mehr als ein Kriminalroman, legt die Autorin doch den Finger mitten in eine große Wunde der indischen Gesellschaft.

Ein höchst beeindruckendes Buch, dem ich viele Leser wünsche, das mich betroffen und wütend gemacht hat!
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TOP 500 REZENSENTam 29. August 2013
Mit der Sozialarbeiterin Simran Singh hat dieser Krimi eine starke, unkonventionelle Protagonistin, die ihr Leben nach eigenem Gutdünken gestaltet und dabei sehr vom allgemeinen indischen Frauenbild abweicht. Simran möchte der angeklagten Durga helfen, denn sie glaubt nicht an deren Schuld. Das Mädchen ist in sich gekehrt, spricht kaum und steht anscheinend noch unter dem Schock des Erlebten.
Simrans Nachforschungen bringen verstörende Dinge ans Licht, denn es gab da noch eine Schwester, Sharda, die einige Jahre vorher spurlos verschwand. Simran vermutet einen Zusammenhang mit den aktuellen Ereignissen und stößt bei ihren Recherchen in ein dichtes Gefüge aus Lügen, Intrigen, Korruption und Schweigen. Sie weiß nicht, wem sie trauen kann, und ihre Ermittlungen sind anscheinend einigen Personen zu gründlich, so dass sie mit unvorhergesehenen Hindernissen konfrontiert wird.
Man merkt beim Lesen sehr schnell, dass das Hauptanliegen der Autorin viel tiefer geht als nur um die Lösung eines Kriminalfalls. Mit ihrem Debütroman macht sie sich stark für die Frauen Indiens, deren Stand im eigenen Land sehr schwach ist, denn ein großer Teil von ihnen ist unerwünscht. Kishwar Desai prangert die sozialen Missstände im Punjab an und macht auf die Hoffnungslosigkeit aufmerksam, die das Leben und Schicksal vieler Frauen dort überschattet. An Durgas Fall macht sie die Ohnmacht eines jungen Mädchens deutlich, das in dem Bewusstsein aufgewachsen ist, der eigenen Familie lästig und überflüssig zu sein.
Es ist ein unbequemer Roman, bestürzend, dabei sprachlich ausgefeilt und immer bis zur Schmerzgrenze ins Detail gehend. Das Gelesene bleibt lange im Gedächtnis haften, und auch Tage später muss ich immer noch über den Ausgang der Geschichte nachdenken. Das Ende war für mich unbefriedigend, was die Rechtsprechung angeht, aber nach allem, was ich nun über die Gesellschaft im Punjab und den dortigen Stellenwert der Frauen erfahren habe, ist es durchaus so denkbar und glaubwürdig, wie es die Autorin darstellt.
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Dies ist ein erschütternder Roman, der eindrucksvoll das Leben der Mädchen und Frauen in Indien beschreibt.

Anfangs hatte ich aufgrund der vielen fremdländischen Namen ein paar Probleme in die erzählte Geschichte hineinzukommen. Vielleicht baute sich deshalb aus meiner Sicht auch die Spannung etwas langsam auf. Wenn einen die Geschichte dann aber ergriffen hat, zieht sie einen richtig in den Bann.

Zum Ende hin konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Man will einfach nur noch wissen, wie es für die Protagonisten, vor allem aber für Durga, die ihre ganze Familie ermordet haben soll, ausgeht. Die Sozialarbeiterin Simran Singh will Licht ins Dunkel bringen und kümmert sich um das verstörte Mädchen. Dabei deckt sie ein Netz von Korruption, Intrigen, Machtbesessenheit und sexueller Gewalt auf, in einer für Mädchen und Frauen verachtenden Welt.

