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am 16. Dezember 2013
Nachdem ich einige 30-Euro-Discounter-Schrauber gekauft hatte, habe ich die Adventsschnäppchen zum Anlass genommen, mir endlich mal einen vernünftigen Akkuschrauber zuzulegen. Makita ist ja eigentlich schon Garant für Qualität, zumindest läßt der Name in der Regel die Augen ambitionierter Handwerker größer werden.
Das Gerät kommt in einem stabilen Kunststoffkoffer mit ausführlichen Anleitungen, getrennt für Akkuschrauber und Ladegerät, gedruckt und in deutscher Sprache. Schon so etwas ist ja heutzutage nicht mehr unbedingt üblich. Der Akkuschrauber ist eigentlich selbsterklärend, wer allerdings noch nie ein Gerät von Makita besessen hat, für den ist zumindest die Anleitung des Ladegeräts hilfreich, um die Bedeutung der einzelnen LEDs herauszufinden.
Dieses Makita-Modell kommt mit zwei Akkublöcken daher, die - wie bei diesem Akkutyp üblich - bereits im geladenen Zustand ausgeliefert werden. Man kann also gleich loslegen, und wenn der erste Akku leer ist und mit dem mitgelieferten Ladegerät (mit eingebautem Lüfter!) binnen einer halben Stunde wieder geladen wird, kann man währenddessen mit dem zweiten Akku weiterarbeiten.
Der Akkuschrauber selbst liegt klasse in der Hand, ist kraftvoll auch bei dicken Schrauben und die Bohrstufe ist ausreichend schnell. Die Betriebsart Schlagbohrer mag ausreichend sein für kleinere Löcher in der Wand, angesichts eines fehlenden Bohrfutters für SDS-Bohrer werde ich diese Funktion wohl nur selten nutzen, sondern nach wie vor den Bohrhammer nehmen. Schön aber, dass man im Notfall mit dem Gerät auch mal ein Dübelloch in die Wand bekommt, wenn gerde kein Strom in der Nähe ist.
Fazit: Nicht ganz billig, aber man bekommt viel Akkuschrauber für sein Geld. Ich denke, an dem Gerät werde ich viele Jahre Freude haben.
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TOP 100 REZENSENTam 3. Februar 2014
Ich möchte Ihnen hier meine Erfahrungen zu dem 18 Volt Akku-Bohrschrauber von Makita mitteilen. Als Ende letzten Jahres mein Hilti SF 14-A Akkuschrauber sich nach 3 Jahren plötzlich verabschiedete, machte ich mich auf die Suche nach einem Ersatzgerät. Da ich mittlerweile von Hilti Geräten und deren Kundenservice nicht mehr so überzeigt war, fiel mein Blick auf die Maschinen von Makita und die blauen Bosch Geräte. Der neue Akkuschrauber sollte ebenfalls wie mein altes Modell, mindestens einen 14,4 Volt Li-Ion Akku besitzen und ein Schnellladegerät. Im örtlichen Baumarkt bin ich auf den stärkeren Makita BHP453RHJ Akku-Bohrschrauber gestoßen. Da dieser von 255 Euro auf 199 Euro reduziert wurde, griff ich natürlich zu. Erst einige Tage später bemerkte ich, dass auf Amazon der Akkuschrauber für 179 Euro angeboten wird. Pech gehabt, aber der Preis war dennoch in Ordnung.
Was mir als erstes bei dem Makita Akkuschrauber auffiel, ist sein mit 1,7 Kg geringes Gewicht. Zudem ist der Makita etwas drehfreudiger und kraftvoller. Die Drehzahl ist stufenlos einstellbar und das Drehmoment lässt sich vorne beim Bohrfutter in 16 Stufen einstellen. Optisch und von den Funktionen ähnelt der Makita Akku-Bohrschrauber sehr meinem alten Hilti SF 14-A Akkuschrauber. Mit dem Makita Akku Bohrschrauber kann man eben auch mal schnell Löscher in die Wand bohren, ohne extra die Bohrmaschine auszupacken. Dank der Bohrhammer Funktion, stellt sogar Beton kein Problem da. Auch Löcher in Metall meistert der Makita Akkuschrauber mühelos. Das Ladegerät arbeitet wie erwartet schnell, jedoch etwas langsamer als mein altes von Hilti. Ein komplett entleerter Akku ist nach maximal 30 Minuten wieder komplett aufgeladen und einsatzbereit. Da sich ein zweiter Li-Ion Akkus im Set befinden, hat man immer einen als Reserve und kann den leeren aufladen. Eine voll aufgeladener Akku hält bei einem normalen Arbeitseinsatz mehrere Stunden. Untergebracht ist das komplette Set inkl. Ladegerät und 2 Akkus ein einer sehr stabilen Transportbox.

