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Kundenrezensionen

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am 10. Januar 2014
Ich habe den Stift gekauft, um endlich meine Studienunterlagen (PDF's) am iPad effektiv bearbeiten zu können.

Zunächst zum Stift:

Er liegt sehr schön in der Hand, ergibt durch Gewicht und Haptik den Eindruck als habe man tatsächlich einen Kugelschreiber in der Hand.
Je nach App wird die Handballenauflage erkannt und unterbunden. Ich habe nun die ersten Vorlesungen ebenfalls mitgeschrieben und habe hier keine Probleme gehabt.

Sollte, wie in einer anderen Rezension beschrieben der Stift plötzlich eine bewegliche Spitze aufweisen und die Erkennung nicht mehr funktionieren, dann liegt das an der Einfassung der Spitze. Diese kann man mit der Hand wieder festdrehen und dann funktioniert der Stift auch wieder. Diese Einfassung löst sich nicht beim Schreiben, sondern meist beim Batteriewechsel.

Durch die dünne Spitze ist das Schreibgefühl sehr schön, ich hatte zuvor einen anderen Jot allerdings hatte mich hier der Teller gestört zumal sich unter dem Teller Staub festsetzen kann, der dann zu Microkratzern führt. Beim Jot Script hat man keinen Teller und unter der dünnen Spitze kann sich nichts festsetzen.

Ich habe nach der sehr intensiven Benutzung, mehrere Seiten beschrieben, keinerlei Kratzer im Display.

Zur App:

Der Jot mag wohl für Penultimate entwickelt worden zu sein, allerdings gibt es (wie immer) für jeden Anlass eine andere App.
Ich kommentiere gerne meine PDF's und bearbeite Aufgaben direkt im Dokument. Weiterhin schreibe ich während Vorlesungen mit, hier hat Penultimate leider einige schwächen.
Ich benutze meist GoodNotes(4.0). Hier wird der Stift automatisch erkannt und selbst das schnelle Mitschreiben von viel Text ist kein Problem. Die App kann klar zwischen Handballen und Stift unterscheiden und ermöglicht in einem Durchgang einen Fließtext zu verfassen, ohne dass man immer die Zeile manuell wechseln muss oder sich an die vorgegebene Schreibgeschwindigkeit halten muss.
In bestehenden PDF's kann man zusätzliche Seiten für Kommentare einfügen oder den Text direkt mit dem Jot kommentieren.

Ich würde den Jot Script jederzeit wieder kaufen und kann ihn nur weiterempfehlen. Die Probleme mit der Erkennung die manchmal beschrieben werden liegen zumeist an der lockeren Spitzeneinfassung (war bei mir und einem Bekannten der Fall).
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am 2. April 2014
Der Stift liegt erstmal gut in der Hand. Ist präzise und zu laut habe ich Ihn auch nicht empfunden!

Die Verbindung mit dem iPad funktioniert wunderbar, auch wenn man Sie nicht wirklich braucht.

Aber nach 2 Tage ist eine winzige kleine Plastikkappe an der Spitze abgegangen. Ich war erstmal verwundert und dachte hier ein Art "Transportschutz" in den Händen zu halten. Falsch Gedacht! Der Herstellersupport (Nur Englisch) klärte mich auf das dies der Schutz der Metallspitze sein und ich unbedingt den Stift nicht mehr verwenden soll. Wäre es mir nicht aufgefallen würde ich also nun mit einer Metallspitze auf meinem iPad rumkratzen.

Ich glaub auch das der Großteil der Personen die hier über ein zu lautes "Schreibgeräusch" klagen, gar keine Kappe mehr am Stift haben. Denn danach wird es wirklich laut beim schreiben.
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am 15. Februar 2014
Vorweg eine kleine Geschichte, weshalb ich mir diesen Stift kaufte.
Ich bin bereits seit langem begeisterter Tablet-Nutzer. Bequemes Surfen auf dem Sofa, in Bahn und Flugzeug Filme gucken und dazu Nachrichten, Bücher, Spiele und so vieles mehr - perfekt!
Was ich mir jedoch recht schnell wünschte, war mein Tablet auch produktiv auf der Arbeit einzusetzen. Ich sitze täglich in vielen Meetings und mache mir hier Notizen in Form von Text und Zeichnungen - bisher in einem "analogen" Block. Da ich ohnehin ein Freund des papierlosen digitalen Büros bin, war die Nutzung meines Tablets als Notizblock die logische Konsequenz.

