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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
469
3,1 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Free Fall Edition|Ändern
Preis:9,29 €+ 5,00 € Versandkosten


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am 26. Juni 2017
schnelle Lieferung - ausgepackt und sofort gespielt - sehr gute Grafik - super Ton -
wie es sich für für dise Spielreihe gehört!!
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am 30. November 2013
Das Spiel geht, gibt aber bessere! Maps sind viel zu groß!
Man vermisst paar Raffinessen wie bei BOP2

Clankriege sind sehr gut gemacht!

Erst ausleihen, dann kaufen oder nicht!
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am 18. Januar 2014
Für Fans der COD- Reihe ein absolutes Muß!!!! Den Multiplayer allerdings bisher noch nicht angespielt,da ich eh net so nen Fan davon bin.Denke aber der wird och "rocken" ;)
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Dezember 2013
Endlich hab ich es auch mal geschafft mir Ghosts zuzulegen! Der Hype war ja mal wieder (wie bei jedem Call of Duty Game) riesig!
Gekauft, reingelegt, gezockt und was kommt raus?!?!? Große Ernüchterung!!!

Mehrspielermodus Negativ
- riesige Maps (man findet teilweise minuten keinen Gegner, wo ist da die Action?? Außerdem campt hier wirklich jeder, muss das sein?)
- schlechte Grafik (im Gegensatz zu BO2 fällt Ghosts da wirklich in ein Loch, war echt schokiert. Sieht teilweise echt sogar nen bissel pixelig aus)
- Maps teilweise langweilig, es kommt keine Action auf (liegt aber zum größten Teil an der Größe)
- Man levelt echt langsam auf, nervt!
- Teilweise spawnt man direkt vorm Feind

Mehrspielermodus Positiv
+ Sie haben sich (vielleicht) bemüht --> Damit ich hier überhaupt irgendwas schreiben kann
+ Extrapunkte wenn man den Führenden, den zweiten, etc. killt (Kreativ)
+ Herausforderungsaufgaben während des Spiels (mal was neues)

Storymodus
Zum Storymodus kann ich nichts negatives sagen, hier haben sich die Macher echt was einfallen lassen und bügeln die herbe Schlappe des Mehrspielermodus aus!
Hier können sich die Spieler echt auf einiges neues gefasst machen!

Fazit:
Mehrspielermodus, der ja eigentlich das Herz des Spiels ist, FLOPP! Storymodus TOPP! Insgesamt gerade noch so 3 Sterne! Aber mit nem Minus dran!
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am 16. Februar 2014
Jedes Jahr das Selbe... Die Engine ist bis auf verbesserte Texturen und Lichteffekte die alte geblieben. Bei einer Spielzeit von ca. 6 Stunden bedeutet es Wucher es zum Vollpreis zu kaufen. Die Kampagne bietet jedoch einige Neuigkeiten (Wasser/Weltraumszenario, Hund als Waffe). Außerdem sind die Fahrzeuglevel nicht mehr reine Railgunshooter. Man kann Panzer und Heli jetzt auch steuern. Die Waffensounds sind wuchtig. Guter Mulitplayer auch mit Bots möglich und ein frei zu spielen der Modus in dem man gegen Nahkampfaliens antritt, EXP sammelt und sich upgraden kann. Für ein Wochenende aus der Videothek zu empfehlen oder für 20€ würde ich es mir kaufen.
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am 16. Januar 2015
Etwas ungewohnt da es viele Neuerungen gab, aber für mich das Beste Call of Duty seit langem. Leider zahlt man wie bei jedem Teil ordentlich drauf wenn man nicht nur eine Handvoll Maps möchte. Man kann sich ein Squad zusammenstellen und auch das Prestigesystem funktioniert hier besser. Extinktion ist auch eine nette Beigabe an der ich persönlich nicht interessiert war. Für mich besser als das neue Call of Duty Advanced und besser als Black Ops II.
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am 5. Dezember 2013
Ich habe nicht vieles zu sagen.

Contra:

- Camper überall!
- Maps sind zu überflüssig
- Hacker sind mitdabei.
- XP Lobbys auch.
- Man kippt nach ein Schuss.
- Aliens anstatt Zombies?! Geht es noch Activision und Infinity Ward?
- Wofür Prestige? Wenn man gleich am Anfang alle Waffen und Aufsätze mit Trupp-Punkte freischalten kann.
- Ping (1. Bar | 2.Bar usw..) Werden nicht angezeigt.
- Wo sind die Dedicated (oder wie die auch heißen) Server?
- Alle Guten Modis sind raus. (S&Z, Stellung, HQ...)

