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am 6. Juni 2016
Ich habe mir diesen Laptop im Januar 2014 gekauft. Zunächst war ich wirklich begeistert. Der Laptop ist optisch ein Highlight und war auch wirklich schnell. An das viel kritisierte Touchpad hatte ich mich auch recht schnell gewöhnt und 1 1/2 Jahre gänzlich ohne Maus damit gearbeitet. ABER heute würde ich mir nie wieder ein Gerät von Acer kaufen.

Der erste Fehler trat im Mai 2014 auf. Also gerade mal knapp 4 Monate nach Erwerb des Produkts. Da ich zu der Zeit viel unterwegs war, wurde der Laptop recht oft auf und wieder zugeklappt. Da der Bildschirm wirklich sehr, sehr locker anmaßt denke ich das dadurch der Defekt kam. Auf dem linken Rand des Bildschirms wurde ein ca. 4cm schwarzer Streifen angezeigt. Das Display wurde von Acer im Zuge der Garantie komplett anstandslos gewechselt. Jedoch dauerte dies mit 4 Wochen für meinen Geschmack recht lange. Ich war zu der Zeit nicht auf den Laptop angewiesen von daher war es verkraftbar.

Das zweite Problem gabs beim Update auf 8.1 und dann nocheinmal auf 10. Dafür habe ich ca. 42h meines Lebens verschwendet!!
Damit danach der Wlan Port den Geist aufgab. Bei einer versuchten Wiederherstellung kam mir dann der unfassbar dumm platzierte Einschaltknopf zu gute. Indem ich beim Verrücken des Laptops während des Boot Vorgangs ausversehen den Knopf betätigte. Natürlich ist das meine Schuld, aber eine selbstständige Installation eines neuen Betriebssystems ist für einen Durchschnitts-PC-Nutzer nicht zu machen. Der BIOS ist so seltsam eingestellt, dass selbst der Fachmann meinte er hätte 3h länger als normal gebraucht das neue System zu installieren. Der WLAN Port bleibt kaputt. Wenn man da ein bisschen googlet merkt man schnell dass diese Probleme mit dem Treiber bekannt sind. In manchen Netzwerken funktioniert das Wlan in manchen nicht und keiner weiß warum. Also 100€ für nichts!

Jetzt ist die Garantie vor 5 Monaten abgelaufen und der Bildschirm zeigt mir nun komplett Streifen. Wenn man auf die richtige Stelle drückt geht es für ein paar Minuten, aber dann wieder Streifen. Bildschirm ist also wieder defekt und nun muss ich ihn für nochmals 100€ tauschen lassen. Dabei kann ich zurzeit eigentlich schlecht drauf verzichten, da ich das Gerät für die Arbeit verwende. Ich gebe dem neuen Bildschirm 1 Jahr. Wenigstens gibt mir die Reparatur Werkstatt 2 Jahre Garantie darauf.

Momentan kann ich mir kein neues Gerät leisten bzw. es gibt nichts in meiner Preisklasse was mich wirklich anspricht. Daher muss ich weiterhin mit diesem jetzt verhassten Gerät auskommen. Was jederzeit am Lan-Kabel hängen muss, daher nicht mehr mobil ist und einen zweiten Bildschirm braucht, damit ich überhaupt was sehe!!! In Zukunft würde ich aufjedenfall darauf achten, dass das Display stabil wirkt, das hier verbaute bzw. der Rahmen sind einfach nur Schrott!
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am 21. April 2014
Habe das Notebook nun seit 3 Monaten im Einsatz. - Die Hardware ist absolut Top:
Elegantes Teil in minimalistischem Styling. Schicke Alu-Oberflächen auf dem Deckel und rund um die Tastatur. Vielleicht etwas zu dünnes Material, um täglichen Transport und Außen-Einsatz ohne Dellen zu verkraften! In meinem Fall steht das Gerät meist gut gepflegt zuhause...
Geniale Positionierung der Anschlüsse: Alles hinten oder seitlich verbaut, weit weg vom Arbeitsbereich der Tastatur. Der Schreibtisch bleibt Kabel-frei! Extrem helles und kristallklares IPS Paneel. Das Display ist echt fein! Toller Onboard-Sound, feine kurzhubige Tastatur. Insgesamt gibts für mich nix zu meckern.

