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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
49
3,4 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:29,99 €+ 4,95 € Versandkosten


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am 31. Mai 2017
Warum immer alles Neu erwerben, wenn man es gebraucht bei weitem günstiger bekommt. Und der Zustand der Verpackung Inlett, Begleitheft, Erste Schritte und natürlich DVD ist garnicht mal so übel.
Angespielt hab ich es jedoch nicht, es hat erstmal ein Platz in meiner Thief - Reihe bekommen, bis ich mehr Zeit übrig habe.
Das Einzige was mich eventuell wieder stören wird, sind die Accessoires im neuen Teil.
Im ersten hatte man Seilpfeile, im zweiten Efeupfeile, im dritten waren die plötzlich weg und man musste erst ewig spielen, bis man genügend Geld zusammen hatte und das Hafenvirtel frei geschaltet wurde, bis man die Kletterhandschuhe erwerben konnte. Und hier sind die Handschuhe wieder weg und man hat eine Art Enterhaken.
Egal, ich werd es bei Gelegenheit auf meiner eigenen Konsole anspielen und nicht nur Zuschauen :-)
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am 3. Juli 2014
Die Umsetzung von dem Spiel für die Konsole ist das Spiel wirklich gelungen!
Grafik ist für Ps3 Verhältnisse super!
Kann ich jedem Freund von spannenden Spielen nur empfehlen!
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Allgemeiner Tipp: Die UK-Version,die meist günstiger ist, läßt sich auch komplett auf deutsch spielen (Sprachausgabe, wie auch Untertitel). Cover, wie auch Anleitung natürlich auf englisch.

Wer nicht die Geduld oder Zeit aufbringen möchte die komplette Rezension zu lesen, kann auch gleich unten, unter Gesamt-Fazit weiterlesen.

Dieses Game vom Publisher Square Enix, habe ich nachdem ich „Murdered: Soul Suspect“ durchgespielt hatte, welches aus dem gleichem Hause kommt, in die Konsole geworfen und siehe da, ich könnte meine Rezenesion von „Murdered …..“, fast komplett hierher übernehmen, obwohl hier das große Entwicklerstudio EIDOS Montreal am Werk war, und nicht die unbekannte Spieleschmiede Airtight Games. Wie schon gesagt, nur fast.

Wer jedoch dieses gespielt haben sollte, wird hier im Gameplay sehr viele Paralellen erkennen. Angefangen bei den kleinen Levelabschnitten, bläulichen Verfärbungen bei Interessantem, den unangenehm häufigen, wie langen Ladezeiten, fest gescripteten Ereignissen, wie auch bei dem starrem, linearem Storyverlauf.

Die Geschichte um den Meisterdieb Garrett, der gleich zu Beginn seine Diebesgefährtin Erine verliert, und sich dann ein Jahr später in einem faschistoiden Staat wiederfindet, wo viele Bewohner der „Volksseuche“ Schwermut verfallen sind, hat mich kaum gefesselt, da es der Hauptprotagonist mit einer Gleichmut hinnimmt, die einem normalem Menschenverstand nur schwer zu vermitteln ist. Dieses macht dann natürlich eine Identifikation mit dem zu spielendem Charakter, mehr als schwer.

Ich kann leider, oder vielleicht ist es auch gut so, keine Vergleiche zu den Vorgängern ziehen, da ich diese nicht gespielt habe, hatte jedoch als ich mir dieses Game kaufte einen Vergleich zu Dishonored, wie auch Assassins Creed im Kopf. Nach einer Stunde war ich allerdings ernüchtert, und ließ aufgrund meiner Enttäuschung alle weiteren hohen Ansprüche, die man vielleicht an dieses Spiel, in Sachen Gameplay und Storyboard hätte haben bzw. stellen können, fahren.

Die Grafik durchschnittlich, das Artdesign, welches wohl zwischen Mittelalter und viktorianischem Zeitalter angesiedelt ist, überzeugt, reicht aber nicht an die vielfältige Steampunkkullisse eines Dishonored heran. Sound, wie auch die Musikuntermalung, die die Atmosphäre unterstreichen, gehen absolut in Ordnung. Die Einwohner, wie z.B. Bettler und Kranke auf den Strassen sind nur zu Statisten degradiert. Interaktionsmöglichkeiten mit den Bewohnern? Nada. So arbeitet man dann in den Hauptquests einen Diebesauftrag nach dem anderen ab, gelegentlich unterbrochen von einem Nebenquest, wenn man es denn auf sich nehmen will.

