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Kundenrezensionen

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Plattform: PlayStation 3|Version: Director's Cut|Ändern
Preis:7,73 € - 80,93 €


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am 15. November 2013
DEUS EX: Human Revolution (DEHR) habe ich verschlungen wie lange kein Videospiel mehr in dieser Generation. Sicher, es hatte seine Macken, die Steuerung war leider nicht in dem Maße anpassbar, wie man es sonst gewohnt ist und wer zuvor die Uncharted-Spiele gespielt hat, muss sich definitiv in seiner Spielweise umstellen: DEHR ist weniger ein Shooter, sondern ein Stealth-Adventure mit Shooter-System.

Wem Spiele wie Metal Gear Solid, Dishonored oder Hitman gefallen hat, sollte sich auf alle Fälle DEHR anschauen. Und in diesem Fall ganz besonders den Director's Cut!

============== Einführung (kann übersprungen werden, wenn man DEHR schon kennt) ==============

DEHR:DC ist die ultimative Fassung, die es vom Spiel geben kann. Es spielt vor dem originalen Deus Ex, ist also ein Prequel. Das Szenario ist eine dunkle Cyberpunk-Welt ("Blade Runneresque") mit mächtigen Konzernen, Intrigen, interessanten Charakteren und einer zwar linearen, aber in sich veränderbaren Rahmenhandlung.

Die Hauptfigur Adam Jenson ist der Anti-Held der Geschichte, immer auf der Suche nach der eigenen Identität, zwischen Augmentation und Menschlichkeit. Da sich DEHR mehr wie ein Adventure spielt, kann man Jenson immer weiter "aufleveln" und damit Fähigkeiten hinzugewinnen. Die Shooter-Mechanik ist etwas hackelig, das Manövrieren zwischen Deckungen ist aber sehr geschickt gelöst.

Das Spiel lebt von seiner ungemeinen Atmosphäre und seiner durchweg gut umgesetzten Story. Hier werden zwar keine neuen Maßstäbe gesetzt, aber für das doch teilweise arg vernachlässige Cyberpunk-Genre ist DEHR ein absoluter Mehrwert.

============== Die Unterschiede zur Original-Version ==============

Doch was hat sich nur gegenüber der 2011er-Version getan? Zunächst einmal nicht viel: Das Spiel ist quasi ein aufpoliertes DEHR und richtet sich mehr an die Spieler, die den Titel 2011 ausgelassen haben. Allerdings ist es mehr als ein "Game of the Year-Bundle" mit allen Add-Ons und Patches: DEHR:DC ist mehr als das, auch wenn man es zunächst einmal nicht sieht.

Hinzugekommen sind:

- Tongs's Rescue mission (eine kleine Mission, die es für Besitzer der Limited/augmented Editons schon gab
- ein erweitertes Waffenarsenal (z.B. die abgesägte Schrotflinte, die es nur mit entsprechenden Download-Codes gab)
- Das Add-On "Missink Link" ist mit in die Geschichte integriert

Neu dabei sind:

- ein optionaler, siebenstündiger Audio-Kommentar der Entwickler (leider wird dieser über die Zwischensequenzen gesprochen)
- die Grafik hat leicht zugelegt (z.B. Rauch- und Lichteffekte, Partikeleffekte allgemein), insgesamt sind es aber Kleinigkeiten. Die Lippensynchronität könnte weiterhin besser sein.
- neue Bosskämpfe! Die Entwickler waren nicht zufrieden, wie die Bosskämpfe ins Spiel eingefügt wurden, da diese von einem externen Entwicklerteam aufgrund von allgemeinem Zeitdruck erstellt wurden. Alle Bosskämpfe wurden nun angepasst und bieten neue Lösungsmöglichkeiten, so wie dies schon beim Add-On "Missing Link" der Fall war (von Eidos Montréal selbst)
- Die KI ist auf höhrem Schwierigkeitsgrad etwas besser ausgefallen, die Unterschiede bleiben aber marginal
- Das Spiel ist insgesamt etwas einfacher geworden, da sich alle Energie-Zellen wieder aufladen
- Hinzu gekommen ist eine Unterstützung des Inventars durch die PS Vita. Dazu kann ich allerdings wenig sagen, da mir die Verbindung fehlt. Vielleicht kann das jemand in den Kommentaren nachreichen.

============== Das Fazit ==============

Für wen lohnt sich der DC? In erster Linie für Spieler, die DEHR "nachholen" wollen. Für diese Zielgrupppe ist DEHR:DC die perfekte Fassung zu einem fairen Preis. Sie bekommen das wahrscheinlich beste Cyberpunk-Spiel auf der PS3. Es gibt keinen einzigen Grund, die normale Fassung noch zu spielen.