Software: Das Update auf WIN 8.1 war kein Problem, auch das zusätzliche Update von Microsoft von Anfang April war kein Drama und schnell erledigt!

Einziger Kritikpunkt: Der ACER Treibersupport!

Grundsätzlich lief das Gerät von Beginn an perfekt mit den durch das WINDOWS Update automatisch gefundenen Treibern. Diese unterscheiden sich aber mehrfach von angebotenen Treibern auf den ACER Support Seiten.

Manche Treiber auf der ACER Seite sind älter als die von Windows automatisch installierten Versionen!!!

Achtung beim REALTEK Audiotreiber: Auch unter WIN 8.1 ist der REALTEK Treiber für WIN 8.0 der Richtige!!!
Der von ACER für WIN 8.1 angebotene Treiber führt erst zu Bluescreen, nach Wiederherstellung des letzten Wiederherstellungspunktes und manueller Installation dieses WIN 8.1 Treibers zeigt sich, dass mit diesem Treiber das DOLBY Home Cinema nicht mehr läuft! (Es gibt in diversen Foren dazu Einträge)

Aber ansonsten Alles Top!
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am 11. April 2017
Leicht, schnell und leise.. Den Rest kann man in anderen Rezensionen nachlesen. Ich erzähle einfach über meine Erfahrungen. Ich habe es sehr geliebt. Doch leider hielt die Freude (oder Liebe) nicht lange an. Nach ca. einem Jahr (sehr achtsamer Benutzung) war die Festplatte kaputt. Zum Glück noch Garantie, also zurück zur Reparatur bei Amazon. Dann kurz nach Ablauf der Garantie Kabelbruch. Flackern des Bildschirms und schwarzer Balken an der rechten Seite. Die WLAN Verbindung war schon Monate vorher miserabel, dachte da aber noch es läge am Internetanbieter. Lag wohl aber am bereits angeknacksten Kabel. Nach Kabelbruch dann gar keine Verbindung mehr möglich. Also erneute Reparatur auf meine Kosten. Wieder einige Wochen später dann das Ende. Plötzlich Implodiert. Ir­re­pa­ra­bel laut mehreren Fachleuten. Vermutlich Kurzschluß. Ich habe das Notebook nie überladen, überhitzt, fallen gelassen oder sonst irgendwie sorglos behandelt. Ich hatte gehofft für den sehr hohen Preis ein zuverlässiges Gerät zu erhalten. Die Enttäuschung ist groß.
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am 11. April 2017
Rüstet man diesen Laptop mit einer SSD auf, ist er der perfekte Allrounder für Leute die sich nicht entscheiden können, welchen Laptoptyp sie haben wollen:
Günstig, starker Akku, Gaming möglich, leicht, leise, sehr guter Support von Acer. Selbst im 4. Jahr der intensiven Nutzung hat er keine der Stärken verloren. Abgesehen von vielen kleinen(, vernachlässigbaren Schwächen) gibt es noch eine große Schwäche des Laptops: Er besteht zu großen Teilen aus Plastik. Durch zu häufiges Aufschrauben der Gehäuseplatte sind mir die Plastikhalterungen der Schrauben rausgebrochen und bei jedem Aufklappen knackt der Laptop gefährlich. Zum Glück hält die Platte auch ohne Schrauben. Dennoch gibt es dafür und für den zu teuren Preis eines Ersatzgehäuses (40-60€) einen Stern abzug.

Zusammenfassend hat mich Acer aber mit diesem Modell sehr überzeugt.
Sollte sich die Ersatzteil-Situation verbessern oder das Plastik vollends aufgeben, werde ich die Bewertung nochmal aktualisieren.
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am 27. April 2017
Hochwertige stabile Ausführung und gute Leistung. Sowohl zum Zocken als auch zum Arbeiten und Surfen. Bis jetzt läuft und läuft und läuft er....
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am 13. Januar 2014
Nachdem mein alter Laptop von MSI bereits vier Jahre auf dem Buckel hatte, war es endlich an der Zeit, ein neues Notebook anzuschaffen. Schick und schmal, schnell und zuverlässig sollte es sein. Und da ich in der Vergangenheit bereits einige schlechte Erfahrungen mit Billigherstellern wie One.de gemacht hatte, wollte ich dieses Mal eine richtige Marke. Bei einer solchen schwierigen Auswahl kann man sich gut an drei Informationsquellen halten: Die Chip Bestenliste, Idealo und eben Amazon Kundenrezessionen. Chip machte den Acer V5 573g gleich zum Kauftipp, Idealo bewertete auch konsequent gut, während die Amazon-Rezessionen eher durchwachsen vor allem kritisierten, dass man das Acer nicht auf Windows 8.1 updaten könne.

