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Was konnte Hitchcock zu jenem Zeitpunkt, als er an "Der zerissene Vorhang" arbeitete eigentlich noch misslingen? Richtig: gar nichts!
Längst schon war Mr. Hitchcock größer als alle Zweifel an ihm. Selbst das Thema "Spionage" war für den Meisterregisseur kein Neuland mehr, hatte er doch schon mit "Der unsichtbare Dritte" (bzw. "North by northwest") Filmgeschichte in diesem Genre geschrieben oder vielmehr noch dieses Genre revolutioniert, räumte er doch gleichzeitig mit allen Noir-angehauchten Thrillern seiner Zeit auf...

Nun aber zu diesem Streifen. Auch hier hat Hitchcock nicht gerade die (auf den ersten Blick) unheimlichsten Drehorte aufgesucht: ein ruhiger, abgelegener Bauernhof, das farbenfrohe Kopenhagen bei Tag, ebenso Berlin und schließlich noch ein belebtes Universitätsgebäude sowie einen schwedischen Hafen... Das Einzige, wenn überhaupt, was uns diese Orte unheimlich erscheinen lassen könnte, ist die Tatsache, dass sie sich (teilweise) hinter dem ehemaligen Eisernen Vorhang befinden. Genau darum geht es in Hitchcocks (wieder einmal) hervorragend gedrehten und gespielten Dreifach-"Agenten"-Thriller auch, obwohl es sich beim Agenten, streng genommen, eigentlich um einen Wissenschaftler handelt, der zunächst nach Ost-Berlin geht, um dort einen amerikanischen Überläufer zu mimen, ehe sich herausstellt, dass er sich dort nur Informationen für die Fertigstellung seiner Formel (natürlich zu nichts Geringerem als zur Rettung der Welt) von einem renommierten Ostwissenschaftler holen will, um sämtliche Atomwaffen funktionsuntüchtig zu machen...
Die Story beginnt recht idyllisch, als ob es eine durchschnittlich-unterhaltsame US-Komödie bzw. Spielfilm wäre. Dann plötzlich nimmt der Film seine 1. Wendung, als der Wissenschaftler im Osten Fuß fasst. (Anfangs glaubt man als Zuseher wirklich daran, dass er den Glauben an die westlichen Werte verloren hat, was ihn - das hat Hitchcock geschickt gemacht - natürlich viel sympathischer macht, als wenn er schlichtweg der makellose amerikanische Superagent wäre.)
Die zweite eigentliche große Wende erfolgt dann auf einer kleinen Farm, irgendwo in Deutschland, als sich der Wissenschaftler (mit Hilfe einer schlagkräftigen Bäuerin, die einer Geheimorganisation angehört) eines Stasi-Beamten entledigt. Hitchcock hat detaillierte, blutige Nahkampfszenen in einer an sich völlig harmlosen Landküchenatmosphäre (am hellichten Tag!) eingefangen und damit bewiesen, dass Thriller - gerade wenn sie den banalen Alltag als gefährlich und unvorhersehbar darstellen - zu besonderen "Schockern" werden können...
Jedenfalls ist es das (zumindest glaube ich das), was auch diesen Hitchcock-Streifen zu etwas Besonderem macht.

So harmlos der Film beginnt, so harmlos endet er auch - sieht man sich den Zwischenteil nicht an, so könnte man meinen, Zuseher einer Rosamunde-Pilcher-Verfilmung zu sein!

Was darüber hinaus noch gelungen ist, ist den Alltag der Menschen in der DDR als bedrückend und unfrei darzustellen und ich glaube, dass Hitchcock der erste war, dem das auf solch authentische Weise gelungen ist. Weder stellt er die DDR-Diktatur als dunkles, offensichtlich-bedrohendes Monster dar, noch sympathisiert er mit den kommunistischen Machthabern. Er zeigt den Überwachungsstaat als gut funktionierendes System, das vor allem auf der Treue und dem Fleiß seiner Untertanen (also der gemeinen Bevölkerung) beruht. Auch in dieser Hinsicht ist "Der zerrissene Vorhang" also ein Meilenstein...

Grundsätzlich ist es schwer, diesen Film mit anderen Hitchcock-Klassikern zu vergleichen. Allerdings verstehe ich diejenigen, die harte Kritik an diesem Streifen üben nicht, wenn ich ehrlich bin!

Für mich persönlich ist es nicht Hitchcocks größter Film, aber insgesamt doch ein weiteres Meisterwerk, dass zurecht seinen Platz in der Hitchcock-Sammelreihe eingenommen hat!!

