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am 28. Oktober 2013
Kaspersky nutze ich schon seit Jahren. Nach Installation der KIS 2014 verlangsamte sich mein System derart dramatisch, dass mir der Spaß echt vergangen ist. Internet ging im Schneckentempo und die Arbeit mit verschiedensten Programmen wurde aufgrund der erheblichen Zeitverzögerungen echt zur Qual. Eine Recherche ergab das Problem, dass alte Installationsreste von früheren KIS-Versionen wohl die Ursache dafür sind. Die ganze Platte muss von sämtlichen (!) Kaspersky- Installationen befreit werden. Aber bitte keinesfalls per Systemsteuerung die Version von Hand deinstallieren. Dafür gibt es ein spezielles Tool von Kaspersky.

Ich habe das so gemacht:

(Wer ganz vorsichtig ist, könnte vor dem Prozedere noch einen Systemwiederherstellungspunkt oder ein Partitionsimage erstellen.)

1. Die Datei „kavremover.zip“ von der Kaspersky-Seite runtergeladen
2. In der KIS 2014 den Selbstschutz deaktiviert (> Einstellungen > Erweitert > Selbstschutz > Häckchen raus > bestätigen)
3. Internetverbindung gekappt (Netzwerkkabel raus)
4. KIS 2014 komplett beendet
5. „kavremover.zip“ entpackt
6. „kavremover.exe“ (als Admin) ausgeführt
7. KIS 2014 entfernen (lassen)
8. Gewartet und keine weiteren Anwendungen daneben ausgeführt (dauerte bei mir ca. 4 Minuten)
9. Neustart des Computers
10. [muss man nicht unbedingt ] „kavremover.exe“ noch mal ausgeführt; wenn dieser noch weitere KIS-Versionen erkannt hätte, dasselbe Prozedere
11. Installations-CD KIS 2014 eingelegt und installiert
12. Netzwerkkabel wieder rein, damit der Lizenzkey online überprüft werden kann
13. Update ausgeführt (waren so ca.130 MB)
14. KIS neu konfiguriert, da ja sämtliche alten Einstellungen weg waren

Danach rannte mein System förmlich! Überhaupt kein Vergleich mit vorher. Ich habe fast das Gefühl, dass mein System jetzt sogar etwas schneller ist, als unter KIS 2013.

Es gibt übrigens noch eine durchaus überlegenswerte Alternative zur (aufwendigen) Neuinstallation, die ja den Verlust aller alten Einstellungen bedeutet: Man gibt in KIS 2013 einfach den neuen Lizenzschlüssel von KIS 2014 ein und kann diese so ein weiteres Jahr nutzen. Sollte eigentlich klappen.

Aber die Neuinstallation mit dem Umweg über „kavremover.exe“ ist eigentlich ein Unding. Warum schafft es Kaspersky nicht, bei der Installationsroutine eben diese alten Dateileichen automatisch zu entfernen und dabei gleichzeitig die alten Einstellungen beizubehalten, ohne dass sich das System derart nach der Neuinstallation verlangsamt?! Und warum gibt es in der Installations- bzw. Produktbeschreibung keinen entsprechenden Hinweis auf die Probleme mit alten Versionsresten? Vielmehr muss sich der (stocksauere) User die Fehlerlösung mühsam in Foren o.ä. zusammensuchen. So etwas verprellt jahrelange Nutzer. Man sieht es nicht zuletzt hier bei Amazon bei den Bewertungen gefrusteter Kunden.

Zum Programm an sich: Naja, mir hat die KIS 2013 wesentlich besser gefallen. Bei der Konfiguration gibt es jetzt etwas weniger Möglichkeiten. Bspw. kann man die Heuristik nicht mehr einstellen. Auch die allgemeinen Stufen lassen sich nicht mehr konfigurieren. Was bedeutet bspw. „Höchste Stufe“?
Der früher von mir so geliebte Trainigsmodus für die Firewall bleibt seit 2011 auch in KIS 2014 nach wie vor verschwunden. Damit konnte man festlegen, dass sich die Firewall bei neu installierten Programmen sofort meldet, sobald diese erstmalig eine Verbindung ins www herstellen wollen. Der Benutzer konnte dann noch vor der Verbindung festlegen, ob er das für jetzt (und später) erlaubt oder nicht.
Unter KIS 2014 soll man dazu in den Einstellungen bei den vertrauenswürdigen Netzwerkprogrammen unter „Detail und Regeln“ die Netzwerkregeln auf „Aktion erfragen“ stellen. Hab ich gemacht: Die Programme verbinden sich trotzdem ohne Warnung der Firewall erstmalig ins www. Meine Lösung: Netzwerkkabel ziehen und alle fraglichen Programme öffnen und wieder schließen. So erscheinen dann diese Anwendungen in der Firewallliste, womit deren Netzwerkregeln und andere Regeln festgelegt werden können. Dieses für mich zeitintensives Prozedere musste ich eben durch die Neuinstallation durchführen.