Per Zufall wurde ich am Abend des 31.12.2013 darauf aufmerksam, dass nur noch im Jahr 2013 bei Amazon Warehousedeals 10% Rabatt gewährt wurden; zufällig waren zur gleichen Zeit auch vier Acer V5 573g's dort im Angebot. Somit lag der Kaufpreis des Acers bei gerade einmal 570 Euro. Die Lieferung ging Amazon-typisch schnell vonstatten, der Laptop wurde als "gebraucht aber sehr gut" bezeichnet und ist nach kritischer Betrachtung meinerseits wie neu. Warehousedeals kann ich in diesem Zusammenhang uneingeschränkt empfehlen, da die Garantie von Amazon bleibt und der Kundenservice spitze ist.

Zum Laptop an sich:
Ich werde jetzt sicher nicht die Spezifikationen des Laptops aufzählen; mit einem Satz: Sie stimmen alle und laufen auch so, wie sie sollen (und zwar schnell, sehr schnell!). Ich werde eher die paar Dinge hervorheben, die mir besonders aufgefallen sind.

Optik und Anschlüsse:
Insgesamt ist das Notebook wirklich wunderschön verarbeitet, besticht in Optik und Aussehen. Es hat alle wichtigen Anschlüsse an für mich den richtigen Stellen; dass es manche monieren, dass viele Anschlüsse hinten zu finden sind, verstehe ich nicht. Ich persönlich finde es toll, dass der Laptop viele Anschlüsse (Ethernet, USB 3.0, Netz...) hinten hat; so sind lästige Kabel hinter dem Laptop versteckt. Aber natürlich ist dies meine persönliche Meinung.

USB 3.0:
Lästig und sehr enttäuschend finde ich den USB 3.0-Anschluss!
Dieser liefert dauernd Strom, weswegen man keine USB 3.0-Festplatte fest anschließen kann, jedenfalls nicht ohne ausschaltbare Stromleiste! Ich empfinde es als wirkliche Einschränkung, dass ich meine 4TB WD My Book (hat keinen Ausschalter!) oder meine 4TB Seagate Expansion (auch keinen Ausschalter!) immer ausstöpseln muss, wenn ich den Laptop ausschalte. Schließe ich die Festplatten an einen der USB 2.0-Anschlüsse an, funktioniert sie so, wie sie soll, sprich: Beim Ausschalten des Laptops fährt die Festplatte quasi mit runter. Der USB 3.0-Port hingegen ist auf Dauerstrom. Verzweifelt bin ich zum nächsten Mediamarkt gefahren und hab alle möglichen 2,5 Zoll oder 3,5 Zoll Festplatten ausprobiert; keine Festplatte fährt an diesem Port runter, wenn der Laptop ausgeschaltet ist!
Wer denkt, dass eine Festplatte ja immerhin bei Nicht-Benutzung in den Standby gehen sollte, wird auch enttäuscht: Interessanterweise fahren Festplatten tatsächlich in den Standbye bei Nichtbenutzung. Aber eben nur, wenn der Laptop an ist! Schaltet man den Laptop aus und ist die Platte somit eigentlich in Nicht-Benutzung, fährt sie dennoch nicht runter, sondern läuft die ganze Nacht durch. Auch wird derjenige enttäuscht, der erwartet, im BIOS oder bei den Erweiterten Energieeinstellungen eine Einstellmöglichkeit oder sonstiges zu finden. Zwar gibt es von Acer ein Programm, welches genau für die Stromverwaltung der USB-Ports zuständig ist; in diesem kann man aber nur einstellen, dass der Strom etwa bei unter 90% Akkuleistung vom USB-Port genommen wird. Aber bei Netzbetrieb ist da auch nichts möglich. Ich empfinde dies fast schon als gewollte Frechheit von Acer, denn technisch möglich sollte dies doch auf alle Fälle sein!
Somit blieb mir nur, die Festplatte an einen USB 2.0-Port zu hängen. Wirklich schade, Acer!

