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Kundenrezensionen

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am 21. Juni 2016
Wer aufgrund von Herrn Johnsons Mitwirkung dazu verleitet ist einen Actionkracher zu erwarten: Vorsicht! Er ist lediglich in einer kleinen Nebenrolle dabei. Die er übrigens gut ausfüllt. Sein Konterfei ist nur zur Werbung auf dem Cover und verleitet zu vielen enttäuschten Erwartungen, wie sich aus den Bewertungen bereits ersehen lässt.

Der Film ist gut, aber eben absolut kein Actionfilm, sondern eine kleine Inszenierung über Chancen, Zufälle und die Folgen von Blödheit.

Zum Film selbst: er basiert auf wahren Ereignissen und ist eine kleine Produktion, die sich damit beschäftigt, wie ein einfacher junger Mann der sich wissentlich zu einer blöden Idee verleiten lässt, in Schwierigkeiten gerät. zudem wird das Thema Sicherheit und möchtegern Kriminelle aufgegriffen, die sich plötzlich mit Leuten konfrontiert sehen, die es ernst meinen. Den Blödmann und gleichzeitig die tragische Figur gibt Michael Angarano.
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am 16. Mai 2016
Derzeit hat der Film durchschnittliche zweieinhalb Sterne. Sehr viele Einsternbewertungen.
Wenn er so schlecht ist, warum gebe ich dann fünf Sterne?

Ganz einfach. Es kommt immer darauf an, was man von einem Film erwartet.
Der Film hat eher wenig Action, wenig Thrillerspannung, nur eine Explosion ;-)
Kein Sex, kein Horror, kein Humor, keine sadistischen Grausamkeiten.

Was bleibt denn zum Teufel dann überhaupt noch übrig?
Eine Geschichte. Es ist eine interessante Geschichte, die von einem einfachen, sympathischen Mann aus einfachen Verhältnissen erzählt, der eigentlich Cop werden wollte aber sich dann eben doch in seinem kriminellen Milieu verstrickt und stolpert. Hat mir sehr gefallen, habe ich sehr gerne angeschaut.
So einfach ist das........
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TOP 1000 REZENSENTam 11. April 2016
Wie oft hat man Filme, wo man rein der Darsteller wegen denkt, man müsse Ihn gesehen haben.
Unabhängig von Filmkritiken und andere Leute Meinung.

Bei diesem Film stellt man sich zeitweise die Frage, warum man eigentlich weiter schaut.
Die Story an sich wäre ja noch ok, wenn da nicht die unterirdisch schlechte Umsetzung wäre.
Zudem werden hier gute Darsteller mit sehr schlechten vermischt, was das gesamte Bild komplett zerstört.

Dwayne Johnson tritt nur sehr sporadisch auf und hat wenig zu melden.
Allerdings wie üblich ein guter Publikumsmagnet. Zumindest auf dem Cover.

Den Film kann ich nicht empfehlen. Man kann seine Zeit deutlich besser nutzen.
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am 3. Mai 2016
Der Film fängt interessant an, wird zur Mitte hin sehr schwach und danach immer schwächer bis zum plötzlichen Ende. Man denk sich nur "Was, das war's?!" Die Protagonisten bleiben Fremde, die Handlung rattert nur die wichtigsten Punkte ab, es kommt einfach keine Stimmung auf, das Ganze wirkt auch mich wie der Pilot einer Serie, die neugierig machen soll - nur kommt eben nichts mehr. Und die sinnlosen Interview-Bruchstücke der echten Personen am Ende wirken nur wie ein Versuch die Zuschauer zu trösten mit dem realen Hintergrund, weil man bereits weiß, dass der Film nicht gut ist.
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am 8. Februar 2014
Empire State ist ein Film den eigentlich niemand kennt und nachdem ich ihn jetzt gesehen hatte, weiß ich auch warum.

Chris arbeitet bei einer Sicherheitsfirma. Bald schon nutzt er deren lose und fehlenden Sicherheitsmaßnahmen aus und klaut etwas Geld. Sein Kumpel dreht aber bald durch und klaut mehrere Millionen Dollar, woraufhin Chris von der Polizei unter die Lupe genommen wird.

