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TOP 500 REZENSENTam 19. Juni 2014
Früher hatte ich 300 Liter und war es irgendwann leid.
Man will es größer und besser, und irgendwann wächst einem die Pflege über den Kopf.
Mit diesem Aquarium bin ich wieder zum Hobby zurück gekommen.

Dabei sind gewisse Wasseraufbereiter, welche bei unserem Leitungswasser leider nötig sind.
Die Heizung funktioniert sehr gut und erfüllt ihre Funktion.
Das Becken benötigt aufgrund des Plastikring am Boden keine Unterlage.

Es ist einfach nur geil und nach 6 Monaten bin ich immer noch sehr begeistert.
Das ganze Becken von allen Seiten ohne Zwischenwand zu beobachten ist ein Traum.
Das Wasser ist immer sauber und der Filter ist echt leicht zu reinigen,
wenn man nur den Wechselfilter tauschen will.
Das Becken überhitzt in Dachgeschosswohnungen nicht, da hier der Deckel sehr offen ist.
Im Sommer verdunstet das Aquarium gute 5-6 Liter im Monat,
was sehr geil fürs Raumklima ist.
Im Winter sind es rund 2-3 Liter.

Ich mag Platys und habe nur eine riesige fette Pflanze im Becken.
Als Gärtner habe ich 2 Ohrgittersaugwels eingestellt und
als Resteverwerter nutze ich Blasenschnecken.

Als Filter nutzte ich den Standartfilter mit den Wechselfiltern mit der Kohle drin und wechsel den auch regelmäßig am Monatsende.
Ich habe bei Amazon mal ein Schnäppchen gemacht und so liegen die Filterkosten bei rund 1€ im Monat.
Die Wasserwerte sind bei wöchentlichen Wasserwechsel von 15 Liter immer akzeptabel.
Wöchentlich sauge ich den Boden mit einem "Europet Bernina" Batteriesauger ab um die ganzen Fischexkremente zu entfernen.
Danach sieht das Becken ein wenig dreckig aus, aber der Filter hat das in einer Stunde wieder voll im Griff.
Allerdings ist nicht alles Gold was glänzt.
Daher habe ich ein paar Tips für alle Neubesitzer.
In dem Filter sind so Plastikfilterkugeln, welche den groben Dreck raus fischen,
damit der nicht in den Filtermotor kommt.
Der Beutel in dem die sind ist nach kurzer Zeit echt eklig und zu entsorgen.
Fädelt die Kugeln wie eine Kette auf ein Stück Angelschnur und ihr werdet lange
und einfache Freude bei der Reinigung und dem schnellen Handling haben.

Wer Garnelen halten will, wird das Problem haben, das die teilweise oben raus krabbeln.
An der Plastikabdeckung müsst ihr ein Stück entfernen damit der Filter ins Becken passt.
Nehmt das Stück, fräst es mit einem Dremel so aus, das der Rand geschützt ist un keiner mehr entkommt.
Bild habe ich oben beigefügt.

Nach rund 2 Wochen sind leider die Wechselfilter verstopft, obwohl die einen Monat halten sollen.
Das sieht man, weil dann das Wasser über den Filter zurück in den Filterbehälter läuft.
Den Wechselfilter einfach heraus holen, die Klappen oben lösen, und schon kann man diesen zerlegen.
Beim zerlegen darauf achten, das man die Kohle in einer Schüssel auffängt.
Wenn alles sauber ist, den Filter zusammen setzten, die Kohle wieder rein schütten und schon kanns weiter gehen.

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Trotz der kleinen Problemchen ist dies ein sehr schönes und pflegearmes Aquarium.
Zur Pflege investiere ich in der Woche rund 15 Minuten.
Das Becken schaut genial aus, ist gut durchdacht,
reisst jeden in seinen Bann und sorgt für ein gutes Raumklima.
Ich kann es jedem nur empfehlen.

Wer allerdings auf lange Sicht gesunde Fische haben will,
muss sich gleich von Anfang bewusst sein, das dies mit dem Filter nicht möglich ist.
Für Garnelen halte ich den Filter für ausreichend, aber für Fische viel zu schwach.

