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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 11. April 2016
Allerbeste Lyric ever! Unfassbare Stimme! Kann man nur laut anhören.Leise geht nicht.
Soviel Power, Stimmgewalt, Ausdruck selbst erlebter Seelengefühle reißt einen beim Hören absolut mit!
Ich liebe jedes Album und freue mich auf das Neue!!! Justin Furstenfeld berührt mit jeder gesungenen Zeile!
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am 25. Januar 2014
Eins vorweg: Die genannten Namen sollen nur dazu dienen, zu helfen, in welche Richtung es geht, denn B.O. sind absolut eigenständig. Die Ähnlichkeiten der Stimme zu den oben genannten ist aber zweifelsfrei vorhanden (ein Freund und absoluter Gabriel-Fan sagte: "Der beste Musiktipp der letzten Jahre!"). Die ruhigen Lieder sind für Gabriel-Fans absolut zu empfehlen, während die rockigeren eher für Hinder-Fans interessant sind; ich bin beides, also juchhu!
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am 31. August 2013
"Sway" ... für mich ist hier Nomen Omen ... Das Album lässt mich hin und her schwanken zwischen Mögen und Nichtmögen.
Von allen BO-Alben ist "Sway" für mich das, was mich am wenigsten berührt. Ich vermisse Songs, die einem beim ersten Mal Hören aus den Schuhen werfen, einem das Leben mit allen Ups und Downs ungeschönt um die Ohren hauen. Bei denen man bei jeder Textzeile denkt, ja, du hast so recht, triffst genau das, was einem tief berührt.

Dennoch gibt es Lieder, die einem berühren, manche erst nach zig Mal hören.
Sehr schön sind: Fear, Not Broken Anymore und Bleed Out.
Sperrig, aber mein Favorit: Debris

Bei den resten Liedern handelt es für mich eher um Filler, mit einem ganz besonderen Killer (Hard Candy).

Auch mit diesem Album hebt sich BO wohltuend von der Masse ab und ich freue mich auf die Live-Umsetzungen der neuen Songs im November.
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Schon das Album Approaching Normal der Texaner Blue October hat mich nachhaltig beeindruckt. Umso schöner ist es, dass das neue Album Sway diesen sehr positiven Eindruck noch verstärkt. Zwischen diesen beiden Alben gab es noch einen weiteren Longplayer, welcher mir bisher aber leider entgangen ist. Hier besteht dann wohl auch noch Nachholbedarf.

Nun, hier soll es aber nun ausschließlich um Sway gehen. Blue October haben wohl insgesamt 60 (!) Songs für dieses Album geschrieben, davon haben es schließlich 15 auf das Album geschafft. Während “Breathe, It’s Over“ ein kurzes und auch ein wenig seltsames Intro ist, lässt der darauf folgende Titeltrack direkt aufhorchen. Wieder ist es die außergewöhnlich faszinierende Stimme von Sänger Justin, welche sich direkt im Ohr einklinkt. Toll sind auch die Gitarren, welche mit leichten Effekten versehen eine tolle Stimmung erzeugen.

“Angels In Everything“ fällt ein wenig flotter aus allerdings versäumt die Band es hier nicht, einen Refrain einzubauen, welcher großes Hitpotential hat. “Bleed Out“ zeigt die rockige Seite der Band. “Hard Candy“ schlägt in die gleiche Kerbe, ohne allerdings den hymnenhaften Charme zu besitzen, welcher die anderen Songs auszeichnet!

Sway ist ein tolles Album, welches sich irgendwo in der Schnittmenge aus Pop und Rock einsortiert.

Antesten wärmstens empfohlen!
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TOP 500 REZENSENTam 30. August 2013
... ist 'Sway' geworden. Während im ersten Teil eher sehr melodische Midtempo Stücke und Balladen zu finden sind, ist der zweite Teil des Album etwas härter geworden, aber natürlich nicht zu ungunsten der knackigen Melodien. Aber um keine falschen Erwartungen zu wecken, die rockigere Songs in der zweiten Albumhälfte sind nicht vergleichbar mit den Songs aus den ersten Alben von Blue October.

Ich hoffe sehr, dass das das einzige Zweigeteilte ist, und dass 'Sway' die Fans nicht in zwei Lager spalten wird. Ich selber habe Blue October erst mit 'Any Man In America' kennengelernt, daher gefällt mir diese Entwicklung sehr. Für viele Fans aus den Anfangstagen könnte das Album nämlich etwas zu poppig und ruhig sein. Das wäre sehr schade, wenn sich da zuviele Fans von Blue October abwenden würden. Denn sie würden ein sehr gutes Album verpassen. Blue October entwickeln sich weiter, sowohl musikalisch als auch textlich. Während 'Any Man In America' noch sehr von Wut und Trennungsthemen dominiert war, lässt uns Justin Fürstenfeld weiter sehr direkt an seinem aktuellen emotionalen Zustand teilnehmen. Und der ist diesmal positiver gestimmt, so gut scheint es dem Frontmann nach den depressiven und Eheproblemen der letzte Jahre schon lange nicht mehr gegangen sein. Aber keine Bange, in den Texten lauert keine pure Heile Welt, gerade im zweiten Teil dominieren passend zur Musik auch eher wieder Angst und Melancholie.

