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TOP 500 REZENSENTam 11. Oktober 2017
An den vierten Longplayer von ANNIHILATOR bin ich seinerzeit ohne große Erwartungen rangegangen - und wurde nicht enttäuscht!
Offensichtlich hatte JEFF WATERS genug von den ewigen Wechseln am Mikro und dachte sich wohl, dass er das Bisschen auch voll selber machen könnte.
Hat er dann auch, so ist er bei "King of the Kill" nicht nur Produzent, Songwriter, Gitarrist und Bassist, sondern eben auch Sänger! Lediglich RANDY BLACK durfte ihm am Schlagzeug "assistieren" - das hätte eigentlich auch voll selber machen können. ;-)

Den Songs hat das nicht unbedingt gut getan, zwar sind sie sehr viel härter und metallischer, trotzdem will der Funke größtenteils nicht wirklich überspringen.
Das er ein begnadeter Musiker ist, kann man hören, auch sein Gesang ist richtig gut und auch passend - das Problem sind einfach die Songs selber. Ich wiederhole mich zwar, aber die 90er waren einfach ein besch ...eidenes Jahrzehnt für den Metal, es sei den man konnte mit Grunge und dem ganzen Zeug etwas anfangen. Konnte ich nie, deshalb gibt es nicht ganz so viele Alben aus dem Jahrzehnt, die mich wirklich umgehauen haben - zumindest nicht im Metal-Bereich!
Auch ANNIHILATOR schwammen auf dieser Welle mit, allerdings ist das auf "King of the Kill" nicht mehr ganz so krass wie auf dem Vorgänger.

Zu den wenigen Ausnahmen, die wirklich richtig gut sind, gehören neben dem sehr abwechslungsreichen "Hell is a War" auch noch das rasante "Seconde to None". "21", "Speed" und die Ballade "In the Blood".
Offensichtlich hat JEFF WATERS sein Herz tatsächlich für Balladeskes geöffnet, ganz so schlecht macht er das nicht.

Mein Fazit: Im Gegensatz zum sehr schwachen Vorgänger, hat JEFF WATERS hier wieder eine ordentliche Schippe "Metall" draufgepackt und den seichten Melodic-Rock über Bord geschmissen. Ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings muss sich dieses Album eben auch mit den beiden ersten Alben messen - dem Vergleich kann es nicht standhalten.
Mehr als 3 Sterne möchte ich hier nicht vergeben, dafür gibt es zu viele Songs die mir nichts so gefallen haben - es ist aber definitiv eine Steigerung zum Vorgänger!

Meine Bewertung: 5 von 10 Punkten.
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am 11. Oktober 2017
4.Studioalbum - 10.Oktober 1994 - 11 Songs + 2 Intros auf 50 Minuten - Produzent: Jeff Waters