Die Steuerung geht leicht von der Hand. Zu leicht!

Wenn man über die Dächer klettert, und auf ein anderes Dach springen will, braucht es keiner großen Aktion mehr, da dieses automatisch mit gedrückter Lauftaste geschieht, damit man auch ja dem strikt vorgebenem Weg der Entwickler folgt, und nicht vielleicht auf den Gedanken kommt, einmal abseits des Weges zu gehen. Somit kommt das was flüssig vonstatten gehen sollte zum appruptem Stillstand, wenn man runterspringen will, da man hierfür wieder die Aktionstaste, wie beim ergreifen von Leitern und Seilen, braucht. Dazu kommen noch Ladebildschirme die ein jedes Türöffnen, wie auch Stadtteilwechseln zur Geduldsprobe werden lassen. Die Kartenfunktion gibt zwar einen oberflächlichen Überblick über die Dach bzw. Hausumrisse, zeigt jedoch nicht die ganzen kleinen Spalten durch die sich der Held teilweise zwängen muß, um ein bestimmtes Gebiet zu erreichen. Diese Spalten wurden letztendlich wohl nur von den Entwicklern dazu eingesetzt, um das nochmalige auftauchen eines Ladebildschirmes zu verhindern, und damit Einladezeiten zu kaschieren.

Schluß mit jammern, und auch einige Stärken des Games ins richtige Licht rücken.

Atmosphärische Ausblicke, wenn man auf den Dächern der Stadt kauert, wie auch das schleichen in fremden Häuser mit ihren stilvollen Einrichtungen macht Spaß. Das Schlösserknacken ist leider nicht sonderlich anspruchsvoll geraten, und läßt sich durch linken Stick justieren, den auf dem Bildschirm angezeigten Druckpunkt finden, Aktionstaste drücken, bewältigen. Wachen lassen sich mit Gegenständen ablenken, und man muß auch schauen wohin man tritt, da z.B. Scherben schnell die Aufmerksamkeit auf einen ziehen können, welches dann schnell zu steigenden Alarmstufen, und den damit folgenden Wachenaufmarsch, führt. Die Deckungs und „luken/spähen“ Funktion ist im Gegensatz zum „Dachlauf/Sprung“, gut und intuitiv ins Gameplay integriert. Was die Karte nicht hergibt, kann man dank seines Falkenauges, bläulich dargestellt, erkennen (Leitern, zu öffnende Fenster,Türen usw.). Sammelwahnbefriedigung wird voll erfüllt, da es sehr viel gibt was sich mitnehmen läßt. Die wertvollsten Diebstahlstücke kann Garrett dann in seinem Hauptquartier, einem Glockenturm, sammeln und bestaunen.

Und da habe ich auch schon das Problem. Thief will, oder sollte zumindest ein Stealthgame sein, erfüllt jedoch nur die Mindestvorausetzungen. Ich will schleichen und entdecken, aber alles ist so offensichtlich. Mitten auf der Straße, wie auch den Hinterhöfen findet man wertvolle Sachen, für die die arme, hungernde Bevölkerung wohl kein Auge hatte. Schwermut macht doch nicht blind. Garrett ist in dieser Spielewelt die „Most Wanted Person“, kann sich aber offen in Kneipen, wie auch allen anderen Bewohnern der Stadt zeigen, den sie werden keine Notiz von ihm nehmen, sondern meist überflüssiges, gelegentlich aber auch hinweisgebendes Zeug reden. Soviel in Sachen Glaubwürdigkeit.

Ich kann zwar mit meinem Pfeil und Bogen vieles, wie Feuer entzünden, Feuer löschen, und noch einige andere Sachen bewirken, die wirklich Laune machen. Man kann aber auch einen Seilpfeil abschießen, an dem man sich dann hochhangeln kann, allerdings an nur an dafür fest vorgebene, und sparsam verteilte Stellen. Soviel in Sachen spielerische Freiheit, die einem allerdings auch in vielen anderen Fällen grobe, wie auch enge Grenzen setzt.

