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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen
81
2,9 von 5 Sternen
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am 23. Juni 2017
Mein absoluter Favorit. Gestört aber geil. Allerdings wirklich was gestört und somit nicht für jedermanns Augen gedacht ;)
Das war's auch schon. Danke
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am 27. Februar 2015
An der Ostfront 1944 entdeckt die Gruppe einer russischen Vorausabteilung ein von den Deutschen offensichtlich verlassenes Fabrikgelände, mit allerlei sonderbaren "Fundstücken". Als die Männer daraufhin immer tiefer in den Komplex vordringen offenbart sich ein Fundus allerlei sonderbarer Kreaturen und die sind nett...

"Frankenstein's Army" ist das klassische B-Movie, dass mit wenig Aufwand versucht zu unterhalten und das ist in diesem Fall durchaus gelungen. Zum einen sorgt der Dauereinsatz einer zeitgenössischen Handkamera für eine gewisse Nähe und man kann damit wunderbar die Lücken im Drehbuch überspringen, denn zweifelsohne waren die Handkameras 1944 technisch nicht ganz so ausgereift wie heute...
Insgesamt nimmt die Story natürlich einen zu erwartenden Handlungsstrang auf, so dass man nicht wirklich überrascht ist, wenn das harmonische Bild, das die Gruppe vorher abgibt doch arg gerupft wird, so bald sie auf Dr. Frankensteins Kreationen treffen. Diese sind wirklich nett gemacht und man könnte meinen, der größte Teil des Budgets floss in die Ausstattung der geschaffenen Kreaturen. So entwickelt sich ein nettes Katz-und-Maus-Spielchen in den Räumlichkeiten von Frankensteins Werkstatt und es gibt viele klassische Blut-und-Gore-Effekte. Phasenweise hat es auch ein wenig die Charme eines Computerspiels, wo die KI auch erst dann reagiert, wenn man auf sie schießt... - ich fühlte mich an dieser Stelle ein wenig an Wolfenstein erinnert.

Für Liebhaber dieser Art von Filmen daher durchaus empfehlenswert. In der Summe ist es aber halt ein B-Movie, dass man sich wahrscheinlich nur einmal ansehen wird und dann nie wieder. Aber die Zeit wurde filmisch ganz nett genutzt - 3 Sterne.
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am 17. April 2015
Feine Edition eines fanbekannten Genrefilms. Wenn man sich auf sowas einlassen kann macht der Film durchaus Spass. Gibt schon tolle kranke Ideen.
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am 15. August 2016
und hatte keine ahnung wie... kann mann filme blockieren? Ich liebe Wolfenstein aber der Film ist mist. Kreativlos, abgekupfert und schlecht umgesetzt.
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am 6. Februar 2015
Die Idee: (**)
Frankenstein kennt jeder, die Nazis auch. Warum nicht beides verbinden? Keine grandiose Idee, auch nicht sonderlich neu aber das will der Film auch gar nicht.

Die Story: (***)
Man sollte sich auf ein paar Soldaten beschränken, die im Wald Leichen finden, teils modifiziert, und durch Ihren Auftrag einen Doktor der Nazis festnehmen sollen. Dieser experimentiert mit Menschen auf skurile Art und Weise. Es geht für einige ums überleben, für andere um mehr...

Das Drehbuch: (****)
Der Film versucht etwas tiefgründiger zu werden - warum möchte ich nicht sagen (Spoiler), schafft es aber nicht erfolgreich und die Stimmung kann vom Gesamteindruck nicht wirklich eingefangen werden. Es ist allerdings eine Rote Linie in der Erzählung der Geschichte erkennbar.

Der Cast: (****)
Am beeindruckensten ist für mich die Leistung der Monster - die zwar keine hohen Schauspielerischen Ansprüche gestellt bekommen aber immerhin ein unglaubliches Durchhaltevermögen zeigen müssen - was auch in dem Making Of klar wird. Bei dem wenig anspruchvollen Drehbuch ist es schwer wirklich durchzufallen...