In Tests in Fachzeitschriften (die sollten mal nicht nur mit "sauberen und jungfräulichen" Rechnern testen!) schneidet KIS ja immer hervorragend ab; die Leistung und Erkennungsraten sind wohl dann auch entsprechend sehr gut. Die Systembelastung ist (nach „kavremover.exe“) hervorragend niedrig. Auch wenn die Bedienung sich nach meinem Empfinden etwas verschlechtert hat, ist diese immer noch auf sehr gutem Niveau. Der Preis für die 3er-Lizenz ist zudem sehr günstig. Wer noch nie Kaspersky auf der Festplatte hatte, erhält schon mit Erstinstallation ein tolles Produkt. Diese bekommt der jahrelange KIS-Nutzer leider erst über Umwege und viel Arbeit. Dafür gibt’s einen Stern Abzug.

Nachtrag vom 11.01.2014:

Etwas strittig scheint ja hier zu sein, ob man die Deinstallation über die Systemsteuerung oder über den "kavremover" machen sollte. Nun, Kaspersky rät auf seiner Support-Seite ausdrücklich von der Deinstallation per Systemsteuerung ab und stellt eben dafür den "kavremover" bereit. Natürlich gibt es aber auch User, die mittels Deinstallation per Systemsteuerung ebenfalls gute Erfahrungen gemacht haben. Ich persönlich jedoch wollte bei solch einem wichtigen und ständig im Hintergrund arbeitenden Programm wie KIS lieber auf "Nummer sicher" gehen.

Noch ein Hinweis: Ich hatte vor Kurzem den Kaspersky-Support bemüht, da ich in ein paar Wochen mit einer Lizenz auf einen neuen Rechner/Partition "umziehe" (Was passiert mit meiner Lizenz?). Ich weiß zwar nicht, ob das hier in eine Rezension gehört, aber ich möchte die Antwort dennoch für potentiell Betroffene an dieser Stelle wiedergeben:

"Sehr geehrte(r) Kunde ,

Wenn Sie das Programm neu installieren müssen oder von einem Computer auf einen anderen transferieren möchten, so genügt es die Software auf dem "alten" Rechner zu deinstallieren, es danach auf dem neuen Rechner zu installieren und mit dem Aktivierungscode zu aktivieren.

Sollte eine Deinstallation wegen eines Defektes des PCs nicht mehr möglich sein, kann eine Installation auf dem neuen PC sofort erfolgen. [...]"

Übrigens hat mir der Support exakt 1 Minute (!) nach meiner Fragestellung geantwortet; da war ich echt (positiv) überrascht...
77 Kommentare| 77 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. Dezember 2013
Man muss erst Kaspersky 2013 deinstallieren, bevor 2014 installiert wird.
Ich beobachte beim Spielen, meinen Computer immer ganz genau.
Stimmt die Temperatur überall und habe ich noch die gleichen Bilder pro Sekunde.
Konnte keine Unterschiede feststellen!

Mir fällt gerade ein, ich hatte mal einen Vorher/Nachher Banchmarktest durchführen können.

Fazit: Kaspersky 2014 ist sein Geld wieder wert.

Auf den Clan RootServer war mal ein Trojaner drauf, welcher sich an die HTML Dateien ran machte.
Mich ließ Kaspersky gar nicht erst auf die Homepage, alle anderen bekamen den Trojaner.
Diese hatten diverse kostenlose Aktivieren Programme oder McAfee Premium, was genau so viel wie Kaspersky kostet.

