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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
64
4,4 von 5 Sternen
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am 26. Juni 2001
Der Titel "Crises" ist eigentlich für dieses Werk die Untertreibung schlechthin. Ein perfektes Produkt in allen Belangen. Musikalisch und technisch ein Meilenstein im Schaffen des Multi-Instrumentalisten.

Die "Crises" stellt nicht nur die konsequente Fortsetzung der Arbeiten an "Five Miles Out" dar, sondern zeigt durch die Variation des komplexen Titelstückes "Crises" und den Single-Tracks der zweiten Hälfte die Vielseitigkeit Oldfields auf.

Als ausserordentlich erfolgreich zeigte sich auch die Zusammenarbeit mit dem britischen Ausnahme-Schlagzeuger Simon Phillips, der gleichzeitig als Co-Produzent für "Crises" und die darauf folgenden "Discovery" agierte und Oldfield auf dem legendären Wembley-Konzert und der späteren Discovery-Tour als Drummer begleitet hat.

Erwähnenswert die "Gästeliste" auf der "Crises": Neben Maggie Reilly agieren auch Rockröhre Roger Chapman (Shadow on the wall) und Yes-Sänger Jon Anderson (In high places).

**** Update 2013 ****

Direkt nach der Ankündigung dieser Box wurde auch schon auf den Bestellknopf gedrückt. Warum? Für den echten Fan gibt's hier neben einem sehr aufgeräumten neuen Mix der Crises selber zwei echte Goodies: einige bisher in den Kellern der BBC verstaubte Aufnahmen des Wembley-Konzertes und dazu den gesamten Audiomitschnitt. Das alleine war für mich schon der Grund zur Bestellung.
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am 7. Februar 2015
Remasterte 30th Anniversary-Deluxe-Edition von 2013 des 8.Studio-Albums von 1983 des britischen Multi-Instrumentalisten, dass in Deutschland, Schweden und Norwegen Platz 1 der Charts belegte. Herzstück der Platte ist sein ambitioniertes 20 minütiges Titel-Stück "Crises", dass kurze Gesangspassagen des Künstlers enthält. Kommerzielles Meisterstück ist Oldfields erfolgreichste Single "Moonlight shadow" und sein Folgehit "Shadow on the wall". Das von Maggie Reilly gesungene "Moonlight shadow" führte 1983 europaweit wochenlang die Single-Charts an. Die rauhe Rockstimme von Roger Chapman auf "Shadow on the wall" gepaart mit Oldfields unwiderstehlichen melodischen Riffs bescherten einen weiteren internationalen Chart-Hit. Künstlerisch matt und belanglos in Gesang und Spiel präsentiert sich der dritte Chart-Hit "Foreign affair", ebenfalls von Maggie Reilly interpretiert. Auch die unverwechselbare Stimme von Yes-Sänger Jon Anderson kann das musikalisch enttäuschende "In high places" künstlerisch nicht aufwerten. Die Special-Edition beinhaltet die bis dato unveröffentlichten Unplugged-Remixe von "Moonlight shadow"/"Shadow on the wall", die A-Seite-Single "Mistake"(1982), auch am amerikanischen Crises-Release veröffentlicht, die Single-Extended-Version von "Crime of passion", die A+B-Seite-Single "Jungle gardenia"(1984) und die Maxi-Single-Versionen von "Moonlight shadow/Shadow on the wall"(1983) und wertet die Veröffentlichung mit satten 7 Bonus-Tracks nochmals auf.
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am 8. Februar 2017
Wer heute Crises kauft, um seine Sammlung zu vervollständigen oder warum auch immer, kann schwerlich nachvollziehen, welche bahnbrechende Wirkung dieses Werk an der Grenze zwischen Vinyl- und CD-Zeitalter auf die damalige Musikwelt und interessierte Hörer ausübte. Während im Radio Moonlight Shadow eine eigenartige Magie entfaltete, warteten auf den Käufer der LP rockige Titel wie Shadow on the Wall oder das sphärische In High Places mit Jon Anderson. Und das Titelstück, Crises.

Crises hat in seiner Intensität und Ausdrucksstärke wie kein anderes Stück Gegenwart und Zukunft in eine gut 20 Minuten währende Reise komprimiert. Mittels Fairlight Computer, Oberheim, DX7 und Quantec Room Simulator wurde die Synth-Ära eingeläutet. Neben Depeche Mode vermochte seinerzeit niemand ausser Oldfield, den Geräten derartige Sounds hervorzulocken. Crises variiert zwischen aggressiven Metal-Guitarren und abgefahrenen Synth-Obertönen.