Kurzum: 5 STERNE!!!
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TOP 500 REZENSENTam 17. Mai 2016
Der Film ist über 50 Jahre alt. Man sieht ihn als den Urvater des modernen Agententhrillers. Die Handlung spielt hauptsächlich in Ost-Berlin und in Leipzig zur Zeit des "Eisernen Vorhangs". Der Alt-Meister Alfred Hitchcock führte die Regie. Die Oscar-Preisträger Julie Andrews und Paul Newman spielten die Hauptrollen. Aber auch viele deutsche Schauspielen wirken in dem Streifen mit, wie z.B. Hansjörg Felmy, Wolfgang Kieling und der unvergessene Günter Strack. Als der Film 1964 in die Kinos kam, war man sehr gespannt, denn schließlich hatte Hitchcock vorher mit "Psycho", "Die Vögel" und "Marnie" die Messlatte sehr hoch gelegt. Die Kinogänger wurden nicht enttäuscht. "Der zerrissene Vorhang" war ein Kassenschlager. Hitchcock war zu der Zeit ein Superstar. Er hätte auch seinen Hund beim Kacken filmen können.

Bei der Blu-ray hat mich ein wenig gestört, dass man nach dem Einlegen in den Blu-ray-Player relativ lange braucht, bis man zum Film kommt.

Technisch ist die Blu-ray top. Das Bild ist gut ausgeleuchtet und bis auf einige wenige Szenen gestochen scharf. Die Farben sind frisch und kräftig. Mir sind keinerlei Bildmängel aufgefallen. Ich hätte nie gedacht, dass man bei einem so alten Film diese gute Qualität herausholen kann. Es zeigt wieder einmal, dass die Universal Studios beim Restaurieren von Filmen führend sind. Der Ton ist nach meinem Empfinden kraftvoll und klar.