Bandchef Jeff Waters hat sich nach 3 verschlissenen Sängern der ersten 3 Alben nun höchst selbst hinters Mikrofon gestellt, und so übel macht er seine Sache gar nicht, ich finde dass er sich in bestimmten Stimmlagen stark nach Megadeth-Dave Mustaine anhört. Bis auf das von Randy Black eingetrommelte Schlagzeug hat er auf dem Album alle Instrumente selbst eingespielt, produziert, alle Songs komponiert. Neben allerlei überdurchschnittlichem gewohnt brachialerem schnellen Material, es sind wie beim letzten Album Set the world on fire(1993), allerdings auch genügend melodischere Momente mit dabei, so gibt es diesmal auch eine schöne Ballade namens "Into the Blood". King of the Kill ist ein richtig gutes Metal-Album geworden, ohne diese in den 90ern üblichen musikalischen Anbiederungen an den Zeitgeist. Der stoisch schleppende Opener "The Box" mit verfremdeten Vocals gefällt mir ganz gut, der nachfolgende pfeilschnelle Titeltrack "King of the Kill" ist dann richtig stark, "Hell is a war" beginnt balladesk, dreht dann aber in ein Groovemonster, "Second to none", "Speed", "Fiasco" oder auch das Instrumental "Catch the wind" sind stark - der Rest inklusive des Bandtitelsongs "Annihilator" ist durchschnittlich.
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. September 2010
Die ersten drei Lieder sind absolute Kracher. Das erste "The Box" beginnt mit einem geilen Riff das sich durch das ganze Lied ballert und trozdem nicht langweilig wird. Im Trashmetall-Still geht es dann weiter. Bis Jeff in der Mitte des Albums auch mal die Akustik Gitarre rausholt und mal etwas Baladenartiges einstreut. Sich aber noch im Lied wieder steigert und losfetzt. Bemerkenswert ist das fast sämmtliche Instrumente von Jeff Waters gespielt werden (Bis auf die Drums). Auch singen kann der Knabe ganz ordentlich. Jeff Waters ist ja das einzige Mitglied das von Anfang bis Ende bei Annihilator war und sogar ein Angebot von Megadeath als Gittarist ausgeschlagen hat. Ansonsten gabs dutzende von Umbesetzungen. Aber bei dieser Platte merkt man das Annihilator sein Baby ist und er sein ganzes Herzblut in seine Musik legt. Es wirkt sehr harmonisch obwohl er jedes Instrument einzeln einspielen hat müssen. Schade nur das die Platte eine Rarität und deshalb schweineteuer ist. Aber es ist eine Perle und für Annihilator Fans ein Muss und für alle Trashmetal oder Powermetal Fans eine uneingeschränkt Kaufempfehlung wert.
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am 23. Oktober 2017
Jeff Waters hat viele brilliante Alben veröffentlicht (ich habe alle 16). Kurzum: diese Scheibe ist und bleibt das absolute Meisterwerk der Band - ohne wenn und aber. Das Debut war der Oberhammer, aber King of the Kill setzt noch gewaltig einen drauf.
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am 27. Juni 2004
Tja, eigentlich bin ich ja ein typischer Art-Rock-Fan (alte Genesis-Sachen, Yes usw.) und habe mit Metal nichts am Hut, aber seit ich diese CD gehört habe, bin ich ein überzeugter Waters-Fan. Hier wird einem so ziemlich die ganze Bandbreite der Rockmusik geboten, von wunderbar melodischen Soli ("Catch the wind") über hammerharte Rock- und Metal-Riffs ("King of the kill") bis hin zu ausgefeilten Kompositionen, die in ihrer Bildhaftigkeit schon fast an alte Genesis-Stücke erinnern ("Hell is a war"). Deep Purple-Fans können sich auch mal "Seconds to none" oder "Speed" reinziehen, um zu hören, wie selbige gerne geklungen hätten.
Insgesamt kann ich sagen, daß "King of the Kill" eines der besten Rock/Metal-Alben ist, das ich je gehört habe, und ich habe mit 48 Jahren und 30 Jahren Gitarren-Erfahrung schon reichlich viele Alben gehört.
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am 18. August 2005
Mastermind Jeff Waters versucht sich auf diesem Album von 1994 am Gesang. Das gelingt ihm auch ganz ordentlich, wenn auch nic ht so gut wie es einem Coburn Pharr o.a. gelingen würde.
Mir fiel zunächst beim ersten Anhören der Stücke auf, das einige Tracks mit melodisch gezupften Akkustik-Parts beginnen (im Stil von Balladen) und super-schnelle Thrash-parts eher spärlich gesäht sind. Wer überwiegend so etwas sucht, sollte eher auf Carnival Diablos oder Alice in Hell nachhören.
King of the Kill besticht durchweg durch hohe Spielfreude, Powerriffing, und sehr eingängige Melodien. Manch Hardcore-Thrasher mag bemängeln, das Annihilator auf dieser Scheibe zu kommerziell geworden seien, ich finde es nur Klasse !
Die Stücke sind abwechslungsreich und energiegeladen. Ich konnte keinen "schwachen" Track finden. Die Songs haben teilweise Ohrwurmqualitäten und dürften daher auch einem breiteren Publikum gefallen.
"Second to None" und "King of the Kill" sind der schnellen Power-Sparte zuzuorden, während "Bad Child" bereits bluesig-gediegen daherkommt. Die restlichen Stücke sind im Mid-Tempo mit tollen Soli und Akkordwechseln gehalten. Hard-Rock pur !"Catch the Wind" ist der (kitschige) Titel der obligatorischen Instrumental-Ballade dieses Annihilator-Albums.
Fazit: Verschiedene Rock-Stilrichtungen werden hier in einer gut gemischten Palette angeboten, für jeden ist etwas dabei. Gerade wegen seines Mainstream-Einschlages ist es zur Zeit mein Lieblings-Annihilator-Album. Unbedingt kaufen !
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am 23. November 2005
Das erste Album, das Jeff Waters in seinem eigenen Studio zurechtzimmerte (er übernahm Vocals, Gitarren und Bass) und nur von Randy Black an den Drums unterstützt wurde, ist zugleich ein Meisterwerk, dass den ersten beiden Geniestreichen (fast) das Wasser reichen kann. Von reinen speedlastigen Granaten (der Titeltrack, „Fiasco“) über Midtempostampfern (der geile Opener „The Box“ oder der Groover „21“) bis hin zu kritischen Themen („Hell is a War“) sind alle Aspekte vertreten, die ANNIHILATOR bis heute auszeichnen und so einzigartigen machen. Selbstredend, dass die Gitarren fett aus den Boxen dröhnen und so ziemlich alles plattwalzen. Zudem gibt es mit der bandeigenen Hymne noch ein solides Singalong-Stück. Ein Klassiker, den jeder ANNIHILATOR-Fan liebt!
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am 22. April 2014
... ehrlichgesagt hab ich es als Referenzalbum für den Sound meiner eigenen Songs beim Homerecording besorgt. Produktionstechnisch absolute Klasse... alles schön transparent und ausgewogen, tolle cleane Gitarrensounds usw. usf..
Die Songs selber: Bis auf das Titelstück hat mich jetzt keiner so richtig umgehauen, aber nochmal: Das war letztlich für die Kaufentscheidung auch nur zweitrangig!
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am 19. Februar 2013
Es ist mir schleierhaft, wie man dieser Scheibe fünf Sterne geben kann, denn man muss bedenken, dass zuvor gerade die 3 besten ANNIHILATOR Platten erschienen waren (Ja, ich liebe sogar die "Set the world on Fire").
Zumal war dies der erste Versuch von Herrn Waters bei den Kosten eines vernünftigen Sängers (der er bei weitem nicht ist) und sogar einer ganzen Band (bis auf die Schlagzeugspuren hat er alles selbst eingespielt) zu sparen und das Mikro an sich zu reissen. Dies blieb leider (bis auf wenige Ausnahmen) bis zum Anfang der 2000er der Fall.