Auch das ausbauen der Fähigkeiten wird überflüssig, wenn ich schon ab dem zweitem Kapitel fast alle wichtigen körperlichen und geistigen Gadgets zur Verfügung habe, und der Rest sich als sinnlose Ausrüstung bzw. unnütze Fähigkeit herausstellt, die kaum noch Sinn macht. Auch die Nebenquests, die zum Teil das interessanteste am ganzem Game sind, lassen sich nur unmotiviert spielen, da man in den Hauptmissionen schon soviel Geld zusammenhorten kann, um sich fast alles zu kaufen. Die Wachen die fast alle Levelabschnitte durchwandern, lassen sich meistens einfach ausschalten, ablenken oder umgehen, so das man sich über irgendwelche Craftingvorteile überhaupt keine Gedanken machen muß, zumal diese einen gelegentlich aus 5 Metern Entfernung nicht wahrzunehmen scheinen. Wenn es dann doch einmal eine Überzahl an Wachen ist, die einem in die Quere kommt, kann es doch noch heikel werden. So machen dann auch Ablenkungsmanöver Sinn, die einen machmal erahnen lassen, was man aus diesem Game hätte machen können. Sollte man dann trotz aller Vorsicht einmal entdeckt werden, läuft man einfach zum nächsten Ladepunkt, der meist nie weit weg liegt, oder flüchtet übers Dach. Das wars.

Gesamt-Fazit:

Wer hier ein anspruchsvolles, abwechslungsreiches Stealth-Gameplay, wie es bei Metal Gear Solid, Dishonored, wie auch Deus Ex der Fall war, sucht, wird herbe enttäuscht werden. Die Optik mag mit ihrem Artdesign zwar einige Zeit überzeugen, wird auf Dauer jedoch eintönig. Hier wurde weder viel Wert auf Innovation, noch Motivation gelegt. Wenn man bedenkt, das Eidos Montreal, das in jeder Hinsicht fantastische Stealthgame "Deus Ex: Human Revolution" entwickelte, kann man dieses Game getrost als Tiefpunkt dieser großen Entwicklerfirma sehen.

Von der Grafik, wie auch der Sound- und Musikkulisse her, kein Totalreinfall, aber bestenfalls Mittelmaß. Alles andere, wie das Gameplay, Storyboard, Avataridentifikation und die gelangweilte deutsche Synchronisation, ließen bei mir die Motivation mit der Zeit, immer mehr schwinden. Dazu noch die begrenzten, kleinen Levelabschnitte, wie auch gefühlt alle paar Sekunden den Ladebildschirm zu sehen, setzem diesem Spiel noch das defizitäre Sahnehäubchen obenauf.

Hier helfen dann auch für ein Gesamtfazit nicht einige atmosphärische Momente, oder gelegentliche gute Spielansätze, die sich dann wieder im Nirgendwo verlieren. Aufgrund zu früh erlangter Fähigkeiten, wie auch den massig zu findenden Gegenständen, die man schon in den Hauptmissionen findet und zu Geld machen kann, bleibt letztendlich kein wichtiger, spielerischer Anreiz mehr, um vielleicht auch eines der interessanten Nebenquests zu absolvieren.

Da ich eingefleischter Stealthgamer bin, kann ich für mich nur abschließend feststellen, das „Thief“ meine Erwartungen, die vielleicht, auch aufgrund der Vorberichterstattung in den Gamermedien, zu hoch angesetzt waren, nicht erfüllt hat.

Gelegenheitsspieler, wie auch Videogameneulinge die mit einer freien Welt, wie auch der großen Missionsvielfalt eines z.B. Assassins Creed überfordert sein könnten, wie auch Spielern die ein lineares Gameplay bevorzugen, und keine große spielerische Herausforderung suchen, aber gerne alles was blinkt sammeln, könnte dieses Game etwas sein. Alle anderen, wenn sie sich nicht gerade zu den Videogame Sammlern zählen, wie ich es bin, sollten auf bessere Titel des Stealthgenres zurückgreifen, oder ihre Erwartungen entsprechend runterschrauben, und dieses Game dann eher als Überbrückung bis zum nächsten Triple-A Stealth-Titel, in der Form von z.B. Metal Gear Solid „Phantom Pain“ sehen.

Wer Geld sparen möchte, und auch nicht Wert auf Einzelgames legt, ist das "Ultimate Stealth Triple Pack", welches Hitman Absolution, Thief, wie auch Deus Ex beinhaltet, ein Angebot, welches vom Preisleistungsverhältnis unschlagbar ist. Momentan, je nach Ausgabe für die UK-Version 20 Euro, und die USK-Version 30 Euro neu zu erwerben! (Stand Februar 2015)

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!!
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am 8. April 2016
Habe das Spiel nun zu einem drittel durch und will nun meine Eindruecke schildern.
Dabei will ich es so ein wenig an Dishonored messen, das ich auch gerade vor kurzem durch habe.