Also kaufte ich zunächst einen der klassischen, seit langem erhältlichen Stifte für kapazitive Touchscreens. Dieser hatte als Spitze eine ca. 6mm breite, weiche Gummifläche. Der Stift funktionierte wie erwartet, jedoch war ein präzises Zeichnen damit nicht möglich. Ein erneutes Ansetzen z.B. beim Zeichnen eines Pfeils war nur schwer möglich. Überhaupt wollte kein richtiges "Notizblockgefühl" aufkommen. Für Handschrift jedoch war der Stift durchaus brauchbar.

Nach dieser Erfahrung entschied ich mich für einen der als "Präzisions Stylus" beworbenen Jot Pro Stifte (die mit dem transparenten Kunststoffplättchen an der Spitze). Ergebnis: Hiermit ist in der Tat ein wesentlich präziseres Arbeiten möglich. Die richtige App vorausgesetzt kam dieser meinen Erwartungen an einen Kuli-Ersatz schon sehr nahe. Lediglich das Kunststoffplättchen störte mich noch ein wenig.

Als nun im Dezember 2013 der Jot Script mit seiner wirklich dünnen Spitze auf den Markt kam, zögerte ich trotz des verhältnismäßig hohen Preises nicht und bestellte ihn. Hier nun meine Erfahrungen mit dem Stift.
Äusserlich entsprach er dem, was ich in dieser Preisklasse erwarte:
- hochwertig verarbeitet
- kein Plastik
- wirklich hübsch anzusehen
Rein äußerlich entspricht er exakt dem, was ich mir seit Jahren wünschte.
Er liegt gut in der Hand, das Gewicht von ca. 30g inkl. Batterie stört nicht.
Nun zur Funktion des Jot Script:
Der Stift wurde auf Anhieb von meinem iPad mini erkannt und ich konnte loslegen. Nach dem Herstellen der Bluetooth-Verbindung klappte, die entsprechende App vorausgesetzt, auch die Handballenerkennung. Eine Liste mit unterstützten Apps findet sich auf der Seite des Herstellers.
Was mich jedoch störte, war die Tatsache, dass zwischen dem Punkt, wo die Spitze auf dem Bildschirm aufsetzt (also dort wo man die virtuelle Tinte erwartet) und dort, wo der Strich erschien, stets 2-5mm Versatz waren. Das klingt nach wenig, ist beim präzisen Zeichnen aber ungewohnt und möglicherweise störend.

Zusammenfassend ein hochwertig verarbeitetes Produkt, welches grundsätzlich problemlos funktionierte. Störend empfand ich lediglich den Versatz zwischen erwarteter und tatsächlicher Strichführung. Ob dies dem Funktionsprinzip geschuldet ist oder aber in Zukunft per Softwareupdate behoben werden kann, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.
Aufgrund dieser Einschränkung gepaart mit dem relativ hohen Preis vergebe ich hier lediglich 3 Sterne.

Wer nach bestmöglicher Präzision sucht, sollte meiner Meinung nach zu den (günstigeren) "Jot Pro" Präzisionsstiften greifen. Mit entsprechender App wie z.B. Noteshelf sind diese wirklich klasse.
Für diejenigen, die hingegen den Mehrpreis nicht scheuen, sich an dem kleinen Kunststoffplättchen der JOT pro stören und den Stift hauptsächlich zum Schreiben nutzen wollen, sei der Jot Script empfohlen.
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am 3. April 2014
Finales Update: ist mir zu unzuverlässig, immer wieder Müll auf dem Bildschirm (Penultimate) und Aussetzer, schade, eigentlich gefällt mir der Stift in Verbindung mit Penultimate+Evernote. Bin jetzt auf agnz andere Technik umgestiegen: Livescribe.
Perfekt für mich - aber nur mit iOS zu empfehlen!

* Update nach 1 Tag Nutzung *

+) das Schreibgefühl kommt dem Original (Stift + Papier) sehr nahe, dünne Spitze ist das Plus
+/-) Klacken beim Schreiben ist da - ob das in der Praxis stört werde ich sehen in den nächsten Meetings...

Bzgl. der Stabilität des Stiftes, besser gesagt der Bluetooth Verbindung, muss man folgendes wissen:

Den Stift muss man einschalten, da die dünne Spitze mit Strom versorgt werden muss, sonst erkennt das iPad die Berührung nicht.
Lässt man Bluetooth am iPad ausgeschalten, erhält man also einen ganz normalen Stylus, aber eben mit dünner Spitze - Problem: Offset. Kann nerven.
Schaltet man Bluetooth am iPad ein und hat eine App mit Jot Unterstützung kann man DEUTLICH präziser Schreiben. Sehr gut!
Hat man eine App, die einen Zoom Bereich oder eine geschützte Handauflage (z. B. Notability), hat man den perfekten Stift, finde ich.
Hat man eine App, die den Handballen autom. erkennt (z. B. Penultimate, GoodNotes4) unterstützt durch die Jot Funktion, wird es "schwierig" - da kann man Aussetzer erleben. Ob das jetzt an Bluetooth oder am SDK von Adonit liegt - wer weiss.
Ich hoffe letzteres und das dies mit der Zeit besser wird.