Doch was ist mit den DEHR-Fans, die nun mit einem Kauf liebäugeln? Ich habe den Schritt gewagt und bin noch einmal in das Abenteuer eingetaucht. DEHR bietet sich sowieso für ein nochmaliges Druchspielen an, da man für jede Mission unterschiedliche Lösungswege hat und Augmentations auf die eigene Spielweise aufrüstet. Für mich hat sich der Kauf defintiv gelohnt. Der DC wirkt so, wie es die Entwickler wollten und das merkt man. Ich habe es mit Audio-Kommentar durchgespielt (Trophys und Spielstände werden nicht übernommen!) und habe dadurch viele interessante Infos aus der Entwicklung erhalten. Ein Teaser: Wer schon immer mal wissen wollte, warum in den Anfangsmissionen so viele Farbtöpfe mit goldener Farbe rumlagen, wird eine Antwort darauf bekommen. :-)

Musik: [9.5/10]
Der Deus Ex: Human Revolution (Original Soundtrack) ist traumhaft! Zur Synchro kann ich nur so viel sagen: Ich habe das Original schon in englischer Sprachausgabe gespielt und deutsche Käufer können sich nun freuen: Die englische Tonspur hat es im Gegensatz zur Original-Version mit auf die Scheibe geschafft! Wer diese allerdings hören will, muss sein System vor der Installation auf englisch stellen!

Grafik: [8/10]
DEHR war 2011 schon kein Meilenstein und es hat seine Defizite bei den Gesichtsanimationen, teilweise bei Texturen und ist, gerade wenn sehr viel los ist, nicht immer ganz flüssig. Der DC ist hier etwas aufpoliert worden, aber trotzdem kommt er z.B. nicht an die Naughty-Dog-Spiele ran. Allerdings: Ambiente, Art-Design und Atmosphäre sind grandios, hier sticht DEHR aus Maße hervor und motiviert ungemein.

Gameplay: [8.5/10]
Da sich hier nicht viel verändert hat, bleiben kleinere Mängel in Sachen Steuerung und Interaktion mit Objekten. Allerdings profitiert das Gameplay ungemein von den verbesserten Nahkampfeigenschaften aufgrund der wiederaufladbaren Energiezellen und bietet somit Action orientierten Spielern mehr Möglichkeiten. Da die Boss-Kämpfe nun viel besser in die Spielmöglichkeiten integriert wurden, ist damit auch der größte Kritikpunkt der Originals gelöst worden.

Playfun: [9/10]
Insgesamt bietet der DC eine Spieldauer von 15-25 Stunden (15 für Kenner des Spiels, 25 für Neulinge). Wer sich jedoch als alter Hase viel Zeit läßt und wirklich alles in dieser Welt in sich hineinsaugt, wird wieder grandios unterhalten. DEHR ist kein Spiel der atemlosen Action, der sich überschlagenden Ereignisse, sondern ein Spiel, das glaubhaft eine Cyberpunk-Welt vermitteln will und es auch schafft, dieses Potenzial zu nutzen.

Für Fans von Deus Ex, Cyberpunk (Blade Runner, Snatcher,...) und Stealth-Shootern/Adventures

PS: Wer übrigens Deus Ex: Human Revolution Collectors Edition Guide noch nicht hat, kann diesen auch für den DC nehmen, hier bekommt man wahrlich das ultimative Erlebnis mit allen Taktiken und Karten.
11 Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Wer nicht die Geduld oder Zeit aufbringen kann bzw. möchte, die doch recht ausführliche Rezension zu lesen, hat die Gelegenheit auch gleich unten, unter "Gesamt-Fazit", weiterzulesen. Auch diejenigen, die die Standard-Version dieses Games besitzen, oder schon gespielt haben sollten, können gleich runterscrollen und unter 1.1 die virtuellen Erweiterungen, wie auch Goodies dieser Director`s Version einsehen.

Wer hätte gedacht, das es innerhalb des Stealthgenres außer den Überfliegern wie Metal Gear Solid, Splintercell, Hitman und Assassins Creed, aber auch einigen Nischentiteln wie Saboteur und Velvet Assassin, es doch noch einen Titel dieses Genres geben würde, der die Stealth-Gamergemeinschaft in Verzücken bringen könnte. Deus Ex Human Revolution hat es bei mir jedenfalls geschafft. Zeitlich gesehen, spielt dieser Titel 25 Jahre vor dem ersten Teil. Es ist im übrigem nicht notwendig einen der Vorgänger gespielt zu haben. Auch wenn dieses Game schon lange auf dem Markt ist, setzte es in einigen Bereichen, wie z.B. im Storytelling neue Maßstäbe, abgesehen von dem Monumentalwerk Metal Gear Solid. Im Gegensatz zu MGS ist dieses jedoch ein in sich geschlossener Teil mit einem Anfang, und einem Ende.

