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am 26. Februar 2015
Man muss leider konstatieren - der Stoff geht Herrn Wisnewski wirklich nicht aus. Die Welt wird zwar -noch- nicht besser, aber wir dafür klüger und so langsam entwickelt sich bei den Menschen eine Art Immunität gegenüber der frechen und einseitigen Hofberichterstattung unserer "Qualitätsmedien" - u.a. dank dieses wachen und mutigen Autoren!
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am 1. September 2014
Ich kaufe schon seit Jahren dieses Jahrbuch und bin immer wieder erstaunt, was man alles in den Mainstream-Medien unter den Tisch fallen läßt.
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Was steckt eigentlich hinter dem Untergang der FDP? Warum explodierte in Texas eine Düngemittelfabrik? Werden Verletzte jetzt schon am Unfallort für hirntot erklärt? Wurde bei der Bundestagswahl manipuliert und betrogen? Auch 2013 gab es wieder jede Menge unbeantwortete Fragen, versteckte Hintergründe und verschleierte Zusammenhänge. Denn in wichtigen Dingen verschweigen die etablierten Medien so gut wie immer die Zusammenhänge. Greifen wir aus der Fülle vom Autor gesammelten Fragen eine heraus: Was hat es mit der Rechtmäßigkeit der GEZ-Gebühr auf sich? Nach einer früher beim NDR beschäftigten Medienwissenschaftlerin sei der Rundfunkbeitrag eine „kompetenzwidrig zustande gekommene Zwecksteuer“. Wen wunderts, daß sich die junge Forscherin nach Erscheinen der Studie einen neuen Arbeitsplatz suchen mußte. Interessant in diesem Zusammenhang ist die dubiose Rolle des Bundesverfassungsgerichtes, das das Finanzierungsmodell der „Öffentlich-rechtlichen“ in der Vergangenheit mehrfach abgesegnet hatte. Dabei kann von einer „Gebühr“ im eigentlich Sinne nicht mehr geredet werden, da eine Gebühr nur vom wirklichen Nutzer einer Dienstleistung bezahlt werden muß, die neue Haushaltsabgabe jedoch von jedem Haushalt, egal ob dort die „Öffentlich-rechtlichen“ konsumiert werden oder nicht. In Wahrheit handele es sich um eine Rundfunksteuer, die Entscheidung über die Einführung einer neuen Steuer obliegt jedoch in unserer Demokratie dem Parlament. Das Buch beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Der Autor führt souverän durch die offenen Fragen des Jahres 2013. Er deckt auf, welche Nachrichten uns vorenthalten wurden und welche Schlagzeilen ein verfälschtes Bild von der Wirklichkeit geben. Wisnewski zeigt die wahren Zusammenhänge, die sich unter der Oberfläche dessen verbergen, was uns die Medien als „objektive“ Berichterstattung präsentieren.
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Ersteinmal grosser Dank an Herr Wisnewski für das neue Jahrbuch. Ich bin froh, dass es Autoren wie ihn gibt, die das Weltgeschehen auch von anderer Seite betrachten und hinter die Kulissen blicken. Den Informationsmüll der Mainstreammedien glaube ich schon lange nicht mehr. Glücklicherweise kann ich das schweizer Fernsehen empfangen und wenn man sich an einem Abend während 45 Minuten die schweizer und die deutsche Tagesschau ansieht, dann glaubt man oft die Nachrichten kämen von 2 verschiedenen Planeten. Besonders eurokritische Nachrichten und Themen werden sehr oft in deutschen Nachrichtensendungen einfach völlig ignoriert. Oft werden tagelang die gleichen Themen mit unendlich viel bla bla und heisser Luft in den Medien thematisiert ohne tatsächlich mal ernsthaft und kritisch die Themen zu beleuchten - Und genau das macht Gerhard Wisnewski.

Hier die Themen des Jahrbuchs 2014

Einführung: Bei mir kommt die Realität aus dem Fernseher

Januar 2013: Rundfunkgebühren: Wie ARD und ZDF rechtswidrig die Bürger schröpfen

Februar 2013: Brüssel: Diamantenraub entlarvt Airport-Sicherheitskontrollen als Humbug

März 2013: Japan: Atomkatastrophe von Fukushima war gar keine

April 2013: USA: WACO - Ein guter Tag für eine Explosion

Mai 2013: Antigonen gegen Femen: Die Wahrheit über die Krawall-Nackedeis

Juni 2013: Nepper, Schlepper, Bauernfänger: Wie Schulkinder zu Spendendrückern umfunktioniert werden

Juli 2013: Klimakiller Mann

August 2013: Angeblicher Giftgasangriff in Syrien

September 2013: Schwindel bei den Wahlumfragen

Oktober 2013: Falsch geheizt ist halb gestorben: Warum wir in der Heizperiode alle krank werden