Empire State ist einer dieser Filme, den ich nur mal so im Regal irgendwo gesehen habe und verblüfft war, dass trotz der relativ bekannten Darsteller kaum ein Mensch diesen Film kennt. Dann hatte ich mir den Film mal ausgeliehen und mir wurde relativ schnell klar, warum dieser Film so unbekannt ist.
Regisseur Dito Montiel erzählt hier im Grunde genommen eine Heist-Geschichte, also einen Überfall. Leider schafft er es aber nicht, irgendwie Spannung oder Intensität aufzubauen. Es wird dann zwar noch die Mafia mit in die Geschichte integriert, aber man weiß nicht so recht, wie man hier Stimmung und Atmosphäre aufbaut. Der Film hat absolut keine eigene Stimmung und weiß seine eigentlich ganz interessante Geschichte nicht gut genug zu inszenieren. Der Film ist zwar handwerklich gar nicht mal schlecht, aber es gibt nicht eine Szene, die auch nur irgendwie hängen bleiben wird. Dies ist wirklich schade, denn manchmal sieht man das Potential deutlich durchscheinen, aber mehr auch nicht.
Noch ein großes Problem sind hier auch die nicht vorhandenen starken Charaktere. Bei solch einem Film braucht man starke Charaktere, die den Film tragen und interessant halten. Liam Hemsworth (die tribute von Panem) schafft dies als Hauptdarsteller überhaupt nicht und auch die kleinen Auftritte von Dwayne Johnson (Fast five) als Cop, machen den Film nicht unbedingt sehenswert. Sie spielen hier solide und bewahren den Film davor, komplett unterzugehen.
Letztendlich hatte ich aber doch einen gewissen Spaß mit dem Film, weil die guten Ansätze immer wieder durchkommen und die handwerkliche Arbeit einfach gut ist.

Fazit:
Empire State ist ein Film mit einer tollen Idee, der diese aber nicht gut genug umsetzen kann. Der Film hat keine eigene Stimmung und auch durch die fehlenden starken Charaktere keine erinnerungswürdigen Szenen. Der Film ist nicht total misslungen, aber nachvollziehbar ein eher unbekanntes Werk.
Letztendlich nur solide Kost.
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am 9. Juni 2014
Vorsicht: Der Film wirbt offensiv mit Dwayne Johnson, obwohl dieser nur eine Nebenrolle spielt und vergleichsweise wenig Szenen hat. Der Film selbst ist zwar gar nicht so schlecht, 3 Punkte, da aber der Name eines bekannten Schauspieler für die Werbung missbraucht wird, vergebe ich nur zwei Punkte.
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am 24. August 2016
Der Film plätschert von Anfang bis Ende nur so vor sich hin. Es gibt keine 2wirklich überzeugenden Höhepunkte. Zudem ist sehr vorhersehbar.
Ich vermute die Szenen in denen Dwayne Johnson mitspielt wurden alle innerhalb eines Tages gedreht, er taucht nicht oft au und macht nicht viel.
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am 5. April 2016
Der Trailer und die Darsteller versprechen mehr als man am Ende bekommt. Ist halt nur ein solider Krimi wie viele andere auch schon gezeigt wurden. Es gibt auch bessere Verfilmungen die auf Tatsachen beruhen da sieht man es geht also auch anders. Dank Prime Video kein Geld verschleudert.
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am 13. November 2014
Habe mich total auf den Film gefreut. Da der Trailer eine Menge Action versprochen hat. Aber das was man im Trailer an Action gesehen hat, war eigentlich auch alles. Schon der Anfang ist recht langweilig und einschläfernd.
Wer wirklich Action sehen will, muss sich andere Filme ansehen.
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am 14. Juli 2016
... wieder ein Film der ohne wirren Verstrickungen, ohne Sex, ohne dämliche Witze auskommt und viele bemerken es noch nicht mal.
Flach, langweilig?
Unser heutiges Auge braucht anscheinend Action, Verstrickungen von Geschehnissen und Explosionen, damit man nicht einschläft.
Der Film erinnerte mich stark an den Filmen aus genau dieser Zeit, wo er eben spielt, und das fand ich gerade gut dran.
Einen alten Clint Eastwood aus den 70er würde dem nach kaum noch Jemand ertragen.
Finde ich wirklich schade.
Ach, das ist übrigens für Alle die am Anfang und am Ende eingeschlafen sind; Das war eine wahre Geschichte.
Ich konnte schon alleine deswegen nicht anders als ihn zu Ende zu sehen. Ich konnte diesen Eddie nicht fassen. Gott...
Auch zu gut gezeigt, diese Widersprüche, in die sich Jemand verstrickt wenn er von der Polizei verhört wird. Ich sag nur; Ich habe telefoniert, ich ging meine Runde, ich war auf Klo. Was denn nu?

Den Schauspielern nahm ich die Rollen ab. Dwayne Johnson fand ich gut weil er mal nicht ständig geballert oder geprügelt hat.
Aber hey, blos keinen Schauspieler was anderes zu trauen, als das was er bisher gemacht hat.

Den Film kann ich Jedem empfehlen der mal was Anderes sehen will als den üblichen Action-Käse. Der, dessen Auge nicht nur darauf getrimmt ist innerhalb von wenigen Sekunden acht verschiedene Szenen präsentiert zu bekommen. Schnelle Bildabfolgen kommen da eben nicht vor. Da schläft man schon mal ein wenn man mindestens fünf Minuten ein und die selbe Situation sieht.
Eine Bitte an Diejenigen die den langweilig und als Zeitverschwendung empfanden; schaut bitte, bitte, bitte Niemals nie die alten Klassiker von 70, 80 und den frühen 90er und zerreisst sie mir. Das wäre zu schön. :-)
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