Anspieltipps: der Titelsong SWAY, mit dem das Album eröffnet wird und der sehr stark an Bands wie the Cure erinnert und der eine himmlische Melodie hat. Die schon vorab veröffentlichte Single BLEED OUT, die nach einem Klavierintro im Refrain richtig fahrt aufnimmt. Der längste Song des Albums DEBRIS, der auch langsam beginnt aber sich immer mehr steigert. Ein richtige progressive Nummer mit einer spannenden Atmosphäre. Der etwas härtere aber auch mit viel Elektronik durchzogene Song LIGHT UP. Und natürlich die Überballade NOT BROKEN ANYMORE, der mit Streichern unterlegt eine große Hymne geworden ist.

Insgesamt: Ein sehr gelungenes Album, wenn man sich auch die ruhigeren positiven Songs einlassen kann. Der Mix aus Art Rock, Alternative Rock und Elektronik ist immer noch einmalig, die Stimme von Justin sucht sowieso in ihrer Eindringlichkeit ihresgleichen. Mir fällt dabei als etwas älterer Musikliebhaber immer wieder Peter Gabriel ein. Und ... Blue October haben weder verlernt, gute Songs zu schreiben, noch haben sie verlernt Texten und Stimmungen zu machen, die - sorry für die platte Formulierung - einfach unter die Haut gehen.
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am 1. September 2013
...immer für Überraschungen gut. Wie schon bei "Any Man in America", und auch davor auf "Approching Normal", war zu spüren das es (wie auch nach dem Album „Foiled“) Veränderungen gibt, die – diesmal ganz sicher - auch damit zusammenhängen, dass es Justin Furstenfeld, endlich wieder besser geht. Er hat das tiefe Tal einer inneren Wut durchschritten, sein Eheleben breitem Publikum offenbart, gegen seine Depressionen angekämpft, und endlich „seinen“ Sieg davongetragen. Gönnen wir ihm das doch einfach, und erlauben ihm damit auch, Songs zu schreiben, die ihn das Leben von der positiven Seite sehen lassen.

Das neue Album „Sway“ besteht aus 13 Songs (auch die Deluxe Edition, die ich aus den USA bestellt habe hat keine 15 Songs, sondern lediglich ein um 8 Seiten dickeres Booklet!), die, zugegeben, erst einmal verdaut werden mußten. Als langjähriger Fan, brauchte ich einige Durchläufe, bis sich mir die Songs erschlossen haben, und ich erkannte (besser gesagt: hörte), wie gut die Musik ist, und die Stimme von Justin sowieso!

„Angels in Everything“ hat Hitpotenzial, auch weil es so einfach gestrickt ist, das es schnell im Ohr bleibt. „Bleed Out“ hingegen war von Anfang an mein Favorit (erste Single in den Staaten), toller Refrain, und Justins Gesang verursacht bei mir jene Gänsehaut, die andere zu vermissen glauben.
„Debris“ ein einfühlsamer, atmosphärischer Song, der sich nach und nach in mein Herz gegraben hat, obwohl er mir anfangs gar nicht gefallen wollte, klingt noch lange in meinen Ohren nach (und ich würde gerne mitsingen, wenn ich es doch nur könnte).
„Fear“ ist ein weiteres Glanzstück auf dem Album, das einmal mehr mit ganz viel Herzblut interpretiert wird.
Wenn man dann auch noch, wie ich, „Light You Up“ (die Live Acoustic Version geht eindeutig „noch mehr“ unter die Haut!) und „Not Broken Anymore“ liebt, und den Opener „Breathe, It’s Over“ (sehr schön, leider viel zu kurz), gerne mag, dann kann man die weniger auffälligen Songs durchaus verschmerzen (vielleicht wachsen die ja noch…mit der Zeit).

Das Album findet sein Ende mit „To Be“, das im Übrigen mit Textzeilen aus dem großen Buch der Anonymen Alkoholiker (Seite 68) besprochen ist.

Von mir gibt es, ohne wenn und aber, 5 Sterne, und das nicht nur weil es ein Werk meiner Lieblings-Texaner ist, sondern weil es wirklich toll ist!
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am 21. November 2013
Blue October ist eine einzigartige Band. Das Album ist sehr gelungen, das Kritisieren
des derzeitigen Musikstil kann ich persönlich nicht nachvollziehen, es ist nach wie
vor immer noch eine große Portion Blue October, mit einem grandiosen Justin Furstenfeld.

Habe am 16.11. das Konzert in Köln besucht und muss sagen, dass es bisher einer
der besten Konzerte war, die ich je erlebt habe. Live ist diese Gruppe nicht zu toppen.

