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am 21. Mai 2014
Powerwolf ist eine echt geniale Band. Die CD ist einfach nur genial wie alle CD's von Powerwolf. Echt gute Musik.
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am 14. Mai 2014
Ich höre sie sehr oft, macht einfach Spaß. Und der Amazon-Service, dass man die MP3-Files gleich dazu bekommt, ist wirklich genial!
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am 19. Juli 2013
Wer von den "Predigern der Nacht" etwas Neues erwartet, ist hier völlig falsch. Vergleiche mit den Vorgängeralben stelle ich nicht an, sondern will mich ausschließlich auf dieses Album beziehen, denn um dieses geht es ja schließlich. Powerwolf greifen nur auf Altbewärtes zurück - das aber richtig knackig: Mit "Amen & Attack" und "Secrets of the Sacristy" dröhnen gleich zwei schnelle Nummern aus den Boxen. "Nochnoi Dozor" könnte zur Metalhymne des Jahres avancieren, während mit "In the Name of God" ein richtiger Stampfer am Start ist. Die 11 Stücke auf diesem Album bestechen durch sakralen Bombast und ihren Hymnen-Charakter. Tolle Refrains wechseln sich mit wuchtigen Gitarrenriffs ab, der Gesang von Attila Dorn reicht von Opern- bis zum aggressiven Metal-Gesang und trägt somit seinen Teil zu einem abwechslungsreichen Album bei. Die Produktion ist druckvoll ausgefallen und lässt keine Wünsche offen. Die 2te CD hätte es jetzt nicht unbedingt gebraucht, ist aber trotzdem ein nettes Plus.
Fazit: tolles Album, typisch Powerwolf, 11 gelungene Songs, nicht nur für Fans - 5 Sterne.
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am 5. Februar 2015
Das Album ist einfach nur episch gut. Bei mir läuft "Amen and Attack" auf repead. Man kann das Album nur weiterempfehlen!
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am 20. Juli 2013
Achtung: diese Rezension handelt nur vom Earbook exklusiv bei Amazon!!!
Die Musik verdient eindeutig 5 Sterne, was viele andere Rezensenten ebenso sehen.
Nun aber zur Aufmache der 40 Euro teuren Version bei Amazon.
Als das Earbook kam, war ich erst mal begeistert von der Wirkung des Covers. Mächtig und typisch Powerwolf (obwohl das letzt Cover eh nicht mehr zu übertreffen ist). Beim Aufklappen des Buches war ich allerdings etwas enttäuscht: Das schöne Booklet ist 3 mal wackelig mit einem Tacker befestigt worden. Heutzutage kann man so ein Buch auch anders binden (zumindest für den Preis). Auch der Patch liegt einfach nur lieblos im Buch und man fragt sich nach dem Sinn dieses Extras. Das nächste Mal würde ich lieber mehr Geld in eine aufwendig gestaltete Bindung stecken und vielleicht auch noch ein Zertifikat mit der Nummer des immerhin auf 1000 Einheiten limitierten Buches drucken. Das haben andere Labels schon für 30 Euro hinbekommen...
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Oktober 2013
Powerwolf sind schon ein eigenwilliger Haufen. Sie geben sich, auch von ihren Texten her, als eine Mischung aus Werwölfen, gottesfürchtigen Priestern und Klischee-Teufelsanbetern aus. Klingt merkwürdig und paradox, aber irgendwie funktioniert es. Dass das alles mit einem ordentlichen Schuss Humor zu verstehen ist, haben Songs wie "Saturday Satan" oder "Resurrection By Erection" in der Vergangenheit bereits gezeigt. Damit hat die Band nicht nur relativ großen Erfolg, sondern auch Nörgler auf den Plan gerufen, die irgendwo in den tiefen 80ern stecken geblieben sind und meinen, Metal dürfe nicht ein kleines bisschen witzig sein. Dabei übersehen sie allerdings, dass sie selbst oftmals wandelnde Klischees sind; unfreiwillige Komik ist meist am besten. Zurück zur gewollten Variante: Trotz des offensichtlichen Augenzwinkerns sind Powerwolf nicht als Spaßband zu verstehen. Sie setzen auf ihr bewährtes musikalisches Rezept: traditioneller, bewusst nicht allzu komplexer, dafür umso eingängigerer Metal, garniert mit den Klängen einer Kirchenorgel. Das Aushängeschild bleibt aber Attila Dorn, dessen tiefer Gesang zwar pathetisch, jedoch niemals übertrieben klingt. (Kleiner Tipp am Rande: Ich kann übrigens auch die sehr coole Band Red Aim empfehlen, in der der "Rumäne" (hüstel) unter seinem anderen Pseudonym Doc Don Rogers einst gesungen hat.) Natürlich sind die Texte von Powerwolf ein wenig bescheuert, aber das muss halt einfach so sein. Und ganz ehrlich: Die Lyrics von Bands wie Manowar, Saxon oder Anvil sind keinen Deut weniger albern. Neu ist auf "Preachers Of The Night" ein Text, der komplett in deutscher Sprache verfasst wurde. "Kreuzfeuer" fügt sich tatsächlich harmonisch ins Gesamtbild ein, ohne negativ aufzufallen; ich mag es nämlich normalerweise nicht, wenn deutsche und englische Texte auf einem Album vermischt werden. Der einzige Ausrutscher ist "Secrets Of The Sacristy", das einfach zu sehr nach europäisch-cheesigem Power Metal mit Kinderliedmelodien klingt. Ansonsten ist aber alles im grünen Bereich, obwohl die Vorgängeralben ein paar Hits mehr in petto hatten. Wer die Band bisher mochte, kann auch diesmal blind zugreifen, und wer Powerwolf aus metallisch-orthodoxen Gründen ablehnt, der soll halt weiterhin zum Lachen in den Keller gehen und da seine Uralt-Platten von Mercyful Fate und Judas Priest hören. Die finde ich übrigens lustiger als Powerwolf.
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am 22. Juli 2013
"Preachers of the night" schließt an den hohen Level der Vorgängeralben an, ohne zu überraschen. So weit, so gut. In seiner Gesamtheit ist es meiner Meinung jedoch das stärkste Release bisher. Wie eine Feuerwalze überrollen die Wölfe die versammelte Metal-Gemeinde und es werden keine Gefangenen gemacht. Neben SABATON ist POWERWOLF die zweite Kraft, die so manch anderen zeigt, wie Powermetal heutzutage klingen kann (allen voran Hammerfall, die sich offensichtlich mit dem katastrophalen letzten Longplayer aus dem Genre verabschieden wollen).