Windows 8.1-Update:
Ich habe fast zwei Tage gebraucht und es hat mich unzählige Nerven gekostet, Win8.1 auf den Laptop zu spielen. Ich darf sagen: Es funktioniert tatsächlich, ist aber dennoch nicht zu empfehlen!
Wer es dennoch wagen will:
1. BIOS aktualisieren
2. Windows Updates runterladen und aktualisieren (vor allem KB 2871389)
3. Virenscanner deinstallieren
4. NVIDIA-Grafikkarte aktualisieren
5. Intel-Grafikkarte deinstallieren (wichtig!)
5. Mit msconfig alle laufenden Anwendungen schließen
6. Dann runterladen & installieren
Zwar wird im ersten Anlauf wieder der dumme "DRIVER_POWER_STATE_FAILURE" kommen, aber danach sollte es installieren.
Danach hatte ich zwei Tage Ruhe, bis der Laptop automatisch ein Update installieren wollte und es Win8.1 wieder vom Laptop schmiss. Selbst bei erfolgreicher Installation verhält sich der Laptop wie ein Immunsystem, welches gegen einen fremden Aggressor vorzugehen versucht. Ich für meinen Teil habe dann damit aufgehört, zwanghaft Win8.1 installieren zu wollen. Es gibt sehr gute und kostenlose Programme, mit denen man ganz easy den bei Win8.0 fehlenden Startbutton wiederbekommt und direkt zum Desktop booten lassen kann.

Touchpad:
Das Touchpad ist wirklich eine Katastrophe. Ich stelle es mir als fast unmöglich vor, damit und ohne Maus sinnvoll und produktiv zu arbeiten.

Ethernet/LAN:
Interessanterweise hat mir der LAN-Treiber am meisten Sorgen gemacht. Aus irgendeinem Grund bekam ich regelmäßig trotz eingestecktem Ethernet-Kabel die Botschaft, dass kein Netzwerkkabel eingesteckt sei. Dies ging so weit, dass ich bereits von einem Hardwarefehler der Netzwerkkarte ausging. Nachdem ich den „Realtek PCIe GBE Family Controller“ allerdings mit dem neusten Treiber aktualisiert hatte und im Gerätemanager ausschaltete, dass der Laptop das Gerät abschalten darf, um Energie zu sparen, funktioniert es.

Soweit zu meinen ersten Eindrücken und anfänglichen Problemen. Nach knapp einer Woche Nutzung läuft nun alles so, wie es laufen soll. Lediglich der USB 3.0-Port und die Updatefunktion auf Win8.1 geben einen Stern Abzug.

UPDATE 23.03.2014:
Nachdem bei uns im Dorf endlich eine schnelle Internetverbindung vorhanden war und sich meine Nerven vom letzten Update-Versuch beruhigt hatten, habe ich es gestern nochmals probiert, auf Win 8.1 zu updaten. Ich hatte vorher zwar einen Systemwiederherstellungspunkt kreiert, aber leider am Ende herausgefunden, dass das Update alle solche Punkte mit löscht. Also musste ich da durch, und es war (wieder einmal!) ein hartes und nervenaufreibendes Stück Arbeit!
Prinzipiell habe ich meine Schritte wie oben angegeben wiederholt, vorher den Laptop auf das aktuellste BIOS geupdated. Als ich dann aber durch war und der Laptop dieses Mal ganz ohne Bluescreens mit Win 8.1 startete, lag das härteste Stück Arbeit noch vor mir...
Bei der Aktualisierung der 13 auf der Acer Supportseite angegebenen Treibern speziell für V5 573g mit Win 8.1 kam es öfters zu Abstürzen. Die Intel-Grafikkarte verursachte wieder mehrmals einen "DRIVER_POWER_STATE_FAILURE"; bei der puren Berührung des Windows Logos auf dem Desktop froren alle Charms-Funktionen ein; außerdem schaffte es ein Driver sogar, meine Tastatur mit einem Registry-Fehler zu belegen, den ich trotz Neuinstallation, etc. nicht wegbekam und der dazu führte, dass meine normale Laptop-Tastatur nicht mehr funktionierte! Irgendwie schaffte ich es nach mehrmaligen Anläufen dann doch noch, die Grafikkarte zu installieren; das Einfrieren des Win-Logos bekam ich mit einer Neuinstallation von ClassicShell weg; nur die Tastatur konnte ich trotz eifriger Neuinstallation der Treiber nur durch ein Zurücksetzen des Laptops schaffen...