Im Lieferumfang befinden sich:
- Der Akku-Bohrschrauber
- 2x 18 Volt Li-Ion Akkus mit 1,3Ah
- Schnellladegerät
- Sehr stabiler Transportkoffer
- Bedienungsanleitungen in 9 Sprachen

Alles in allem bin ich von dem Makita 18 Volt Akku-Bohrschrauber sehr begeistert. Betrachtet man den Kaufpreis, so liegt dieser im Vergleich zu dem Hilti Gerät, weniger als bei der Hälft. So weit wie ich es beurteilen kann, steht der Makita Akkuschrauber meinem alten Hilti in nichts nach. Der Makita ist sogar noch etwas stärker und um einiges leichter. Wie sich der Akkuschrauber in den nächsten Monaten und Jahren macht, wird sich zeigen. Sollten sich Mängel herausstellen, so werde ich darüber berichten. Zu erwähnen wäre noch, dass Makita auf diesen Akkuschrauber 3 Jahre Garantie gibt!

In meinen Augen hat der Makita Akkuschrauber volle 5 Sterne verdient.

Liebe Grüße
Christian Seip
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am 7. März 2014
Nachdem ich den Makita 18 Volt BHP453RHJ Akku-Bohrschrauber nun schon einige Jahre im Einsatz bei einem Freund bewundern und mitbenutzen durfte habe ich mir dieses Gerät nun endlich auch selbst gegönnt.
Auch nach vielen teilweise ununterbrochenen Betriebsstunden macht das Gerät noch immer einen unermüdlichen und sehr hochwertigen Eindruck.

Beim Ausrichten von Unterkonstruktionen mittels Dachlatten für Holzdecken in verschiedenen Häusern offenbarte der Schrauber gleich viele seine Stärken:
- Arbeiten über Kopf sind wegen des verhältnismäßig geringen Gewichtes von 1,7kg und der exzellenten Ergonomie relativ lange ermüdungsfrei möglich.
- Die 16- fach verstellbare Kraft bis zu 42NM lässt auch lange Schrauben spielerisch in alten Eichenbalken verschwinden. Hierbei sollte man den Schrauber allerdings wirklich fest im Griff und einen guten Stand haben, sonst dreht man sich auch schnell mal um die eigene Körperachse.
- Der Wechsel von Bohrer auf Bithalter erfolgt zügig und sicher, da sich das Röhm Schnellpannbohrfutter nicht mit dreht, wenn die Maschine aus ist.
- Die Drehzahl lässt sich sehr fein und stufenlos durch den Schalter dosieren.

Natürlich sollte man beim Arbeiten auch auf gescheite Bohrer, Bits und Schrauben Wert legen, aber das erklärt sich denke ich von selbst.

Beim Aufbau eines Carports konnte die Schlagbohrfunktion getestet werden, da zwei Balken mit einer Betonmauer verschraubt werden sollten.
Die vier zu bohrenden ca. 20 cm tiefen Löcher stellten für den Schrauber kein Problem dar.
Fairer Weise muss man sagen, dass der AkkuSCHRAUBER natürlich keine netzbetriebene Schlagbohrmaschine oder einen Bohrhammer ersetzen kann, aber es ist gut zu wissen und sehr beruhigend, auch an Orten wo man kein Stromnetz hat mal ein Loch in Wand bohren zu können.

Auch das Bohren von Löchern in Metall ist kinderleicht. Ich bohrte ohne Probleme Löcher in die Schweller eines Autos, um diese per Sonde mit Hohlraumschutz zu versiegeln. Unter dem Auto liegend sind die kompakte Bauweise und der kabellose Betrieb extrem von Vorteil.

Allgemein hervorzuheben sind neben dem tadellos verarbeiteten und sehr kräftigen Schrauber, der auch schon kleinere Abstürze unbekümmert überlebte, auf jeden Fall die genialen Lithium-Ionen Akkus, die ohne merklichen Leistungsverlust bis zum Ende ihren Dienst tun, deutlich leichter als Ni-MH Akkus sind und dank dem Schnelladesystem in unter einer halben Stunde wieder voll aufgeladen sind. Somit ist das Gerät auch kurzfristig immer schnell und ununterbrochen einsatzbereit.