Von den umfangreichen Extras auf der Blu-ray spricht mich am Meisten der Original-Kinotrailer an.
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am 12. März 2016
Ich muss sagen ich finde den Film extrem spannend und wurde ide volle Länge über sehr gut unterhalten. Stimmund derart aufzubauen ist Hitchcocks Spezialität und dieser Film eine Meisterleistung. Newman und Andrews spielen sehr gut und glaubwürdig. Auch die Qualität der Bluray ist gut. Natürlich muss man im Hinterhopf behalten, dass es sich um einen alten Film handelt. Sehr zu empfehlen!
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am 29. Januar 2009
Als sich der US-amerikanische Atomphysiker Michael Armstrong über Stockholm in die DDR absetzt, entscheidet sich seine Verlobte und Assistentin Sarah Sherman spontan, ihm zu folgen. Zwar mißbilligt sie sein Vorhaben und seinen Verrat, auf der anderen Seite liebt sie ihn zu sehr, um ihn alleine gehen zu lassen. Sie weiß allerdings nicht, daß Armstrong nur vorgibt, in den Osten zu emigrieren, um mit einem DDR-Wissenschaftler ins Gespräch zu kommen, dessen Forschungsergebnisse für die USA und Armstrongs persönliches wissenschaftliches Fortkommen von immenser Bedeutung sind. Nachdem Armstrong einen östlichen Geheimdienstler getötet hat, müssen er und Sherman überstürzt in den Westen fliehen.
Hitchcock teilt diesen Film in 3 Akte ein, der erste wird vor allem aus Sarah Shermans Perspektive erzählt, der zweite aus Michael Armstrongs, der dritte verfolgt deren gemeinsame Flucht. Für Hitchcock typisch ist die Undurchschaubarkeit der Handlung: Michael Armstrongs Rolle ist nicht klar, scheinbare Nebenfiguren gewinnen an Bedeutung, und eigentlich kann man erst sagen, worum es in dem Film genau geht, nachdem man ihn gesehen hat.
Für deutsche Zuschauer ist der Film einerseits ein zeitgeschichtliches Dokument, die gefährliche weltpolitische Situation, in der die beiden Supermächte einander an der Berliner Mauer belauerten wie die Schlange und das Mungo, dieses Leben auf dem Pulverfaß wird sehr genau und in eiseskalten Bildern eingefangen. Jeder weiß, daß eine falsche Bewegung oder Äußerung für ihn tödlich sein kann.
Zum anderen wird der deutsche Zuschauer sich freuen zu erfahren, daß Hitchcock mit Schauspielern wie Hansjörg Felmy, Günter Strack und Wolfgang Kieling gearbeitet hat, die hier keine unbedeutenden Rollen haben.
Die DVD bietet den Film in bestmöglicher Qualität und mit einem guten "Making-Off" als Bonusmaterial. Ich war hochzufrieden, deswegen gibt's die volle Punktzahl fürs Produkt.
Ach ja: Julie Andrews singt nicht. Danke, Alfred!
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am 18. Juli 2016
Spionage und kalter Krieg im damaligen Brennpunkt Berlin der 1960er - etwas mainstream, viele Klischees bedienend - aber doch sehr spannend in Szene gesetzt. Bestimmt nicht gerade opulent in Ausstattung und Technik, macht der Film das allemal durch einzigartige Film-Momente wett.
Man denke hier an die spektakuäre Busfahrt mit den Fluchthelfern nach Berlin oder die spannungsreiche Balettaufführung.
Das absolute "Film-Highlight" bleibt jedoch die exzessive Tötungsszene des Stasi-Agenten Gromek. Hier wollte Hitchcock veranschaulichen, um wievieles es schwerer ist einen Menschen tatsächlich zu töten, nicht die Leichtigkeit hat, wie man aus Filmen zu wissen glaubt.
Trotz des hochkarätigen Staraufgebots mit Paul Newman und Julie Christie, sind es eigentlich die kleinen Rollen, die in diesem Film bestechen. Erst durch die überzeugende Darstellungskunst von Wolfgang Kieling, Günter Strack und Hansjörg Felmy wird das Spielgeschehen intensiver, wirken die Charaktere glaubwürdig.
Ein genialer Film, der eindeutig Hitcocks Handschrift trägt, leider manchmal etwas unterbewertet wird, da er für ihn vielleicht eher etwas untypisch ist, aber aus seiner Filmographie mit Sicherheit nicht wegzudenken ist.
Sein 50.Film - und ein ganz besonderer Klassiker - Sehr sehenswert, trotz seines Alters.
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am 18. Januar 2011
Mitten im kaltem Krieg wagt sich ein Wissenschaftler auf eigene Faust hinter den Eisernen Vorhang in der naiv-arroganten Annahme, er könne, wenn er das gefunden habe, was er suche, wieder entkommen. Zu spät bemerkt er, dass Spionage ein dreckigens Geschäft ist. Unvorbereitet stoplert er in ein Wagnis, im dem andere ihre Köpfe hinhalten müssen, um seine Haut zu retten. 'Der zerrissene Vorhang' gehört damit zu den Spionagethrillern Hitchcocks. Vorgänger dieses Films wie Die 39 Stufen - The 39 Steps waren Film Noir, andere wie Der Mann, der zuviel wusste sind eher dem Melodram zuzurechnen. 'Der zerissene Vorhang' hebt sich ab, indem er die dunklen Seiten Spionagegeschäfts darstellt. Und diese sind nicht schwarz, sie sind nicht dramatisch sondern dégoutant. Höhepunkt ist der Mord an einem deutschen Agenten, der sich qualvoll in die Länge zieht. Hitchcock wollte zeigen, dass ein Mensch schwer zu töten ist, und dies ist ihm sicher gelungen. Aufgelockert wird die Handlung, wie bei Hitchcock üblich, durch Situationskomik und verquere Charaktere. Der völlig überzeichnete Professor Lindt (Ludwig Donath) oder die pathetische exilierte polnische Gräfin Kuchinska (Lila Kedrova) könnten deutschen Komödien entnommen sein. Überhaupt spielt das Deutsche oder der Deutsche Charakter, wahrgenomen aus amerikanischer Sicht, eine bedeutende Rolle in diesem Film: Dieser Thriller bewegt sich nicht im luftleeren Raum internationaler Spionageringe sondern mitten im Volk, dem der Regisseur auch sehr genau auf's Maul schaut. Diese Erdung des Films in Landeskolorit wird jedoch durch die Überzeichnungen zum Teil zu sehr ins Lächerliche gewendet. Der wirklichen Welt hinter dem Eisernen Vorhang wird Hitchcock damit nicht gerecht.

Zur Handlung: Zu Beginn des Films erfährt Professor Michael Armstrong (Paul Newman), dass sein Plan, hinter den Eiseren Vorhang vorzudringen, in Erfüllung gehen wird. Seine Assistentin und Verlobte Sarah Sherman (Julie Andrews) lässt er im Dunklen, doch als sie feststellt, dass Armstrong nicht mit offenen Karten spielt, handelt sie selbst: Sehr zu Armstromgs Überraschung sitzt sie im selben Flugzeug nach Ostberlin wie er. Dort wird er als Held empfangen, denn er verkauft sich als Wissenschaftler, dem die Sache der Forschung wichtiger ist als sein Land. Sherman ist erschüttert, doch entschliesst sie sich, an Armstrongs Seite zu bleiben. Binnen kurzem kommen sie nach Leipzig, wo Armstrong sich der Elite der Ostdeutschen Physiker stellt. Unter diesen interessiert ihn aber nur einer: Professor Lindt, der ein Problem gelöst hat, am dem sich Armstrong die Zähne ausbiss. Zu diesem Zeitpunkt ist aus dem Spiel, als das sich Armstrong sein Unternehmen vorgestellt haben mag, längst todernst geworden: Sein Schatten, der Agent Gromek, hat Armstrong just in dem Moment aufgespürt, als dieser Kontakt zu seinen zukünftigen Fluchthelfern aufgenommen hatte. Gromek muss sterben, und Armstrong wird zum Mörder. Doch in Leipzig ist er wieder unerschüttert. Er gelangt an das Geheimnis, doch dann müssen er und Sherman fliehen. Alles ist vorbereitet, doch ist der Vorsprung vor den Verfolgern minim. Es kommt zum Rennen auf Leben und Tod, bei dem Armstrong und Sherman nur noch Statisten der Fluchthelfer sind.