Deshalb zwei Tipps für die Installateure von Win 8.1:
1. Erstelle - immer wenn es läuft - so viele Systemwiederherstellungspunkte wie möglich!
2. Deaktiviere Windows Update! Never change a running system, auch wenn es theoretisch funktionieren sollte...Die Updates beinhalten unter anderem Driver-Updates der Grafikkarten, und das ist auf dem Acer V5-573g tödlich!
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am 3. März 2016
Habe es mir vor 2 Jahren gekauft da ich ab und zu neben Office auch mal Gaming betreiben wollte. Soweit so gut, flottes Notebook ecetera.

Nach Genau 2 Jahren ist jetzt jedoch ein Displayfehler aufgetreten. Der halbe Bildschirm ist schwarz. Durch biegen des Displays wurde es teilweise noch wieder normal, jetzt geht der schwarze Balken garnicht mehr weg.

Nach Recherche habe ich rausgefunden das es wohl ein Acer typisches Problem ist und darauf zurück zuführen ist dass bei der Produktion
irgendein Kleber nicht richtig verhärtet ist und sich dadurch schon direkt ein Schaden zeigen kann oder auch erst nach einigen Monaten/Jahren.

Werde mir jetzt ein neues Display bestellen und einbauen da es billiger ist als es einzuschicken. Alles in allem sehr ärgerlich!!!

Update: Mit dem neuen Display läuft alles soweit, seit Einbau einer SSD rennt es förmlich,
auch CS Go läuft auf mittleren Einstellungen flüssig.
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am 11. April 2014
Eigentlich ein Super-Notebook: Display, Sound, auch das Touchpad ist deutlich besser als bei meinem Thinkpad. Dazu will ich gar nichts weiter schreiben. Negativ sind mir nur folgende Dinge aufgefallen:
- Der Akku ist zwar prinzipiell wechselbar, aber dazu muss man die gesamte Bodenplatte (17 Schrauben) abnehmen - das hätte man wirklich besser lösen können. Gerade unter dem Gesichtspunkt, dass man bei stationärem Betrieb den Akku eigentlich entnehmen sollte. Selbst bei Handys gibt es (meist) eine einfache Möglichkeit den Akku zu entnehmen.
- In Tests wurde gelobt, dass sich die einzige USB3-Buchse hinten befindet. Mir ist nicht klar, warum eigentlich. Es ist total müsig, hinten einen Stecker einzustecken. Die Buchsen an der Seite dagegen haben keine Nachteile, sind aber gut erreichbar. Ich jedenfalls nutze meine USB3-Festplatte an einer der seitlichen USB2-Buchsen, weil ich keine Lust habe jedesmal da hinten rumzufummeln...
- Und dann natürich der Horror mit dem Update auf Windows 8.1. Auch ich habe 3 Anläufe benötigt, bis ich endlich Windows 8.1 am Laufen hatte. Um es gleich zu sagen, die Empfehlung von Acer (beide Grafiktreiber und den Virenscanner deinstallieren) hat bei mir nicht funktioniert!

