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am 30. September 2013
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil mich der Plot „böser Krieger entführt Frau, böser Krieger behandelt Frau schlecht, böser Krieger und Frau verlieben sich trotzdem“ immer sehr reizt, doch leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt.
Die Sklavin Elvin wir von dem bösen Wolfskrieger Kogan entführt, der sie zusammen mit seinen Freunden zu seinem Onkel König Kalon bringen soll. Der Großteil der Geschichte dreht sich nun um die Reise dieser Gruppe und um die Gefühle, die Kogan und Elvin zueinander aufbauen.
Das Grundgerüst der Handlung ist gar nicht mal so schlecht, nur leider wollte mich die Geschichte doch nicht so richtig fesseln. Zum einen lag es an der Erzählweise der Geschichte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber manchmal hatte ich das Gefühl, eher ein Jugendbuch in Händen zu halten. Dafür, dass die Geschichte eigentlich recht düster ist, war der Schreibstil immer etwas zu "kindlich". Spannung wollte auch nicht so recht aufkommen, erst die letzten 60 Seiten konnten mich etwas mehr überzeugen.
Was auch sehr zu meinem Unmut beigetragen hat, waren die Charaktere. Elvin sticht hier noch am positivsten hervor, sie war mir irgendwie sympathisch. Ab und zu zwar etwas naiv, aber das sei ihr verziehen. Auch die Nebencharaktere waren mir zu farblos. Liv die Elfe und Bari der Mensch sind zwar Kriegerinnen, verhalten sich aber wie zwei pubertierende Teenager. Von Eldoras und Dalan, die noch die interessantesten Nebencharaktere abgegeben hätten, erfährt man leider so gut wie gar nichts. Sie waren eben dabei, damit die Gruppe etwas größer wird. Am meisten enttäuscht hat mich aber der „böse“ Krieger Kogan. Anfangs hat er Elvin grundlos brutal behandelt, hat nie gelächelt und war auch ansonsten die Bosheit in Person. Und dann kam die Liebe… und machte eine Weichflöte aus ihm. Hier ein kurzes Beispiel: Im einen Moment behandelt er Elvin wie Luft und spielt den unnahbaren Krieger, da er sich nicht eingestehen will, dass er Gefühle für Elvin entwickelt. 12 Seiten später sind Elvin und Kogan in einem Raum und er bittet sie flehend: „Bleib heute Nacht bei mir… bitte.“ Das war der Moment, in dem ich stöhnend die Augen verdreht habe und drauf und dran war, das Buch einfach an die nächste Wand zu klatschen. Ein bittender und bettelnder böser Wolfskrieger, der sich auf einmal wie ein pubertierender Jugendlicher aufführt, der zum ersten Mal verliebt ist? Nein nein nein! Ein böser Krieger darf böse, düster und unnahbar sein, nein, er muss es sogar! Klar darf er sich verlieben, aber dafür muss er doch nicht zur Weichflöte werden! Das hat dem Buch in meinen Augen den Todesstoß versetzt…
Genauso wie die massenhaft auftretenden Rechtschreib- und Satzzeichenfehler. Was war da denn los? Mir kam es so vor, als hätte die Autorin ihr Buch zu Ende geschrieben und es sofort veröffentlicht, ohne dass sie oder irgendjemand sonst noch einmal drüber gelesen hätten. Die vielen fehlenden Kommas und die teilweise einfach falschen Wörter, wegen denen ich manche Sätze zweimal lesen musste, um den Sinn zu verstehen, runden das Gesamtbild dieses Buches noch ab. Außerdem kam es mir so vor, als hätte sich die Autorin von anderen Geschichten relativ viel „geliehen“ (bei Eldoras musste ich sofort an Legolas denken und Kogan kam mir immer wie eine schlechte Kopie von Mordan aus "Der Kuss des Kjer" vor).
Warum ich trotzdem drei Sterne vergebe? Zum einen wegen der an sich guten Ideen, wegen Elvin, die mir wirklich sehr sympathisch war, und wegen der letzten 60 Seiten, die bei mir doch noch einen recht guten Eindruck hinterlassen haben. Außerdem ist es das erste Buch der Autorin, und wir wissen ja: Aller Anfang ist schwer.
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am 8. April 2015
Die Autorin Melanie Bruns war bei Erscheinen des Romans 24 Jahre alt. Sie erfindet mit dem Plot ihres Romans das Rad nicht neu, auch das High Fantasy Genre nicht, und einige ihrer Formulierungen passen eher nicht in einen Roman dieses Genres. So wird in einigen Ama-Rezis bemängelt, dass die Protas Worte wie "Wow" oder "okay" benutzen würden. Auch ist der Sprachstil manchmal eher einfach und ab und zu finden sich auch vereinzelte falsch verwendete oder konjugierte Wörter. Wer diesen Roman liest darf kein episches Werk wie "Der Herr der Ringe" oder andere Meilensteine der High Fantasy erwarten. Alle anderen können sich auf eine unterhaltsame, schöne und vor allem zum Ende hin sehr fesselnde und spannende Geschichte freuen! Ich auf jeden Fall habe mich Elvin mitgelitten, als sie annehmen muss ihre Freunde hätten sie nur belogen und verraten und dass sie ganz alleine gegen den bösen machtgierigen König stünde.
Die Geschichte ist flüssig und gefällig geschrieben, die beschriebenen Reiche, vor allem das Unterwasserkönigreich, sind toll ausgedacht und auch Elvins Herkunft basiert auf einer sehr guten Idee.
Die in den Rezis bemängelten massigen Schreib-, Grammatik- und Logikfehler sowie die angeblichen unsinnigen Dialoge und unnötigen Gedankengänge konnte ich nicht entdecken, vielleicht wurde das Buch ja nochmal überarbeitet nachdem diese Rezis geschrieben wurden.
Für ein Erstlingswerk ist "Magietochter" sehr gut gelungen und weitere Romane der Autorin werden vielleicht auch etwas ausgereifter in der Sprache sein. Doch falls nicht, so macht das auch nichts aus, denn dieser Roman lässt sich sehr gut lesen und fesselt durch seine spannende Geschichte.
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am 1. Mai 2016
Inhalt:
Ein Leben in Gefangenschaft. Gewalt, Demütigung und Hass stehen für die junge Sklavin Elvin an der Tagesordnung. Täglich ist sie den Launen ihrer Herrin Belladonna ausgesetzt. Flucht? Für einen Menschen im Land der Wölfe ausgeschlossen. Ausgerechnet der unberechenbare Krieger Kogan entführt sie eines Nachts. Auch er ist ein Wolf…und will ihren Tod. Als Elvin ihm das Leben rettet ändert das jedoch alles. Mithilfe von Kogans Freunden beginnen sie ihre Reise durch das Land und stürzen dabei von einem Abenteuer in das nächste. Freundschaft, Vertrauen und Hoffnung sind Elvin auf einmal nicht mehr fremd. Und selbst der Liebe kann sie sich nicht entziehen…