Aufgrund des Topp Schreibgefühls bleibe ich beim Stift - auch wenn ich natürlich noch nicht 100%ig überzeugt bin...

* Update Ende"

Trotz vieler negativer Rezensionen habe ich es gewagt, den Stift zu bestellen.

Grund: ich bin auf Evernote umgestiegen und will/muss auf Penultimate umsteigen, weil ich elektr. und handschrf. Notizen zusammen in einem Tool haben will. Und weil Evernote und Penultimate die handschr. Notizen durchsuchen können - das ist für mich ein absolutes Killer-Argument. In Penultimate ist der Zoom-Modus anders implementiert, mit dem komme ich nicht klar. Daher also ohne Zoom direkt im Notizblock schreiben. Und das geht mit den üblichen Stiften mit dicker Gummikappe nicht wirklich zielsicher. Also, ein Stift mit dünner Spitze wäre klasse - und den gibt es ja.

Nach 1h Test komme ich zu folgendem Ergebnis:
-) das Schreibgefühl ist einwandfrei, in Penultimate habe ich kein Problem mit Offset!
-) ich kann sehr fein und punktgenau, ohne Zoom, auf der Linierung des Papiers entlang schreiben
-) die Schreibgeschwindigkeit ist absolut OK, nicht langsamer oder schneller oder anders als mit meinen bisherigen Gummistiften
-) in anderen Note Apps (z. B. Notability) würde ich den Stift nicht verwenden, weil Offset-Problem (!) und kein anderer Nutzen vorhanden -> evtl. ist das ein Feature von Penultimate, dass der Offset ausgeglichen wird
-) das "Klacken" des Stiftes, harte Spitze trifft auf Glas, fällt auf - ob es tatsächlich störend ist im Alltag, wird sich rausstellen. Ist ungefähr so laut, wie wenn jemand auf einem Macbook im Zehnfingersystem schnell tippt. Kann störend sein...zumindest ungewöhnlich, weil "Schreiben" ja sonst eigentlich keine Geräusche produziert...

Und, ich habe wenige Male Aussetzer in Penultimate gehabt, ja. Im Moment bin ich mir aber noch nicht sicher, ob das überhaupt am Stift liegt oder an der Palm Rejection (Handballen-Erkennung), da ja die ganze Hand auf dem iPad liegt, und die App dann falsch reagiert. Einmal habe ich auch die Umblättern Funktion ausgelöst, weil mein Handballen über den Seitenrand hin und her rutscht. Dafür kann der Stift nix. Das kann also durchaus ein Grund sein, wenn das Schreiben mal nicht klappt. Denn, wenn der Stift mal nicht reagiert hat, sehe ich auch Schmierereien auf dem Blatt.

Wenn ich mit Notability schreibe, Zoom Modus oder Palm Rejection an (im Gegensatz zu Penultimate wird da ein Bereich des Blattes zur Handauflage - in Penultimate dagegen wird versucht, den Handballen vom Stift zu unterscheiden) kann ich keine Aussetzer erkennen.
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am 15. Januar 2014
Ich habe den Jot Script in der Evernote Edition seit ca. 6 Wochen. Da er in Deutschland lange nicht verfügbar war, habe ich ihn aus Taiwan importiert. Das ging problemlos. Der Preis entsprach in etwa dem, der jetzt bei Amazon angeboten wird. Also nicht ganz billig. Die Batterie musste ich kürzlich, nach 6 Wochen, zum ersten Mal tauschen. Das finde ich OK. Ich arbeite mit Notability als Schreib-App am iPad, diese wird vom Stift nicht "offiziell" unterstützt. Er funktioniert aber trotzdem sehr gut. Penultimate ist grauenhaft, es gibt aber noch ca. 20 Apps die auch Wrist Protection und weiteren Schnick-Schnack unterstützen.

Bisherige Einsatzgebiete:

Malen: Meine Tochter (4) malt gerne auf dem iPad. Das funktioniert mit dem Stift ganz gut. Manchmal fragt sie danach, manchmal "matscht" sie mit den Fingern. Ihr gefällt es jedenfalls.