Grafisch...
...gesehen finde ich die Szenerie bei Thief hübscher und viel detaillierter als Dishonored. Das trägt sehr stark zur dichten Atmosphäre bei! Gruende fuer die bessere Grafik koennten sein, dass es aktueller ist als Dishonored ist. Zum anderen aber auch daran, dass Dishonored eine "offenere" Levelarchitektur haben musste, um dem Anspruch gerecht zu werden, ein "freieres" Vorgehen zu ermöglichen, So hatten die Macher von Dishonored etwas mehr Restriktionen. Beide Games spielen aber grafisch in der selben "hohen" Liga.

Gameplay...
...maessig unterscheiden sich beide in dem Punkt stark, dass man bei Dishonored wie gesagt Wert darauf gelegt hatte, dass der Spieler freier vorgehen kann. Bei Thief kann ich mir diese Freiheit nicht ganz so erlauben. Bsp. klettern ist nur dort möglich, wo die Entwickler einen "Marker" gesetzt haben - mir dies also ermöglichen. Beiden liegen also andere Konzepte zu Grunde. Auf Anhieb wird wahrscheinlich jeder Gamer die "Freiheit" eher favorisieren. Aber vorsicht, mehr Freiheit, muss nicht unbedingt mehr Spass bedeuten! Bei Thief gleicht das Fortbewegen ein bisschen einem Raetsel, "kann ich meine Route abkürzen, in dem ich einen Weg über die Dächer dieser Häuserfront suche?" Das ist auch unterhaltsam auch wenn man es sich nicht vorstellen kann. Einfach mal drauf einlassen!
Was das Schleichen betrifft, so schneidet hier Thief auf jdn Fall besser ab! Um mich nicht in Einzelheiten zu verlieren, bring ich die Erklärung hierfür mal auf den Punkt: LIcht und Schatten! Diese beiden Elemente sind bei Thief viel bedeutsamer und steigern die Atmosphäre.

Backgroundstory...
...find ich bei Thief auf jeden Fall besser. Woran das liegt, geht wohl auf verschiedene Dinge zurueck. Wahrscheinlich, dass man durch die "eingeschränkte" Handlungsfreiheit in Thief, zwangslaeufigeben mehr an die Hand genommen wird - die Story dadurch mehr Dreh und Angelpunkt wird (welche später auch ein wenig zum Gruseln einlädt). Zum anderen liegt es vielleicht an der ohnehin dichteren Atmosphäre bei Thief. Mit Sicherheit aber daran, dass es mehr Erzaehltechnische Elemente gibt, wie Cutscenes usw. Alles in Allem kann ich mich bei Thief viel besser in die Geschichte hineinversetzen!

Zusammenfassung: Bei meinem Review hab ich mich nur auf die 3 Aspekte Grafik, Gameplay und Story beschränkt. Alles in Allem find ich Thief (als Schleichspiel!) ein wenig besser als Dishonored. Dies ist meiner Meinung nach der dichteren Atmosphäre geschuldet, die bei Thief durch das Zusammenspiel der 3 Aspekte besser zur Geltung kommt. Dieses Verdikt soll aber nicht darueber hinwegtäuschen, dass ich bei Dishonored nicht genauso gefesselt vor dem Bildschirm sass. Nur weil ich bei Thief ein tieferes Schleich -Erlebnis empfinde, heisst das nicht, das Dishonored ohne diesem auskam. Wie gesagt, beide Games spielen in der selben "hohen" Liga. Ob ich mir nun ein Spiel von Bayern anschaue oder eins von Dortmund, beide spielen guten und unterhaltsamen Fussball!
Schade, dass viele Foristen, dass Game zerissen haben. Auch wenn es vlt nicht so gut wie die Vorgänger der Serie ist (kann ich nicht beurteilen) gemessen an anderen aktuellen Konkurrenten braucht sich Thief wahrlich nicht verstecken!!
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am 16. März 2014
Gerade eben zu Ende gspielt. Ich bin maßlos enttäuscht! Und zwar ganz abgesehen davon, dass es mehr an Dishonored erinnert als an die vorigen Thief-Teile:

ACHTUNG! ENTHÄLT SPOILER!

