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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
3
Infamous
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,99 €

am 29. Januar 2014
Als das Debüt-Album "Geeving" von Abandon All Ships erschien war ich hin und weg. Harter Post-Hardcore/Metalcore traf auf melodische Trance-Beats, harte Shouts auf melodische clean Vocals und dazu noch diese Hammer-Refrains, die nach dem ersten hören direkt im Gehörgang fest saßen.

Nun, die Mischung aus Metalcore und Trance wurde auf "Infamous" natürlich beibehalten, nichtsdestotrotz setzte nach dem ersten hören große Ernüchterung ein. Was ist mit Abandon All Ships passiert? Anscheinend haben die Jungs den Ausstieg der halben Band (sowohl die beiden Gitarristen als auch der Drummer stiegen nach dem Debüt-Album aus) nicht besonders gut verkraftet.

Die Strophen der Songs sind streckenweise katastrophal und vollkommen einfallslos. Die Shouts von Frontmann Angelo Aita waren ja schon auf "Geeving" nicht gerade abwechslungsreich, aber dafür um einiges kraftvoller. An den clean Vocals von Bassist Martin Boda gibt es meiner Meinung nach nicht all zu viel auszusetzen, da diese den Refrains das besondere etwas verleiht und das Album so vor dem Totalabsturz rettet. Bestes Beispiel dafür sind meiner Meinung nach die Songs "Infamous (Feat. A Game)" und "Less Than Love". Auf völlig stumpfe und einfallslose Strophen mit Standard-Riffs folgt ein Refrain, der sich direkt im Ohr festsetzt. Schade, daraus hätte man so viel mehr machen können.

Natürlich haben Abandon All Ships noch ihre Höhepunkte. Leider findet man diese fast nur noch in den Refrains.
Der Opener "Good Old Friend", der zwar ähnlich aufgebaut ist wie wie "Bro My God" vom Debüt-Album "Geeving", allerdings um einiges schwächer ist, gehört noch zu den stärkeren Songs. Auch "Infamous" und "Less Than Love" gehören aufgrund der starken Refrains noch zu den besseren Songs. Aber das die Ballade "August" mit Abstand der Beste Song des Albums ist, ist für ne Metalcore/Trancecore Band eigentlich ober-peinlich.

Der Rest der Songs schwankt zwischen mittelmäßig und schwach. Während Songs wie "Forever Lonely", "Brothers for Life (Feat. XbikerackX)" und "Ahmed" (an sich guter Song, aber der Breakdown geht ja mal gar nicht...) noch einigermaßen hörbar sind, sind Songs wie "American Holocaust" und "Made Of Gold" absolute Rohrkrepierer.

Nach einem Hammer-Album wie "Geeving", ist "Infamous" eine echte Enttäuschung. Gute Ansätze sind zwar vorhanden, leider werden diese immer wieder von 08/15 Riffs oder monotonem Gebrüll zerstört. Hoffen wir, dass der Nachfolger "Malocchio" sich wieder an alten stärken orientiert, allerdings lässt die erste Single "Reefer Madness" nichts gutes erhoffen...
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am 31. Januar 2013
Als ich die CD zum ersten Mal hörte war ich schwer angetan von der seltsamen Mischung - Metalcore und süße säusel Pop- Trance Musik. Gerade beim ersten Song kommt der Break nach dem ersten Riffgewitter und anschliessender Boygroupeinlage sehr witzig rüber. Im Grunde laufen die Tracks nach dem gleichen Muster ab: Übelstes Gebretter mit verzerrtem Gebrülle (Growls sind ja was anderes) und cleane Refrains mit Dance\Trance Keyboards. Sehr cool und fast innovativ, da es sogar noch etwas konsequenter klingt als z.B. bei Enter Shikari.
Bei genauerem Hinhören gibt es aber ein grundsätzliches Problem, was dazu führen dürfte, dass den Jungs wohl nicht allzuviel Karriere bevorstehen wird.....es sei denn man steigert sich halt beim nächsten Mal.
Das Problem betrifft vorallem den unausgewogenen Sound während der Metaleinlagen. Die Vocals sind extrem weit im Vordergrund oder besser gesagt, die Intrumente gehen recht stark unter, vorallem das Schlagzeug hört man quasi kaum und auch die Gitarren klingen verwaschen. Man hört eigentlich nur Gebrülle.
Das Songwriting hat ebenfalls ein Problem oder besser gesagt mehrere. Es fehlen Ideen. es klingt alles gleich und innerhalb der Songs werden kaum mehr als zwei Ideen umgesetzt. Keine Soli, Zwischeneinlagen oder sonstige abwechslungsreiche Spielereien. den Beweis hierfür kann man an den sehr kurzen Songlängen sehen. Meist um die zweieinhalb Minuten.
Desweiteren fehlen die typischen "Technorhythmen", die das ganze "tanzbar" und "fluffig" machen würden....stattdessen nur langsam wälzende Metalcorestampfer. Mir persönlich fehlen ein paar durchdringende "Hihat-Dassdrum" Rhythmen mit schnellerer Taktfrequenz. Das würde dem Thema der Musik guttun. Metal und Techno vereint und nicht mal Metal und mal etwas Techno. Da fehlt der Mut zum Aussergewöhnlichen.
Ich denke der Grundstein für was echt Geniales ist gelegt, aber die Umsetzung noch weit davon entfernt. Das selbe Gefühl hatte ich beim gucken des Films "Iron Sky".....
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am 18. Juli 2013
In Deutschland leider viel zu unbekannt! Gute Band, geile Lyrics und gute Beats. Auch wenn man nicht so der Freund von elektronischer Musik ist, dieses Album reißt einen in seinen Bann!
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