Schreiben: Mitschriften in Sitzungen, bei Telefonkonferenzen, in Besprechungen oder Schulungen. Klappt hervorragend. Besser als mit anderen Stiften, die ich vorher hatte. Lediglich wenn es sehr still ist, ist das Geräusch etwas laut. Ich schreibe immer in Druckschrift, daher tippe ich oft auf die Glasoberfläche, das hört man dann natürlich. Kratzer gibt es übrigens keine. Ich benutze keine Schutzfolie.

Befragung an der frischen Luft: Wir haben im Ort letztens eine Befragung durchgeführt, weil wir einen Glasfaser Anbieter haben und 40% zusammenbekommen mussten, damit der anfängt zu bauen. Dabei sind wir von Haus zu Haus gegangen und ich habe Notizen gemacht. Hat nicht so toll funktioniert. Ich glaube aber, dass es daran lag, dass die Batterie leer war. Es könnte aber auch an der Kälte gelegen haben, 5 Grad Celsius und Regen mögen weder iPad noch Stift besonders gerne. Ich denke für Notizen z.B. auf Baustellen oder eben solche Befragungen sollte der Stift bei voller Batterie auch gut funktionieren. Er wird natürlich schnell kalt, denn er ist ja aus Metall.

Unterricht: Ich arbeite freiberuflich als Trainer und hauptberuflich als Ausbilder. Auch hier habe ich den Stift schon in vielen Situationen eingesetzt. Zeichnungen in Notability, Prozessdarstellungen in OmniGraffle für iPad, annotieren von Bildern in Skitch. Zeichnen oder zeigen in Explain Everything. Das funktioniert wirklich sehr gut.

Lesen und annotieren von Dokumenten: Mache ich meistens in Notability oder in GoodReader. Klappt mit beiden Apps sehr gut.

Mein Fazit: Ich habe bisher viele Stifte ausprobiert. Der Jot Script ist bisher der Beste! Man muss sich natürlich auch passende Apps suchen. Gut ist, dass auch Apps funktionieren, die nicht offiziell unterstützt werden. Der Preis ist natürlich hoch aber durchaus angemessen. Man kann so aber wirklich papierlose Arbeiten. Die Spitze erinnert mehr an einen Fineliner, man kann sehr präzise arbeiten.
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am 24. Januar 2014
Ich habe den Stift fürs handschriftliche Schreiben auf dem iPad ausprobiert.
Der Adonit Script ist ein toller Eingabestift zum Schreiben für das iPad; von allen Stiften, die ich ausprobiert habe (Stifte mit Gummispitze, Livescribes Digitalstift, andere adonit-Stifte) belegt er hinter den livescribe-stiften (Pulse, Echo und 3) nur Platz 2. Warum?

Zunächst die Vorzüge: Der Stift liegt gut in der Hand, das pairen mit dem iPad klappt problemlos und das Schreiben geht ganz gut von der Hand, insbesondere besser als mit .

Die Nachteile: Bei kleiner Schrift erfasst das iPad die Stiftbewegungen nicht gut genug. Da kann man mit einer etwas größeren Schrift gegensteuern. Absolutes No-Go ist allerdings, dass der Stift sich nach drei Minuten ausschaltet - Energieersparnis hin oder her - wenn ich mir Notizen in einem Gespräch oder einem Vortrag mache, kommt es schon einmal vor, dass ich drei Minuten (oder länger) nichts schreibe. Danach muss man den Stift dann erst mal wieder hochfahren. Das dauert zwar nur einige Sekunden, ist aber dennoch lästig.

Aus meiner Sicht funktionieren die Livescribe-Stifte, für mein Benutzerprofil jedenfalls, deutlich besser.
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am 1. Juli 2014
Ich hatte mir viel erhofft von diesem Stift, wollte ihn v.a. für Notizen mit Goodnotes verwenden.
Ich wurde enttäuscht - Das Geschriebene gilt v.a. für diesen Verwendungszweck - über das Zeichnen bzw. andere Apps kann ich nichts sagen.

Design:
+ Haptik: schön und wertig.
- Der Schalter ist eine Fehlkonstruktion: Man muss den Stift einschalten, ok. Aber dann muss man den Schalter durch Farbe oder Form so abheben, dass das ohne genaues Hinsehen passieren kann! IMHO völlig daneben.

Funktion:
+- macht, was er soll.
- Ich bin enttäusch davon, wie er das tut. Das Schreibgefühl ist mir zu ungenau. In Goodnotes ist der Schreibpunkt auch mit verschiedenen Einstellungen der Handhaltung nicht dort, wo ich ihn mit der Kulispitze erwarten würde, sondern leicht links oben versetzt. Vielleicht fällt das wegen der dünnen Spitze unangenehmer auf als bei einer breiteren Spitze, aber genau von dieser dünnen Spitze hatte ich mir den besten Effekt erhofft.