'Der zerrissene Vorhang' ist ein unterhaltsamer Spionagethriller, der jedoch in mancherlei Hinsicht unausgewogen wirkt. Da ist zum einen der grosse Kontrast zwischen den verschiedenen Schauspielertypen. Newman und Andrews repräsentieren grosses Kino, ihre deutschen Gegenspieler und die kleinen Charaktere scheinen jedoch eher der Burleske entnommen zu sein. Störend auch die wenig realistische Darstellung des Lebens hinter dem Eisernen Vorhang. Unplausibel schliesslich die beachtliche Fluchtorganisation, die Armstrong wieder zurück in die Freiheit bringt. Blendet man solche Einwände jedoch aus, bleibt immer noch ein unterhaltsamer, manchmal auch spannender Thriller von typisch Hitchcockscher Art.
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am 15. Oktober 2013
Bei diesem Film von 1966 handelt es sich um ein Spätwerk des Meisterregisseurs Hitchcock, der mit seinen Filmen seit den 30er Jahren Millionen in seinen Bann zog. Spät heisst eigentlich auch reifer: Hier ist das allerdings nicht so, denn der Streifen zählt zu den schwächsten Filmen des großen Regisseurs. Schuld daran ist u.a. das etwas wirre Skript. Die Handlung beginnt auf einem norwegischen Kreuzfahrtschiff, auf dem temporär die Heizung ausfällt, und führt über Kopenhagen nach Ostberlin und Leipzig und endet in Schweden. Ganz im Gegensatz zum Drehbuch stehen die hervorragenden Schauspieler. An der Spitze Paul Newman (sieht klasse aus) und Julie Andrews (wird oft mit Weichzeichner fotografiert) und eine ganze Riege deutscher Topschauspieler wie Hansjörg Felmy als Stasioberst, Wolfgang Kieling, Günter Strack und Ludwig Donath. Professor Armstrong (Paul Newman) gibt sich als amerikanischer Raketenforscher aus, begleitet von seiner Verlobten und Assistentin (Julie Andrews). Wäre nicht eine Nachricht im Hotel in Kopenhagen versehentlich der Assistentin übergeben worden, hätte Prof. Armstrong den Flug nach Ostberlin allein antreten können. So musste er seine Verlobte als Mitreisende akzeptieren. Von Ostberlin geht es dann nach Leizig zu einem wissenschaftlichen Kongress, wo Prof. Armstrong den Geheimnissen der russisch/deutschen Raketenabwehr auf die Spur kommen will und schließlich auf abenteuerliche Weise zurück nach Berlin und schließlich mit dem Schiff nach Schweden.Eine tschechische Primaballerina versucht das noch in letzter Minute zu verhindern, aber vergebens. Wie gesagt: Sehr gute Schauspieler, ein schwaches Drehbuch und eine etwas schlampige Regieleistung von Alfred Hitchcock, wobei jedoch die typischen Hitchcockmerkmale auch hier weitgehend erhalten bleiben. Dieser Film ist eigentlich nur Fans von Paul Newman und Alfred Hitchcock zu empfehlen (bei letzterem mit den genannten Einschränkungen).
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am 7. Juni 2015
Es ist immer schön, sich an seine Jugendzeit zu erinnern. Dies geht auch mit einem bekannt berühmten Film, wie diesem. Ein Liebespaar besteht Abenteuer in einem fremsden Land, DDR zu Zeiten des kalten Krieges. Ein Htchcookklassiker der Spitzenklasse mit hervorragender Besetzung und Regieführung. Eben ein echter Hitchcook!
Rainer Schütt im Juni 2015.
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am 30. September 2014
Zum Story des Films möchte ich nichts sagen, da gehen die Meinung eh auseinander.

Die Bild und Ton Qualität ist für so einen alten Film Top!! Also gut remastered.

Für jeden Filme Fan ein muss in der Sammlung.
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am 11. August 2016
Dieser Film ist sehr langweilig, so dass ich nach 1h abgebrochen habe. Alles wirkt aufgesetzt, unecht und realitätsfremd. Sicher ist es eine hohe Leistung die DDR im amerikanischen Studio nachzubauen, aber für gute Unterhaltung reicht ein schönes Bühnenbild allein nicht aus.
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