Dieses Game, welches vor dem ersten Teil in einer düsteren, technisierten Zukunft spielt, schlüpft man in die Rolle des Agenten Adam Jensen, welcher durch einen Überfall seine Partnerin und fast sein eigenes Leben verlor. Durch technische Augmentierungen, welche aus biomechanischen Chips, Implantaten und Prothesen bestehen, wurde er wieder ins Leben gerufen um wie sollte es anders sein, die Welt zu retten, welches ihm aber zu Beginn des Games noch nicht bewußt ist. Die Gesellschaft teilt sich in die von künstlichen Prothesen aufgewerteten Menschen, genannt 'Optis', und in normale noch nicht augmentierte Menschen. Hierbei muß sich die Klasse der Optis gegen gesellschaftliche Diskriminierung und Ausgrenzung, erwehren. Die Optis müssen zudem mit den Abstoßungsreaktionen des Körpers, aufgrund der Augmentierungen kämpfen, wobei sich diese jedoch mit teuren Medikamenten unterdrücken lassen. Für die eine Gruppe ist es ein Fortschritt auf der Evolutionsleiter, für die anderen, insbesondere bei Purity First-Mitgliedern, der zunehmende Verlust der Menschlichkeit.

Dieses sorgt insgesamt für jede Menge gesellschaftlichen Sprengstoff, der sich im Extremismus und Fanatismus äußert, welcher die gegenwärtige Zivilisation zunehmend bedroht. Für das Unternehmen Sarif Industries, welches führend in dieser Wissenschaft der Augmentierung ist, war Adam Jensen schon vor dem Überfall als Sicherheitschef tätig. Nach seiner Genesung, wird ihm nun als Opti der Auftrag erteilt, seinen eigenen Überfall aufzuklären. Ermittlungen, die ihm nach und nach in die Machenschaften seiner Firma blicken lassen, wie auch die Erfahrungen mit den menschlichen und gesellschaftlichen Abgründen, lassen ihn des öfteren zweifeln und zeigen hier einen vielschichtigen, ambivalenten Helden mit dem man sich gerne indentifiziert. Hier wurde dramaturgisch nicht nur Wert auf eine komplexe und spannende, mit einigen überraschenden Wendungen gestaltete, wie auch nicht linear verlaufende Geschichte gelegt, sondern auch auf eine vielschichtige Charakterzeichnung, die man auch bei den Nebendarstellern wahrnehmen kann. Das gelungene Storyboard, welches eine reale mögliche Utopie bzw. richtigerweise Dystopie, fast als humanistisches Lehrstück erzählt, wie auch die hervorragende Synchronisation und die durchweg gelungene visuelle Inszenierung, lassen schnell eine Identifikation mit dem zu spielendem Hauptprotagonisten Adam Jensen, wie auch einen schnellen Einstieg in das Game zu.

Das Hauptmenü zu Anfang läßt eine Vielzahl von persönlichen Einstellungen zu, aber keine eigene frei belegbare Tastenbelegung. Die Tutorials die alle notwendigen Gameplayoptionen erklären, sind aufgrund ihrer filmischen Darstellung, und der dazugehörigen Erklärung für jeden einfach zugänglich, und werden während des spielen zum richtigen Zeitpunkt eingeblendet, lassen sich jedoch auch manuell im Menü anwählen. Man kann zwischen 3 Schwierigkeitsgraden wählen, die man jedoch noch während des gamens verändern kann, sollte einem das Game vielleicht doch zu schwer werden, oder umgekehrt. Die Sprachausgabe ist deutsch, wobei man auch deutsche Untertitel zuschalten kann die jedoch sehr klein geraten sind. Leider kann man aber nicht die englische Original Sprachausgabe anwählen, welches den Nutzen der deutschen Untertitel offen läßt.

Das Spielemenü gibt Auskunft über die Hauptmissionen, Primär- und Sekundärziele. Ein begrenztes Inventar, welches Waffen, wie auch alle möglichen Items enthalten kann, darf natürlich auch nicht fehlen. Dieses wirkt im ersten Augenblick zwar ziemlich groß, wird einem aber im späteren Verlauf nicht mehr als ausreichend erscheinen. Dieses kann man jedoch dann durch einen nicht gerade geringen Obulus erweitern. Eine komplette Kartenansicht mit Vergrößerungsfunktion, wie auch der implemtierte Ebenenwechsel gibt Information über den eigenen Standort, wie auch Ziele. Das Medienarchiv sammelt alle gefundenen Einträge z.B. E-Mails.