Pro:
- Kampagne ist nice.
- Deutsche & Englishe Version sind mit dabei.

Von 1/10. Gebe ich eine 1 oder eher 'ne 2 von 10.
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am 10. März 2014
Fangen wir mit dem „Singleplayer“ an:

Man steuert einen Soldaten der einen Namen trägt, dazu kommt eine Geschichte die mehr oder weniger gut ist. An manchen stellen spannend und aber auch unlogisch. Man kann in Deckung gehen aus der Deckung raus und schießen, simpel aber anscheinend genial.

Man Steuert einmal einen Hund, dann ab und an muss man nicht in Deckung gehen, weil man unendlich Munition im Magazin, bei einer Waffe hat (Mohr Huhn Passage).
Das war’s mit dem „Singleplayer“, kein „stealth mode“ oder Entscheidungsfreiheit, einfach nur sich nach vorne ballern. Für mich
persönlich hat es zu wenig Innovation als das ich spannung und spaß dabei entwickeln konnte.

Es gibt aber noch 2 andere Modi die ein 60€ Kaufpreis rechtfertigen „sollte“

Einmal „Extinction“ und der „Multiplayer“
Der Extinction Modus ist sowohl als Singleplayer und als Multiplayer spielbar, wo man zusammen gegen eine Horde Aliens kämpfen kann. Man kauft sich Waffen und oder Hilfsmittel um der Horde Einhalt zu gebieten. An sich ein gut durchdachter Spielmodus der für kurze Zeit immer wieder Spielspaß bietet. Sobald man aber gestorben ist muss man den Modus von vorne beginnen, was den langzeitspaß schadet.

So nun aber zum Herzstück, eines jeden COD’s der neusten Zeit, dem Multiplayer, Segen und Fluch zugleich.
Wir haben wieder eine VIELZAHL an Extras die wir einpacken können, die meisten kennt man aus den vorherigen teilen schon. Es können 10 Soldaten gekauft werden wo man bei jedem 6 Klassen sich einstellen kann.
Was an sich eine sehr gelungene variante ist, denn wenn man z.B. vom Spielmodus „Frei für alle“ zu „Suchen & Zerstören“ wechseln will muss man nicht mehr alle Klassen ändern , sondern nur noch einen Soldaten.

Auch wenn man Prestige gehen will, so muss man einen anderen Soldaten von 1-60 hoch Level, aber verliert seinen alten Soldaten nicht und kann auch jederzeit zu ihm zurück wechseln.
Das Klassensystem wurde wirklich schön und vor allem strategisch bearbeitet.
Man kann nur eine gewisse Art von Kombinationen machen, weil einem je nach weglassen von ausrüstungsteilen nur eine begrenzte Anzahl an Extras zugeteilt werden können.

Ein führ mich großer PLUS Punkt sind die Extras „Marathon“, mit dem man unendlich sprinten kann und „Vorbereitung“, wo die Waffe nach einem Sprint schneller schussbereit ist. So hat man nicht mehr das Gefühl ständig den Sprint Knopf tot zu hämmern und das Gefühl nach einem Sprint langsamer die Waffe ab zu feuern.

Bis hier hin könnte man also dem Spiel 4-5 Sterne geben, wenn da nicht ein paar grobe Negative Aspekte wären.

- Seit dem ersten Tag an wahren schon Prestige & Extras Hackers vorhanden, die einem bis heute mehr oder weniger über dem weg laufen. Auch scheint es den Machern egal zu sein, ob sie das gleiche Sicherheitssystem verwenden wie in MW3 oder BO2. Also wir nach dem neuen COD Teil, der Multiplayer komplett verseucht von Hackern sein. (Wie z.B. in MW3)

- Recyceln ist eine beliebte Angewohnheit von Activition geworden, denn sowohl von Objekten als auch von Animationen wurde reichlich aus den früheren COD Teilen kräftig recycelt. (Wie z.B. : Nachlade Animationen, Eine ganze Film Sequenz, Multiplayer Objekte wie Sandsäcke, Autos, sogar Waffenschussanimationen & Sounds). Wenn man ganz streng an die Sache rann geht ist das Einzige was wirklich neu ist, ist die zusammenstellen und Verteilung der einzelnen Objekte & Gebäuden, in den jeweiligen Karten.