Die Kamera: (****)
Die Kameraführung ist auf den ersten Blick eifnach, da von einem der Protagonisten gefilmt und in der Story mit eingebaut (die experimente sollen dokumentiert werden). Für die Abstimmung zwischen den einzelnen Protagonisten macht es dies grade in längeren Szenen nicht einfacher. Ich finde es für den Rahmen des Film durchaus gelungen.

Die Kostüme: (*****)
Genial!!! Sehr detailverliebt, skuril und irgendwie anders. Trashig und gut umgesetzt - anders als in vielen ähnlichen Filmen mit schlechten CGI Effekten überladen.

Fazit: (****)
Für mich 4 Sterne. Hervorrangende Kostüme, skurile Darstellung mit interessanter Kameraperspektive. Für einen "niveaulosen" Abend durchaus eine angenehme Unterhaltung.
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am 1. Juli 2017
Der Film ist grotesker, bizarrer, brutaler Wahnsinn, aber toll Umgesetzt. Moment: Deutsche Super Soldaten, Halb Mensch , halb Maschine ...erschaffen von einem wahnsinnigen Wissenschaftler.. versteckt in Katakomben.. Das gibt Es doch auch woanders? Genau: Der Film ist zu 100% von WOLFENSTEIN inspiriert. Nur das es hier in Russland spielt. Vor allem Fans der Spiel-Serie sollten die Story und die Kreaturen gefallen. Für nen B-Movie wirklich sehr unterhaltsam. Blood & Gore gibt es reichlich^^
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am 7. Mai 2014
Das Cover gibt schon die Stilrichtung vor. Natürlich ist die Geschichte fürchterlich an den Haaren herbeigezogen, doch darum geht es im Genre Horror auch eher nebensächlich, wobei die realen Experimente der Nazis am Menschen ja nicht wirklich weit davon entfernt waren. Kann man wirklich mit Gewissheit sagen, dass sie nicht auch versucht haben, menschliche Kampfmaschinen/ -roboter zu kreieren?! Doch wer hier eine OSCARreife Story erwartet, hat im Grunde selbst Schuld. Wer jedoch auf blutige Experimente und fiese Gestalten abfährt, der ist mit "Frankenstein's Army" gut bedient. Die handgemachten Maschinenmenschen sind extrem ansehnlich, sehr detailverliebt und mit sehr viel Hingabe zum Leben erweckt. Die Kostümbildner verdienen hier wirklich einen OSCAR, nur sehr sehr selten habe ich derartiges in einem Film zu sehen bekommen. Hochachtung! Der Film sticht überaus positiv aus dem jämmerlichen CGI-Billig-Einheitsbrei hervor, der momentan den Markt überschwemmt. Hier kämpfen die Schauspieler nicht mit computeranimierten Monstertrasch vor einer virtuellen Kulisse, hier steigen regelrechte Artisten (zumindest in meinen Augen) in die phantastisch gestalteten "Kostümbauten" und machen Jagd auf die überraschte Soldateneinheit. Doch nicht nur die Maschinen sind eine absolute Augenweide, das gesamte Setting ist einfach hervorragend. Es geht hart, gemein und eklig zur Sache und genau das habe ich erwartet. Es ist kein familienfreundlicher Mystery-Grusler, keine theatralische Monster-Lovestory, keine Blockbuster-Zombieapokalypse und erst recht kein geschichtlich relevanter Kriegstreifen - sondern schlichtweg ideenreiches Unterhaltungskino für erwachsene Horrorfans, die das ewige Aufgießen von Genre-Highlights leid sind. Der Ton ist tadellos, das Bild ist (offensichtlich gewollt) dreckig und schwammig, wobei ich mich frage, ob diese Handkamera-Geschichte wirklich sein musste. Ich kann nicht wirklich eine Empfehlung für den Film als solchen aussprechen aber die visuelle Arbeit des Teams verdient meiner Ansicht nach auf jeden Fall große Anerkennung und ich freue mich wirklich sehr darauf, wenn ebendieses Team neue Ideen mit dem gleichen Herzblut in die Tat umsetzt. Mit einer guten Geschichte im Rücken und ausschließlich feststehender Kamera hätte dies ein richtig großer Wurf werden können.
Drei von fünf möglichen Offiziersstreifen plus einen extra für die grandiose Leistung der Kostümbildner
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am 18. Juni 2014
Filme, die quasi schon nach Trash riechen, sind bei mir oftmals gerne willkommen, weil ich finde, dass auch solche Filme von den Leuten gesehen werden sollen. Da ich mal wieder große Lust darauf hatte, ist meine Wahl u.a. auf "Frankenstein's Army" gefallen. Mir war bereits im Vorfeld klar, dass dieser Film stellenweise gefeiert wird, stellenweise aber auch mächtig aneckt, von daher war ich sehr gespannt, wie ich den Film finden würde.