Also: Schöner und sicherlich nicht schlechter Stift, aber nicht für meinen use case und für diesen Preis. Er geht zurück, und ich probiere ein anderes Produkt
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am 24. Dezember 2013
Dieser sehr teure Stift hält nicht ganz, was ich mir davon versprochen habe.

Positiv:
+Hochwertige Verarbeitung
+Liegt gut in der Hand
+Wird in Penultimate sofort erkannt

Negativ:
-Zu langsam. Erkennung hält mit meiner Schreibgeschwindigkeit nicht schritt
-Von innen nach außen lässt die Erkennung nach, da der Winkel der Hand sich naturgemäß verändert. Dann werden Buchstaben plötzlich nicht mehr erkannt
-Keine der 6 Handhaltungen in Penultimate führt bei mir (Linkshänder) zu einem durchgängig flüssigem Schreiben, ohne das ich neu ansetzen muss
-Daher hohes Krampfpotential

Auf einem Ipad mini ist so wenig Schreibfläche, da sollte es flotter und zuverlässiger gehen.

Ich teste den Stift über Weihnachten und wenn es nicht besser wird, geht er zurück, denn bei 90,-€ erwarte ich Perfektion, damit ich das Gerät beruflich nutzen kann. Es muss weit mehr sein als ein Gimmik.
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am 15. April 2014
Ich nehme mit extra die Zeit eine Rezension zu verfassen, obwohl ich das immer nur selten tue.

Ich habe einen Eingabestift gesucht, um in Vorlesungen mitzuschreiben. Also nichts komplexes aber ich wollte schon genau damit schreiben können.
Zuerst habe ich mir also einen 0815-Stift gekauft für 5€ und muss zugeben, der war gar nicht schlecht! Konnte damit nach ein paar Tagen schon wirklich gut umgehen und hat Spaß gemacht. Besonders gefiel mir an der Gummi-Spitze, dass man kein Tippen hörte.

Und so dachte ich mir, wenn der schon so gut funktioniert, dann muss der Jot Script ja der Hammer sein, mit Bluetooth super präzise. Hab lange hin und her überlegt. Zum Kauf überzeugt haben mich die ganzen positiven Rezensionen hier auf Amazon und die Videos auf Youtube, wo der Stift ganz gut funktionierte.

Also bestellt und kam auch super schnell an!
Ausgepackt, angemacht und verbunden! Alles schnell, einfach wunderbar.
Dann mit Penultimate die ersten Versuche.. das Resultat war ernüchternd. Ständig hat sich mein iPad durch das auflegen meines Handballens gestört gefühlt. Und schreiben, ging einfach mal gar nicht. Die Linie war ca. 2 cm neben der Spitze und ich musste immer versetzt ansetzen. Das nervigste aber war, dass der Stift nicht erkennen wollte, wenn ich diesen abgesetzt habe und so sah meine Schrift verschmiert aus.

Okay, vielleicht liegt das auch einfach am Programm dachte ich mir.
GoodNotes also gestartet, hier auch die Verbindung sofort da - alles kein Problem. Schreiben? Katastrophal.
Auch hier das gleiche, zwar wurden die Finger ignoriert, aber man konnte nicht anständig damit schreiben.

Das aller schlimmste und bitte unterschätzt das nicht! ist das klacken. Ich konnte mir nicht vorstellen im Hörsaal zu sitzen und ernsthaft mitzuschreiben, ohne das mich alle im Umkreis von 5 Meter mich genervt angucken, weil ich fleißig rumklacker.
Es ist so störend, dass es sogar mich schon nervt.
Ernüchternd war auch die Tatsache, dass ich mit dem Stift sogar schlechter schreiben konnte, als mit dem 5€ Stift.

Ich habe dann auch überlegt, vielleicht lag es an meiner Schutzfolie, dass der Jot Script so Probleme hatte. Aber wieso meine teuere Schutzfolie abziehen? Das darf eigentlich nicht sein, der 5€ Stift hat die Probleme ja auch nicht.

Das Ergebnis also: Hab den Stift heute wieder zurück geschickt. Probiere jetzt den Adonis V3 aus und bin gespannt wie dieser funktioniert. Solange macht mich der 5€ Stift glücklich.

Also absolut keine! Kaufempfehlung. Für das Geld sollten solche Fehler nicht vorhanden sein.
11 Kommentar| 66 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2014
Leider erfüllt der Stift nicht meine Erwartungen, er kratzt über das Display, hat oft genug Aussetzer weshalb ein flüssiges Arbeiten leider für mich nicht möglich ist.
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