- Man mag es wirklich nicht glauben aber Activition hat sich nun getraut auch Waffen mit rein zu bringen, wo man entweder 15€ für jede bezahlt (Insgesamt 2 Waffen, Sniper & ein Sturmgewehr) oder den Season pass für 50€ holen muss, um die zwei Waffen zu bekommen.

- Der wohl größte negative Punkt ist aber die Tatsache das jede Waffen und Klassen Zusammenstellung Vor und Nachteile bietet aber EINE Klasse so schlimm Over powert ist, dass es Teilweise ein Spielverlauf komplett umdrehen kann. Ich rede hier vom Spielmodus „Suchen & Zerstören“ Wo man mit der Klasse

Einsatzschild+ Radar, C4, Reflexe,
Pistole /Granatwerfer oder dem
Extra womit man 2 Ausrüstung tragen kann, Direkte
Gefahr und Starker Arm,

alles verändern kann. Das extreme an der klasse ist, dass man mit keiner Waffe oder Strategie dagegen kontern kann. Das „C4“ in Kombi mit Direkte Gefahr sprängt eine aus locker 4-6 Meter Radius trotz „Visier“ (Explosion schaden Verminderung) in die Luft. Das Extra „Starker arm“ Ermöglicht es seine Ausrüstung und somit auch das C4 locker 30-40 Meter zu werfen (Weiter als bei z.B. einer Semtex). „Reflexe“ ermöglichen den schnellen Einsatz der Ausrüstung, was zur folge hat, dass man schneller sein C4 werfen und detonieren kann als ein Gegner zielen und schießen. Mit dem Extra das man zwei Ausrüstungsteile bekommt, kann man 2 C4 mit sich tragen.
Zu guter Letzt der Einsatzschild an dem man eine permanenten Radar anbringen kann. Womit man Gegner in unmittelbarer Umgebung auf der karte, als Roten punkt angezeigt bekommt.
Die Klasse bietet einem also ohne hohes Risiko eine durchritts A/T Quote von 2,0.

Fazit:
Wer Über den Punkt hinweg sehen kann das Activiton mit aller Kunst versucht einen das Geld aus der Tasche zu ziehen, für Zeug das eigentlich ein Patch und kein neues Spiel sein kann. Und über den Punkt das alle Klassen mehr oder weniger keine Chance gegen die oben genannte hat. Der wird viel bis wenig spaß an diesem spiel haben.

Heutzutage ist das Einzige was ohne Qualität im Markt unter geht : Anime & Erwachsene Trickfilme (wie z.B. Family Gay )
…… zum Glück. ( Denn die werden wirklich immer besser)
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am 24. Dezember 2013
also zunächst erst einmal das positive zu diesem spiel. ich finde der single-player ist diesmal durchaus gelungen, die handlung ist gut nachvollziehbar und es kam eig währenddessen nie langeweile auf. da der singleplayer aber sowieso meistens nur höchstens 1-2 x durchgespielt wird un sowieso nur von kurzer dauer ist, möchte ich mich lieber auf den multiplayer beziehen.
positiv ist meiner meinung nach das perk-system und das neue prestige-system. dadurch werden die bis auf lvl 60 hochgespielten charaktere ( truppmitglieder) gespeichert und somit auch deren klassen und waffenfreischaltungen etc. , und man muss einfach immer wieder ein neues trupp-mitglied bis lvl 60 spielen um im prestige aufzusteigen.
die maps sind... naja ich sag mal ok teilweise. auch wenn es maps gibt, in denen in 80% der spiele das punktelimit nicht erreicht wird, weil sie einfach so riesig sind , dass man ewig läuft ehe man die gegner findet... dafür gibt es auch durchaus einige gute maps. aber fakt ist, dass fast jede map verwinkelt ist, und von zeug überhäuft ist, welches teilweise einfach nur sinnlos die wege blockiert. naja dies alles wäre nur halb so schlimm wenn da nicht dieses wunderbare spawnsystem wäre was mich in jeder runde an den rand der verzweiflung bringt. spieler werden willkürlich auf der karte ausgesetzt, so mein gefühl. oder diese tollen " rachekills"... sie sollen einem erlauben den gegner der einen gerade getötet hat, selbst zu töten... theoretisch gute idee eig - jedoch mieserabel umgesetzt. diese rachekills werden dann eher zu todesspawns, da meistens in der nähe des gegners der einen zuletzt getötet hat,noch viele andere gegner sind, die sich dann freuen wenn vor ihrer nase ein gegner spawnt und sie einfach nur noch draufhalten müssen. ich habe noch nie so ein verdammt schlechtes spawnsystem in einem cod-teil gesehen, es ist einfach nur lächerlich. gerade wenn man mal eine nicht so gute runde hat, und des öfteren mal stirbt, sorgen die spawns für einen solch hohen frustrationsgrad, dass das spiel einfach unspielbar wird. es gibt runden da stirbt man 4x in 15 sekunden. manchmal dauert es auch länger, wenn der nächste gegner erst 3 schritte um die ecke wartet , aber manchmal steht auch einfach ein gegnerischer hund direkt neben dir und du bist 1 sek nach dem spawn gleich wieder tot. da kommt sehr viel spielspaß auf glaubt mir !
es ist wirklich eine frechheit was den spielern hier angedreht wurde... schade eig, weil das spiel durchaus potenzial haben könnte.
naja noch zum allien-modus, der ist eig ganz cool, jedoch wird der meiner meinung nach auch langweilig, wenn man diese 1 mission die zur verfügung steht, geschafft hat...
Leider absolut KEINE kaufempfehlung!
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am 8. November 2013
Ich habe den neuen »Call of Duty«-Teil heiß ersehnt - und bin nun, muss ich gestehen, ziemlich überrascht, dass sich die Durchschnittsbewertung bei etwa zwei Sternen einpendelt. Denn wenngleich das Spiel nicht perfekt ist, so hat es mich von der ersten Runde an absolut begeistert und es macht massig Spaß - ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, es gefällt mir mit am besten; was vielleicht aber auch daran liegt, dass alles noch so schön neu ist. Das ist natürlich ein subjektives Empfinden; daher werde ich in meiner Rezi jetzt vorrangig beschreibend auf die einzelnen Punkte eingehen; wie jeder diese für sich wertet, bleibt dann ja jedem selbst überlassen – und ich würde mich freuen, wenn sich auch jene mit kritischerem Blick die Mühe machen würden, die Rezension erst zu lesen, bevor sie anhand der vier Sterne urteilen.