Der wichtigste Menüteil widmet sich den Augmentierungen, mit denen man seinen Protagonisten aufwerten kann. Diese erwirbt man durch Praxis/Fertigkeitspunkte. Die Praxispunkte erhält man wiederrum, wenn man eine gewisse Anzahl von Erfahrungspunkten gesammelt hat. Diese bekommt man nach Beendigung von Haupt- und Nebenmissionen, aber auch während der Missionen, indem man zum Beispiel eine Mission unter gewissen Vorausetzungen erfüllt, wie z.B. durch das töten durch Kopfschüsse, oder der Vermeidung von Alarmzuständen, betäuben des Gegners usw.

Die Charakterentwicklung ist absolut offen, und kann somit von einem selber individuell festgelegt werden. Hier eine kleine Aufzählung von möglichen körperlichen Upgrades (Augmentierungen).

1.) Schädelaugmentierungen: die das hacken vereinfachen, schleichen optimieren, die Sozialkompetenz stärken, um so Personen leichter für eine Sache zu überzeugen.

2.) Rumpfaugmentierungen: die längere Sprints ermöglichen, Beschleunigung der Energiezellenaufladung (da für fast alle Augmentierungen, bei Anwendung Energie benötigt wird), bessere Gesundheitsgenerierung.

3.) Armaugmentierungen: Verstärkung der Schlagkraft, zum durchbrechen von Wänden, Zielstabilisierung, welche genaueres schiessen ermöglichen.

4.) Augenaugmentierungen: durch Wände schauen, Schutz vor Blendgranaten.

5.) Rückenaugmentierungen: Reflexverstärker, der mehrere Gegner im Nahkampf unschädlich machen kann, erhöhte Sturzfähigkeit ohne Schaden zu nehmen.

6.) Hautaugmentierungen: Möglichkeit zum unsichtbar machen, erhöhte körperliche Panzerung zur Vermeidung, oder Verringerung von Verletzungen.

7.) Beinaugmentierungen: Lautlos, oder schneller sprinten, größere Sprungkraft.

Dieses ist nur ein Ausschnitt dessen, was möglich ist. Viele dieser Augmentierungen lassen sich zusätzlich noch weiter ausbauen bzw. verstärken und verbessern. Es ist jedoch sinnvoll, sich die Augmentierungen zunutze zu machen und voll hochzurüsten, die die eigene Spielweise am meisten unterstützen, da man nicht die Möglichkeit hat, alle Aufrüstungen bis zum Spielende zu erwerben. Auch der Energiebedarf ist je nach Augmentierung unterschiedlich. Einige verbrauchen überhaupt keine, andere eine geringe bis mittlere Energiemenge, und die stärksten Augmentierungen, wie zum Beispiel das unsichtbar machen, verbrauchen enorm viel Energie, welche in Form von Energiezellen freigegeben wird. Augmentierungen sind bei entsprechender Praxis/Fertigkeitspunkteanzahl bei den Limb-Kliniken, die es in jeder Stadt gibt, zu erwerben.

Der Spielebildschirm gibt Aufschluss über den Munitionsvorrat, wie auch die noch verfügbaren Energiezellen. Ein kleiner Kartenausschnitt der näheren Umgebung zeigt die eigene Position und Blickrichtung in gelb, neutrale Personen in grün, und die der Feinde in rot an. Auch das Ziel, sollte es in unmittelbarer Nähe sein wird dargestellt. Für das jeweilige Ziel gibt es zudem eine Entfernungsanzeige, die einen aber auch gelegentlich in die Irre führt, wenn sich das Ziel beispielsweise auf einer anderen Ebene befindet.

Die Grafik ist kontrast- und detailreich, und die Locations bei denen man die finsteren Strassen von Detroit durchstreift, die verwinkelten Dächer und Gassen von Shanghai mit seinen kontrastreichen Neonfarben erobert, oder in Montreal, wo der Firmensitz von Sarif Industries beheimatet ist, seinen Ermittlungen nachgeht, wie auch andere Locations bieten viel an visueller Abwechslung im Cyberpunk-Design. Die Texturen wirken klar, und nicht verwaschen. Bugs in Form von Clippings, Popups fielen mir nicht auf. Einige Tearings, die auf der PS3 jedoch als normal anzusehen sind, blieben von mir jedoch nicht unbemerkt. Die filmischen Zwischensequenzen sind bildtechnisch, wie auch mit ihrer musikalischen Untermalung hervorragend inszeniert.

