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Kundenrezensionen

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am 16. Juni 2017
Im Intro des Films: Vögel, Menschenmassen, Brutalität aus der Tierwelt, in kürzesten Sequenzen, mit eingängiger Musik. Das geht direkt ins Unterbewusstsein. Schon ist klar, was los ist: Das Leben ist brutal, nein, es geht allgemein um Brutalität, nein, der Mensch ist brutal, irgendwas jedenfalls. Dann, sofort - das muss sein: Brad Pitt als Vater, UND Wissenschaftler, UND Gewinnertyp, mit jeeeeder Menge Zeit. Denn das braucht es am Anfang: Jede Menge Klischees, damit klar ist, so ist der vorbildhafte Mensch. Beide Elternteile fahren gemeinsam ihre Kinder, wohin auch immer. Schule? Ferien? Spazierfahrt?
Dann bricht das Chaos los. Doch nichts schockt He Man, denn er weiß, wo er hin muss. Er durchblickt sofort die Lage. Er kann wie Chuck Norris seine Tochter auch ohne Asthmaspray vom Asthma befreien, gleichzeitig (!) seine Frau instruieren, gleichzeitig (!) mit seinem ehemaligen Boss über die Lage telefonieren, und gleichzeitig (!) seine andere Tochter davon abbringen, die Familie mit einem Gewehr zu erschießen. Er ist kein Mensch, sondern stets Herr seiner Lage. Und: Das Handy wird hier wieder als Lebensrettung dar gestellt. Aber das machen so viele Filme. Seine Frau? Nun, die schafft es nur, den Wagen zum Laufen zu bringen, in der gleichen (!) Zeit.
Früher gab es noch die Lichtblitze in Clips und Filmen, zwischen kleinen Szenen, damit etwas im Unterbewusstsein bleibt. Jetzt, wie in WWZ, werden vorbei rennende Beine eingeblendet - genau so kurz, während einer über den anderen herfällt. Der Film soll Angst erschaffen, ein unwohles Gefühl, vor zu vielen Menschen, vor Überbevölkerung, Hilflosigkeit. Durch die Verbreitung und Darstellung der aggressiven Massen wird das zugespitzt. Und gleichzeitig wird Zuverisicht und Hinwendung erzeugt, hin zur Weltgesundheitsorganistion, die WHO in Genf - welche eine wichtige Rolle in diesem Film spielt. Das diese ausserhalb des Films in Wahrheit vom Sponsoring lebt, und kaum eine große Rolle in der UNO spielt - weil sie nur Social and Economic Council ist, fällt unter den Tisch. Wieder etwas mehr Fantasy im Film.
Für mich ist das, wie ihr seht, kein einfacher Zombiefilm (es gibt kaum Gore oder Splatter), sondern ein Werk im Sinne des Future Shocks, nach dem Buch Alvin Tofflers, aus den 70ern. Terror, Angst, vor den Menschen, die Medien und die Organsationen und Experten als Retter, da kann sich der Konsument und Bürger dem Infantilen hingeben, und um Rat betteln. Ich muss sagen, der Film beherrscht seinen Auftrag gut. Er unterhält auch, auch später in Israel. Ich habe den Film mit meiner Freundin angeschaut, und ihr gefiel er. Brad Bitt gefällt der Film auch. Ihm gefällt er sicherlich besser als mir. Er gefällt mir aber auch. weil er ein Instrument ist, dass die These bestätigt, dass Medien den Geist formen können. Und wie er es macht, ist gelungen. Die Charaktere im Film sind Fast Food, da fiebert glaube ich keiner mit, eher bei den Schicksalen der Leute in "The Walking Dead".
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am 23. Juni 2017
Eines vorweg: Wer Brad Pitt auch nur ansatzweise nicht leiden kann, sollte auf diesen Film verzichten - er ist darin omnipräsent. Da ich aber mit ihm keine Probleme habe, machte mir das nichts aus.

Darüber hinaus hat mir dieser Action-Thriller mit Zombiebeteiligung sehr gut gefallen, man sollte allerdings von "liebgewonnenen Gewohnheiten" aus früheren Zombiefilmen oder -serien Abstand nehmen. Diese Zombies hier sind äußerlich nicht sehr zerfleddert und bewegen sich auch sehr schnell, so dass ein Entkommen schwer ist. Auch der Gorefaktor ist bei diesem Blockbuster recht niedrig, schließlich war er teuer und muss auch mit vielen Zuschauern sein Geld wieder einspielen, so dass Teenager nicht ausgeschlossen werden sollten.