Die beiden hier beiliegenden 1,3 AH Akkuversionen kosten im Austausch bei Amazon 44,60 EUR - pro Stück wohlgemerkt! Das relativiert den Anschaffungspreis dieses Paketes, wenn man die Maschine, das Ladegerät und den Koffer noch dazu nimmt.
Wer will kann die Akkus auch problemlos gegen 3 AH Modelle tauschen und erhält dann eine noch längere Betriebsdauer ohne Akkuwechsel.
Der Wechsel der Akkus sowie das Laden gestalten sich allerdings als so einfach und schnell, dass ich mir darüber noch keine Gedanken machen musste. Während ein Akku lädt, kann man mit dem anderen arbeiten, so muss man keine Zwangspausen mehr einlegen, wenn ein Akku mal leer werden sollte.

In Zukunft wird der Makita BHP453RHJ Akku-Bohrschrauber wohl meine netzbetriebene Bosch Bohrmaschine ablösen, da der Schrauber der Maschine in Sachen Leistung nicht großartig nachsteht, dabei aber einfach viel handlicher und ohne Kabel einfach flexibler einsetzbar ist.
Dieser Schrauber hat mit den schwächlichen Baumarktgeräten, die man oft stundenlang aufladen muss nicht mehr viel gemein, sondern ist eine Maschine, die die Arbeit erheblich erleichtert und dabei richtig Spaß macht.
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am 20. Oktober 2014
Als Heimwerker kurz nach dem Umzug ins Haus und mit Plänen (Gartenhaus etc) wollte ich nun endlich mal einen ordentlichen Akkuschrauber gönnen. Der Nimbus des Markennamens und die Möglichkeit innerhalb des reichhaltigen 18V Sortiments von Makita wachsen zu können (Kreissäge etc. sollten irgendwann auch nochmal dazukommen) hat mich zur Makita greifen lassen. Mit Schlagbohrfunktion sollte das als Allroundgerät die Kabel-Bohrmaschine auch noch ersetzen.

Die Maschine selbst ist eigentlich gar nicht so schlecht, zumindest wenn man wie ich nur Baumarktschrauber und uralte Bosch-Schrauber mit NiCd-Akkus kannte. Die Drehzahlregulierung ist recht feinfühlig, die Maschine läuft nicht nach, wenn man den Schalter loslässt, sondern stoppt schnell. Kraft zum Schrauben hat sie auch ordentlich, die Drehmomentbegrenzung ist da schon sehr praktisch (obwohl sie für dickere Schrauben schon etwas härter einstellbar sein sollte. Das Schnellspannfutter ist sehr praktisch und die Akkus reichen für meine Verhältnisse lange genug durch.

Die Schlagbohrfunktion hingegen kann man eher als Gimmick verstehen. Einen 6er Dübel in Ziegelwand bekommt man schon hinein. In die Decke oder Betonwand: aussichtslos. Das kann meine Tschibo-Bohrmaschine besser.

Am ärgerlichsten finde ich aber das Dilemma um die Akkus. Da findet man Informationen aber auch nur nach langem Suchen und nirgendwo was offizielles. Dieses Set mit der Endung "RHJ" ist für den Einstieg in die 18V Welt von Makita völlig ungeeignet, da die mitgelieferten Akkus (BL1815) in fast keiner anderen Makita eingesetzt werden kann, nur in ein paar vergleichbaren Schraubern und vielleicht noch in einem Radio. Sägen, Bohrhammer, selbst die größeren Akkuschrauber brauchen alle die 3Ah Akkus oder die neuen BL1815N (man beachte das "N" am Ende). Die hier mitgelieferten passen auch mechanisch nicht.

Es gibt auch Sets mit den neueren Akkus, die enden glaube ich mit "RYJ". Ich würde unbedingt so ein Set nehmen.

Vom Schrauber gibt es eine höherwertige Version mit Metallgetriebe und Überlast/Tiefentladeschutz (dieser hier hat ein plastikgetriebe und keinerlei Akku-Schutz), kostet ohne die IMHO nutzlose Schlagbohrfunktion nur wenig mehr (BDF 456). Und hat sogar noch eine Beleuchtung und einen Gürtelclip (beides nicht kriegsentscheidend, aber sehr praktisch).

Ich würde dieses Modell nicht nochmal kaufen und wenn überhaupt nochmal Makita, dann s.o. - andere Akkus und anderer Schrauber. Die Akkumisere hat mich bisher schon vom Kauf einer Kreissäge und eines Bohrhammers aus diesem System abgehalten. Habe mich dann anderweitig entschieden. Also: Augen Auf beim Akkukauf.