Die verschiedenen Abschnitte stellen einen immer vor neue Herausforderungen, zumal man alle Gebiete auf mehreren Wegen durchqueren kann, um so zu seinem Ziel zu kommen. Von der Kanalisation, über Strassen, bis hin zu den Dächern, kann man so ziemlich alles in den großzügig angelegten Arealen erforschen und begehen. Die KI-Bewohner dieser Welt sind nicht nur zu leblosen Statisten degradiert, sondern lassen oftmals eine Konversation zu, welche mal mehr und mal weniger hilfreich ist. Diese bringen einem aber auch gelegentlich Nebenaufträge ein, wie auch für die Ermittlungen wichtige Informationen die einem in der Hauptstory weiterführen. Insgesamt wirkt die Spielewelt in den Außenbereichen jedoch manchmal relativ steril.

Man spielt aus der Ego-Perspektive, während alle Bewegungsabläufe wie ducken, springen und rennen usw. einem flüssig und intuitiv von der Hand gehen. Für ein Stealthgame ist auch die Deckungsfunktion, mit dem schnellem um die Ecke wechseln, top gelungen. Schußwechsel sind realistisch dargestellt, indem z.B. das schießen mit einem Schnellfeuergewehr dadurch erschwert wird, das die Waffe, wie in der Realität auch, nach oben zieht. Laserzielhilfe, wie auch die eine direkte Zentrierung der Waffe zum genauem schießem sind anwählbar. Die im Laufe des Games immer größer werdende Waffenauswahl läßt kaum Wünsche offen. Diese können entweder dem Gegner abgenommen, oder in Shops käuflich erworben werden. Getötete Gegner lassen sich wegziehen, so das man diese verstecken kann um andere Wachen beim finden des Leichnams nicht in den Alarmzustand zu versetzen.

Sollte man es vorziehen ein Gebiet vollkommen ohne feindliche Verluste zu durchqueren, sollte man darauf achten das bewußtlose Gegner von Kollegen wieder auf die Beine gebracht werden. Zudem ist der Zustand der Bewußtlosigkeit zeitlich begrenzt. Die automatischen, temporären Speicherpunkte werden oft und fair gesetzt. Freies speichern ist auch jederzeit, außer in Gefechtssituationen, möglich. Ladezeiten sind selten, wie auch kurz. Eine Lebensanzeige existiert nicht, dafür wird bei körperlichen Verletzungen und nahendem 'Game Over' der Bildschirm rot, und der Controller beginnt im Takt des Herzschlages zu pochen. Genesung erfolgt durch eine eingelegte Kampfpause in sicherer Deckung nach kurzer Zeit automatisch. Die Gegner-KI (Künstliche Intelligenz) ist ausnahmslos gut, indem sie Deckung suchen und einen desöfteren in die Zange nehmen und man dann, mir nichts dir nichts, mitten im Kreuzfeuer steht. Einziger Kritikpunkt ist das die Feinde einem selten auf Treppen nachlaufen, wie auch Leitern und Schächten überhaupt keine Beachtung schenken, so das man in einer ausweglosen Situation, sich so dem Feinde doch recht unkompliziert entziehen kann. Wenn man schnell genug ist.

Dieses Game bietet, im Gegensatz zu den meisten anderen Stealthgames, die Möglichkeit das Game komplett durchzuspielen, ohne einen Feind töten zu müssen. Ausgenommen hiervon sind nur die Zwischen- und Endgegner, die alle hervorragend, beeindruckend in Szene gesetzt wurden, und wie bei Metal Gear Solid nicht nur durch einfaches drauflosballern zu besiegen sind. Hier bedarf es einer guten Strategie, wie auch einer hohen Frusttoleranzgrenze, da selbst auf dem einfachstem Schwierigkeitsgrad, Gelegenheitsgamer den Bildschirmtod häufiger erleben werden, als es ihnen lieb sein wird.

Zum Terminal- und Türenhacken gehört zu den wohl anspruchsvollsten Tätigkeiten. Das ganze muß unter Zeitdruck erledigt werden, welches mir doch desöfteren die Schweißperlen auf die Stirn trieb. Das hacken ist sehr komplex, und integriert sich gut ins Gameplay ein, da man bei falschem, fehlerhaftem Hack Alarm auslöst. Mit platzierten Viren und auch anderen Möglichkeiten muß man Knotenpunkte übernehmen, die von einem Anfangspunkt bis hin zum Abschlusspunkt verbunden werden müssen. Hierbei wird man auch durch feindliche Gegenmaßnahmen deshäufigeren unterbrochen. Jeder Knotenpunkt der übernommen werden soll, zeigt prozentual die mögliche feindliche Entdeckungswahrscheinlichkeit an. Hierfür gibt es jedoch auch wieder 'Werkzeuge', mit denen man dieses verhindern kann, wie z.B. den Stop Virus, der feindliche Abwehrmaßnahmen für gewisse Zeit unterbricht.

