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am 8. März 2017
Ich liebe dieses Buch. Mein absolutes Lieblingsbuch der Autorin! Gerne mehr davon ... ich konnte es wirklich nicht aus der Hand legen. Es war so emotional und schön geschrieben.
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am 13. Juli 2014
wunderschöne liebesgeschichte uf so vielen levels.
übberraschende handlungen und gefühle sehr schön ausgedrückt. Keinstenfalls mainstream, sehr lesenswert. Habe ich an einem Tag verschlungen
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am 13. Juli 2015
This was my 4th book of Colleen Hoover and I'm more in love with her writing style as before. Once I started the book, I couldn't lay it down, I didn't even sleep. The theme is a certainly not so easy subject. The main topic is around cheating, leaving or loving. It was very difficult to feel with them or hating them for their decisions. An neverending power struggle between heart and mind. The whole story is incredibly exciting and very emotional. All characters are very well described right up to the smallest support actor. Ridge, I could almost imagine his music so well and I loved the lyrics. Furthermore, there were so many wonderful moments described. Sidney, I wasn't able to stand her sometimes, but then I liked her again. Towards the end, I sometimes felt desperate, if he decides for Maria or Sydney. I felt bad for all of them. The story has a happy end because of some lucky circumstances. And I loved it!
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am 26. Oktober 2015
Ein mutiges Buch, was für Charaktere. Sidney und Ridge - der Musiker, der eine besondere Eigenschaft hat, die man hier nicht verraten kann, ohne zu spoilern. Ich liebe an Colleen Hoover, dass sie sich beim Schreiben wirklichen Herausforderungen stellt. Natürlich schlägt das Schicksal immer sehr geballt zu bei ihren Charakteren, aber das macht es auch spannend. Wie immer sehr "snappy" Dialoge, so geistreich kann man in Büchern eben sein, wenn man über jeden Satz nachdenken kann, wunderbar unterhaltsam. Das Problem ist, dass eine Dreiecksgeschichte natürlich schwierig ist, überzeugend rüberzubringen und dabei die Figuren allesamt zu mögen. Die beiden Figuren, die das Dilemma auslösen, müssen beide überzeugend sein – in diesem Fall, vielleicht zu überzeugend, denn meiner Meinung nach verliert die weibliche Hauptperson dann doch etwas viel Sympathie gegen die "Konkurrentin". Und so ist das Ende nur semi befriedigend für mich – denn gehören sie WIRKLICH zusammen? Dennoch: spannend und anders, dazu viel Musik, man lernt viel über verschiedene Handicaps und über das Schreiben von Musik. Und wie so oft bei Colleen Hoover sind Liebe und Leidenschaft eng verknüpft.
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am 27. März 2017
Sydney war sicher, dass ihr Freund Hunter und ihre Mitbewohnerin Tori, die zugleich ihre beste Freundin war, sich nur deshalb heimlich getroffen haben um eine gemeinsame Überraschung zu ihrem Geburtstag zu planen. Stattdessen muss sie ausgerechnet an diesem Tag erfahren, dass die beiden schon seit Monaten hinter ihrem Rücken eine Affäre haben. Natürlich will sie keine Minute länger in ihrer Nähe sein und packt sofort ihre Sachen, ohne zu wissen, wo sie die Nacht verbringen soll. Glücklicherweise bietet ihr Ridge, der attraktive Gitarrist von gegenüber, der ihr die schlechten Nachrichten schweren Herzens überbracht hatte, das freie Zimmer in seiner WG an. Im Gegenzug soll sie ihm lediglich helfen Texte zu seinen Songs zu schreiben, die sie durch seine abendlichen Konzerte auf dem Balkon bereits kennt, und dabei kommen die beiden sich langsam immer näher …

Maybe Someday ist ein toller und zweifellos sehr lesenswerter Roman mit einer berührenden Liebesgeschichte, allerdings nicht unbedingt das beste Werk von Colleen Hoover.
Positiv hervorzuheben ist zunächst, dass das Geschehen von Anfang an abwechselnd aus den Perspektiven von Ridge und Sydney geschildert wird. Dadurch weiß man stets, was in ihren jeweiligen Köpfen vorgeht und was sie wirklich empfinden. Außerdem kann man sich demzufolge auch viel besser mit den beiden identifizieren.

