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Kundenrezensionen

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am 10. Dezember 2013
Die harschen Urteile anderer Rezensenten hier verdienen Widerspruch.

Wer es wortgewaltig und kenntnisreich mag, der kann David Hurwirtz' Rezension auf classicstoday.com lesen:
[...]
(10 von 10 Punkten! Und Hurwitz ist wahrlich kein Lobhudeler modischer, hochgejazzter Aufnahmen..)

Mit meine bescheidenen Möglichkeiten: Mutter, die Berliner und Honeck gehen vom ersten Takt an volles Risiko und spielen das Konzert bis zum letzten Takt hochindividuell und ausdrucksstark. Man mag Mutters Interpretation manchmal schon 'over the top' finden (ich nicht), aber wie sehr sie sich hier einlässt und ihren eigenen Weg geht, das müsste viele Musikliebhaber beeindrucken.

Wer das Dvorak-Konzert nicht mag, dem wird auch diese Platte nichts sagen - warum auch? Ich mag es sehr und empfehle diese Aufnahme jedem, dem es ähnlich geht.
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am 20. November 2013
Ich mag Dvorak und Klassik recht gerne - aufmerksam geworden durch die Werbung, habe ich beherzt und voller Vorfreude zugegriffen. Die Musik ist schön, keinen Zweifel. Über die Art der Interpretation (hierzu wurde schon gut geschrieben) kann man streiten, aber auch das ist nicht der Hauptgrund für die schlechte Bewertung.
Was mich extrem stört, sind die extremen Lautstärkeunterschiede (Spitzenpegel) zwischen den Stücken. Besonders krass fällt dies beim letzten Stück (Humoresque) auf. Ich hörte dies zuerst und ich musste die Anlage fast bis zum Maximum aufdrehen, um in leichter Überzimmerlautstärke ein Konzertfeeling zu haben. Leider hatte ich auf Autoplay geschaltet und als dann Stück 1 kam, hat es mir fast Boxen und Trommelfell zerlegt. Ich schaute dann genauer nach - bei Stück 6 lag der Spitzenpegel unter 50%. Ich frage mich ernsthaft, was das soll - eigentlich ist man von der Deutschen Grammophon absolute Spitzenqualität gewohnt. Ich kann doch nicht von Stück zu Stück zur Anlage wetzen und an den Einstellungen herumfummeln, ich erwarte den störungsfreien Musikgenuss.
Ich probierte das Ganze noch bei verschiedenen Anlagen aus - je nach Qualität wurde das gar völlig unhörbar, sogar in normaler Lautstärke (teilweise übersteuert). Nein danke, wenn ich die CD mit weiteren Qualitätseinbußen erst in MP3 umwandeln muss, die Pegel angleichen und dann entweder als MP3 benutzen oder das Ganze wieder auf eine CD brennen muss, brauche ich mir keine CD zu kaufen.
Zum Glück hatte der Händler Verständnis und ich konnte die CD zurückgeben. Wer da Mist gebaut hat oder sich vielleicht etwas bei gedacht hat, ohne an den Klassikgenießer zu denken, keine Ahnung. Sehr schade um eine ansonsten so schöne Platte - vielleicht wird das ja noch einmal neu aufgelegt und dann greife ich auch gerne wieder zu. Die Kritik werde ich auf jeden Fall auch an die Deutsche Grammophon weiterleiten.
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am 10. Februar 2014
Das Dvorak Violinkonzert gehört nicht unbedingt zu den Standardwerken im Konzertbetrieb. Hier kann man dieses wunderbare Werk in größter Interpretation entdecken. Ergänzt um diverse Kleinkunstwerke für Violine, die zum Teil volksliedhafte Elemente enthalten. Wirklich eine schöne Ergänzung zur Discographie von Musikliebhabern. Mutter spielt in höchster Vollendung und mit der richtigen Portion Emontionen... Eine meisterliche Einspielung!
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am 18. April 2014
Dvorak ist Emotion - und ja, die Mutter lässt die Geige schluchzen, dazu aber ein gefriergetrockneter Orchestersoud - diese Aufnahme ist wegen ihrer schlicht unbegründeten, das Stück musikalisch zerreissenden Laut-Leise-Effekten für den, der Dvorak mag, der reine Horror.

Fallen Einem mit den Eingangstakten fast die Membranen aus den Lautsprechern, nuschelt dann die Aufnahme bis ins kaum Hörbare dumpf, die Stimmführenden Instrumente sind hochgezogen, die Tutti werden ohne Brillanz im Sumpf vertrocknet. Dazu schraubt dann in purer Emotion die Mutter von Fortissimomisstischten ins Pianissimissimisstischte, lässt sich von den Philharmonikern komplett vergeigen - müht sich dann wieder heraus - Dvoraks A-moll Konzert zerrissen, zerfetzt, depressiv - traurig traurig trauig.

Jede in diesem a-moll Konzert durchaus gestaltbare fröhliche Hoffnung aus der Melancholie böhmischer Empfindsamkeit nicht nur der Solostimme wird mit schweren Saucenklacksen eines wenig musizierenden, technisch spielenden Orchesters vernichtet, das Moll dieser Aufnahme lässt keinerlei Lichtblick zu - sie zwingt einen fömlich zum Suizid in Hoffnungslosigkeit.

Sorry - wäre das mein erster Dvorak, würde ich keinen mehr hören wollen - die werblich hochgelobte Aufnahme verwechselt die spontane "Dynamik" einer auf böhmisch volkstümlich basierenden emotionsgeladenen musikalischen Bewegung mit der rein auf extreme laut-leise-Effekte reduzierten Dynamik-Version - ist der Tontechniker evtl. Techno-Freak?