Wenn man sich also "World War Z" befreit von Konventionen früherer Genrewerke ansieht, entdeckt man einen temporeichen und spannenden Film, der für die Verwandlung der Menschen in "Zombies" (der Begriff fällt erst relativ spät) einen eher wissenschaftlichen Ansatz und eine Lösung sieht, Horror ist also nicht die primäre Zielsetzung.
Trotz einiger Logikfehler hat mir der Film aber viel Spaß gemacht.
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am 21. Juni 2017
... aber auch nicht mehr. Man kann sich den Film aber ohne Bedenken ansehen, sofern man auf rasante Action steht und sich fragt: "Welchen Film soll ich mir heute nur ansehen?" Für mich aber kein Film, den ich mir ins Regal stelle, um ihn wieder sehen zu können. Es handelt sich natürlich nicht um einen klassischen Zombiefilm mit fürchterlichen Splatter-Einlagen. Der Film ist so konzipiert, dass er ein möglichst breites Publikum anspricht. Das ist durchaus nicht als Kritik zu verstehen. Neben der sehenswerten Action ist der Film aber nicht der Rede wert.
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am 9. Juni 2017
Bin sehr zufrieden mit diesem Film. Er ist äußerst Spannend vom Anfang bis zum Schluss. Was mir jedoch nicht gefällt ist, das der Film gedreht wurde das man ihn ab 16 sehen darf. Könnte für meinen Geschmack etwas härter sein. Aber sonst ein wirklich guter Film den man sich auch mehrmals angucken kann. Die 3D Version hat mich von den Effekten aber nicht umgehauen. Ich gucke mittlerweile wenn die 2 D Version.
Im Nachhinein würde ich die 2 D Version einzeln kaufen und viel Geld sparen.
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am 8. Juni 2017
Ich war damals im Kino, allerdings war ich da etwas jünger. Da fand ich ihn nicht so gut aber irgendwas hatte der Film, dass ich mich beschloss ihn zu kaufen. Ich hab es nichtt bereut. Spannung von Anfang bis Ende. Die Story ist auch gut gelungen, was ich in einen Filmen ein muss finde. Hier wird das Virus erklärt was in viele Filmen einfach fehlt. Dazu gesagt Brat Pitt in der Hauptrolle passt perfekt.
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am 20. März 2017
Ich finde den Film 1a gemacht, wer Zombie-Filme mag, sollte in gesehen haben.
Ein weiterer Teil würde mich freuen. Besonders gut fand ich den Ruhezustand,
und das Ignorieren von kranken Menschen.
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am 18. Mai 2017
Ich LIEBE Zombie-Filme. Wo sie früher langsam und dumm waren, werden sie jetzt immer schneller, aggressiver und bedrohlicher. Brad Pitt überzeugt in seiner Rolle und insgesamt hat mir der Film echt gut gefallen.
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am 16. Februar 2017
Top Film. Spannend bis zum Schluss. Eine Empfehlung von jemanden wie mir der schon tausend Filme gesehen hat. Anschauen, Top
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am 18. Juni 2017
guter Film, Brad Pitt in einer Super Rolle, Story halt Amerikanisch Zombies und Co der Renner in den Staaten und bei uns :-)
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am 30. Juli 2016
Vorab möcht ich sagen, trotz Walking Dead und Resident Evil, die ich sehr gut finde,
gibt es für mich nur einen wahren Zombiefilm,
dass ist, George A. Romero's "Zombie", in dem sich vier Leute vor der Zombie-Epidemie, in ein
Einkaufszentrum flüchten.
Leider bekommt man ihn heute nur noch totgeschnippelt. :(

World War Z ist eine neue Art von Zombiefilm,
eigentlich ist es ein Action-Thriller, in dem sich eine tötliche Pandemie über die ganze Welt verbreitet.
Jeder Tote wird in Sekunden zu einem Untoten und jeder der infiziert ist, dessen Schicksal ist besiegelt
und er reiht sich ein, unter die Untoten.

Und das geht rasend schnell, ebenso wie die Untoten sich fortbewegen, nicht mehr wie einst,
langsam und schwankend, jetzt eher wie 100m-Sprinter.
Eine Art an die ich mich erst gewöhnen musste, aber es ging ganz gut, da der Film immer wieder
eine Erklärung mit gab, über den ungewöhnlichen Virus, der die Welt beherrscht.

Man holt Gerry Lane,(Brad Pitt) ehemaliger Mitarbeiter der UN, er soll mit einem Wissenschaftler ein Antivirus finden,
dass die Menschheit retten könnte.
So geht seine Reise nach Südkorea über Israel bis hin nach Cardiff in Wales, wo noch ein funktionstüchtiges
WHO-Forschungslabor steht.
In Gedanken versunken fällt ihm was auf, was er ein paar mal gesehen hat.
Kommt er der Lösung näher.......?

Gastauftritt: David Morse als G.Haffner, gefangener CIA-Agent, der Lane eine wichtige Information unterbreitet,
sowie Moritz Bleibtreu als Wissenschaftler im WHO-Zentrum.

Wer hier auf viel blutiges Gemetzel steht, wird enttäuscht sein, dennoch ist dieser
Streifen ungeheuer spannend, nach den ersten paar Minuten schon, wird man mit einem Tempo mitgerissen,
dass man keine Sekunde verpassen möchte.
Und wer über ein paar Logiklöcher mal hinwegsieht, wird hier ausgezeichnet unterhalten.

Wie man hört soll der 2.Teil im Juni 2017 kommen.

Über Bild und Ton kann ich nur sagen, ich war überaus zufrieden.
kein Wendecover
Extras:der Ursprung und Blick in die Wissenschaft
1818 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


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