Obwohl es endlich mal eine ansehnliche Grafik hat, wurden dagegen viele Thief-typische Elemente einfach weggelassen. Keine Hammeriten, keine Heiden, keine Hüter (nur Hinweise darauf, das sie existieren...Pardon: existiert haben!). Das ist wie ein Star Wars Reboot in dem es keine Jedi und keine Sith mehr gibt, aber ab und zu findet man an einer Wand eine Lichtschwertzeichnung. Garretts Charakter ist viel zu "nett". Seine "Originstory" um seine Ausbildung durch die Hüter wurde komplett ignoriert (Nein Luke, du bist kein Jedi, du bist halt irgendso'n Typ der was gegen das Imperium hat. Eine familiäre Verbindung zu dem Verein? Lol, wo denkst du hin?! Ausbildung durch einen Jedimeister? Nein, das lassen wir weg. Du startest einfach mal so).

Noch schlimmer: sie haben ihm sein Auge genommen! Nein nicht so wie es sein sollte, sein menschliches, sondern sein mechanisches!!! (Wovon redet du da Luke? Dir wurde nie die Hand abgeschlagen und erst recht nicht von deinem Vater. Der existiert gar nicht!). Wer die alten Teile kennt, weiß dass der Verlust von Garretts Auge ein wesentlicher Bestandteil der Thief Reihe ist! Ich könnte viele Dinge ja verzeihen, aber das nicht! Ich hoffe das sie das im Sequel (falls eins kommt) wieder hinbiegen und ihm dann ein mechanisches Auge einsetzen, z.B. weil das Urkraftteil sein menschliches Auge zerstört hat...oder so. Lasst euch was einfallen, Eidos Montreal!!! Aber halt: wer baut ihm das mechanische Auge? ES GIBT JA KEINE HAMMERITEN!!!
Was ist aus Garretts atmosphärischen Monologen geworden und den stimmigen Hüter-, Hammeriten-, und Heidenzitaten, die die Thief-Welt mit ihren Fraktionen so einzigartig stimmungsvoll machte und ihr eine Seele verlieh!? Der Spieler erfährt nichts über die Stadt, ihre Bewohner und ihre (moralischen) Vorstellungen. Die Story ist lahm und einfallslos. Das Ende enttäuscht auf ganzer Linie und man denkt sich WTF?! Das wars jetzt? Kein Vergleich zu den Vorgängern...

Jetzt zur Spielmechanik, denn auch die ist grauenhaft!
Warum zur Hölle kann ich nur springen wenn es mich tatsächlich weiterbringt?!? Warum kann man nur an Stellen hochklettern die genau dafür markiert sind? Warum kann ich Seilpfeile nur an dafür vorgesehen Balken schießen und nicht - wie in den Vorgängern - überall da wo der Pfeil stecken bleiben könnte?! Mein Gott Eidos, ihr schafft es im Jahre 2014 tatsächlich, den Spieler komplett in seinen Leistungen zu entmündigen und ihm an jeder Ecke klarzumachen das er sich gerade in einem Spiel befindet!!! WARUM HABEN GANZ NORMALE BÜRGER SEIL-, WASSER-UND FEUERPFEILE IN EINER SCHATULLE AUF IHREM KAMIN AUFBEWAHRT!?!?! GENAUSOGUT HÄTTET IHR SCHWEBENDE KÄSTCHEN EINBAUEN KÖNNEN AUS DENEN EIN PILZ RAUSKOMMT WENN MAN MIT DEM KOPF DAGEGENSPRINGT!!!!

FAZIT: Looking Glass hat 1998(!) fast alles besser gemacht als Eidos Montreal 16 Jahre später. Ja sogar Ion Storm hat vor 10 Jahren den dritten Teil besser hinbekommen als Eidos. Deadly Shadows wirkt gegen das Reboot jetzt wie ein Meisterwerk - und das will was heißen...

