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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
20
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am 18. Juli 2017
Karnivool war mir im Vorfeld als sehr gute bzw. als besondere "Mainstream-Band" bekannt. Ich fand die Gruppe deshalb schon entsprechend interessant. Hatte den Jungs aber eigentlich nicht zugetraut mehr zu können, wobei ich mich in dieser Hinsicht offensichtlich stark getäuscht habe. Asymmetry ist absolut Klasse, sozusagen eine andere Liga und weit weit weit weg vom Mainstream. Obwohl der instrumentale Hintergrund mit vielen "ungraden" Rhythmen und Komplexität arbeitet, passen die Gesang-Phrasierungen auch vom Gefühl her perfekt. Anders gesagt: rhythmisch hochkomplex aber dennoch sehr distinkt (wie bei Tesseract und Skyharbor). Lässt sich nicht ohne Weiteres erklären. Man muss einfach reinhören.
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am 24. Juli 2013
Ich habe mir das Album gerade zum zweiten mal angehört und bin leider nicht so begeistert wie ich es erhofft hatte, aber wahrscheinlich liegt das auch nur an meiner hohen Erwartung die ich durch das geniale "Sound Awake" hatte..
Um "Asymmetry" kurz zu beschreiben: Karnivool hat wie bei jedem Album einen neuen Schwerpunkt gesetzt, der diesmal eindeutig auf die Komplexität,Experimentierfreudigkeit und ein hohes technisches Niveau fällt. Das macht die Platte deutlich unzugänglicher und anstrengender zu hören, was nicht bedeutet, das sie schlecht geworden ist, sonder einfach, dass man sich etwas Zeit nehmen muss um damit warm zu werden.
Für Karnivool-Fans ist das Album eh ein Muss und für die Leute, die sich gerne schwere musikalische Kost zu Gemüte führen und bei jedem erneuten anhören einer CD neue Facetten auftuen wollen nur empfehlenswert
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Jetzt geht es hier aber mal zentral um die Musik und nicht um die technische Ausstattung!! Und die verdient nun mal locker 5 Sterne. Allerdings darf man keine Wohlfühl/Easy listening-Musik erwarten, sondern holt sich gerade am Anfang bei der Expedition durch schroffe Musiklandschaften auch mal eine blutige Nase, wenn unvermittelt ein Rhythmus vor die Wand fährt. Anders als der etwas poppigere und glatter produzierte Vorgänger knurrt hier der Monster-Bass oft wie ein hungriges Raubtier, kurz vor dem Sprung und die finsteren Gitarren braten zunächst auf ungewohnten Härtegraden ohne jedoch nach Metal zu klingen. Auch die wohlige Gesangsdecke wird im Schrank gelassen und erst beim elegischen "Aeons" vollends hervorgekramt. Zuvor lugt sie beim tollen "We are" schon ganz schön hervor. Bei "The Refusal" wird es es dann richtig düster und Bassist Jon Stockman schreit die ersten Gesangszeilen brutal raus und auch das Schlagzeug knackt permanent Rhythmen. Nichts zum mitgrooven...
Kryptische Übergänge verstärken die düstere Endzeitsimmung und so fühlt man sich in gute Akte X Folgen zurückversetzt. Sogar harmonische Gesangsparts tragen dazu bei, denn "this is your funeral, this is your dying day" (Aeons) stehen nicht unbedingt für ungetrübte Party-Musik...
Keine Sorge, die langen Stücke weisen alle gewohnten Karnivool-Trademarks auf und Ian Kennys Gesang schmeichelt sich trotz teilweise kratzbürstiger Begleitung vom erwähnten Monster-Bass und den innovativ-verspulten Gitarrenspielereien tief in die Gehörgänge ein. Auch die enorme Dynamik ist glücklicherweise geblieben und so braucht das Album sicherlich mindestens drei Durchgänge, damit man sich eingermaßen im Songdickicht samt pieksenden Soundkollagen orientieren kann.
Diese Art von Musik ist ein Paradebeispiel eines Growers, den man sich erarbeiten muss, der aber kaum abnutzt und immer wieder neue faszinierende Details offenbart, wenn man nur genau hinhört.
Man darf sich aber nicht ins Bockshorn jagen lassen!
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am 19. August 2013
Also erstmal kann ich einem meiner Vorredner nur zustimmen, das eine Rezension nach einem, zwei, drei, sogar nach gefühlten zehn Mal hören bei diesem Album wirklich nicht sinnig ist. Ich hab das Album nun in den letzten Wochen diverse Male gehört, rauf und runter, wieder und wieder und obwohl ich bei den ersten Durchgängen dasselbe gedacht habe, wie manche meiner Vorredner, hat mich das Album mit allen seinen Facetten schließlich umgehauen. Es brauchte ein bisschen Zeit, doch wenn ich jetzt nur die Anfänge der meisten Titel höre, kribbelts schon in froher Erwartung, was für ein Feuerwerk an musikalischem Genuss auf mich zusteuert. Man muss die besondere Art der Arrangements verstehen, die Dramaturgie sozusagen, die hinter den Songs und den merkwürdig vertrackten Abläufen steckt. Denn wenn man sich genau reingehört hat, bemerkt man nach und nach das System dahinter, die Widerholungen, die Schleifen, die manche Teile ablaufen, wenn auch in Variationen.