Funktioniert hat dagegen folgendes:
1. sämtliche Windows 8 Updates installiert
2. die Windows 8.1 Treiber von der Acerseite installieren außer NVidia (habe vorher nichts deinstalliert). Das waren die Treiber für Audio, Bluetooth, Cardreader, Touchpad und WLAN.
3. NVidia-Treiber von der NVidia-Seite installiert ([...]), das war in meinem Fall die Version 335.23 (im Gegensatz zur Version 327.02 auf der Acer-Seite)
4. Windows 8.1 installiert
Und alles läuft bestens. Da bei allen Problembeschreibungen in Foren der NVidia-Treiber dabei ist, scheint dieser offenbar der eigentliche Übeltäter zu sein. Wenn dem so ist, reicht es möglicherweise sogar, auf die Punkte 1 und 2 zu verzichten und vor dem Update nur den NVidia-Treiber zu aktualisieren.
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TOP 500 REZENSENTam 2. November 2013
Die Hardware ist (gemessen am Preis) schon wirklich gut:
+ mattes FullHD Display (IPS-Panel) ist sehr gut (Helligkeit, Farben, Kontrast sehr gut. Ausleuchtung an den Ecken etwas ungleichmäßig, aber das ist Jammern auf hohem Niveau!)
+ leise (Lüfter nur sehr selten an)
+ lange Akkulaufzeit
+ sehr flach
+ beleuchtete Tastatur
- Tastatur: geht so, der Hub könnte etwas größer sein (Verglichen mit z.B. den MacBooks), das deutsche Layout ist "merkwürdig" nach links verschoben, außerdem haben zwei Tasten (# neben Return sowie >/< neben dem linken Shift) keinen Abstand zueinander. Die wichtige "Entf" Taste ist eine winzige unscheinbare Taste neben "Einf". Aber man kann sich daran gewöhnen (oder auch nicht, siehe EDIT2 unten)
- Touch-Pad (unpräzise, Gesten funktionieren nicht besonders gut)
- Position Ein-/Ausschalter ist ziemlich ungünstig, er ist kaum zu sehen, beim herumtragen des laufenden Notebooks schaltet man es aus
- wenig Kontrolleuchten
- Speicher auf max. 12 GB aufrüstbar, da 4 GB fest verlötet und nur 1 Steckplatz vorhanden ist
o Position USB 3.0 Port (der einzige USB 3.0 Port ist hinten)

Aber das aufgespielte Windows 8 ist eine Katastrophe, es ist insbesondere in den ersten Stunden die meiste Zeit mit sich selbst beschäftigt, die Sicherheitsupdates funktionieren zunächst gar nicht, dann irgendwann schon und das Windows 8.1 Update geht gar nicht: nach mehrstündigem Rödeln gibt's einen Bluescreen und Windows 8 wird wieder installiert. Wer einen Eindruck möchte, was er sich da antut soll mal "Acer-Aspire-V5-573G-Update-auf-Win-8-1-Fehlermeldungen" googlen, dann findet er einen Forumsbeträge vieler frustrierter Acer-Kunden, die sich erfolglos die Nächte um die Ohren schlagen um Windows 8.1 zu installieren. Ich hab auch den Acer Support im Chat bemüht, da wird zunächst so getan, als ob alles funktioniert, irgendwann heisst es dann "das wurde uns auch schon gesagt, wir arbeiten mit Microsoft an einer Lösung". Einziger (von Acer nicht genannter) Weg ist es das System auf ein Minimum zu reduzieren, also McAffee zu deinstallieren, alle Treiber zu deinstallieren, die Systemdienste zu deaktivieren, neu starten und dann das Update starten, dann läuft es durch. Aber wehe man installiert dann den ersten schlechten Treiber von der Acer Seite (bei mir war's der Intel Grafiktreiber), dann hagelt es wieder Blue-Screens beim booten.

Mein Tipp: den Rechner ohne WIndows kaufen und Linux oder Windows 7 darauf installieren, mindestens, bis die Treiber-Probleme geklärt sind.

Wenn man von den Windows 8.1 Update-Problemen absieht, ist das Preis-/Leistungsverhältnis schon sehr gut.

EDIT: ich habe jetzt eine (Samsung EVO) SSD eingebaut, wodurch sich der Rechner noch mal deutlich schneller anfühlt. Da ich den Clone-Programmen in Verbindung mit Windows 8.1 , SecureBoot und UEFI nicht traue (und ein "sauberes" Windows ohne die lästigen Acer-Beigaben wollte), habe ich eine Neuinstallation durchgeführt. Dies konnte ich erfreulicherweise mit einem Original Windows 8.1 Installationsmedium durchführen und mit dem vorher ausgelesenem Product Key aktivieren. Den Secure Boot Modus im BIOS hatte ich vor der Neuinstallation deaktiviert (auf "Legacy" umgestellt). Damit verlief die Installation (im Gegensatz zum vorinstalliertem Windows-Update) erstaunlich problemlos, d.h. kein einziger Bluescreen-Reboot. Auf diese Weise wird man auch die ganze unnütze Software los, die Acer einem vorinstalliert hat (von denen das meiste ohnehin nur Demoversionen sind, die nach kurzer Zeit kostenpflichtig werden). Damit bin ich nun sehr zufrieden!