Die Protagonisten Ridge und Sydney sind zwei außergewöhnliche und insgesamt ziemlich liebenswerte Charaktere mit einzigartigen Talenten und einer ganz besonderen Verbindung zueinander. Das merkt man schon daran, wie sehr er sich ihr gegenüber öffnet und dass er ihr Dinge anvertraut, die er noch nie jemand anderem offenbart hat, weder seinem Bruder noch seiner Freundin Maggie.

Die Handlung bzw. ihr Verhalten lässt einen unter Umständen aber etwas zwiespältig zurück. Einerseits fällt es schwer Ridge und Syd zu verurteilen, weil man nur zu gut nachvollziehen kann, warum sie sich ineinander verlieben – und in wen man sich verliebt, kann man sich bekanntlich nicht aussuchen. Sie haben sich beide sehr dagegen gewehrt und stets versucht das Richtige zu tun. Nur ein einziges Mal gab es einen kurzen Moment der Schwäche, den sie danach nie wiederholt haben.
Andererseits kann man ihr Verhalten jedoch weder gutheißen noch vollständig entschuldigen. Wie man es auch dreht und wendet, in gewisser Weise haben sie – oder zumindest Ridge – Maggie betrogen, obgleich sie nie miteinander geschlafen haben. Dass ihre Beziehung nicht nur körperlicher Natur war, ganz im Gegenteil, denn sie haben echte Gefühle füreinander entwickelt, macht es sogar fast noch schlimmer. Hinzu kommt, dass Sydney durch ihre Erfahrungen zu Beginn des Buches genau weiß, wie schmerzhaft so ein Betrug ist. Wäre es keiner, gäbe es keinen Grund für ihr beiderseitiges schlechtes Gewissen und sie müssten sich vor Maggie nicht anders verhalten oder so darum bemüht sein ihre Gefühle füreinander zu verbergen.

Im Gegensatz zu Tori und Hunter, für die man nur Verachtung übrig hat und die nach den anfänglichen Szenen zum Glück kaum noch Erwähnung finden, kann man Ride und Sidney aber, wie gesagt, nur schwer böse sein. Sie haben beide ein gutes Herz, wollen niemanden betrügen und erst recht niemanden verletzten. Bestimmte Parallelen zwischen ihnen sowie Hunter und Tori lassen sich allerdings nicht leugnen, so ungern man das vielleicht zugeben mag, nur dass bei letzteren echte Gefühle im Spiel sind, während es ersteren nur um Sex ging. Fragt sich nur, was für die betrogene Person eigentlich schlimmer ist.

Zum einen ist es schön, wie offen, ehrlich und aufrichtig Sydney und Ridge mit ihren Gefühlen umgehen, dass sie immer über alles sprechen und versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden. Zum anderen scheint ihre Reife im Umgang mit einer so gefühlsbetonten Situation, die fast schon an stoische Gelassenheit grenzt, schlicht unrealistisch. Dafür, dass beide im Grunde eher temperamentvolle Menschen sind, geben sie sich manchmal geradezu unnatürlich beherrscht, was einfach nicht zusammen passt. Zumal beide Musiker und als solche in der Lage sind ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen und sie normalerweise auch zeigen.

Dass Sydney immer verständnisvoll und letztendlich nie wütend auf Ridge ist, obwohl sie allen Grund dazu hätte, stößt ebenso eher auf Unverständnis. Ist es denn in Ordnung sie zu verletzen, solange ihr Schmerz Ridge genauso wehtut?

Anders als bei den meisten New Adult Romanen oder bisherigen Büchern von Colleen Hoover sollte man dieses Mal nicht allzu viel Erotik erwarten, sonst könnte man enttäuscht werden. Es gibt nämlich nur eine einzige solche Szene und die hebt sich die Autorin bis ganz zum Schluss auf, was durch die Handlung aber nicht anders möglich war. Das heißt allerdings nicht, dass es an Anziehungskraft mangelt, ganz und gar nicht. Man spürt deutlich, wie es zwischen Ridge und Sydney knistert, doch lange Zeit steht ein scheinbar unüberwindbares Hindernis zwischen ihnen.