Cover:
Ein schönes Cover das in dunklem Blau und Schwarz gehalten ist, durch die weißen Sprenkel sieht es magisch aus, als wäre sie im Sternenhimmel und hält den strahlendsten in ihren leicht gewölbten Händen. Sehr stimmig und es sticht sofort ins Auge. Ich mag die Zusammenstellung sehr gerne mit den Farben. Leider geht der Titel etwas unter, da die Schrift unscheinbar und zu unauffällig für den Rest wirkt.

Zum Buch:
Die Geschichte erleben wir aus der Sichtweise von Elvin und Kogan, durch einen direkten, einfachen Schreibstil der gut verständlich ist und schnörkellos, passend zur Story.

Protagonisten:
Elvin, die ihr Leben als Sklavin verbracht hat, legt als sie auf Kogan trifft einen sture und störrische Art an den Tag. Natürlich ist sie anfangs sehr skeptisch, verliert das aber schnell und zeigt ihre nette, aufgeweckte Art. Sie fasst trotz Vorbehalte schnell Vertrauen zu Tala, was für mich toll zu lesen war und gerne mehr erwähnt hätte werden können.
Der grimmige, stolze und schwer einschätzbare Krieger, das alles ist Kogan. Er ist seinen Freunden gegenüber sehr loyal, versteckt diese positive Eigenschaft aber oft hinter einer gefühlskalten Maske. Als er auf Elvin trifft wird er mit seinen Vorurteilen und Erinnerungen konfrontiert und nach und nach bröckelt die Mauer die er um sich herum gebaut hat.