EDIT2: nach nunmehr drei Wochen finde ich die Tastatur doch ziemlich bescheiden. Insbesondere der extrem geringe Hub macht das Tippen sehr fehleranfällig, obwohl ich z.B. auf der Niedrighub-Tastatur eines MacBook Pro überhaupt keine Probleme habe (wobei das MacBook natürlich in einer anderen Preisklasse spielt). Mit Windows 8.1 gibt's alle paar Tage mal einen Bluescreen, meist wegen einem Treiber-Problem beim Aufwachen nach dem Aufklappen aus dem Ruhezustand, aber auch schon 1x "mittendrin"... ist wohl doch nicht so ausgereift... leider sagt mir Windows 8.1 dabei nicht, welcher Treiber die Schuld hat :-/

EDIT3: mit der Tastatur stehe ich immer noch auf Kriegsfuß. Aber es ist nicht nur der Hub sondern auch die Tatsache, dass fast alle Tasten nach links verschoben sind und man daher, wenn man andere Tastaturen gewohnt ist die Finger immer 1/2 Taste zu weit rechts ansetzt. Das Treiber-Problem konnte ich inzwischen auf den Bluetooth-Treiber eingrenzen, der offenbar Zicken macht. Obwohl hier der aktuellste Treiber drauf ist, gibt es immer wieder mal Abstürze, insbesondere nach dem Aufwachen aus dem Standby-Mode.

EDIT4: Nun habe ich das Notebook ein paar Monate und ein bisher unerwähnter Punkt ist mir mehrfach negativ aufgefallen: die (sorry) idiotische Position des Ein-/Ausschalters. Er sitzt gut versteckt seitlich links hinten unten am Gehäuserand. Am Anfang habe ich das nicht als besonderes Problematisch gesehen, dachte man weiß ja irgendwann, wo er ist. Das Problem ist aber folgendes: es passiert mir und meiner Frau ständig, dass sich das Laptop beim Herumtragen ungewollt ausschaltet, weil man es genau an dieser Stelle trägt. Ist mir nun bestimmt schon zehn mal passiert: sitze irgendwo, muss "umziehen", nehm das Laptop setze mich woanders wieder hin und merke "Mist, die Kiste ist schon wieder runtergefahren". Ok, kann man in Windows auch anders einstellen, aber lieber wär's mir eben, wenn Acer da etwas mehr Nachgedacht hätte.

EDIT5: nach nun einem Jahr ziehe ich nochmal einen Punkt ab, weil bei der ohnehin schon bescheidenen Tastatur eine Taste anfängt Probleme zu machen. Davon abgesehen habe ich nun noch einen Lenovo Flex 2 - 15 hier, ebenfalls ein 15" Notebook mit FullHD IPS Panel (und ähnlicher Preisklasse) mit dem ich vergleichen kann. Ich finde bei vielen Details hat Lenovo mehr nachgedacht: keine Anschlüsse hinten (wo insb. USB-Sticks stören, wenn man das NB auf den Knien aufliegen hat), die Power-Taste liegt auch nicht so dämlich, dass man beim Herumtragen versehentlich hinkommt und die Tastatur hat einen besseren Druckpunkt, mehr Hub und ein vernünftiges Layout (was wohl nur bei der deutschen Tastatur so doof ist). Auch das Touchpad ist präziser. Zwar hat das Lenovo weniger CPU- und Grafik-Power und nur 4GB RAM, aber wenn man das Notebook nicht zum Spielen will, würde ich es allemal vorziehen, zumal es im CyberMonday für nur 399 zu haben war.
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am 17. Februar 2014
Gekauft mit i5 4200U, 500GB HDD und Geforce GT750M, Win8 usw.
Lieferung von Amazon in weniger als 48Stunden. Zustand des Gerätes ohne Beanstandung. Saubere Verarbeitung.