Hat Tubular Bells die Rockmusik der 70er revolutioniert, war Crises der Meilenstein der 80er und 90er. Doch Crises ist, wie alle guten Werke Oldfields, zeitlos. Der Zugang ist heute aufgrund veränderter Hörgewohnheiten nicht mehr der gleiche, jedoch entfaltet Crises bei aufmerksamem Hören auf einer guten Anlage nach wie vor die große Bandbreite an Emotionalität und musikalischer Resonanzwirkung.
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am 5. Februar 2016
ich hatte Crisis länger nicht gehört, wußte gar nicht mehr, wie schön besonders das Titelstück ist!! Als MO-Fan eine CD die man haben muß!
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am 4. März 2013
Ja, ja, die Jugend! War das eine Zeit! Und die Musik war auch echt klasse. Mike Oldfield sowieso! Mein Sohn (12) hat neulich Crisis mitgehört und gemeint: "Papa, du hörst aber komische Musik! Aber irgendwie ist die auch gut!" Ein neuer Mike Oldfield Fan ist der Gemeinde hinzugefügt.
Was den Remaster angeht: Hat sich echt gelohnt. Nur schade, dass die momentan nicht mehr neu aufgelegt werden.
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am 14. Dezember 2016
"One side is very commercial, full of singles, while the other is more the material I want to do for personal satisfaction. It's a case of keeping everybody happy." Diese genial-pragmatische Kompromissbeschreibung findet sich in den Liner Notes der originalen Crises-Ausgabe. Nachdem Oldfield in den Siebzigern mit Tubular Bells, Hergest Ridge, Ommadawn und Incantations komplexe Instrumentalsuiten zwischen Folk, Rock und Minimal Music komponiert und eingespielt hatte, wandte er sich ab 1979 vermehrt der leichteren Popmusik zu. Nicht zuletzt durch Druck von seiner Plattenfirma Virgin, die ihn nur promoten wollte, wenn er auch Popsongs schrieb. Crises ist ein trotziges "Kompromisswerk", das auch als Gesamtalbum meines Erachtens von allen seinen Popalben am Besten funktioniert, gerade weil die verschiedenen disparaten Teile letztendlich doch sehr gut miteinander harmonieren. Auf der A-Seite findet sich ein zwanzigminütiges Prog-Rock-Stück, welches sogar Heavy Metal-Elemente beinhaltet und auf dem Oldfield selbst singt. Auf der B-Seite dann ein Mix aus Pop- und Rocksongs (darunter Oldfields größte Hits Moonlight Shadow und Shadow on the Wall mit der Stimme Roger Chapman) und dazwischen mit Taurus III sogar noch ein Flamenco-Instrumental. Für ungeheure Dynamik sorgt die Kollaboration mit anderen Musikern wie dem Toto-Drummer Simon Phillips, der dieses Album sehr nachhaltig prägt und zu Oldfields wahrscheinlich perkussions- und rocklastigsten Werk macht.
Die remasterte Ausgabe verfügt über eine sehr gute Klangqualität. Die Bonustracks sind prima, auch wenn diese auf einer zusätzlichen CD oder als Download-Gutschein sicher besser aufgehoben wären. Jedenfalls höre ich ein Album gerne so, wie es auch konzipiert worden ist und es stört mich, wenn ich dazu nach Track 5 schnell den Player ausschalten muss. Davon abgesehen eine sehr gelungene Neuauflage.
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am 23. August 2017
Dies war mein erstes Mike-Oldfield-Album gewesen wo ich gekauft habe. Vorher kannte ich die Platinum vom Bruder eines meiner Freunde. Vor allem Crisis hat es mir sehr angetan. Die anderen Lieder waren auch okay gewesen, sind es heute noch. Ich mag auch heute noch das Album sehr. Von da weg war ich ein grosser MO-Fan, bis Ende der 90er, danach hörte ich einige Jahre ihn nicht mehr. Seine Lebensgeschichte, welche unter anderem nie so ruhig war, verfolgte ich zwar noch ein wenig nebenbei. Aber seine neue Alben nicht mehr so gross, weil es für mich persönlich zu wenig Herz und Tiefgang hatte. Er hatte auch in den Jahren wohl einige persönliche Probleme zu bekämpfen. Dann erfuhr ich, dass er Ommadawn nochmals ein neues Album mit Return to Ommadawn machte und ich war gespannt drauf, aber hatte wenig Hoffnung.. Aber eines muss ich doch dann sagen, er hat sich bei mir damit übertroffen. Aber dies ist ein anderes Kapitel. Also für mich war das Album Crisis der Einstieg zu MO. Und ich danke ihm dafür, dass seine Musik mich begleitet seit Jahrzehnten so weit und jetzt wieder viel mehr wieder als noch vor ein paar Jahren. Freue mich auch irgendwie auf TB4, welches wohl dann Anfang 2018 rauskommen wird.
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am 25. Juli 2017
Mike Oldfield, im typischen 80er Sound. Kann nicht mit Tubular Bells, QE2 oder Platinum verglichen werden.
Auf Moonlight Shadow und Foreign Affair singt Maggie Reily und gibt Ihren klaren Sopran zum Besten. Auf Shadow on the wall, röhrt bekanntlich, Roger Chapman. Ein gelungenes Album, das man immer hören kann. Zumal auf dieser Version, einige Bonus Tracks zu finden sind.
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am 30. Mai 2017
Eine tolle Scheibe in einer sehr guten 180 er Qualität und spiegelt, die alte gute Pop Musik Zeit wieder. Einfach einmal über Amazon Musik hineinhören und von uns gibt es volle 5 Sterne.
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am 16. Januar 2015
Zwar fällt es mir nicht nicht leicht,einem so poppigen,zumindest teilweise auf Kommerz ausgerichteten Album (was MO ja selbst zugibt) eine gute Bewertung zu geben,jedoch befindet sich "Crises" mitten in der Pop/Pop-Rock-Phase von Mike Oldfield und macht innerhalb dieser Musikrichtung eine recht gute Figur,meine ich.
Das 8.Album des vielseitigen britischen Ausnahmemusikers erschien 1983 und sollte ein Mega-Erfolg werden.
Mit dem zugegebenermaßen platten "Moonlight Shadow" hatte er seinen größten Single-Erfolg,aber auch "Shadow On The Wall" war sehr erfolgreich.
Zugute halten muß man ihm auch,daß er die Hälfte der Scheibe wieder mit einem größtenteils instrumentalen Longtrack füllt,der aber aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt ist und nicht so homogen ausfällt,wie andere.
Auch erreicht "Crises" nicht die Wirkung älterer Longtracks,wirkt nicht sonderlich innovativ oder gar progressiv;von Instrumentals,wie "Ommadawn" ist der Track in jeder Hinsicht weit weg,dennoch hat er seine starken Momente und bildet einen netten Kontrast zu den Pop-Nummern im Single-Format der zweiten Hälfte,wobei man das nette Instrumental "Taurus 3" dort auch noch positiv erwähnen sollte.
Ansonsten hat MO die Musik allein geschrieben und eine bemerkenswerte Auswahl an Gastmusikern zu bieten.
Die Vocals übernehmen Maggie Reilly,Roger Chapman ,Jon Anderson (Yes) und er selbst.
Mit Pierre Moerlen am Vibraphon,Phil Spalding am Baß,dazu Rick Fenn und Ant Glynne an der E-Gitarre ist er gut besetzt.
Mike selbst übernimmt die Keyboards,spielt ua E-Gitarre,Harfe,Mandoline,Baß.
Dennoch bleibt es ein Pop-Album,auch der Longtrack "Crises" wirkt synthetisch,künstlich,auch für ungeübte Hörer leicht verdaulich.
"Crises" ist sehr,sehr leichte Kost,besitzt im Rahmen des Genres jedoch schon einen gewissen Charme.

