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am 25. April 2017
Love Letter habe ich zum ersten Mal im Urlaub mit Freunden gespielt. Ich war von Anfang an gepackt von der Art des Spiels.

Im Detail: Es gibt einen ganzen Stapel von Karten, die alle so groß wie Tarot Karten sind. Auf der Vorderseite jeder Karte ist eine Person bzw. ein Charakter abgebildet. Der Kartenstapel wird zu Beginn gut gemischt und die oberste Karte wird verdeckt beiseite gelegt. Sie wird in der folgenden Spielrunde nicht verwendet. Dann wird an jeden Mitspieler eine weitere Karte verdeckt ausgeteilt. Jeder schaut sich im Geheimen seine Karte an. Dann beginnt ein zufällig bestimmter Spieler die Runde. Ein Spielzug ist sehr simple gestaltet:

- Kommt man an die Reihe, zieht man verdeckt die nächste, oben liegende Karte vom Nachziehstapel und sieht sie sich an
- Eine der zwei Karten, die man nun auf der Hand hält, muss anschließend ausgespielt werden
- Es tritt der Effekt in Kraft, der der ausgespielten Karte entspricht (die Effekte sind auf einer weiteren Karte beschrieben, die jeder Spieler am Anfang ausgeteilt bekommen hat)
- Anschließend ist der nächste Spieler im Uhrzeigersinn an der Reihe

Durch die einzelnen Karteneffekte kann es schnell passieren, dass andere Spieler (oder man selbst) aus der Runde ausscheiden. Geschieht dies, muss man bis zum Beginn einer neuen Runde aussetzen. Sollten noch mindestens zwei Spieler übrig sein, nachdem die letzte Karte vom Stapel gezogen und eine letzte Karte gespielt wurde, so decken alle verbliebenen Spieler ihre Karten auf. Der Gewinner ist der Spieler, der die Karte mit der höchsten Nummer besitzt. Dieser bekommt einen herzförmigen Spielstein (zum Zeichen, dass er eine Runde gewonnen hat), anschließend werden alle Karten eingesammelt, erneut gemischt und eine Runde startet von Neuem.
Dies wird so lange wiederholt, bis (je nach Spieleranzahl) ein Spieler die meisten Herzen gesammelt hat. Dieser gewinnt das Spiel letztendlich.

Natürlich ist in diesem Spiel ein hoher Glücksfaktor beinhaltet und normalerweise bin ich eher ein Freund von wenig Glück bei Brettspielen. Doch bei diesem kurzweiligen Spiel stört mich das nicht und es macht sehr viel Freude für zwischendurch, durch die Überlegungen, die man sich bezüglich der auszuspielenden Karte machen muss. Lediglich der Preis erscheint mir für das wenige Spielmaterial etwas zu hoch. Deshalb ziehe ich einen Stern ab.
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am 22. Oktober 2014
Mir persönlich ist es ein bisschen zu wenig, aber die meisten Leute, mit denen ich es gespielt habe fande es ganz gut. Es ist definitiv mal etwas anderes und die wenigen Karten, die drin sind, sind sehr schön und wertig. Für Zwischendurch oder mit Gelegenheitsspielern packe ich es immer wieder genre mal aus.
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am 3. März 2017
Kam pünktlich und unbeschädigt an. Das Spiel an sich finde ich gut beschrieben, die Karten sind sehr stabil und schön gestaltet. Es macht auf alle Fälle Spaß und kann kurz oder lange gespielt werden. Ideal zum mitnehmen oder Spielen auf dem Sofa. Schnell und einfach.
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am 23. März 2017
Ein schönes Spiel das mit wenig Material auskommt. Da ein Spiel ca. 20 Minuten dauert, kann man es super zwischendurch spielen. Die Regeln sind einfach und doch ist das Spiel nicht langweilig. Was ich auch schön finde ist, dass die Herzen, die man im Rahmen des Spieles von der Prinzessin bekommt aus Holz sind.
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am 22. April 2017
Ein sehr schnell zu lernendes, aber trotzdem komplexes Kartenspiel.