Daher habe ich den Filter durch einen Eheim Pickup 160 ersetzt, welcher nicht nur kleiner,
sondern auch viel stärker ist.
Wer das vor hat, der soll nicht die Einzelteile von der Abdeckung NICHT demontieren oder beschädigen.
Mit diesem Filter bleibt die Abdeckung in einem Stück und das Becken ist somit ausbruchsicher.
Ich habe die Abdeckung nachgekauft für 30 Euro bei Tetra.
Damit hat man eine angenehme Strömung im Becken, welche die Fische zur Bewegung zwingt und
dadurch den Muskelaufbau sowie die Wiederstandsfähigkeit stärkt.
Der Dreck am Boden ist im Vergleich zum Standartfilter um gefühlte 80% gesunken.
Babyfische wurden mit dem alten und mit dem neuen Filter eingesaugt.
Das Problem kann man nur durch schwache Blasenfilter lösen.
Die Kunst ist es, die Pflanzen so anzuordnen, das die kleinen Fische garnicht erst in Richtung
des Filters schwimmen.
Die Beste Ströhmungsrichtung des Filters ist meiner Meinung nach, wenn man den Filter z.B. hinten
links montiert und nach rechts strömen lässt oder umgekehrt.
Ein Strom nach vorn in die Wölbung gab mir immer Ärger beim füttern und scheiben reinigen.
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am 14. Oktober 2014
Zuerst einmal: Das Becken sieht wirklich schick aus, ist gut zugänglich und lässt sich sehr dekorativ gestalten.

Das sollten Sie allerdings wissen:

Es ist ein Nanobecken mit einer schicken, aber vom Nutzwert her ungünstigen Form. Man darf sich von der Produktwerbung nicht täuschen lassen: 60 Liter Wasser passen nicht rein. Da man ca. 5 - 7 Liter Bodengrund einbringt und das Becken auch nicht bis zum Rand befüllen kann (der Filter braucht ca. 3 - 4 cm Kopfraum), dürften ca. 45 Liter realistisch sein. Der Schwimmraum für Fische ist bei einer Grundfläche von ca. 50 x 30 cm und der halbovalen Frontscheibe sehr begrenzt. Somit ist das Becken eher für kleine Wirbellose (Schnecken und Garnelen) geeignet. Das Glas der Frontscheibe ist wenig kratzfest und sollte entsprechend vorsichtig behandelt werden.

Die Technik:
Der Filter ist von den Außenmaßen her enorm groß, der verfügbare Innenraum wird aber nicht effektiv ausgenutzt. Die kleinen Filterkartuschen verschmutzen ggf. sehr schnell und müssen entsprechend oft kostenpflichtig ersetzt werden. Die mitgelieferten Filtermaterialien sind wenig geeignet und sollten ersetzt werden: Biobälle gehören in einen Rieselfilter, hier sollte man als biologisches Filtermaterial eher Sinterglas (Siporax o.ä.) verwenden. In den mechanischen Filterkartuschen befindet sich Aktivkohle, die sollte für den regulären Filterbetrieb entfernt werden.
Gut: Geringer Stromverbrauch, bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sehr leiser Betrieb und das Thermometer verschwindet im Filter. Die großen Wassereinlass-Schlitze sollten zum Schutz von Nachzuchten ggf. mit einem Schutz (Nylon-Netz) versehen werden.