Mein eigentliches Ziel war es ein relativ leichtes Notebook (oder Ultrabook) zu kaufen, das ich mit in die Uni nehmen kann, dort ne Weile durchhält, mit dem man angenehm eine Menge schreiben kann, und auch auf dem man aktuelle Spiele wenigstens in mittlerer Grafikstufe zocken kann. Auch wollte ich ein mattes, helles und kontrastreiches Display. Noch dazu für unter 800€ und dann noch eine SSD (letzteres fällt weg, habe ich aber nachgerüstet. Dann passte es). Nunja, mit diesen Kriterien schränkt sich die Auswahl auf nur sehr wenige Notebooks ein. Alle haben ihre Macken, das V5 hat m.E. die wenigsten und das sind im Grunde keine zwei.
Also:
Das Gerät wirkt schlank und schick. Fingerabdrücke sind jedoch leider schnell auf dem Deckel zu sehen.
Display: Definitiv ein Grund für den Kauf. Die Blickwinkelstabilität ist enorm, die Farben wirken richtig satt und die Helligkeit ist stark. Tolle Auflösung. Wunderbar. (Wie auch von einigen anderen Rezensenten festgestellt, ist der Rahmen in der unteren Mitte nicht fest mit dem Display verbunden, was man aber nur beim Abziehen der Schutzfolie merkt und dann nie wieder.) Bildschirm wippt nicht und man braucht beide Hände, um ihne aufzuklappen. Und Ja, man sollte in der Mitte anfassen, da sich der dünne Bildschirm sonst etwas durchbiegt. M.E. erträgt er das aber ganz gut.

Tastatur und Mousepad: Tastatur genügt meinen Ansprüchen, d.h. sie lässt sich tippen... Der Tastendruck ist hörbar, aber nicht klapprig. Die Tastaturbeleuchtung schimmert etwas ungleichmäßig durch die Tastenschlitze. Das liegt daran, dass die einzelnen Tasten doch etwas beweglich sind (+-1mm). Anordnung der Tasten finde ich gut. Auch bei mir ist das Mousepad nicht der Hit, aber frustrierend, wie von anderen berichtet, finde ich die Bedienung nicht. Tatsächlich ist z.B. ein Rechtsklick recht ungenau, wenn man nicht vorsichtig ist. Das stört dann aber nur solange, bis man merkt, dass ein Tippen mit zwei Fingern auf das Pad ebenfalls einen Rechtsklick auslöst. Seitdem habe ich die integrierten Clickpads nie wieder benutzt. Man gewöhnt sich relativ schnell dran. Sowas verkrafte ich angesichts des sonst großartigen Preis-Leistungs-Verhältnisses.

Performance: Einfach nur spitze für ein Notebook. Selbst ohne SSD fährt das Gerät z.T. in 8Sekunden hoch. Es bewältigt mehrere Aufgaben (z.B. aufwendige Excel VBA Codes die ich nutze, Browser, Programminstallationen etc.) gleichzeitig ohne Zeitverzögerung, sogar wenn nebenbei ein aktuelles Spiel läuft (siehe unten). Ich habe das Gerät dann aber mit einer 128GB Plextor mSata aufgerüstet, auf die ich das Betriebssystem gezogen habe (clonen der Festplatte). Seitdem sprintet der Boot in unter 4 Sekunden zum Anmeldebildschirm. Den Rest kann man sich denken. (Die Aufrüstung ist zu empfehlen, aber sie läuft nicht bei jedem ohne Probleme und Frust. Man findet aber hilfreiche Guides und Problemlösungen für dieses Gerät. Die Angaben die ich hier mache beziehen sich aber auf das Gerät ohne Aufrüstung.)

Eine Runde Anno2070 auf hohen Grafikeinstellungen und maximaler Auflösung ist gar kein Problem. Anno 1404 kann man komplett auf Maximum stellen und es ruckelt rein gar nichts. Zum Spielen sollte man das Gerät dann aber nicht auf dem Schoß haben, denn es wird dann doch recht warm. Laut notebookcheck war das zu erwarten. Aber es glüht nicht... (so wie das Lenovo Y510p, das ich mir deswegen auch nicht geholt habe und wegen dessen Stromverbrauch). Die Grafikkarte schaltet sich zu und der zweite Lüfter ein, der dann doch gut hörbar ist, aber nicht stört oder nervt (db siehe noteboockcheck). Im normalen Gebrauch hört man ihn nur sehr dezent (nur wenig lauter als mein altes Netbook von Samsung). In der Vorlesung z.B. würde das nicht stören (solange man nicht Anno spielt.)

Langer Rede kurzer Sinn: Die zwei Eingabegeräte sind verbesserungswürdig, aber ddas senkt den Gesamteindruck höchstens mal um 10% und der ist TOP!

René
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