Bei gehackten Terminals, wie auch bei freigegebenen, wird man zum Teil mit Informationen z.B. in Form von E-Mails die auf den PC`s gespeichert sind, geradezu überschüttet. Hier das wesentliche für seine Ermittlungen zu verifizieren, führt einen zwar immer mehr in die Story ein, erschöpft sich aber gelegentlich auch in Belanglosigkeiten. Türen die per Code gehackt werden können, machen dieses nicht immer notwendig, da es in vielen zugänglichen Räumen meist verdeckt durch eine Kiste, aber auch offen einsehbare Lüftungsschächte gibt, die einem zu so manchem verschlossenem Raum Zutritt verschaffen, für den man einen Hack dann nicht mehr benötigt.

Diese Game fordert, läßt aber wie kein zweites Game so viele verschiedene Lösungswege zu. Auch die Konversationen mit spielerelevanten Personen, bei welchen man meist 4 Antwortmöglickeiten hat, lassen einen nicht linearen Storyverlauf zu, der im Hauptstrang zwar unverändert bleibt, in einigen storytechnischen Kleingkeiten jedoch flexibel ist. Es gibt zudem verschiedene Spielenden, die man alle erlebt haben sollte. Hierzu reicht es jedoch vor dem Ende zu speichern, da man die verschiedenen Enden nicht zwangsweise nur durch erneutes durchspielen erleben kann.

Gesamtfazit:

Eine der besten Gamestorys die ich bis jetzt erleben durfte. Komplex, gesellschaftskritisch, ambivalent, wie auch ethische und moralische Fragen aufwerfend ein dramaturgiches Meisterwerk, welches die Identifikation mit dem Hauptprotagonisten, wie auch den spielerischen Einstieg leicht macht. Die Inszenierung des Gameplays, wie auch die der Zwischensequenzen, halten konstant den Spannungsbogen, bis hin zum denkwürdigem Finale.

Ein hervorragendes Stealthgame, welches einem eine Fülle an Lösungsmöglichkeiten bietet um seine Ziele zu erreichen. Sei es mit roher Gewalt unter Verwendung eines großen, vielfältigen Waffenarsenals, oder die taktisch unauffällige Vorgehensweise, die es einem ermöglicht dieses Game, ausgenommen der Zwischen- und Endgegner, ohne eine einzige Eliminierung eines Feindes durchzuspielen. Die Feindes KI ist mit wenigen Ausnahmen sehr anspruchsvoll, und macht es einem nicht zu einfach. Hier ist man dankbar für die perfekt fürs Stealthgame entworfene Steuerung, die einfach und intuitiv zu erlernen ist, und beginnend mit den Angriffs- und Ablenkungsmöglichkeiten, hin zur unkomlizierten Deckungsfunktion, die keine Wünsche offen läßt.

Grafisch sauber und detail-, wie auch abwechslungsreich, wissen die vielfältigen Locations im Cyber-Punk Style zu überzeugen. Auch die Soundkulisse, wie auch die immer passnde Musikuntermalung unterstreichen die gesamte Game-Inszenierung. KI-Bewohner sind hier nicht nur statistisches Beiwerk, sondern lassen Konversationen zu, welche mal mehr und mal weniger von Bedeutung sind. Das hacken von Terminals und Türen wirkt nicht aufgesetzt, sondern fügt sich wunderbar in das Gesamtbild mit ein. Dieses ist ein sehr anspruchsvolles Minigame, welches die Gehirnzellen routieren läßt, und desöfteren eine willkommene Abwechslung bietet die viele Informationen freigibt, die einen immer mehr in den geschichtlichen Plot einführen.

Der Rollenspielfaktor inform der Augmentierungsmöglickeiten, die den Körper künstlich 'verbessern', gibt dem Game noch den letzten Schliff. Sinnvolle Upgrades, die man je nach individueller Spielweise bedacht auswählen sollte, machen den Hauptprotagonisten zu einer biokörpertechnischen Maschine, der aber durch seine ambivalenten Emotionen, eben geradezu menschlich wirkt, und ihm so persönliche Gewissens- und Entscheidungsfindungen schwer machen, welches an einigen Stellen deutlich spürbar wird.