Man muss auf jeden Fall sagen, dass das Album anders ist als die beiden Vorgängen, was ich aber persönlich sehr gut finde, da der typische Karnivool Sound immer noch da ist, vielleicht gerade jetzt ERST da ist. Für mich erweitern Karnivool ihr musikalisches Repertoire, machen ihr Gesamtwerk farbenfroher und ausgeleuchteter. Und man darf natürlich nicht vergessen, dass die Musik von Themata und Sound Awake nur deshalb nicht verloren geht, weil das neue Album anders ist. Ich persönlich durfte auf dem Hurricane schon erleben, wie nahtlos perfekt sich die neuen Songs mit dem alten Material vertragen und freue mich ganz besonders darauf dies in ausgiebigerer Form im Herbst auf der Tour zu erleben.

Das Manko mit dem Regionalcode der DVD ist ärgerlich, auf meinem Computer kann ich die DVD jedoch abspielen und bin auch von der Qualität restlos überzeugt.

Für Neueinsteiger würde ich vielleicht empfehlen, nicht mit Asymmetry ins Haus zu fallen sondern sich durch Sound Awake und Themata aufzuwärmen. Alternativ kann man sich die Herren auch einfach live reinziehen. Wenn man danach nicht überzeugt ist, weiß ich auch nicht weiter ;)
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am 11. August 2013
Vorab: Mir ist es absolut schleierhaft, wie das neue Album von Karnivool "Asymmetry" hier auf dem deutschen Amazon derart schlecht abschneidet. Klar, einige Rezensionen sind der fehlerhaften DVD geschuldet, ich allerdings muss an dieser Stelle sagen, dass ich die auf 100 Stück limitierte schwarze Version von einem anderen Versandhändler erstanden habe, diese zwar erst gestern ankam, aber fehlerfrei läuft.

Ich habe Karnivool vor etwas über einem Jahr so richtig für mich entdeckt. Es war für mich eine wahre Wonne, mir die beiden Alben "Themata" und "Sound Awake" so langsam zu erschließen und jedes Mal entdeckte ich immer wieder neue Details und neue Dinge, an denen ich mich erfreute. Vor allen Dingen "Sound Awake" brauchte einige Zeit, bis ich es so richtig verstand, mittlerweile ist es aber eines meiner absoluten All-Time-Favourite Alben. Dementsprechend habe ich ausgesprochen fieberhaft auf das neue Werk der Meister aus Australien gewartet ... Hörte schon einige Gerüchte, dann auch einige Reviews die durchweg positiv waren und gestern hörte ich es das erste Mal am Stück. Es ist genial! Ganz anders von der Herangehensweise und dem Sound als die beiden Alben davor, aber immernoch Karnivool. So langsam beginne ich die einzelnen Songs zu begreifen und ihre Genialität zu fassen und es ist schlicht überwältigend! Ich selbst bin Musiker und Karnivool sind für mich ein großer Einfluss, sodass dieses Album wieder sehr lange viel Stoff für mich bieten wird.

So richtig kann ich auch keine einzelnen Tracks als Anspieltipps benennen, da das Album als Gesamtheit gehört werden sollte. Es gibt die so ziemlich brachialsten Songs, die Karnivool je geschrieben habe (wenn ich da nur an "A.M. War" und "The Refusal" denke...), aber gleichzeitig auch die softesten (etwa "Float"). Sie haben sich an neuen Sachen versucht, so sind auf diesem Album bspw. wesentlich mehr Soundscapes zu finden, die schön, aber auch außerordentlich bedrohlich und, der Albumtitel ist eigentlich perfekt gewählt, da jener das Album ausgezeichnet beschreibt, einfach asymmetrisch wirken.