Nun ja, ich muss zugeben, dass ich eher zu der Gruppe gehöre, bei denen der Film mächtig angeeckt ist. Ich mochte die wackelige Kameraführung, die dafür sorgte, dass das Ganze ein wenig echter wirkt, die Schauspieler waren dagegen leider gar nicht mein Fall. Der raue Ton und ihre Optik passten zwar zum Großteil, jedoch haben ich ihnen ihre Rollen nie ganz abgekauft. Es war schon fast so, als hätten die Akteure selbst keine große Lust auf diesen Film gehabt. Wenn man schon bewusst einen B-Movie dreht, der sich an vielen Klischees bedient, habe ich auch eigentlich eine kleine Portion Humor erwartet, jedoch wurde das Thema Humor hierbei komplett ausgeblendet. Auch die Kostüme der "Zombieroboter" waren eher mal schnell zusammengenäht, sodass wirklicher Grusel hierbei nicht aufkam. Dafür gibt es in diesem Film aber jede Menge Kunstblut, was man jedoch nicht anders erwarten konnte. Wer in diesem Zusammenhang etwas zimperlich ist, sollte von daher direkt die Finger von dem Film lassen.

Der Inhalt ist nicht sonderlich anspruchsvoll, aber dennoch in irgendeiner Art und Weise faszinierend. Russische Soldaten sind an der Ostfront und wollen dort die Nazis aus dem Weg schaffen, dabei treffen sie jedoch lediglich auf eine Art "Zombieroboter". Verstorbene Soldaten, die anhand von Maschinen wiederbelebt wurden und dafür gemacht sind, um die russischen Soldaten anzugreifen. Hinter den Zombierobotern steckt Doktor Frankenstein, der für die Nazis arbeitet und seine Roboter um sich herum versammelt. Die Handlung stumpft immer mehr ab und am Ende geht es nur noch darum, wer überlebt und wer nicht. Der Film wird immer brutaler, eine Handlung ist praktisch nicht mehr vorhanden und auch das Blut fließt immer mehr in Strömen. Sowas kann man sicherlich mögen, mein Geschmack war es jedoch einfach nicht, auch wenn ich hier klar und deutlich betonen möchte, dass man den Film auch in gewisser Art und Weise mit einem Augenzwinkern betrachten sollte.

Es war nun sicherlich nicht der schlechteste und billigste produzierte Film aller Zeiten, jedoch konnte ich mit vielen Elementen und den Darstellern einfach nichts anfangen. Es waren jedoch auch viele Ansätze da, die am Ende leider nicht fortgeführt wurden. Man kann das Ende jedoch so deuten, dass durchaus eine Fortsetzung des Films in Planung sein könnte, jedoch muss man dabei wohl erst einmal abwarten, ob sich das am Ende auch lohnen wird.