Diese Game kann man jedem empfehlen, ob Gameneuling, Gelegenheits- wie auch Harcoregamer. Hier kommen alle voll auf ihre Kosten. Wenn man hier sucht, wird man natürlich auch bei diesem Game das Haar in der Suppe finden, dieses wird jedoch wohl nur Pedanten und Erbsenzählern vorbehalten sein. Hiermit sei z.B. erwähnt, das die wirklich gute deutsche Synchronisation, leider nicht immer lippensynchron mit den Gameakteuren ist.

Eine ganz klare Kaufempfehlung für jeden, der diese Game noch nicht sein eigen nennen darf. Wer dieses Game jedoch schon in der Normalfassung besitzt sollte sich überlegen, ob der Zukauf dieser Director`s Cut-Version, trotz einiger virtueller Goodies, die im nächstem Absatz erläutert werden, wirklich Sinn macht.

1.1

Diese Directors Fassung enthält die Zusatzmission Tongs's Rescue (Inhalt der Augmented und Limited Edition), ein erweitertes Waffenarsenal, wie das Add-On Missing Link. Desweiteren wurde das Gameplay vom Schwierigkeitsgrad her runtergeschraubt, indem zum Beispiel die Standard, wie aber auch Zwischengegner jetzt einfacher zu besiegen sind.

Auch die Energieaufladung wurde überarbeitet, indem sich alle Energiezellen wieder aufladen, zur Benutzung der energieintensiven Augmentierungen. Hintergrundinfos in Form von Audiokommentaren, geben Auskunft über die Entwicklung dieses Games. Grafische Verbesserungen sind nur marginal erkennbar.

Wer Geld sparen möchte, und auch nicht Wert auf Einzelgames legt, ist das "Ultimate Stealth Triple Pack", welches Hitman Absolution, Thief, wie auch Deus Ex (Normalfassung) beinhaltet, ein Angebot, welches vom Preisleistungsverhältnis unschlagbar ist. Momentan, je nach Ausgabe für die UK-Version 20 Euro, und die USK-Version 30 Euro neu zu erwerben! (Stand Februar 2015)

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!!
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am 12. Februar 2016
Grandioses SPiel, das meiner Meinung nach zu einem der Besten Spiele gehört! Ich denke die Storry kann man der Herstellerangabe entnehmen, die da sehr genau den Inhalt wiedergibt.
Für das Gameplay: Was mich sehr von diesem Spiel überzeugt, ist die Tatsache, dass es nach mehrmaligem durchspielen noch immer nicht langweilig wird. Es hat direkten Einfluss, was ich sage, man muss dort immer aus 4 verschiedneen Möglichkeiten AUswählen, die u.U. erneut 4 verschiede Möglichkeiten eröffenen, usw. So gibt es viele verschiedenen Möglichkeiten seine Missionen abzuschließen, viele verschiedene Wege und Personen die einem dabei begegnen, helfen oder eben nicht helfen.
Ein besonderer Anreiz ist immer zu versuchen niemanden zu töten, sondern so durch zu spielen, dass man die Gegener nur K.O. schlägt oder mit Betäubungspfeilen zu Fall bringt. Wer die Spiele Splinter Cell oder Thief kennt, wird sich daran, zu recht, erinnert fühlen, wenn hier auch die Action meiner Meinung nach doch noch mehr im Vordergrund steht.
Der Skillbaum ist komplex aber sehr einfach zu verstehen, er ist sehr übersichtlich und man muss sich nicht erst reinlesen, was wann wie Sinn macht, da man sich NICHT verskillen kann. Egal wie, es gibt immer viele verschiedene Möglichkeiten an sein Ziel zu kommen und egal wie, es geht IMMER. Das ist zum einen sehr anfängerfreundlich und zum anderen sorgt es nicht für Frust! (Ich hab leider keine eigenen Screenshots, aber bei diversen Seiten im Internet gibt es diese sicherlich!)
Alles in allem ein Spiel, das mich immer wieder begeistert und in seinen Bann zieht, nicht um sonst ist es prämiert und es erschienen sowohl die Limited Edition (2011) als auch der Directors Cut (2013). Der Soundtrack ist ebenfalls grandios und versetzt einen noch mehr in die Storry.