Bei "King of the Kill" ist bis auf 2-3 Stücke (zB "The Box", "Catch the Wind") keine Höchstleistung zu entdecken.
Was hätte ich mir doch gewünscht, dass der Mann nochmal ein Album mit Aaron Randall (Sänger vom Vorgängeralbum) aufnimmt...

Dieses Album gehört jedenfalls nicht zu den Pflichtkäufen.
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am 22. Mai 2001
Jeff Waters sucht im Musikbusiness wirklich seinesgleichen. Es gibt nicht viele Musiker, die ein Album beinahe im Alleingang komponieren und einspielen können. Und Waters` Alleingang geht nicht einmal zu Lasten der Qualität, was nach dem superben `Set the World on Fire' zu erwarten gewesen wäre. Waters` Gesangsstil orientiert sich denn auch hörbar an seinem `Vorgänger' Aaron Randall (man höre besonders das superbe `Second to None'), und auch musikalisch knüpft er nahtlos an das `93-Machwerk an, verbindet dessen verstärktes Augenmerk auf die Melodik jedoch wiederholt mit der Rohheit der ersten beiden Alben. `Hell Is a War' verbindet jene beiden Elemente exemplarisch miteinander. Ansonsten kriegt man hier, was man von ANNIHILATOR gewohnt ist und erwarten darf: wahnsinnig guten und teilweise wahnwitzigen Speed- und Powermetal. Es gibt wie meist keine erwähnenswerten Schwächen oder gar Ausfälle. Besonders zu begeistern wissen das bereits erwähnte, treibende `Second to None' (mit dem Klasseintro `Bliss'), der eingängige Titeltrack, die Ballade `In the Blood' sowie das Instrumental `Catch the Wind'. Kaufen!
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