Die meisten Nebenfiguren sind – abgesehen von Hunter, dessen Verhalten Sydney gegenüber einem schon nicht gefallen hat, als man noch nicht wusste, dass er fremdgeht, sowie Bridgette, die man nur schwer einschätzen kann – sehr sympathisch und man freut sich für Ridge, dass er in Warren einen so loyalen Freund gefunden und noch dazu einen so tollen Bruder hat. Er verdient solche Menschen und braucht sie zum Ausgleich für seine furchtbaren Eltern, die man für ihr gefühlloses Verhalten in Bezug auf ihren eigenen Sohn sofort verabscheut.
Maggie ist ebenfalls sehr liebenswürdig, ihr Verhalten kann man manchmal jedoch nur schwer nachvollziehen, vor allem nachdem man die ganze Wahrheit über sie kennt.

Dass einem der Charaktere ein bestimmter Sinn fehlt, sorgt für eine große Überraschung und macht zudem auf ein wichtiges Thema aufmerksam. Es regt zum Nachdenken an und führt einem vor Augen wie glücklich man sich schätzen kann, wenn man auf alle fünf klassischen Sinne zurückgreifen kann, was das Leben wesentlich leichter macht, aber nicht für jeden selbstverständlich ist.
Es ist interessant zu sehen, wie die einzelnen Figuren damit zurechtkommen und sich im Umgang mit der Person verhalten. Sie sind natürlich neugierig, bemitleiden sie jedoch nicht, sodass dieser Umstand nicht permanent zwischen ihnen steht.

Die Songs, die Ridge und Sydney zusammen schreiben, sind darüber hinaus ein gelungenes Extra. Die Texte sind emotional und eine wirklich tolle Ergänzung zur Handlung, insbesondere da beide ihre echten Gefühle darin zum Ausdruck bringen. Umso schöner ist es daher, dass man sich die Lieder dank Griffin Peterson nach dem Lesen – oder schon währenddessen – tatsächlich anhören kann.

Das Ende, mit dem man zwischendurch so nie gerechnet hätte, ist ebenfalls sehr emotional und bringt einen sogar zum Weinen. Es regt zum Nachdenken über die Gründe an, aus denen man mit einem anderen Menschen zusammen sein und die Arten, auf die man jemanden lieben kann. Manche davon sind falsch, doch es ist schwer das zu erkennen und noch schwerer es sich selbst einzugestehen. Vielleicht kann man sogar zwei Menschen gleichzeitig lieben, aber vermutlich nicht auf dieselbe Weise.

*FAZIT*
Maybe Someday ist trotz einiger Kritikpunkt ein lesenswerter und vor allem sehr besonderer New Adult Roman, der mit sympathischen Figuren punkten kann und auf jeden Fall zum Nachdenken anregt.
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am 28. Mai 2014
Wie so oft habe ich bereits den Klappentext vergessen, wenn ich tatsächlich anfange das Buch zu lesen. Ich weiß nicht einmal, ob gewisse Informationen dort zu finden sind oder ob sie als vollkommene Überraschung gedacht sind. Für mich kam es auf jeden Fall als Schock. Was genau das ist? Gehe ich jetzt hier natürlich nicht drauf ein, jeder Leser soll genauso überrascht sein können wie ich. Deswegen sage ich im Folgenden nicht viel zum Inhalt, sondern eher zum "Drumherum".

Ich finde das Buch wirklich schön geschrieben. Man kann gar nicht anders, als in die Gedankenwelt der beiden Hauptdarsteller einzudringen. Man liest abwechselnd aus Sicht von Sydney und Ridge, und obwohl ich das in manchen Büchern verwirrend finde, ist es hier überhaupt kein Problem. So verfolgt man die Geschichte simultan aus zwei Perspektiven, was natürlich einen viel größeren Einblick erlaubt. Der Schreibstil unterstreicht die Handlungen. Die Autorin weiß mit Worten umzugehen, das merkt man sofort. Ich fand es sehr schön, dass sie sich nicht an zu vielen Details aufhängt, sondern viel mehr auf das Innere der Leute eingeht, sodass man sich wirklich fühlt als wäre man in der Situation.

Was mir nicht so gefällt? Ich bin einfach kein Freund von Songtexten in Büchern. Für mich kommt das nie richtig rüber und hier im Buch leider auch nicht. Es wirkt einfach bescheuert, wenn man einen Songtext nur liest und nicht hört. Schön, dass die Autorin uns daran teilhaben lassen will, aber bei mir bewirkt das nichts. Ich hatte teilweise eher das Bedürfnis die Texte nur zu überfliegen.