Die LED-Beleuchtung ist hochwertig und wirkt durch die hohe Farbtemperatur subjektiv sehr hell, vollbringt bei 8.5 Watt Leistungsaufnahme aber keine Wunder (ich schätze mal 700 - 750 Lumen Lichtausbeute). Aufgrund der 50 cm Beckenhöhe reicht das für einen guten Pflanzenwuchs nur in der oberen Beckenhälfte. Im Bodenbereich gedeien allenfalls Pflanzen mit sehr geringen Lichtansprüchen.
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am 24. September 2015
Ich habe hier sehr aufmerksam die Rezensionen gelesen bevor ich das Aquarium bestellt habe.
Allerdings habe ich das AQ ohne TetraMin undTetra AquaSafe eingefahren und bin begeistert über den Filter - keinen nennenswerten Nitritanstieg nach Fischbesatz. Nach 2,5 Wochen hatte ich die Salmler und 1 weitere Woche später die Garra rufa eingesetzt. Das AQ ist inzwischen mit 6 Salmlern und 6 Garra rufa besetzt.
Zeitgleich habe ich auf gleiche Weise ein anderes/zweites AQ in Betrieb genommen (126l) und kämpfe mit erhöhten Nitritwerten.
Der Unterschied ist wohl das Filtersystem.
Optisch ist es ein Hingucker! Allerdings ist die optische Verzerrung nicht zu unterschätzen. Im hinteren Bereich sollte darum der Boden deutlich höher sein.
Etwas skeptisch habe ich die Silikonabdichtung angesehen, da hier auch über Undichtigkeiten geschrieben wurde.
Also, bisher ist alles dicht und ich hoffe, dass es auch so bleibt.
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am 2. Dezember 2013
Ich habe mich von dem "Amazon-Montags" Schnäppchen verleiten lassen, dieses Nano Aquarium zu kaufen. Habe ohne gross zu recherchieren gekauft. Steht ja "Komplett-Set" dran. Ein Aqua-Laie wie ich denkt dabei: Wasser rein, Bewohner kaufen, fertig.
Da ich mich da sehr geirrt habe und es sicher eher Anfänger sind, die diese Art von Komplettsets kaufen, verfasse ich diesen Bericht.
Ich habe mich dann im Fachmarkt beraten lassen und bin mit einer 85Euro teuren Einkaufstüte wieder nach Hause gefahren. Alles Grundzubehör, um dieses "Komplett-Set" bewohnbar zu machen! Und da sind noch keine Lebewesen dabei!
Hier mal eine kurze Liste, der absolut nötigen Dinge: (sicherlich hätte man online bis zu 50% weniger für die Sachen bezahlt, aber woher soll man wissen, was man alles braucht. Ich wollte jedenfalls persönliche Beratung und nicht Tage lang Foren lesen)

- Nährboden (2KG für 10Euro) - kommt ganz nach unten, darin stecken die Pflanzen.
- Kies (5KG für 5Euro) Muss vor Nutzung mehrfach per Hand durchgewaschen werden, Sauerei in der Küche)
- Pflanzen, Mooskugeln (habe 4 Bündel Pflanzen und eine Kugel für 15Euro)
- Deko (eher Verstecke. Röhrchen ähnlich dem Stamm auf dem Bild - 5Euro)
- Wasseraufbereiter/Dünger/Vitamine (16Euro)
- Wassertest (25Euro)

So, nun alles schön zurecht machen, dann !!1-2Wochen!! warten, Wassertest machen und zum Fachmann mitnehmen. Wenn der den Test abnickt, bekomme ich Tierchen. Garnelen und/oder kleine Fische...

Natürlich kann ich auch ohne Wassertest Tierchen kaufen. Ich höre da aber lieber auf den Fachmann, will ja nur das Beste für meine zukünftigen Mitbewohner...

Fazit: Mit dem Nano-Aquarium kommt wesentlich mehr Arbeit auf einen zu, als man sich Anfangs vorstellen kann. Reinigung, Wasserwechsel, Filter tauschen, Wasser testen, düngen, aufbereiten usw... steht öfters an. Ich hab jetzt aber immernoch Lust darauf und freue mich schon auf die ersten Bewohner.
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am 23. Juni 2016
Eigentlich wollten wir nur ein kleines Aquarium. Dieses war dann in den Amazon-Angeboten und ich habe nicht auf die Größe geschaut.

Umso größer war dann die Überraschung als der DHL ein Riesen-Paket brachte.

Aber nun hatten wir es schon mal, mit der geschwungenen Form sieht es ja auch wirklich toll aus. Fast 4 Monate ist es nun gestanden, aber nun ist es zum Einsatz gekommen. Ein absoluter Blickfang

Alles was man zum Start braucht ist dabei. Aquarium, Pumpe, Heitzstab und Leuchte. Lediglich Wasser, pflanzen und Fische muss man noch kaufen
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am 15. Mai 2014
Ich habe dieses Aquarium nun ca. 6 Monate weil ich es einfach Schick finde und es ein Eyecatcher im Wohnzimmer ist allerdings hat das Aquarium zudem leider auch einige Nachteile was bei mir mittlerweile zum Verlust von mehreren Fische führte.