Ergänzung 04/2016:

Etwa 2,5 Jahre habe ich die Maschine nun und da sie immer noch erhältlich ist, sind meine Erfahrungen evtl. interessant. Ich nutze die Maschine für die meisten Heimwerkereinsätze zum Schrauben und ab und zu auch bohren. Unter anderem habe ich ein größeres Gartenhaus aufgebaut, bei dem ca. 800 Schrauben zwischen 4,5x45 und 6x120 in ungebohrtes Fichtenholz zu schrauben waren. Ich hatte auch die Gelegenheit mit verschiedenen anderen Schraubern (von 3,6V ixo bis 18V Festool) zu bohren/schrauben

Positiv an der Maschine finde ich folgendes:

+ Hat wirklich viel Kraft - beim Schrauben hat sie mich nicht einmal enttäuscht, damit geht wirklich alles. Auch bohren in Holz und bis 10mm in Lochziegel, Flliesen etc mit guten Bohrern ist kein Problem.
+ liegt gut in der Hand bei noch erträglichem Gewicht
+ die Akkus haben eine enormes Durchhaltevermögen, selbst beim Gartenhausbau wäre ich mit 1 Akku ausgekommen, denn die Viertelstunde die der Akku zu laden braucht, muss man eh mal Pause machen.
+ Die Akkus sind wirklich schnell geladen
+ Das "MAKPAC" ist Teil eines Koffersystems ("Tanos Systainer"), das sehr vielseitig ergänzt werden kann und selbst für Heimwerker sehr praktisch ist, um die Werkstatt aufgeräumt zu haben und mit einer Hand alles tragen zu können was man bei einem "Einsatz" braucht.
+ Akku ist auch nach 2,5 Jahren noch top in Schuss.

Negativ aufgefallen ist mir:

- Der Schrauber ist relativ lang, weswegen man beim Möbelaufbau recht schnell Probleme bekommt wegen zu wenig verfügbarem Platz
- Es gibt keine Beleuchtung der Schraubstelle - ich habe die heute üblichen LED-Lichter beim Kauf für ein Gimmick gehalten, heute wäre es ein K.O. Kriterium. Das ist wirklich ein Muss!
- keine Gürtelklemme dabei, man kann mit 1,3Ah Akku auch keine montieren, weil sie sonst über den Schrauber hinaussteht.
- hohes Gewicht
- Schlagbohrfunktion eher unbrauchbar. Habe 2x 6er Löcher in Betondecke gebohrt, bis ich aufgegeben habe und einen Bohrhammer gekauft. Ja, es geht, mit Geduld und Kraft. Denke aber nicht, dass der Schrauber viele solche Einsätze überlebt.

Fazit:

Bereue ich den Kauf? Nein. Die Makita ist enorm kraftvoll und noch stärkere Bohr-Schrauber sind nochmal deutlich schwerer. Schrauben kann das Ding alles was ich brauche. Auch viele Bohreinsätze meistert das Gerät ohne Probleme.

Würde ich den Schrauber nochmal kaufen? Ich denke nein. Die Schlagbohrfunktion hat sich als nicht sinnvoll erwiesen - ein extra Bohrhammer muss eh her. Daher würde es auch ein schwächerer Schrauber tun. Die 10,8V Schrauber sind mittlerweile so stark, dass mir so einer wahrscheinlich ausreichen würde. Dafür sind die wesentlich leichter und kleiner, also auch für Tätigkeiten nutzbar, für die der BHP453 aufgrund von Größe und Gewicht nicht geeignet ist. Der hätte mir auch ca. 100€ erspart, die für den zusätzliche Anschaffung eines Kleinschraubers (Bosch mx2drive)+Ersparnis ggü 10,8V Schrauber draufgegangen sind.