Vorab noch einmal zu mir als Spieler. Ich habe bisher WAW, BO I + II sowie MW II + III gespielt, dabei vorrangig online – und obwohl ich spielzeittechnisch mittlerweile zur Elite gehören müsste (ein sehr zweifelhafter Ruhm), sieht meine Wertung gänzlich anders aus, immerzu irgendwo bei einer Quote von 0,80. Mein persönliches Spielverhalten lässt sich grob in zwei Stile teilen: Mit vollautomatischen Waffen wird man mich nicht in Ecken finden; da rushe ich lieber semi-erfolgreich umher. Mit meinen liebsten Snipern dagegen such ich mir schon gerne die höchsten Punkte und halte mir den Rücken auch gerne mal mit Mienen frei ^^. So, nun aber zur Rezension, die ich erstmal nahezu ausschließlich auf das Herzstück beziehen werde: den Multiplayer ...

Ein paar Worte zur Kampagne: Diese habe ich bisher angespielt. Sie scheint in gewohnter Qualität zu sein. Eine solide Grafik (für anno 2013) trifft auf eine banale, überladene, aber gut inszenierte Story. Also wie gehabt: Kann man gut durchspielen, vorrangig geht es mir aber um den MP.

Der Multiplayer - bei CoD treffen ja nun so viele Spieler aufeinander, dass es den Entwicklern ohnehin unmöglich ist, es allen recht zu machen. Für mein eigenes Empfinden wurde hier eine gute Mischung aus allen vorangehenden Teilen geschaffen. Viel Altbewährtes wurde zusammengewürfelt mit ein paar sehr guten und gelungenen Neuerungen. Heraus kommt ein sehr souveräner MP.