Meinung:
Eine Geschichte, die davon handelt, das Freundschaft auch über Rassen hinweg bestehen kann. Tolles Ende, gutes Buch und eine gut gemeinte 3 - 4 Sterne Bewertung. Angenehme Charaktere, das sie nicht so tiefgründig sind, fällt nicht sehr ins Gewicht. Man hat sie trotzdem alle gut genug kennengelernt.
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am 30. Mai 2014
Kurzbeschreibung

Ein Leben in Gefangenschaft. Gewalt, Demütigung und Hass stehen für die junge Sklavin Elvin an der Tagesordnung. Täglich ist sie den Launen ihrer Herrin Belladonna ausgesetzt. Flucht? Für einen Menschen im Land der Wölfe ausgeschlossen. Ausgerechnet der unberechenbare Krieger Kogan entführt sie eines Nachts. Auch er ist ein Wolf…und will ihren Tod. Als Elvin ihm das Leben rettet ändert das jedoch alles. Mithilfe von Kogans Freunden beginnen sie ihre Reise durch das Land und stürzen dabei von einem Abenteuer in das nächste. Freundschaft, Vertrauen und Hoffnung sind Elvin auf einmal nicht mehr fremd. Und selbst der Liebe kann sie sich nicht entziehen…

Inhalt

Seit sich Elvin erinnern kann, führt sie bei den Wölfen das Leben einer Sklavin. Eines nachts wird sie von Krieger Kogan entführt und macht sich mit seiner Truppe auf zum nördlichen Königreich. Kogan hasst Menschen, doch von seinen Reisegefährten erfährt Elvin zum ersten mal Freundlichkeit und Respekt. Trotz der beschwerlichen Reise voller Gefahren wird es zur schönsten Zeit in Elvis bisherigen Leben. Doch erst am Ende lauert die größte Bedrohung.

Meinung

Schon seit vielen Jahren leidet Elvin unter der Gewalttätigkeit ihrer Herrin Belladonna, doch Flucht erscheint unmöglich und Hilfe kann sie von niemandem erwarten. Elvin ist mutig und entschlossen ebenso wie kindlich, naiv und tollpatschig. Kogan ist ein Wolf und hasst die Menschen. Brutal und unnachgiebig behandelt er Elvin. Seinem König gegenüber ist er loyal und seine Truppe ist gleichzeitig seine Familie.

"Magietochter" von Melanie Bruns ist ein High Fantasy Roman und umfasst 271 Seiten. Böser Krieger entführt unschuldige Frau, behandelt diese schlecht aber verliebt sich letzten Endes in sie. Schon gelesen? Ich auch. Doch für mich haben solche Geschichten ihren Reiz. Der Krieger und seine Truppe, bestehend aus einem Menschen, zwei Elfen und einem Meermenschen, machen sich auf eine beschwerliche Reise um die junge Frau zu ihrem Auftraggeber zu bringen. Bekannt? Mir schon. Doch solche Abenteuer sind genau nach meinem Geschmack. Die wirkliche Bedrohung wartet am Ziel. Erwartet? Natürlich. Dieser Storyaufbau ist doch bekannt. Eine nette Geschichte mit alten sowie neuen Ideen, vorhandenes Potential das leider nicht besonders gut umgesetzt wurden. Eine Liebesgeschichte deren Funken nicht auf mich überspringen konnte, der es an Authentizität fehlte.

Erzählt wird von Elvin in der Ich Perspektive. Zwischendurch erfahren wir Kogans Sicht. Der Schreibstil der Autorin ist einfach, unausgereift und sprunghaft. Der Leser findet Grammatik -, Rechtschreib - und Logikfehler. Übertriebene Dramatik, unsinnige Gedanken und unrealistische Dialoge springen dem Leser ins Auge.

