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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
13
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am 18. September 2017
Die Namen scheinen hier bekannter als jener des Komponisten.
Dennoch ist die Einspielung Agostino Steffani's höchst beglückend.
Ich war von Seiten der wunderbaren Cecilia Bartoli auf sie zugegangen.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Auf jeden Fall sind aber auch die
anderen Interpreten insbesondere das Orchester "i barocchisti" sehr zu empfehlen.
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am 16. Januar 2017
Ich laß in den Rezessionen über die Aufnahmequalität und mußte dann doch was los werden. Ja die Musik Steffanie ist wirklich eine Bereicherung für jeden Liebhaber von Barockmusik. Die Klage zur Durchhörbarkeit liegt leider an seiner Anlage. Die Aufnahme stellt höchste Ansprüche an die Durchhörbarkeit, Räumlichkeit und tonale Richtigkeit einer Anlage. Ich war Anfangs auch am hadern. Nachdem ich "technisch" aufgerüstet habe, mußte / durfte ich feststellen, hier ist nichts verwaschen oder unsauber, aber die Komplexität der Aufnahme stellt eindeutig höchste Ansprüche an das Wiedergabemedium. Höre die Aufnahme nach dem "aufrüsten" um so lieber. DH
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am 5. Januar 2014
Vorab: Das ist die ergreifendste und berührendste Marienklage, die ich je gehört habe. Da können Pergolesi, Vivaldi & Co, die Koffer packen. Warum dieses grossartige Werk erst jetzt aus der Versenkung geholt wurde, ist mir ein Rätsel. Das ist Barockmusik allerhöchster Qualität!
Das Werk mutet älter an, als es ist: obwohl in den 1720er Jahren komponiert, erinnern die reinen Chorsätze an Pälestrina, die Choreinschübe in den Ensembles an Carissimi und die Soli an die Opern eines Cavalli oder Cesti. Wunderschön, wie Steffani sein Hauptthema immer wieder in völlig unterschiedlichen Kombinationen verwebt. Sehr faszinierend auch das Wechselspiel zwischen opernhaftem, virtuosem Gesang und prächtigem polyphonen Chorsatz im Stile der Renaissance. Das Eja Mater (Track 6) ist an Intensität nicht mehr zu überbieten; die Stimmen von Bartoli und Fagioli passen so perfekt zusammen, dass sie in den Duetten kaum mehr zu unterscheiden sind.
Die Interpretation des Stabat Mater sowie der anderen, teils sehr fröhlichen und erstmalig auf Tonträger eingespielten Werke ist tadellos. Chor und Barockorchester des Tessiner Radios RTSI zeigen einmal mehr, dass auch die Schweiz ihr Spitzenensemble für Barockmusik hat. Und Vorsicht: diese CD hat Suchtpotential, man kriegt nicht genug davon!
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am 18. September 2013
So spektakulär und vermarktungstechnisch ausgewalzt Cecilia Bartolis Album mit Opernarien von Agostino Steffani war, so zurückhaltend erlebt man sie in der neuen Einspielung geistlicher Musik des Meisters.
Neben einer kleinen, sehr virtuosen und opernhaften Kantate, in der Bartolis theatralischer Instinkt gut zur Geltung kommt, hört man sie nur in zwei Ensemblestücken (darunter dem berühmten, schon öfters aufgenommenen Stabat mater, das die einzige Nicht-Ersteinspielung der CD ist) als prima inter pares in einem handverlesenen Solistenensemble, dem u.a. auch Franco Fagioli angehört, dessen Stimme mit der Bartolis faszinierenderweise so innig verschmilzt, dass man beide kaum auseinanderhalten kann. Dass die Einspielung nur 3 Sterne von mir bekommt, liegt vor allem am reichlich mulmig klingenden Chor, dem hier eine zentrale Rolle zukommt. Bei Musik des 17.Jahrhunderts (zu der stilistisch auch das 1727 in geschriebene Stabat mater gehört, das mit seiner damals schon völlig rückwärtsgewandten Gambenbegleitung einer Klangsphäre der 1670ger- Jahre angehört) sollte man m.E. einen Knabenchor oder zumindest eine gemischtes Formation, die sich an diesem Klangideal orientiert verwenden. Viele britische Ensembles oder Cantus Cölln haben hier maßstabsetzend gearbeitet. Der auch aufnahmetechnisch nicht optimal präsentierte schweizerische Rundfunkchor hingegen ist viel zu groß besetzt und arbeitet in den Frauenstimmen mit zu viel Vibrato um bei Steffanis filigran komponierter Musik wirklich überzeugen zu können.
Sehr ärgerlich ist zudem das musikwissenschaftlich recht magere booklet (in dem mir vorliegenden Exemplar ausschließlich auf Englisch), in dem man auch kein Wort über die weniger prominenten Interpreten erfährt. Decca hat wohl von vornherein nicht auf einen größeren Käuferkreis gesetzt, was sehr schade ist, da mit dieser Einspielung ein weiterer wichtiger Schritt in Sachen einer längst überfälligen Steffani-Renaissance jenseits der handverlsenen Alte-Musik-Szene hätte getan werden können.
So aber kann die Aufnahme nur Kennern und speziell Interessierten empfohlen werden.
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am 10. Juli 2015
Es ist nicht jedermanns Geschmack, aber Kirchenmusik ohne Orgel mit schönen Stimmen bringt bei mir die Nackenhaare zum Stehen.
Ein tolles Klangerlebnis und bei langen Dienstfahrten im Auto äußerst beruhigend. Man entspannt.
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am 9. Januar 2015
Ich bin ein großer Bartoli Fan und begeistert von der Ausdrucksfähigkeit dieser Mezzo-Sopranistin. Obwohl sie CD`s herausgebracht hat, die mich noch mehr begeistern gehört diese auch mit in meine Sammlung!!!
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am 11. Oktober 2013
Als Fan von Cecilia Bartoli war ich nun auf die neue Stabat Mater von Steffani gespannt. Ich kenne schon die von Pergolesi und Rossini.
Steffani beginnt sehr traurig und besinnlich, endet jedoch überraschend fröhlich gar beschwingt. Cecilia hat es selbst ein bisschen mit Jazz verglichen.
Ich höre sie mir immer wieder gern an. Als weitere Empfehlung dazu, habe ich noch das Album von Diego Fasolis und I Barrocchisti "Danze e Ouvertures"
Wer Barockmusik mag, sollte da mal hineinhören.
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am 26. Februar 2014
Das Beste was ich in der letzten Zeit in dieser Klasse gehört habe. Auch der Chor und alle Solisten geben sehr viel Mühe oder alles von sich. Es gibt noch keine weitere Aufnahme außer dieser. Schade, das Steffani uns so lange verborgen blieb. Danke Cecilia Bartoli, die sich im Ausgraben alter Musik unheimlich betätigt.
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am 2. Februar 2014
Sänger, Chor, Orchester und Dirigent haben Vortreffliches geleistet, die technische Qualität der CD ist sehr gut. Ich kann diese Scheibe nur weiterempehlen. Sie bringt einen nahezu unbekannten komponisten dem heutigen Hörer nahe.
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am 10. Januar 2014
Prompte Lieferung, Musik jedoch zu bewerten (Thema und Umsetzung) ist sicherlich sehr schwierig und vom Geschmack des Zuhörenden abhängig - persönlich gefällt uns das Staat Mater mit Cecilia Bartoli gut.
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