Ich selber besitze jede CD dieser Gruppe und muss sagen,das ich die derzeitige
Entwicklung ganz besonders finde.

Also, Sway unbedingt kaufen.
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am 1. September 2013
Wer seinen Rock am liebsten hart und laut genießt, der ist bei Blue October mal komplett falsch und kann das Weiterlesen im Grunde direkt einstellen. Wie seine Vorgänger ist nämlich auch "Sway" kein rasanter Höllenritt und schon gar keine Partyplatte. Im Gegenteil präsentieren uns die Amis ein alternatives Rockalbum, das man am ehesten mit den Verben melancholisch, nachdenklich und emotional beschreiben kann.

Dabei sollte man nicht den Fehler machen, emotional und entwaffnend ehrlich mit weinerlich zu verwechseln. Sänger Justin Furstenfeld schreibt nämlich seit jeher sehr autobiografisch und legt dabei einen Seelenstrip hin, wie man es in der Unterhaltungsbranche nur selten erlebt. Seine Texte haben dabei sowohl einen therapeutischen Wert, als auch einen ernsten Hintergrund, denn der Frontmann leidet seit Teenager-Tagen an Depressionen, was bei schweren Schüben im Interesse des Selbstschutzes auch schon zu Konzertabsagen führte. Bevor hier aber zu viel Mitleid gestreut und zu viel Trübsal geblasen wird, soll erwähnt werden, dass "Sway" lyrisch nicht mehr so düster daher kommt wie "Any Man in America", sondern eher den positiven Ausgangspunkt von "Approaching Normal" aufgreift und sogar weiter ausbaut. Hiervon zeugen Songtitel wie "Angels in Everything" (ebenso wie "Put it in" und "Hard Candy" einer der schwungvolleren Songs) oder aber "Not broken anymore". Letzterer ist gleichzeitig auch der letzte richtige Song auf "Sway" und stellt den finalen Seufzer eines streckenweise zerbrechlich wirkenden Albums dar - zerbrechlich wie der derzeit stabile und positiv ausgerichtete Stimmungszustand des musikalischen Gehirns von Blue October. So war es möglich ein Album zu komponieren, das schwermütig klingt, ohne wirklich schwerfällig zu sein, sondern sich durch einen luftigen Sound auszeichnet, der den überwiegend gedrosselten Songs schon beim zweiten oder dritten Durchgang eine wundervolle Aura verleiht, während sich zumeist im Hintergrund dezente Sample- und Elektronika-Einschübe einschleichen.

Wie man "Sway" genau beschreiben soll, ist die Frage die bleibt. Man könnte "Light you up" eine gewisse Nähe zu Radio-Aufsteiger Alex Claire attestieren, übrigens die einzige Nummer, die noch einmal kurz die Rap-Einlagen des Vorgängers aufgreift. In gewissen Momenten wäre es sogar nicht mal abwegig, Porcupine Trees kommerziell verwertbarstes Werk "Deadwing" heran zu ziehen, um dem Gehörten einen Namen zu geben. So richtig gerecht wird man Blue October dabei trotzdem nicht, denn obwohl das hier irgendwie Alternative Rock ist, möglicherweise auch dezente Ansätze von Post-Grunge auszumachen sind, klingt das Quartett einfach viel zu eigenständig, um handfesten Vergleichen ein wirklich solides Fundament zu bieten. Das wird einem spätestens dann klar, wenn man über eine Nummer wie "Things we do at Night" stolpert, der man beim besten Willen kein anderes Etikett zu verpassen vermag außer eben "Blue October". Auf verschlungenen Pfaden und befeuert von persönlichen Schicksalsschlägen und deren Aufarbeitung ist es Justin Furstenfeld und seinen Kollegen gelungen, sich nicht einfach unterwürfig zwischen die Stühle zu setzen, sondern sich ihren eigenen Schemel zu schnitzen. Allein aufgrund dieser Leistung würde ich den vier Texanern den längst verdienten Durchbruch in Europa von Herzen gönnen.
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am 12. März 2014
Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem neuen Album von Blue October. Ich kann die ganzen negativen Rezessionen nicht verstehen. Klar, es ist mal was anderes, aber es passt trotzdem zur Band. Ich bin positiv überrascht und freue mich auf alle weiteren Alben. Es ist ein fröhliches Album und macht gute Laune. Die Texte sind nachdenklich wie immer.

Sehr zu empfehlen!
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am 19. September 2013
Diese Band und vor allem die Stimme und Einzigartigkeit von Justin Fürstenfeld ist grandios!!! Für mich ist diese Platte eine der besten...sehr positiv gegenüber der Letzten...aber eigentlich sind alle spitze und wer ein Fan dieser Band ist muss sofort zugreifen...Balsam für die Seele, geht ins Gehör und dann direkt ins Herz!!!!
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