Fazit: "Magietochter" von Melanie Bruns zeigt wie schwierig es ist ein stimmiges Werk zu erschaffen. Manche Ideen haben mir richtig gut gefallen und die Geschichte ansich mochte ich, die Umsetzung lies allerdings zu wünschen übrig.

Zitat

"Es ist mir egal ob ich hier meine Freiheiten habe oder gefesselt auf dem Boden liege, den letztendlich werdet Ihr mich so oder so wieder bei diesem Miststück abliefern, dass mich schon mein Leben lang versklavt hat! Es ist Euch egal, was nach dieser Reise aus mir wird und diese Tatsache betrifft nicht nur Euch, sondern auch Bari, Liv, Dalan und Eldoras! Ihr drängt mir eure Freundschaft und Freundlichkeit auf, nur um mich dann ohne mit der Wimper zu zucken zurückzulassen."
(Seite 128)
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am 21. Juli 2013
Wer hat denn das Manuskript vor der Veröffentlichung gegengelesen? Freunde, die es gut meinten? Denen würde ich auf der Stelle die Freundschaft kündigen.
Denn das was hier abgeliefert wurde, ist - höflich und vorsichtig ausgedrückt - unfertig.

Die Handlung steckt voller Klischees, vorhersehbaren Wendungen und streng in Gut und Böse unterteilten Figuren. Einige Ideen sind nicht schlecht (Wölfe, die Stadt unter Wasser, Elvins Herkunft), werden aber verschenkt, sie spielen nur eine kleine bis gar keine Rolle.
Es gibt Logikfehler satt - ja, man darf auch in einem Fantasybuch eine gewisse Logik erwarten. So, wie man eine einem solchen Buch angemessene Sprache erwarten darf. Mit "wow" oder "okay" macht man sich den Leser eines Fantasyromans nicht gerade zum Freund.

Über die Handlung lässt sich streiten, dem einen gefällt sie, dem anderen nicht. Mir persönlich ist die Handlung allerdings fast entgangen, sie versteckt sich geschickt hinter so vielen Rechtschreib- und Grammatikfehlern, dass man nur noch (ab)brechen will.

Wenn das Profil stimmt, ist die Autorin noch sehr jung. Man mag das Alter als Entschuldigung für die vielen Fehler gelten lassen, ich tue es nicht. Gutes Deutsch ist nun einmal unerlässlich und wenn man es als Autor nicht beherrscht, sollte man sich einen sehr guten Lektor suchen.

Ganz klar ein Frustbuch. Nicht zu empfehlen.
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am 8. August 2013
Diese Buch hat, so leid es mir für die Autorin tut, gerade mal den qualitativen Anspruch einer mittelmäßigen Fanfiction zu einer zweitklassigen Fantasyserie. Und das, ohne dass ein Beta-Leser bei der Entstehung beteiligt gewesen wäre.

Der Hauptcharakter ist eine typische Mary-Sue, jung, naiv, hübsch und das natürlich ohne es zu wissen, ein bisschen tollpatschig, errötet ständig, fällt andauernd in Ohnmacht und entdeckt während ihrer Reise natürlich, dass sie über einzigartige Kräfte verfügt. Echte Charakterbildung und -entwicklung ist weder bei den Haupt-, noch bei den Nebencharakteren zu erkennen. Was letztere angeht, hat sich die Autorin leider nur aus Cliché-Schubladen bedient. Die Handlung ist vorhersehbar und wartet leider mit keinerlei Überraschungen auf.