Die Maps. Ich habe hier nun schon häufiger gelesen, dass sie viel zu groß und unübersichtlich seien. Ich kann mich dem nicht anschließen, mir gefallen bisher fast alle - und musste auch nicht ewig suchen, bis ich Gegner gefunden habe. Sie sind größtenteils mittelgroß bis etwas größer, dabei aber sehr interessant aufgebaut. Einige eignen sich perfekt zum Snipen (so die verfallene Burg mit dem riesigen Vorgelände, das Gefängnis im Dschungel mit dem schönen Ausguck oder die Schneekarte), wobei sich hier seit dem ersten Tag schon viel verändert hat. Am Release-Tag konnte man bspw. noch vollkommen ungestört im brennenden Haus (Stonehaven) oder dem Wachturm (Dschungel) sitzen und alles wegballern - heute darf man da nicht länger als zwei Sekunden den Kopf raushalten. Ist also sehr gut: Es gibt Sniperecken, aber keine übermäßig guten. Andere Karten sind größtenteils auf Mittelstrecken ausgelegt, also vorrangig auf Sturmgewehr und MP. Dann gibt es mit der Strikezone aber auch die typische kleine Metzelkarte (außerdem waren die DLC-Karten ja sonst überwiegend etwas kleiner, sodass kleine Karten noch kommen dürften). Richtig ist, dass sie teilweise recht verwinkelt sind. Ich frage mich allerdings, wie man Karten abwechslungsreich gestalten soll, ohne dass es Camperplätze gibt - das dürfte eher ein Ding der Spieler, weniger der Maps sein. Bisher ist mir das bei »Ghosts« nicht wirklich störender aufgefallen als bei anderen Teilen. Die angekündigte Dynamik ist bei einigen gut spürbar, bei anderen hätte ich mir mehr erhofft (und »Free Fall« ist nicht bloß durchwachsen, sondern gar nicht im TDM oder FFA spielbar).

Die Waffen. Eins vorweg: Man stirbt bei »Ghosts« wesentlich schneller, aber wenn man sich daran gewöhnt, ist es halt was anderes, aber ich finde es überhaupt nicht störend. Mit den DMR gibt es eine neue Klasse, die zwischen Sturm- und Scharfschützengewehr angesiedelt sind. Mein erster Eindruck bei den Waffen war, dass vieles einfach übernommen wurde, der zweite Eindruck dagegen, dass doch sehr viele gute und neue dabei sind und alle auch auf ihre Art punkten können. Neben der neuen Klasse gibt es aber noch eine Neuerung, die zwar die Flexibilität einschränkt, aber auch schwächeren Waffen einen eigenen Reiz verschafft: Es gibt bei einigen Waffen vorinstallierte Aufsätze, die also keinen Punkt im Auswahlmenü rauben. So haben einige bereits vorinstallierte Schalldämpfer. Laserpointer gibt es fast gar nicht mehr - Ausnahme bildet hier ein Sturmgewehr (optisch der »Friedensstifter«), das diesen bereits fest integriert hat. Dafür scheinen sie recht ausgeglichen zu sein, nur hinsichtlich der Schrotgewehre könnte man meinen, es gäbe sie nicht - man findet im MP wirklich niemanden, der damit spielt. Anders als in BO II sind hier Sturmgewehre die vorherrschende Klasse, noch vor MPs. Ich bin bei CoD ein wenig Sniper-affin. Für alle, die das ähnlich handhaben, wird »Ghosts« ein kleines Freudenfest sein. Denn mit den vier Snipern und den vier DMRs hat man quasi acht Waffen, die - wenn man ein Auge zudrückt - als Sniper durchgehen. MPs sind auf die Distanz hier wesentlich schwächer als in BO II, weil sie mehr verziehen. Waffenfazit: Eine gute Mischung: Ein paar bekannte treffen auf viele neue. Ach ja - auf den ärgerlichen Zielsucher aus BO II wurde reagiert. Nun gibt es das Tracking-Visier, das zwar die Gegner ebenfalls markiert, das aber das Sichtfeld krass einschränkt, sodass es zwar nützlich, aber nicht überirdisch ist.
Farben für die Waffen werden, wie in BO II, durch verschiedenste Abschüsse freigespielt. Allerdings mit dem Vorteil, dass hier alle Farben von Beginn an freigespielt werden können, es dauert bloß länger.