Vorteile
+ sehr schöne Optik
+ Energiesparend
+ Gute Verarbeitung des Glases und der Klebungen

Nachteile
- Zu große Öffnung zwischen Filter und Becken in der Ecke so daß Fische dort hochsteigen können aber gerade größere Fische nicht wieder runtersteigen können und in Panik geraten und dann durch das nach oben hin offene Becken ueber dem Filter aus dem Becken fallen können (Mir passiert mit Fadenfisch Männchen als auch Weibchen die gerade in der Paarungszeit sich dort gern mal in Sicherheit bringen wollen) [Mitlerweile durch anderes Aquarium in dem Fall sogar auch von Tetra gelöst]
- Zu große Öffnung am Filter so daß etwa kleine Fische wie Neons dort problemlos im Filter verschwinden und dort dann gern vor sich hinrotten
- schwierige Pflege durch den Filter und den darunter liegenden Raum der nur schwer zu erreichen ist. Zudem eignet sich die gewölbe Fläche nur schwer für Scheibenkratzer und ähnliches.
- in meinen Augen zu schwaches Licht gerade bei lichtintensiven Pflanzen oder wenn man ggf. mit Huminsäuren oder Torf das Wasser ein wenig anpasst für die Fische.
- Leider durch den hohen Wasserstand und niedrige Fläche nur sehr wenig Bodenlebensraum für die Fische gerade wenn man ein wenig Pflanzen und Deko reinbringt.

Fazit:

Hübsches Aquarium aber doch mit einigen Makeln weshalb man in meinen Augen doch lieber zu einem geschlossenen 60L greifen sollte mit niedrigerem Wasserstand aber dafür mehr Fläche für die Fische.
Auf jeden Fall sollte man ansonsten den Filter lieber entweder niedriger hängen und den Wasserstand absenken und die Aussparung für den Filter nicht rausbrechen oder den Filter gegen einen sichereren Nanofilter mit z.B. Babyschutz austauschen dann kann man ggf. auch das Reinigungmanko ein wenig reduzieren.
So oder so sollte man auf keinen Fall nach oben hin eine Öffnung in den Deckel machen wenn man aktive Fische hat und vor allem Labyrinthfische.
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am 30. Dezember 2014
Dies ist unser erstes Aquarium, welches wir in einem Anflug von Kaufrausch während des Cyber-Mondays auf Amazon erstanden haben.

Der Aufbau ist easy, die Technik tut genau das was sie soll und die Fische fühlen sich pudelwohl! Übrigens ist der Name Crystal-Clear hinsichtlich der Tetrafilter absolut Programm!
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am 22. Oktober 2013
Dieses Aquarium ist echt ein Hingucker und gut verarbeitet. Der Filter erfüllt seinen Zweck, kommt aber natürlich nicht an einen Außenfilter heran. Das schöne an diesem Becken ist die Höhe. So kann man auch z.B. große Echinodorus oder andere groß werdende Pflanzen super pflegen. Allerdings betreibe ich mittlerweile 2 von den Led Leuchten über dem Aquarium weil ich gemerkt habe das meine Hemianthus mit einmal 8,5 Watt doch etwas am kümmern war. Also wer das Aquarium gerne mit anspruchsvolleren Pflanzen bestücken möchte, der sollte sich gleich darauf einstellen für ca 60 Euro eine zweite Led Einheit von Tetra zu kaufen oder eine andere Lösung zu finden. Ach ja, bei 2 Led Einheiten muss man entweder auf die Abdeckung verzichten oder diese zurecht schneiden. Es sei denn man betreibt das Becken mit einem Aussenfilter. Die Abdeckung hat nämlich extra Aussparungen die man herausbrechen kann. Die Beleuchtung hat übrigens 6500 Kelvin. Empfehle dieses Becken gerne weiter.
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am 12. April 2015
Die Lieferung erfolgte wie immer problemlos über die DHL und es kam gänzlich unbeschadet bei uns an!

Der Aufbau gestaltet sich eher unkompliziert und das mitgelieferte Material (Filterbox, Heizstab, etc.) ist für den Anfang zunächst absolut ausreichend für Neuaquarianer.

Jedoch empfehle ich den Einsatz eines passenden Außenfilters. Auch hier bietet Tetra gute Produkte, wie z.B. den EX600 Plus.

Das Aquarium sieht zudem auf dem dafür passenden Unterschrank des gleichen Herstellers wunderschön aus!

Klare Kaufempfehlung!!
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am 18. Januar 2016
viele jahre hatte ich Aquarien und freute mich über den wunsch meines sohnes nach einem eigenen becken.
jetzt steht es im Kinderzimmer als toller Blickfang, mit einer Handvoll guppies und Garnelen als Bewohner.
der einzige Nachteil ist dass man schon recht weit ins becken fassen muss wenn man den bodengrund mit mulmsauer reinigen will, da es so hoch ist
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