3 Punkte gibts für die (zur Abwechslung) wirklich schöne Grafik. Die Welt sieht super aus und wirkt aufgrund ihrer Details sehr "real". Auch das man Garretts Hände sieht, trägt wunderbar zur Imersion bei. Hätte man die Grafik mit dem Gameplay und der Atmosphäre der alten Teile (sowie einer würdigen Story) kombiniert, hätte dabei das beste Thief aller Zeiten herauskommen können...Hätte.
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am 27. Februar 2015
Dieses Thief ist in den Ansätzen gar nicht mal so schlecht. Leider fehlt die Atmosphäre der Vorgänger Teile völlig. Es geht alles so gradlinig und langweilig vorran, dass man irgendwie die Lust an Thief4 verliert. Wie schön waren noch das heimliche herum schleichen und erkunden der riesigen Level der ersten beiden Teile. 1000 mal gespielt... Auch der 3. Teil war super. Der 4. Teil ist da kein Vergleich...leider.
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am 9. Juli 2014
Thief 4 spaltete -so hatte ich das Gefühl -die Medien. Es gab eine geleakte Version aus dem Internet, die kurz vor der Veröffentlichung her halten musste (wer darauf seine Kritik aufbaut sollte meiner Meinung nach ohnehin seine Journalistenkarriere aufgeben).
Die einen zerrissen sich das Maul, die anderen gaben gute Wertungen ab.
Ich habe Thief selbst -mit einer Freundin (abwechselnd den Controller, da es nur Singleplayer ist) -gezockt und war mehr als gebannt davon.
Zum einem fängt Thief unglaublich gut die Atmosphäre ein und band einen an den Bildschirm.
Die Grafik ist nicht so schlecht wie manche sagen -sogar ziemlich gut -und die Musik ist nicht aufdringlich, sondern stimmig.
Es gibt von mir allerdings nur 4 von 5 Sternen aus folgenden Grund:

Wie jedes Spiel gibt es mal kleinere, meistens jedoch auch witzige Bugs (eine Wache bekommt einen Pfeil in den Kopf und bleibt einfach stehen, egal ob man Bomben benutzt oder dergleichen). Das ist für mich kein Kritikpunkt, denn wir konnten das Spiel fließend durchspielen.
Allerdings wünschte ich mir eine bessere Wegfindung. In einem Level brauchten wir sehr lange um heraus zufinden, wie wir zur Nebenaufgabe kommen. Schließlich sahen wir im Internet nach und auch der Let's Player hatte einige Zeit benötigt, den Weg zu finden.
Andererseits wäre es schön gewesen, wen die Hälfte der Nebenaufträge nicht nur ein kurzes rein- raus durchs Fenster gewesen wären (die andere Hälfte war schon anspruchsvoller).

Fazit: 4 von 5 Sternen, ein gutes, stimmiges Spiel, mit zwei Mankos, die man hätte besser machen können, die allerdings auch keine Katastrophe sind.
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am 27. November 2014
Vorab: Ich mag 'Schleichspiele' wie The last of us, wo statt Dauergeballer und Prügelei auch Taktik gefragt ist, aber Thief hat mich sehr enttäuscht und liegt nun in der Ecke bei den anderen Spielen, die ich nicht zu Ende spielen wollte.

Die Umgebung ist noch recht stimmig eingefangen, wenn man mal von Kleinigkeiten wie Heizkörpern und Elektrizität im Mittelalter absieht, die Mimik der Charaktere mäßig. Leider bietet das Spiel kaum Motivation zum Weiterspielen. Die Häuser wo es was zum Stehlen gibt sind (meist) ohne Bewohner, das Zeugs einstecken, was so rumliegt macht auch nicht viel Freude und das Suchen nach dem Weg (Ziel, versteckte Schalter usw). nervt einfach.

Eigentlich ist in dem Spiel nicht viel los, da freut mach sich schon, wenn einem ein paar Wachen über den Weg laufen, die man zwar auch umgehen könnte, aber um wenigstens etwas Aktion zu haben kann man den Jungs auch eins mit der Klaue über den Schädel ziehen.

Es gibt auch ein paar Fehler im Spiel, wo z.B. Waffen nicht mehr verfügbar sind.

Schade, hätte mehr erwartet.
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am 8. April 2016
Schneller Versand und in einem guten Zustand. Das Spiel an sich, wie ich herausgestellt habe, ist leider doch nicht wirklich mein Fall, aber trotzdem hat es eine coole Story und aufjedenfall einiges zu bieten.
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am 18. Oktober 2016
Wie der Name schon sagt muss man klauen und zwar eine Menge, doch neben den verschiedenen Diebstählen bietet dieses Spiel auch eine spannende Story.
Unter den isngesamt 8 Missionen gab es für mich allerdings auch einen Schocker und zwar die fünfte Mission, welche der purer Horror war.
Und das meine ich auch so, der Level spielt nähmlich in einer herruntergekommenen Heilanstalt, in welcher Geister und zombieähnliche Wesen ihr unwesen treiben (deswegen ein Stern abzug).
Dennoch klasse Spiel und klare Kaufempfehlung.
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