Abschussserien. Hier orientiert sich »Ghosts« stark an MW III. Es gibt sowohl passive (muss man über die Dauer des Matches sammeln, vorrangig unterstützend) als auch aktive Serien (muss man innerhalb eines Lebens sammeln, vorrangig offensiv). Hier sind viele beliebt und bekannt - also Geschütz, Hind, Hellstormrakete ...
Neu sind aber auch einige. So gibt es hier die »Hundestaffel« in neuer Form: Man bekommt einen einzelnen Hund, der Gegner ankündigt und angreift und einen im Falle eines verlorenen Gefechtes auch zu rächen versucht. Schießt man also auf jemanden mit Hund, darf man davon ausgehen, dass dieser sich sofort an deine Fersen heftet. Sehr gelungen, auch wenn der Hund nicht immer perfekt agiert. Als passive Serien gibt es bspw. Waffenkisten (die wurden am ersten Tag häufig genommen, mittlerweile haben sie aber ein bisschen ihren Reiz verloren, da jeder selbst gut ausgestattete Waffen haben dürfte). In gänzlich neuer Form taucht die »Drohne« auf, die es eigentlich nicht mehr gibt. Stattdessen stationiert man irgendwo auf der Karte kleine Radarstationen, die jene Gegner sichtbar machen auf dem Radar, die man selbst gesehen hat. Also etwas abgeschwächt, aber auch leicht zu bekommen.
Dazu gibt es aber eine sehr geniale und reizvolle Neuerung. Zuerst war ich schockiert, dass es keine Vorräte im Auswahlmenü gibt - aber es gibt sie, ebenfalls in anderer Form. So gibt es neuerdings »Feldbefehle«, die man auf den Karten in Form eines kleinen Koffers einsammeln kann und im selben Leben erfüllen muss. Man muss bspw. einen Volltreffer schaffen, einen Gegner im Nahkampf töten - also alles Sachen, die machbar sind. Dann bekommt man die Vorräte, teils auch eigene, extra auf die Maps zugeschnittene (auf der Laborkarte gibt es bspw. Sabotage, sodass das ganze Labor mit Rauch gefüllt wird, sodass man fast nichts mehr auf der kompletten Karte sehen konnte, die Gegner dafür markiert werden für das ausführende Team; in Strikezone kommt es zu einem Kernschlag, der die ganze Map in Trümmer verwandelt. ^^).

Das Level- und Herausforderungsmenü. Gadgets (es gibt übrigens eine ungeheure Vielzahl, wenngleich einige davon nicht so richtig sinnvoll sind) werden entweder durch Levelfortschritt freigeschaltet oder man nutzt dafür seine hart erkämpften Tokens. Waffen und Aufsätze kann man nur mit Letzteren freischalten. Theoretisch stehen einem also schon am Anfang alle Waffen zur Auswahl zur Verfügung - tatsächlich aber muss man sich genau überlegen, wofür man seine Freischaltungen nutzt, da man (anders als in BO II) damit nicht gerade überhäuft wird (Levelfortschritt sowie abgeschlossene Herausforderungen). Herausforderungen lehnen sich an MW III an; Aufsatzherausforderungen sind aber bspw. nicht mehr an Waffen gekoppelt, sondern gelten unabhängig davon.

Visitenkarten. Auch hier ist es ähnlich mit MW III. Man kann sich also kein eigenes Logo machen (schade), sondern sich einen Hintergrund für die Marke erspielen und dazu einen Aufnäher. Dieser besteht aus einem passenden Emblem sowie dem Namen (bspw. »Feind der Allgemeinheit«) - also so wie in MW III.

Spielfigur. Hier wurde endlich ein Schritt gemacht, der auch langsam Zeit wurde: Man kann nicht nur seinen Spieler optisch anpassen, sondern nun auch Frauen spielen.

Weiteres. Die Rankings sind optional oben rechts und etwas kleiner zu sehen, der Ping dagegen nicht mehr. Allerdings laufen die Spiele größtenteils stabiler - und die Abschusskamera zeigt auch ein Bild, anders als in BO II, das meinem ähnelt. In BO II hatte ich es wirklich häufig, dass ich keine Ahnung hatte, von wem ich erwischt wurde, nur um dann per Kamera zu sehen, dass er angeblich direkt vor mir stand, obwohl während des Spiels nicht sichtbar. Für den Abschuss des ersten oder zweiten Spielers erhält man dazu übrigens bei »Ghosts« noch extra EP.

Grafik im MP. Hier wurden keine großen Fortschritte gemacht, aber ich empfinde sie als absolut zweckdienlich. Kein Grafikmonster, bei weitem nicht; aber auch nicht störend.

- - - -

Fazit. Ich denke, in jedem CoD hat jeder so seine Elemente, die er schätzt. All diese unter einen Hut zu bringen, ist schlicht unmöglich, weil sie sich gegenseitig teilweise ausschließen. Ich persönlich finde »Ghosts« sehr, sehr gelungen, weil es im MP viel Altbekanntes beibehält, das Spiel aber dennoch um interessante Neuerungen bereichert. Wie bei jedem Vorgänger gibt es auch hier kleine Macken, aber wäre es immer exakt das Gleiche, so müsste man auch nicht die unterschiedlichen Teile spielen. Ich jedenfalls finde »Ghosts« sehr gelungen und finde, wenngleich es Kritikpunkte gibt, den oft gegebenen einen Stern vollkommen unverhältnismäßig. Aber jedem das Seine - mir »Ghosts«!
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