Aber das ist eine pure Mutmassung, vielleicht würde mir die Power auch nicht ausreichen. Also man macht sicher nix falsch mit dem BHP453 (oder dem praktisch baugleichen DHP453). Nur sind die kleineren Schrauber (z.B. Bosch GSR 10,8 Li) auch nicht viel schlechter und wegen geringerer Baugröße und Gewicht eben universeller einsetzbar.
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am 20. Dezember 2013
Absolute Kaufempfehlung, wenn das nötige Kleingeld vorhanden ist und entsprechende Arbeiten anstehen. Zum Verschenken zu schade, wollte ihn auch lieber behalten. Man muss wirklich arbeiten damit. Habe die Akkus aufgeladen. Ladegerät macht professionellen Eindruck. lt. Bedienungsanleitung hat der Li-Ion Akku zu diesem Gerät (Akku BL1815 - 18V) auch noch die kürzeste Ladezeit von allen anderen Makita-Akkus, die man mit dem Ladegerät aufladen kann. 15 Minuten und voll. Kein Vergleich zu Baumarktgeräten. Da liegen Welten dazwischen. Besonders gut: Das Bohrfutter lässt sich nicht drehen, wenn die Maschine aus ist, daher können Bohrer etc. mit einer Hand richtig festgeratscht werden. Absolut genial. Hammerfunktion, 2 Gänge, perfekte Ergonomie, liegt sehr gut in der Hand. Was braucht man mehr.
Bisher durchgeführte Arbeiten: Bohren (mit Hammerfunktion) in Ziegelwand mit Steinbohrer tadellos. Nur sollte man keine Makita-Bohrer verwenden!!!
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am 2. April 2015
Wir haben das Teil nun seit über ein halbes Jahr auf unserer Baustelle im Einsatz. Bisher können wir nichts negatives sagen. Das Akku hält sehr lange, wenn der Schrauber im Einsatz ist. Das Einzigste was mich ein klein bisschen stört, ist die Lautstärke beim laden des Akkus - ist man von den günstigen Geräten nicht gewöhnt.
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am 21. April 2014
Als Ersatz für einen "Billigheimer" für den Einsatz im Revier. Ausgepackt, Akkus nachgeladen, Hochsitz zusammengeschraubt, heimgefahren. Sehr gute Akkuleistung. gutes Drehmoment. Liegt gut in der Hand.

Was mir nicht so gefällt: Lautes Akku-Lüftungsgebläse. Schnellspannfutter fühlt sich irgendwie billig an. Ich habe beim Bit-/ Bohrerwechsel immer den Eindruck, ich würde es kapputdrehen. Gleiches gilt für den Drehkranz Drehmoment.
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am 1. Juli 2015
na ja grundsätzlich erfüllt er seinen Zweck. Das Schlagwerk ist eine feine Sache um mal schnell ein zwei kleine Löcher in meine Ziegelwände zu bohren. Für mehr nehme ich immer die normale Schlagbohrmaschine. Die Akkulaufzeit ist eine echte Frechheit! Ich bin nur Hobby Bastler und schaffe es nicht 3 Stunden mit dem Teil zu arbeiten ohne den Akku laden zu müssen (in der Zeit liegt er die meiste Zeit rum) also effektiv hält der Akku max. 20-25 Minuten im Einsatz. Das konnte sogar mein alter von Liedel deutlich besser. Ansonsten ist es halt ein Akkuschrauber nicht auffallen besser oder schlechter als meine Bisherigen es sei den er lebt deutlich länger, aber das kann ich erst in 2-3 Jahren sagen.
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am 11. November 2014
Meiner meinung nach, könnte der Makita Schrauber etwas mehr Leistung vertragen. Er gelangt hin und wieder mal an seine grenzen.
Leider ist das Bohrfutter etwas "Billig" weshalb ich auch nur 4 Sterne vergebe. Meins hakt mitllerweile ziemlich und steht kurz vor dem austausch. Allerdings wurde es auch im Baustelleneinsatz ziemlich gequält.
Die Ladestation ist super und lädt den Akku sehr schnell auf. Egal bei welche, einsatz, ich stand nie ohne leerem Akku da.
Einen Quirl würde ich nicht in das Futter einspannen und benutzen. Das würde dem jedenfalls den rest geben.
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am 18. August 2014
Nachdem mein alter Bosch-Schrauber nach fast 10 Jahren (ja, das war einer der 'bösen' Grünen) seinen Dienst quittiert hat, musste ein Profigerät her - und meine Wahl fiel auf diesen Schrauber von Makita.

Was soll ich sagen: Toll verarbeitet, Kraft ohne Ende - ein gewaltiges Teil.
Und das ist auch gleichzeitig sein größtes Problem (aus meiner subjektiven Sicht): Selbst auf der kleinsten Stufe (1) der Rutschkupplung zieht der Schrauber so fest an, dass es zB aus Spanplatten einfach den Schrauben herausreißt.
Selbst bei der einen oder anderen Kieferleiste ist es mir gelungen, kleinere Schrauben (3-5mm) auf der niedrigsten Stufe zu überdrehen. Da ich keine Dachstühle errichte - oder sonstiges Großholz verarbeite ist der Schrauber dafür für mich nur bedingt einsetzbar. Leider, denn sonst hätte ich ihn schon sehr ins Herz geschlossen.
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