Letztendlich hat mich der Roman erschüttert zurückgelassen. Es ist fast nicht vorstellbar, dass so etwas, was in Indien passiert, im 21.Jahrhundert noch möglich ist. Obwohl das Buch schockiert, ist es zum Lesen empfehlenswert.
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am 10. August 2015
Angesichts der vielen (bzw. bisher nur) Vier- und Fünf-Sterne-Bewertungen, muss ich zunächst sagen, dass ich diese voll und ganz verstehe, wenn man dem Inhalt des Buches die Priorität geben möchte. Vielleicht muss man es sogar angesichts der Ungeheuerlichkeiten die hier beschrieben werden und die - im Gegensatz zu den meisten westlichen Serienkillerthemen, welche anscheinend unausrottbar die Krimiwelt bevölkern - leider nicht ausgedacht, sondern erschreckenderweise sehr real sind. Die anderen Rezensenten haben hierzu einiges ausgeführt und es ist sicher nicht notwendig dies hier zu wiederholen.

Meine Kritik, welche mich letztenendes dann doch nur drei Sterne vergeben lässt, bezieht sich dann auch auf die literarische Qualität des Buches und diese wird meines Erachtens der allein durch den Inhalt vermittelten Wucht und Erschütterung nicht gerecht. Viele Personen spielen zwar ihre Rolle im Geschehen, bleiben aber letztenendes blass und stellen eher Abziehbilder für ihre Funktion in der Story dar, als dass sie wirklich lebendig und als Person überzeugend glaubhaft würden. Gleiches gilt tendenziell auch für die Ausgestaltung der Szenen, die ich oft als summarisch und etas oberflächlich empfunden habe. Es fehlten mir auch hier vielfach die kleinen Beobachtungen, die beschriebene Orte und Situationen dem Leser wirklich lebendig werden lassen. Hier zeigt es sich für mein Empfinden, dass Kishwar Desai nicht das literarische Kaliber anderer indischer Autoren oder Autorinnen wie Arundhati Roy, Vikram Chandra, Rohinton Mistry oder auch Aravind Adiga zu haben scheint. Stilistisch wirkt das Buch auf mich leider an mehr als nur einer Stelle so, als habe die Konzentration auf das WAS, den in jeder Beziehung erschütternden - da ja direkt der Realität entnommen - Inhalt, die literarische Ebene, d.h. also WIE etwas beschrieben wird, in den Hintergrund gedrängt.

Wenn ein Buch durch eine gute, die Inhalte entsprechend wiedergebende Reportage ersetzt werden könnte, ohne dass man andere Bestandteile des Buches dabei wirklich vermissen würde, wie es mir hier der Fall zu sein scheint, gibt das schon zu denken. Vielleicht ist es so, wie es ja oft auch anderswo der Fall ist: wichtig und gut gemeint ist eben nicht dasselbe wie insgesamt gut gemacht.
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am 29. September 2013
Ich bewundere die mutigen Frauen Indiens,die ihren schwächeren Schwestern helfen und verteidigen.
In diesem Buch wird anschaulich beschrieben, wie nicht erwünschte Mädchen von der Familie
behandelt werden.Vom Vater oder Bruder vergewaltigt werden.Keine Hilfe von der Mutter bekommen.
Ein lesenswertes Buch.
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am 2. August 2014
Kishwar Desai hat es geschafft! Ich lese freiwillig Bücher in English. Nach "die Überlebende" begann meine Leidenschaft für Simran Singh, eine tolle Mischung aus Moderne, Tradition- das indische Leben kennenlernen (mit positiven und negativen Aspekten). Da es Kindle "warum-auch-immer" nicht packt die Bücher in Deutsch auch als Kindleversion zu bringen... polish up your english Lady!"
(ok.. das Dritte gibt es auch noch nicht in Deutsch als Paperback, aber zumindest das Zweite- wärs gewesen Kindle!)
Aber . ich freue mich.. erstens bereichert Simran nun mein Vokabular (leider auch um indische Schimpfwörter :-) you Banjo !) und ganz ehrlich, es ist witziger teils, ihre Art kommt auf Englisch besser raus.
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