Ich nutze es häufig um mich auf langweiligen Feierlichkeiten bei Laune zu halten.
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am 6. April 2017
Mega gutes Spiel! Peppt jeden Spieleabend auf und macht süchtig.
Wir haben das zum ersten Mal bei einem Pärchenabend zu 4. gespielt und habe es gleich am nächsten Tag selber bestellt :D
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Ziel des Spiels
Die Prinzessin wartet auf ihren Traumprinzen. Doch der König würde sie lieber mit einem wohlhabenden Prinzen aus dem Nachbarkönigreich verheiraten. So versuchen die Traumprinzen ihre Liebesbriefe zur Prinzessin zu bekommen und die Nebenbuhler auszuschalten. Wer seine Liebesbriefe fünf Mal zur Prinzessin bringen konnte, wird von ihr erwählt und die Hochzeit kann mit dem Segen des Königs stattfinden.

Aufbau
Die Personenkarten werden gut gemischt und an jeden Spieler verdeckt eine davon ausgeteilt. Die restlichen Karten bilden den Nachziehstapel und werden auf den Tisch gelegt. Die oberste Karte des Nachziehstapels wird als Reservekarte verdeckt neben den Nachziehstapel gelegt. Beim Spiel mit zwei Spielern werden zusätzlich noch die obersten drei Karten des Nachziehstapels offen aufgelegt, so dass jeder Spieler sieht, welche drei Karten nicht im Spiel sind. Die Herzen legt man daneben. Jetzt bekommt jeder Spieler noch eine Übersichtskarte und das Spiel kann beginnen.

Spielablauf
Der Startspieler beginnt und zieht zu seiner Karte, die er schon auf der Hand hat, noch eine Karte vom Nachziehstapel nach. Eine der beiden Karten muss er jetzt ausspielen, deren Funktion ausführen und sie dann auf seinen persönlichen Ablagestapel legen.

Die Karten
Es gibt nur acht verschiedene Karten, die folgende Werte und Funktionen haben:

1 - Wächterin
Wer die Wächterin ausspielt, sucht sich einen Mitspieler aus und versucht dessen Handkarte zu erraten. Rät man richtig, ist der andere Spieler ausgeschieden. Rät man falsch, so ist einfach der nächste Spieler an der Reihe.

2 - Priester
Der Spieler, der den Priester ausspielt, darf sich die Handkarte eines Mitspielers anschauen.

3 - Baron
Wer den Baron ausspielt, sucht sich einen Mitspieler aus und dann werden die verbliebenen Handkarten miteinander verglichen. Der Spieler mit der höheren Karte bleibt im Spiel, der andere scheidet für diese Runde aus.

4 - Zofe
Wer die Zofe spielt, ist bis zu seinem nächsten Zug vor allen Karten geschützt.

5 - Prinz
Spielt man den Prinzen, so darf man sich einen Spieler, auch sich selbst, aussuchen. Dieser Spieler legt seine Handkarte auf den Ablagestapel und zieht eine neue Karte.

6 - König
Wenn der König gespielt wird, tauscht man seine Handkarte mit der eines Spielers aus.

7 - Gräfin
Die Gräfin hat eigentlich nur einen hohen Wert. Die einzige Besonderheit ist, dass man die Grafin spielen muss, wenn man zusätzlich noch den König oder den Prinzen auf der Hand hat. Die Gräfin kommt einfach nur auf den Ablagestapel und kann gut zum Bluffen verwendet werden.

8 - Prinzessin
Sie hat ebenfalls keine Funktion, nur den höchten Kartenwert. Muss ein Spieler die Prinzessin spielen oder abwerfen, scheidet er für diese Runde aus.

Rundenende
Es wird jetzt im Uhrzeigersinn so lange gespielt, bis nur noch ein Spieler übrig ist.
Ist allerdings vorher der Nachziehstapel aufgebraucht, so vergleichen die Spieler ihre momentanen Handkarten und der Spieler mit dem höchsten Wert gewinnt die Runde. Pro gewonnene Runde erhält man ein Herz.