Für Fans des Genres ist "Frankenstein's Army" sicherlich mehr als nur ein Geheimtipp und ein Film, der sicherlich auch begeistern kann, doch leider war dies in meinem Fall nicht so. Hätte man sich an weniger Klischees bedient und dafür mehr in die Schauspieler investiert, wäre der Film sicherlich in irgendeiner Art hochwertiger gewesen, ob dies jedoch von den Produzenten so gewollt ist, steht dagegen auf einem anderen Blatt. Ich werde den Film sicherlich kein zweites Mal mehr schauen.
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am 12. September 2013
Einige Zeit hat es gedauert, bis Richard Raaphorsts erster Langfilm "Frankenstein's Army" das Licht der Welt erblickte. Vor ein paar Jahren geisterten lediglich erste coole Konzeptzeichnungen durchs Netz und die Finanzierung war alles andere als einfach, für das ehrgeizige Projekt des holländischen Regisseurs Raaphorst. Als dann der erste Trailer auftauchte, war man umso gespannter auf das fertige Werk!
Dabei ist die Handlung denkbar einfach, und garantiert schon mehrfach in der Art dagewesen. Eine Gruppe russischer Soldaten stößt im 2. Weltkrieg, auf der Suche nach ihren Kameraden, auf eine scheinbar verlassenen Ort. Was sie dort vorfinden sind jedoch nicht ihre Leute, sondern eine seltsame Kreatur, die sie just attackiert. Plötzlich müssen sie realisieren, dass ein irrer Wissenschaftler in jenen alten Gebäuden die neuen Supersoldaten des Reiches erschaffen soll. Sie sehen sich einer Übermacht aus Frankensteins furchterregenden Mensch-Maschinen gegenüber, und der Kampf ums pure Überleben beginnt, denn Herr Frankenstein braucht neue Teile für seinen Baukasten.
Das Naziregime und seine geheimen Experimente. Schon länger ist diese Thematik immer wieder einmal in Medien wie Filmen, Büchern oder gar Computerspielen gerne genommen. Auch hier bietet sie die Rahmenhandlung für das Gezeigte, und mehr gibt es dazu auch fast nicht zu sagen. Das Budget war ganz klar knapp kalkuliert, und floss definitiv fast ausschließlich in die Effekte, denn in Darsteller und Szenerie. Die Soldaten stolpern in guter alter Found-Footage-Manier mit Wackelkamera durch Fabrikgebäude, und begegnen einer abgedrehten Monströsität nach der anderen. Dabei wird natürlich nach bekanntem Schema dezimiert, dass auch die blutigen Schauwerte ihren Platz im Geschehen haben. Damit kann Raaphorst allerdings absolut punkten! Bei aller Einfallslosigkeit, kann man das Gezeigte getrost schier als Tech-Demo bezeichnen, denn was hier an Kreationen der Monster abgefeiert wird, spottet wirklich jeglicher Beschreibung! Das Allein ist den Blick in den Streifen wert, und nicht zu Unrecht hat Hollywood schon ein Auge auf den holländischen Regisseur geworfen. Hochtrabende Unterhaltung bekommt hier keiner. Splatter- und Monsterfans kommen jedoch auf ihre Kosten, wie wohl schon lange nicht mehr!
Die Blu-ray bietet eine gute Qualität was Bild und Ton angeht (sofern man das bei Found-Footage Filmen so sagen kann), an Extras befinden sich Trailer und ein 30-minütiges Making-Of auf der Scheibe, die im schicken Pappschuber daherkommt.
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am 26. November 2013
Als Erstes sei gesagt; Für eine B- Movie is der Film nicht schlecht gemacht, die Bots sehen gut aus und die Einfälle sind auch kreativ, aber meiner Meinung nach nimmt sich der Film viel zu ernst.
Als ich mir den Trailer angesehen habe dachte ich, Jaaaaa, das ist der richtige Film für mich!!!!!!
Aber nein, er ist einfach nur ernst und langweilig.
Wenn ich mir schon so eine Geschichte ausdenke, würd ich sie auch im Stil eines Troma-Films umsetzen ala "Atomic Hero" oder "Surf Nazis must die", denn ich( Meine persönliche Meinung ) gehe davon aus, wenn ich solch einen Film drehe, werden auch Saublöde Charaktere und Dumme Monster erwartet, es darf nicht zu sehr in Klamauk übergehen, darf aber in die Richtung gehen....
Mit dieser Einstellung bin ich an den Film gegangen und wurde leider enttäuscht ( Gut Geschmäcker sind verschieden, ich weiß!!!!! ).
Mir fehlte einfach der Witz an dem ganzen Streifen, und wie gesagt, meiner Meinung nach nahm sich der Film viel zu ernst!!!!
Naja, drei Punkte gibt es dennoch, für die Idee, die liebevoll gestalteten Bots und dafür, daß man nicht zu sehr mit Splattereffekten vollgedonnert wurde und kein CGI genutzt wurde.
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