Der Geschichte fehlt ganz klar ein Lektor, der die Autorin auf all die Ungereimtheiten aufmerksam macht.
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am 4. Dezember 2014
Das Buch zieht einen in den Bann. Worum es darin geht brauch ich ja nicht nochmal schreiben, steht ja oben. Also mich hat das Buch verzaubert und ich konnte es kaum beiseite legen um schlafen zu gehen ^^ Eine wirklich spannende und fesselnde Geschichte!
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am 14. August 2013
An sich hat mir die Idee des Buches sehr gut gefallen.Die Umsetzung hat mir an einigen Stellen jedoch nicht so zugesagt. Der Einstieg in die Geschichte wird einem unnötig schwer gemacht, da wenig bis garnichts erklärt wird ( erst viel später). Man muss sich über eine ganze Zeit lang alles irgendwie selbst erklären ( wer sind z.B. "Die Wölfe", was ist das für eine Welt, etc.. Im Laufe der Geschichte wird dann vieles nach und nach aufgeklärt, für meinen Geschmack aber nicht genug. Man hätte viel mehr herausholen können und das hat man vor allem an den Beschreibungen der Welt, der Völker, der Personen gemerkt. Ich hatte immer das Gefühl, ich hätte ein paar Informationen überlesen. Warum dann 3,5 Sterne? Weil ich angetan war von der Hauptfigur Elvin und von ihrem "Entführer". Mir hat die Stimmung im Buch sehr gefallen und die Dialoge waren schön, teilweise lustig geschrieben... Alles in allem ein Buch, was man in einem Rutsch durchlesen kann. Für Zwischendurch eine klare Leseempfehlung.
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am 18. Juli 2013
Klar gibt es bei dieser Geschichte einiges was noch nicht so ganz rund ist. So hätten, meiner Meinung nach, dem Ende ein paar Worte mehr gut getan. Es sind auch einige Rechtschreib-und Grammatikfehler oder auch das einfach ein Name verwechselt wird ( bestes Beispiel, der Feind ist besiegt, der Held wurde König, aber im Gespräch fällt der Satz: "Ach, ist nun ... der König?" Leider steht da aber dann der Name des Bösen und nicht des Helden...).

Aber es ist ein Erstlingswerk. Ich finde die Geschichte fantasiereich und fesselnd. Der Rest kommt mit einem guten Lektor und der Erfahrung.
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TOP 500 REZENSENTam 26. August 2013
Mit ihrem Erstlingswerk hat die Autorin eine wunderbare, romantische Fantasygeschichte abgeliefert.

Die Sklavin Elvin wird von einer Söldnertruppe entführt, die sich als überraschend freundlich herausstellt. Nur ihr Anführer, der "Wolf" Kogan hasst sie und lässt sie immer wieder seine Verachtung spüren.
Der Leser wird in eine fremde und doch vertraute Welt gerissen, die sich Menschen, "Wölfe", Elfen und "Wasserwesen" teilen. Magie ist bekannt, es scheint sie aber nicht mehr zu geben. Oder doch?

Diese Welt, ihre Geheimnisse und Gesetze, entdeckt man zusammen mit Elvin, die als Sklavin natürlich nie ihre Heimatstadt verlassen durfte und nur wenig Zugang zu Bildung hatte. Die Perspektive wechselt immer zwischen Elvin, die ihre Entführung / Reise aus der Ich-Perspektive erzählt und Kogan, bei ihm wird das Geschehen aus der 3.Person geschildert.

Für mich hat der Roman alles, was klassische Fantasy braucht: Interessante Charaktere, eine bunte, in sich logische Welt und eine spannende Geschichte voller unerwarteter Wendungen, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat.
Ich konnte das Buch keinen Moment aus der Hand legen, bis ich erfahren hatte ob Elvin und Kogan nun ein Paar werden, warum Kogan Menschen so sehr haßt und wie die gesamte Story ausgeht. Dieses Buch werde ich auf jeden Fall mehr als einmal lesen!

Von mir verdiente 5 Punkte und ein klare Leseempfehlung!
Ich würde gerne noch mehr aus dieser fantastischen Welt erfahren, insbesondere die Beziehung der "Wölfe" zu ihren Tieren fasziniert mich. Vielleicht kommt ja noch mal was! Ich würde z.B. gerne wissen, was mit Timono geschieht, das bietet sich ja geradezu an... ;)

P.S.: Ich habe das Buch am 26.08.13 runtergeladen und war entweder zu fasziniert von der Geschichte um einen Rechtschreibfehler zu bemerken, oder sie sind mittlerweile behoben worden. Ein Fehler (falscher Name des Königs an einer Stelle), der in einer der Rezensionen erwähnt wurde, taucht jedenfalls nicht mehr auf.
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