Mutters Emotion verläuft demnach komplett ins Leere. Bei der Romanze lindert sich das Gott sei dank etwas - aber das holt den Schrecken der ersten 33:44 Minuten nicht mehr raus.

SCHADE - wirklich überhaupt keine Empfehlung. Höchstens was für den, der auf Vollständigkeit möglicher Interpretationen und Aufnahmen setzt - nichts für den, der sich nach arbeitreichem Tag an einer stimmungsreichen Musik erbauen möchte.
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am 11. Januar 2014
Es ist mittlerweile fast 25 Jahre her, dass ich mir meine erste CD zulegte: Seinerzeit Schuberts letzte Sinfonien, auch mit den Berliner Philharminikern, seinerzeit freilich noch unter Karajan. Interessanterweise fiel mir bei der hier zu besprechenden Aufnahme etwas Ähnliches auf wie bei jener Erst-CD: Die beeindruckend präzise, fast überdeutliche, aber auch irgendwie akademisch trockene Spielweise jenes Orchesters. Leider fehlt mir das Fachwissen, um das klarer zu benennen; auch weiß ich nicht, ob es am Ort der Aufnahme liegt, an der Aufnahmetechnik oder eben tatsächlich am Orchester; es ist ein rein subjektiver Eindruck, der sich aber bei mir über ein Vierteljahrhundert verfestigt hat. Für Brahms' Violinkonzert wäre die hier gegebene Besetzung vermutlich ideal gewesen; für Dvoraks Violinkonzert aus seiner 'slawischen', tänzerischen Phase ist eine eher trockene, nüchterne Interpretation sicher nicht ideal. Zum Vergleich habe ich mir gleich danach eine andere Aufnahme des gleichen Stückes angehört: Ein Konzert vom 10. November 2013 mit Frank-Peter Zimmermann und dem NDR-Sinfonieorchester unter Alan Gilbert. Was zuerst auffällt: Zimmermann & Co. brauchen nur gut 29 Minuten; Mutter & Co. immerhin 34! Auch ansonsten musizierte man in Hamburg schwungvoller als in Berlin, auch wenn man dafür offenbar einige Ungenauigkeiten in Kauf nimmt.

Da seinerzeit im Geschäft die Deluxe-Version dieser Aufnahme nur 5 oder 6 Euro teurer war als die normale CD, habe ich mir auch gleich die Ausgabe mit der DVD zugelegt. Leider verschwieg die (ansonsten sehr schön gestaltete) Box (oder eher Buch), in welchem Tonformat die DVD aufgenommen war; eigentlich indiskutabel! Dementsprechend enttäuscht war auch ich, dass die DVD nur Stereo-Ton aufwies. Offenbar wurde hier nur eine Aufnahme verwendet, die für die Digital Concert Hall der Philharmoniker gemacht worden war, und diese bietet ja leider auch nur Stereo. Wenn man aber damit leben kann und einem der Stil der Philharmoniker zusagt, dann ist diese Aufnahme ein klarer Kauftipp. Gegen das Spiel der Solistin kann ich eigentlich nichts vorbringen, außer dass sie sich zu sehr dem Stil des Orchesters anpasste. Was die Interpretation angeht, so gefiel mir ihre Aufnahme des Mendelssohn-Konzertes (Mendelssohn (Digi-Pack)) deutlich besser - und da hatte die beiliegende DVD sogar DTS-Ton. Es geht doch!
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am 5. Januar 2014
Titelauswahl und Darbietung finde ich ausgewogen. Man kann förmlich spüren, wie sie sich in den Komponisten hinein versetzt und dies in ihrer Spielweise ausdrückt.
DVD mit dabei, also hat man was fürs Ohr und kann einen Teil sogar optisch genießen.
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am 4. März 2016
Alles wunderbar geklappt. Man sollte die CD-Labels drucken können, damit man die CD mit einer Information versehen kann.
MfG A F
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am 12. November 2013
Das ist eine der schlechtesten Interpretationen der Dvorák-Konzerts (über dessen "Wert" als Komposition andere Rezensenten hier durchaus richtiges geschrieben haben). Die recht willkürlichen Tempoänderungen des Dirigenten, sofort beim Eingangsmotiv praktiziert und dann durchgezogen, haben keinen Wert als Interpretationsansatz. Das Spiel von Frau Mutter bemüht sich ebenfalls um eine "Interpretation", kann aber weder duch Spielfluss, Rhytmik oder Intonation überzeugen, zeig aber einige unnötige Manierismen. Insgesamt wurde das Konzert unter dem Motto "art for art's sake" quasi misshandelt. Und leider wird wieder einmal bewiesen, dass wo Mutter draufsteht, nicht viel drin ist. Woher die Überbewertung (und folglich zahlreiche mit Geld verbundene Preise) ihres Spiels kommt, kann ich nicht nachvollziehen. Unter den neuesten Aufnahmen ist die Einspielung Julia Fischers sicher mehr zu empfehlen, oder Isabelle Faust, aber unerreicht bleiben die "Alten": Oistrakh (1949), Milstein, Suk und an 1. Stelle Johanna Martzy!
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am 9. November 2013
Ein Konzert wie nie gehört; die beste Geigerin mit einem ausgezeichneten Orchester und sehr gutem Dirigenten. Zudem eine enorme Ausstrahlung. Besser noch ist nur live erleben, z.B. in Grafenegg.
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am 6. Februar 2014
A.-S. Mutter ist wie eine gute Geige: mit der Zeit wird sie immer besser! Ein wahrer Genuss, eine Freude. Danke!
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