Die Qualität der Stücke ist vom Songwriting, Arrangement und Gesang her auf sehr hohem Niveau (man mag sich mit den Texten anfreunden können oder nicht). Hervorzuheben wären "Amen & Attack" als furioser Opener und die überragenden "Lust for Blood" und "Kreuzfeuer".
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am 19. August 2013
Der Breiten Masse in Deutschland ist die nun seit fast 10 Jahren tätige Band POWERWOLF wohl kein Begriff, aber das neue Album zündet von 0 auf Platz 1 der deutschen Albumcharts, wenn das mal nicht nennenswert ist.

Die Songs sind super stark und durchgängig einbrägsam, auch die Live-Auftritte der Band kann ich jedem nur wärmstens ans Herz legen, dieses Jahr auf dem W:O:A war POWERWOLF zweifelsfrei eines der Highlights.

Ich sage:"Kauft euch die Scheibe!!!!!!!!!!!!!!!!"
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am 24. August 2013
...der Helloween-Alben Keeper I und II (ja die von früher) denkt: dann seit ihr hier richtig. Spätestens bei "Coleus Sanctus" packen euch die Powerwolfs. Metal/Hardrock der sich selbst nicht zu ernst nimmt. Groovy und fein. Garantiert.Punkt.
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am 6. Oktober 2013
Zuerst mal Vorab - jeder Powerwolf Fan muss das Album haben.
Leider bin ich ein bischen enttäuscht.
Die Lieder fangen immer super an. Man ist total hin und weg. Und dann......... "nur" die übliche Kost.
Damit man mich nicht falsch versteht.. die Titel sind super, aber man merkt dass da einfach noch mehr drin war!
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