Jedenfalls freue ich mich unglaublich sehr auf ihre im Herbst bevorstehende Europa-Tour, auf welcher sie auch in Deutschland u.A. in Berlin Halt machen werden, wo ich sie mir anschauen werde. Ich kann dieses Album jeden Karnivool und Prog-Fan empfehlen, absoluter Pflichtkauf!
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am 1. August 2013
ist unsere zeit wirklich so schnelllebig, dass man nach zwei bis dreimaligem hören gleich eine rezension schreiben muss? ist es nicht möglich, dass man gerade so einem album mehr zeit gibt?

ja, das album ist harte kost aber wer erwartet bei karnivool was anderes? komplex waren sie schon immer. großartige melodien findet man hier meiner meinung nach mehr als bei dem vorgänger, man muss sie diesmal nur suchen bzw. braucht jedes stück seine zeit. es ist nun mal keine musik, die man nebenbei beim putzen oder autofahren hört....
wenn man zeit hat, dann erwartet einen hier ein grandioses album!
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am 26. September 2013
Eines der interessanteren Werke dieses Jahres im progressiven Bereich. Sehr gut gespielt und nutzt sich auch nicht schnell ab. Es gibt auch nach oftmaligem Hören genug zu entdecken. Die anfänglich empfundene "Sperrigkeit" gibt sich mit der Zeit etwas wie das bei einem "Grower" zu erwarten ist. Warum aber nur 4 Sterne? Trotz des durchgehend hohen Niveaus und obwohl ich das Album sehr gern höre, ist es als Gesamtes nicht so memorabel wie die beiden Vorgänger, nicht wirklich schwächer aber es fehlt mir das gewisse Etwas, das mich auch emotional so anspricht, daß es auch ein Meisterwerk ist. Ein mutiges Album das nicht auf Nummer Sicher setzt und womöglich den einen oder anderen Fan der ersten Stunde verstören wird.
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am 18. Dezember 2014
Nach den ersten beiden Alben, die auf ihre Art schon wegweisend waren, erreichen Karnivool die nächste Evolutionsstufe. Sie experimentieren, spielen und testen was möglich ist ohne aber den Hörer zu vergraulen; sie fordern dem Hörer vieles ab, daher empfehle ich dieses Album nicht beim Autofahren abzuspielen - es gibt einfach zuviel zu entdecken und zu lernen als das man da noch was anderes nebenher machen könnte.
Es ist einfach herrlich zu sehen wenn mal eine Band sich nicht um die Charts schert und einfach nur macht worauf sie Bock hat; der werte Zuhörer und Kenner wird sich dafür bedanken.
Ich würde mich nicht wundern wenn die nächste Platte in eine komplett andere Richtung geht.
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am 2. September 2013
Es ist nachwievor/stets/immerwieder erstaunlich, welch konstante Qualität aus der Ecke derer maßgeblich von MESHUGGAH/TOOL beeinflussten Musiker der vergangenen (ca. 10) Jahre geliefert wird. Ob dem Kind nun der inoffizielle Name "Djent" oder schlicht und ergreifend nur neo-progressiver Metal/Rock gegeben wird, kann angehörs des Gebotenen herzlich egal sein.
Dem "erfahrenen" Hörer (bescheuerte Bezeichnung, ich weiß - entweder treffen mehr oder weniger krumme Takte diesen ganz speziellen Hörnerv bei Dir - oder sie nerven Dich einfach nur) jedenfalls eröffnen sich hier gleich beim ersten Hördurchgang genügend memorabile Momente und Passagen, um die CD mit stetig steigendem Gewinn an Hörspaß wieder und wieder rotieren zu lassen.

Mit steigender Dynamik wird mensch in das Geschehen eingeführt - nach dem verhaltenen Intro bretzeln Karnivool in "Nachash" bereits rhythmisch vertrackt los, insb. von der peitschenden Snare vorwärtsgetrieben - stets nachvollziehbar allerdings, für den erf... (na, Ihr wisst schon) jedenfalls eingängig genug.
Das folgende "A.M.War" legt titelkonform noch mal 'ne gehörige Schippe Aggression & Tempo drauf. In Folge kommt mit "We are" der erste echte Überflieger - Killerhookline und magisches Endviertel inkl. - FETT!!!
Nächstes Highlight ist dann das Mini-Epos "Aeons" - wieder mit so einem hypnotischen Ende versehen; das mag Geschmacksache sein (im Grunde genommen ist es das sogar mit ziemlicher Sicherheit), aber Bands, die diesen Kniff beherrschen, genießen bei mir 'nen fetten Bonus.
Das albumtitelgebende Instrumental "Asymmetry" mit seinem minimalistischen, nach ausgeleiertem Schifferklavier klingendem Grundmotiv leitet über in das fast schon poppige "Eidolon" - also, wem das jetzt auch noch zu kompliziert ist, der hat sich definitiv ins falsche musikalische Lager verirrt, sorry!
"Sky Machine" bietet feinen, breitwandigen Neoprog der etwas härteren Gangart - das folgende kurze instrumentale Intermezzo "Amusia" leitet über in den wohl ruppigsten Track der gesamten CD, das fast schon Meshuggah-Intensität erreichende "The last few" - aber selbst hier gelingt Karnivool ein hypnotische Qualitäten erreichender Chorus, vorwärtsgepeitscht durch intensives Drumming und schwirrende Gitarrenakkorde - sehr, sehr geil!!!
"Float" schließlich bringt mensch wieder etwas zur Ruhe und wirkt fast schon wie Baldrian auf den soeben hochgepuschten Adrenalinpegel.
Das vorletzte "Alpha Omega" (ich sollte demnächst mal checken, wie viele Bands sich tatsächlich von dem ollen Alpha-Omega-Ding sowohl textlich/titelgebend als auch gesamtheitlich in welcher Form auch immer penetrieren ließen) führt diese Sedierung zunächst weiter, schaukelt sich dann aber im weiteren Verlauf zu massiven & wuchtigen Klangmauern auf, um dann schließlich im bis auf das Gerippe entblößten, nur von vereinzelten Klaviertupfern und Sound- & Sprachfetzen durchzogenen "Om" (schon wieder so was...) seine Erlösung zu finden und dieses (be-)lohnende Album schließlich zu einem nachdenklichen Ende zu bringen.