Spielende
Bei zwei Spielern endet das Spiel, sobald ein Spieler fünf Herzen gesammelt hat, bei drei Spielern reichen 4 Herzen und bei vier Spielern 3 Herzen zum Sieg.

Kleines Fazit
Die Regeln von Love Letter hat man schnell erklärt und nach ein paar Runden weiß jeder Spieler, was die Karten bedeuten und wie man sie nutzen muss. Wegen der wenigen unterschiedlichen Karten macht Love Letter leider nur eine Zeit lang Spaß. Zu lange am Stück konnte ich es nicht spielen, da die Möglichkeiten eben doch sehr beschränkt sind. Auch macht das Spiel erst ab drei Spielern Spaß. Bei zwei Spielern fühlt sich das Spiel eher "komisch" an, da die Runden sehr schnell und oft ohne die Möglichkeit, auf eine Karte zu reagieren, abläuft. Bei mehr Spielern kann ich beobachten, was die anderen Spieler für Karten haben und ein bisschen meine Taktik planen. Wer also ein schnell erklärtes und schnell gespieltes Kartenspiel mit hohem Glücksfaktor für zwischendurch sucht, kann sich Love Letter einmal näher anschauen.

AUSFÜHRLICHE VIDEOVORSTELLUNG
Zu diesem Titel gibt es auf meinem YouTube-Kanal "Mikes Gaming Net" eine ausführliche Spielerklärung als Video.
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TOP 500 REZENSENTam 4. April 2016
Vorab: "Love Letter" ist ein sehr schön gestaltetes Spiel. Die Karten sind größer und stabiler als bei herkömmlichen Kartenspielen und das verleiht dem Spiel trotz des geringen Kartenumfangs von nur 16 Karten eine wunderbare Wertigkeit. In gestalterischer Hinsicht wirklich alles richtig gemacht.
Wir spielen häufig zu zweit - und in dieser Konstellation funktioniert das Spiel leider gar nicht. Die Kartenzahl wird bei zwei Spielern nochmals reduziert und die einzelnen Runden innerhalb des Spiels sind sehr schnell zu Ende - häufig schon nach dem ersten Auslegen. Witzlos, weil kaum Handlungsoptionen bestehen. Gerade die Charakter-Karte der "Zofe" bringt dem Spiel zu zweit wenig Pfiff. Insgesamt ist man länger damit beschäftigt, die nächste Runde innerhalb des Spiels vorzubereiten als wirklich miteinander zu spielen. Zudem wiederholen sich die einzelnen Aktionen und Konstellationen rasch.
Für alle, die fanden, dass sich Idee und Mechanismus des Spiels prinzipiell interessant anhören, hier noch ein Tipp: Ein ganz ähnliches Spiel, das mich im Gegensatz zu "Love Letter" überzeugen konnte, ist "Der Rat von Verona". Leider ist das Spiel nicht mit so tollen überdimensionierten Karten gestaltet, aber es funktioniert sehr gut, Idee und Setting sind genial und es bietet selbst zu zweit großen Spielspaß.

FAZIT: Wer lieber Karten mischt als damit zu spielen, ist bei "Love Letter" genau richtig.
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am 1. Juni 2015
Unsere Tochter (11. J) liebt es, ihre Freundinnen (und sogar Freunde) auch. Uns Erwachsenen erschließt sich der Charm des Spiels nicht ganz.
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am 12. Februar 2015
Für mich eine totale Enttäuschung. Zu zweit geht das Spiel mal überhaupt nicht. Es sollte idealer Weise zu 4 gespielt werden.
In nur 20% der Züge hat man eine echte Option. In allen anderen Zügen kann nur eine Karte ausgelegt werden so man die Spielregeln verstanden hat.
Für mich ein absolutes Rätzel.
2 Punkte wegen des minimalen Spielansatzes denn ich interessant finde.
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