Ich kann dieses Spiel jedem empfehlen, der auf knobel-Action steht und sich bereits an solchen Spielen (Splinter Cell, Thief) erfreuen durfte.
Daher, 5 Sterne!
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am 28. August 2015
Der DC macht das Spiel wesentlich angenehmer, Stichwort automatische Batterieaufladung und die Bosskämpfe wurden allesamt überarbeitet und verfügen nun über alternative Lösungswege.
Das neue Kapitel ergänzt das Spiel um etwa zwei bis vier Stunden, je nach Spielweise und stellt Jenson vor eine scheinbar aussichtlose Wahl aber kleiner Tipp: es gibt eine dritte Möglichkeit, um alle zu retten ;-)
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am 17. Februar 2016
Ja das Spiel ist schon ein wenig älter und das sieht man der Grafik auch an. Aber nichtsdestotrotz ist es ein super Game, mit gutem Gameplay und netten Charakteren. Die Augumentations als Modifikationen sind der hammer und die option das Spiel als Pacifist durchzuspielen der Hammer. :)
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am 3. Dezember 2015
Hatte im Vorfeld schon die normale Version und wollte mir alle Extralevels und Items dazu holen. Läuft bei mir in Deutsch sowie Englisch. Die Grafik wirkt ein bisschen frischer und das Spiel ist somit für mich perfekt. Absoluter Kauftip
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am 10. Juli 2014
Ich habe mich nun doch dazu durchgedrungen den Director's Cut zu kaufen. Habe damals die Standardedition am Tag der Veröffentlichung gekauft und am Stück durchgespielt. Dann gab es DEHR für PS+ Abonnenten und die gekaufte Version landete beim Altspielehändler. Als dann das Abonnement temporär auslief hatte es sich damit erstmal mit Spielen.
Als ich jetzt zufällig relativ günstig den Director's Cut gefunden habe, hab ich ohne groß nachzudenken zugegriffen.
Zuhause angekommen legte ich es ein und habe es wieder Mehr oder Minder am Stück durchgespielt. Den einzigen Moment in dem ich genervt bis ungehalten war kam relativ gegen Ende. Der DLC "Missing Link" war mir vorher unbekannt und ich habe furchtbar geflucht (!Achtung kleiner Spoiler!) als ich vom Stuhl Aufstand und feststellte das meine gesamte Arbeit an den Augmentierungen weg war. War kurzzeitig versucht aufzugeben. Jetzt nachdem mir klar ist das sich das nach Abschluss des DLC's wieder gibt bin ich froh das ich weiter gemacht habe.
Mich hat lange kein Spiel mehr so gefesselt. Hab zwar vorher schon Spiele am Stück durchgedaddelt aber das waren dann Titel die in 3 bis 5 Stunden abgehandelt waren - alleine "Missing Link" bietet diese Spielzeit.
Ich habe damals Deus Ex geliebt, der zweite Teil war (fand zumindest ich) akzeptabel und Human Revolution ist für mich ein Meilenstein.
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am 18. November 2014
...endlich mal wieder ein Spiel, daß mich fesselt^^
Mir gefallen die vielen Verbesserungen, die es einem ermöglichen, unterschiedliche Abschnitte in den Leveln zu erreichen. Ähnlich wie bei Killzone 1, wo es für jeden Char andere Wege gab, mit Rico vorne durch oder Shadow fürs Anschleichen. Mit dem Arm- Uprgade kann man bspw. Wände einreißen oder das Ikarus Landesystem, daß einen Stürze, auch aus großer Höhe überstehen läßt und bis an die Zähne bewaffnet durch die Vordertür (wie Rico) funzt ebenfalls.
Prima ist die Ähnlichkeit zu Hitman, sollte man dem Stealth zugetan sein. Laufwege beobachten, das richtige Timing abpassen und natürlich Trial and Errors en Mass.
Das Art Design spricht mich an und ist hübsch anzuschauen.

Von mir volle Punktzahl

MfG
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am 6. Februar 2014
Ich habe mich durch das Spiel gequält. Die Story ist anfangs vielverprechend, doch nutzt nie ihr wirkliches Potential. Die deutsche Vertonung ist dabei der Horror. Die Lippen sind meist nie syncron.
Kommen wir nun zum Gameplay: Das ist meiner Meinung nach das Hauptproblem von Deus Ex. Es nimmt bekannte Elemente aus RPG's, Ego-Shooter und Stealth zusammen und vermischt sie zu einem grauenvoll schlechten Gesamtprodukt zusammen. Keines der Elemente ist wirklich gut umgesetzt.
Zur Grafik möchte ich nichts wertendes sagen, da ich dieses Spiel erst 2014 gezockt hab und die Standards heutzutage andere sind.
Achja und zum "Directors Cut": Die Zusatzfeatures rechtfertigen nicht einen Kauf. Wenn man das Spiel undedingt haben will, dann reicht die normale Edition.
Fazit: Ich wollte dem Spiel wirklich eine Chance geben, nur im Rückblick hatte ich viel mehr Frust als Spaß beim zocken.
Als gute Alternative zu diesem Spiel möchte ich euch Splinter Cell Blacklist empfehlen.
Ja viele werden mich verachten, weil ich vllt ein hater bin, aber das ist mir egal. Es is meine persöhnliche Meinung und nicht mehr.
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