Letzten Endes klingen KARNIVOOL meiner unmaßgeblichen Meinung nach mittlerweile mehr nach den Niederländern von TEXTURES als nach den großen Vorbildern TOOL - dies gerät ihnen jedoch keinesfalls zum Nachteil.
Anfänglich wollte ich nur 4 Sterne vergeben, aber am Ende dieser Zeilen werde ich dann doch gerne die Höxtnote zücken - und selbst wenn der Grund dafür einzig der sein sollte, den Schnitt der Bewertungen etwas herauf zu heben, denn eins ist ganz klar: Weniger als 4 Sterne hat dieser Silberling auf gar keinen Fall verdient!
Soundtechnisch haben wir es auch hier mit keiner Perle, sondern mit einem weiteren Opfer des Loudnesswar zu tun, aber der von mir ermittlte DR-Wert von "8" für das ganze Album bewahrt das Teil zumindest vor dem "schlechten" Igitt-Bereich - dummerweise täuscht dieser Durchschnittswert etwas, da insb. das spartanische "Om" mit einem Bombenwert von "16" den Durchschnitt hebt - die Heavytrax sind allesamt zw. "5" bis "7" eingepegelt, klingen also bei normaler und auch leicht angehobener Zimmerlautstärke dementsprechend knallig & subjektiv richtig, um nicht zu sagen "gut"; darüber, bzw. lauter abgespielt könnte es durchaus Probleme geben, die jedoch weitaus weniger schwerwiegend sein dürften als die daraus wiederum resultierenden Probleme mit meinen Hausnachbarn... für nähere Infos siehe einfach meinen Eintrag in der DR Database (wen's interessiert)

Die DVD läuft in meinem Multiformat-Player übrigens auch tadellos - allerdings war der auch teuer genug, der muss! Gesehen hab' ich sie zwar noch nicht, allerdings war diese auch nicht der ausschlaggebende Grund für den Kauf.

Letzten Endes sei die Frage erlaubt, was die werten Mitkritiker der 2- bis 3-Sternefraktion hier üblicherweise für Musik hören??? Lady Gaga? Pur? David Guetta? Madonna? Oder doch tatsächlich TOOL, wie von vielen behauptet?!? Okayokay, mensch soll sich in Kritiken gemäß Amazonrichtlinien ja nicht auf andere Kritiken beziehen, aber solche Aussagen wie "... nach dem 1. Hören enttäuscht..." lassen mich etwas fassungslos zurück... mensch-oh-mensch, dat' is' PROCK (Achtung, Absicht!) - da is' nix mit gleich nach dem 1. Hören nach dem Motto "Ah, da kommt der Chartstürmer ja doch noch!"
Andere Aussagen der Richtung "... nach dem Ende des Songs wusste ich jedenfalls nicht so recht, was das nun wieder bedeuten sollte..." lassen meinerseits ernsthafte Zweifel an der verkündeten Liebe zu solcherlei Musik aufkeimen; zumindest weiß ich am Ende solcher Kritiken nicht so recht, was diese wiederum bedeuten sollen?!? Alle anderen kaufen einfach die CD - meinereiner gibt derweil die Hoffnung nicht auf, dass auch dieses Album irgendwann mal auf Vinyl veröffentlicht werden wird.
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am 14. Mai 2016
Quite different from "Sound Awake", "Asymmetry" is nonetheless a great piece by Karnivool, including awesome tunes such as "We Are", "Aeons", "The Last Few", "Float" and others.
I only wished the DVD would play on my Blu-Ray... it only plays on my laptop.

Can't wait for their upcoming material.
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