November 2013: Abhöraffäre und Rebellion gegen die USA

358 Seiten die spannend sind wie ein Krimi. Man kann das Buch kaum weglegen so nimmt es einen gefangen. Gerhard Wisnewski legt zu vielen Meldungen des Weltgeschehens Fakten und Zahlen auf den Tisch, die man noch nie vorher gesehen und gehört hat und schaut viele Dinge mal von einer anderen Seite an, als wir es von unseren sauberen und politisch korrekten Mainstream-Medien gezeigt bekommen. Und ich kann mich nur wiederholen, danke Herr Wisnewski, ich hoffe sehr diese Buchreihe wird fortgeführt.
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am 15. Dezember 2014
Wenn es oft nicht so ernst wäre, ich musste auch oft lachen beim lesen. Ich freue mich jedes Jahr auf die neue Ausgabe und verschenke mehrere Exemplare davon. Es sollte eine Pflichtlektüre für die aufgeweckten Zeitgenossen/innen sein! Sehr gutes Buch!!
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am 15. Januar 2014
Selbst wenn einige den Autor als "Verschwörungstheoretiker" abstempeln, einiges aus diesem Buch wird sich im nachhinein, so wie auch bei den vorherigen Ausgaben, als richtig herausstellen. Selbstverständlich darf man nicht alles für bare Münze nehmen, aber als Anregung zum Nachdenken durchaus zu empfehlen.

Die folgenden Zeilen haben nichts mit dem Buch zu tun sondern mit Amazon :

Warum die eBook-Ausgabe genausoviel kostet wie die gedruckte wird wohl Amazon's Geheimnis bleiben.

Und der DRM-Kopierschutz nervt auch, wenn man wie ich keinen Kindle hat ( auf PC liest man eher selten, auf dem Tablet geht's einigermassen. Also bleibt nur, den Kopierschutz zu umgehen, um es auf seinem eReader zu installieren. Schade eigentlich. )
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am 25. Februar 2015
Im Grundes sollte man solche Bücher gar nicht lesen, weil sie einem noch mehr vor Augen führen, wie wir von diversen Institutionen zum Deppen gemacht werden (sollen). Allerdings will ich auch nicht in völliger Ahnungslosigkeit unterwegs sein. Die Wisnewski-Reports holen einen leider immer wieder auf den Boden der Realitäten zurück ... zum Glück. Obwohl ... will der Mensch vielleicht ja angeschmiert werden?
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am 13. Februar 2015
ist es gut, daß es noch Journalisten gibt, welche die Aufgabe "Stachel im Fleisch der Herrschenden" zu sein wahrnehmen. Werde mir auch in Zukunft die Jahrbücher kaufen, falls nicht Herr Wisnewski den Weg eines HERRHAUSEN, Möllemann, Haider oder Schirrmacher gehen muß. Ich hoffe er passt auf sich auf!!!
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am 15. Mai 2014
das ist die Bibel für Querköpfe und Besserwisser, welche es im nachhinein schon immer vorhergesagt haben. Mit einer Sprache, die man als gehobenes Stammtischtraktat bezeichnen kann, werden krampfhaft andere Blickwinkel gesucht. Fakten und Begriffe werden recht munter mit Schlagworten verwendet und damit lediglich zweckentfremdet, zum Teil auch missbraucht. Nach nur wenigen Seiten raucht einem der Kopf vor unbestimmten Behauptungen, Querdenken und absolutierenden Meinungen. Das wirkt schnell ermüdend und bewegt sich auf dem Niveau der ewigen Leserbriefschreiber und Nörgler, die nie den Mumm hatten selbst einmal reale Verantwortung zu übernehmen und damit in der Verantwortung zu stehen auch einmal abzuwägen oder Kompromisse einzugehen. Lediglich Gegenstandpunkte zu forcieren, wirkt nervig!
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am 16. Januar 2014
Zunächst: Der Preis für solch ein physisch und inhaltlich umfangreiches Sachbuch ist unschlagbar.

Ich habe das Buch mit Pausen innerhalb von 24 Stunden gelesen und ärgere mich,dass ich wieder ein ganzes Jahr auf den nächsten Band warten muss.

Das Buch war gleichzeitig erhellend, spannend und herrlich bissig-ironisch.

Wisnewski recherchiert wieder viele mysteriöse Fälle auf eine Art und Weise, die kriminalistisch höchsten Ansprüchen genügt und an Unterhaltungswert jeden Krimi übertrifft.

Vor allem ist das Werk jedoch eine längst fällige Anklage gegen den US-Imperalismus und ein Plädoyer für eine Welt freier Völker.

Absolut empfehlenswert und lehrreich selbst für bereits Mainstreammedien-Resistente.
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