Ich fasse mich hier kurz, weil ich - wie gesagt - nicht viel vom Inhalt vorwegnehmen möchte. Ich persönlich würde das Buch empfehlen. Es ist eine zuckersüße Liebesgeschichte, ohne (aus meiner Sicht) zu sehr in Kitsch oder Schleim abzurutschen. Ja, es wird viel (!) über Gefühle gesprochen und doch wurde es mir nie unangenehm. Es dreht sich teilweise im Kreis - ohne unnötig oder erzwungen zu wirken. Es ist das bekannte Prinzip und zeitgleich eine andere Geschichte.
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am 30. Dezember 2014
Ich habe bisher von Colleen Hoover "weil ich Layken liebe" und "weil ich Will liebe" gelesen und war von beiden Büchern begeistert, weil sie so sensibel geschrieben sind, deshalb war ich gespannt, ob mich "maybe someday" ebenso überzeugen kann - und es konnte es.

zum Inhalt: Sidney erwischt ihre beste Freundin mit ihrem Freund, und es ergibt sich per Zufall, dass sie bei Ridge, ihrem gegenüber-Nachbarn, einziehen kann. Sie hatte ihm zuvor schon einige Zeit bei seinem täglichen Gitarre-Spielen zugehört, was sie allerdings nicht wusste, war, dass er taub ist. Was sich dann entwickelt, ist anfangs nicht unbedingt eine Liebesgeschichte, sondern eine tiefe Freundschaft, in der Sidney lernt, mit der Taubheit von Ridge umzugehen, und Ridge, der keine schöne Kindheit hatte, lernt, sich ein wenig zu öffnen.

Wieder hat es Colleen Hoover auch hier geschafft, eine Geschichte zu weben, die so sensibel und trotzdem kraftvoll ist. Sanft führt sie den Leser an den Umgang mit tauben Menschen heran, und man erfährt, dass diese, auch wenn sie taub sind, keineswegs behindert sind, denn sie hören auf ganz andere Weise. Die Autorin hat eine wunderbare fesselnde Schreibweise, die es schwer macht, das Buch auf die Seite zu legen, bevor man damit fertig ist.

Feststellen durfte ich auch, dass die Bücher von Colleen Hoover durch die Übersetzung ins Deutsche offenbar keineswegs verlieren, denn die Bücher um Layken und Will, die ich auf deutsch gelesen hatte, hatten einen genauso wunderbaren Sprachstil wie "maybe someday", das ich auf englisch gelesen hatte.

Mir hat dieses Buch wiederum sehr gut gefallen und es war ganz sicher nicht mein letztes von Colleen Hoover. Ich vergebe eine eindeutige Leseempfehlung.
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am 9. Juli 2015
Meiner Meinung nach ist dieses Buch wegen des Schreibstils und vor allem der Idee mit dem Soundtrack zu empfehlen, da mir persönlich die Musik echt gut gefallen hat.
Was mir nicht so gefallen hat war ein Hauptfaktor der Story an sich, welcher aus dem Klappentext nicht hervorgeht. Im Endeffekt geht es nämlich um nicht nur zwei, sondern drei Personen und damit ist das Dreiecks-Drama bereits vorprogrammiert. Ginge es in dem Buch nur um Sydney und Ridge, hätte ich 5 Sterne gegeben. Wenn einen Dreiecks-Drama nicht stört, würde ich das Buch empfehlen.
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am 10. April 2014
I liked it even if I am not sure how realistic Ridge's situation is. Cute story though, and lovable characters.
Well written and heartfelt. Sometimes It goes into bit much too detail about how they feel when it's pretty obvious how they would feel in the situation, but that's okay. Also read Slammed and Losing hope. Great books.
Just started reading Can you mend it?, by someone else, by they way. That's a really gripping love-story as well.
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am 22. März 2014
Well, that was one wonderful experience.
I love books and I love music, and I do love a good love story!... That book has it all. It's funny, endearing, heart wrenching, sensual and just plain beautiful.
I think Mrs Hoover might have done herself a disservice with that one. It's gonna be one heck of a challenge to top it up. And for the beautiful songs and lyrics, Mr Peterson, thank you. I guess you've got yourself an admirer.
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