Die Klangqualität ist erfreulich,der glatte,polierte Klang ist ja so erwünscht.
Die erste CD fiel gegen die Schallplatte aber hörbar ab.
Die 2000 erhältliche Remaster-Edition brachte deutliche Besserung.Simon Heyworth reduzierte die Dynamik zwar etwas,insgesamt klingt die CD jedoch ganz anständig.Wer über einen HDCD-tauglichen Player verfügt,darf sich über eine entsprechende Codierung und daher gesteigerte Dynamik und höhere Auflösung freuen.Klasse.
2012 wurde dann neu remastered.Paschal Byrne ließ der CD mehr Dynamik,die Arbeit von Heyworth klingt für mich aber leicht besser.Da beide gelungen sind,ist das wohl Geschmackssache.
Interessanter ist da das Bonusmaterial der verschiedenen Editions.
Während schon die 30th Anniversary CD mit zwei "neuen" Studio-Tracks und Maxi-und Unplugged-Versionen von "Moonlight Shadow" und "Shadow On The Wall",dazu einer Extended-Version von "Crime Of Passion" glänzt,kriegt man auf der Deluxe-Edition noch eine ganze CD mit Live-Tracks dazu.
Die vergriffene,limitierte Super Deluxe Ed. protzt sogar noch mit einer kompletten Neuabmischung in 5.1 Surround-Sound auf DVD,einer zusätzlichen Konzert-CD,einem Auftritt bei Top Of The Pops,noch mehr Live-Material auf DVD,einem Buch...
Was man davon (bezahlen) will,muß jeder selbst wissen,das Album selbst dürfte aber jedem gefallen,der auch "Five Miles Out","Discovery" oder "Islands" mag.
Wer aber diese Scheiben haßt und nie verwinden konnte,daß Oldfield ins Pop-Lager gewechselt war,sollte um "Crises" einen großen Bogen machen.
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