Für mich der Beweis, Kaspersky ist eines der besten oder vielleicht das Beste Antiviren Programm.
(Schwankt ja immer)
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am 21. November 2017
Jahrelang Kaspersky InternetSecurity verwendet. Aber immer wieder festgestellt, dass der "Rundumschutz" auch seine Lücken hat. Teilweise sogar nicht mehr zu akzeptierende. Mit Alternativprodukt weitaus besseren Schutz erreichen könne.
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am 11. Juni 2014
Nutze Kaspersky schon seit einigen Jahren auf mittlerweile 6 Rechnern und bin auch immer noch zufrieden. Wenn das Produkt nicht schlechter wird, werde ich voraussichtlich dabei bleiben.
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am 5. Mai 2014
Bin wie schon seit Jahren von Kaspersky begeistert. Einfach, übersichtlich und was besonders wichtig ist. Sicher und effizient, hatte noch nie Computerprobleme!
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am 7. Januar 2014
nach der Installation nur noch "blue screen" und Windows war tot. Der Support von Kaspersky antwortet erst gar nicht auf Anfragen. Sicher nie wieder!!
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. September 2013
+ zu empfehlen, wenn man Kaspersky Internet Security bereits besitzt/kennt und nun aktualisieren und guenstig Lizenz verlaengern moechte
+ mir ging es primaer um die Verlaengerung des 1-Jahres-Abo (Update der Datenbanken), das ist billiger mit Upgrade CD, als mit online Verlaengerung via Internet
+ auf diese Art bekommt man auch gleich die neueste Programmversion (obwohl man diese als Lizenzbesitzer auch gratis im internet downloaden koennte)
+ hatte zuvor KIS 2013 installiert (Win7, 64Bit) und mit dieser Upgrade CD klappt der Update auf KIS 2014 problemlos (alte Version wird automatisch de-installiert)
- wer eine langsame Internetverbindung hat, sollte den Haken bei "Programm aktualisieren" nicht setzten, sonst werden vor Beginn der Installation 190MB geladen.
+ man kann den neuen Aktivierungscode nun schon als "Reserve"-Lizenz eingeben: der neue Code wird dann erst automatisch mit Ablauf des alten Codes puenktlich aktiv
= 3-PC-Lizenzcheck funktioniert: mit der Aktivierung fuer den 1. PC beginnt Frist auch fuer alle anderen PCs zu laufen, also unabhaengig von deren Installationsdatum
+ Look and Feel von KIS 2014 ist ziemlich aehnlich zum Vorgaenger 2013
= einen zwingenden Grund von KIS2013->2014 umzusteigen, sehe ich nicht, mann kann auch einfach nur den neuen Aktivierungscode fuer die 2013er Verlaengerung nehmen
+ neue Features sind unter ?-Hilfe - Kaspersky Intenet Security - Neuerungen kurz erklaert
+ mir ist primaer die Anti-"Ransomware" Funktion aufgefallen: (etwas versteckt im Schutz-Center - Aktivitaetsmonitor steht, mit welcher Tastenkombination, man einer Sperrseite durch einen "Bundes-Trojaner" wieder entkommen sollte: CTRL-ALT-SHIFT-F4 (die letzte Taste kann man konfigurieren))
= Kaspersky wollte Oberflaeche aufgeraeumter gestalten, damit findet man einige Einstellungen aber wieder schwerer (Notfall-CD erstellen unter ^Pfeil - Tools)

- Nachtrag 15.09.2013: folgende Probleme treten auf (Verschlechterung zu KIS2013; eigentlich nur mehr 3.5 Sterne; aber Workarround vorhanden):
- wer nach der Installation von KIS 2014 Probleme im Browser mit SSL Verbindungen hat, sollte
o in den Einstellungen>Erweitert>Netzwerkverbindungen - den Haken bei "sichere Verbindungen untersuchen" wegnehmen
- bei einem (1) meiner 3 PCs traten ebenfalls Probleme auf, e-mails via pop3 Konto via Outlook abzufragen (die Outlook Version ist dabei wohl egal):
o Abhilfe siehe Kaspersky Forum:
o Einstellungen>Schutz-Center>Sichereren Zahlungsverkehr deaktivieren oder
o unter Einstellungen>Schutz-Center>Firewall>Paketregeln anpassen: die pop3 ports freischalten (sending e-mails, receiving e-mails)
22 Kommentare| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. November 2013
In einigen Rezensionen ist ja schon angeklungen.
Kaspersky als Upgrade sollte nicht über eine bestehende Installation installiert werden. Auch wenn das Wörtchen "Upgrade" dies suggeriert.
Wichtig:
Als erstes ist das Patchkabel oder die WLAN-Verbindung zu trennen, da der PC für kurze Zeit ungeschützt ist.
Weiterhin lade ich mir immer die aktuellste Version herunter.

Ob man den Remover von Kaspersky verwenden soll kann ich nicht bestätigen.
Ich nehme (mit einer Auszeit von 6 Monaten) seit 5 Jahren an meinen 3 PC's und einigen weiteren Verwandten-PC's immer die Deinstallation über die Systemsteuerung - Programme und Funktionen (Windows7).
Musste man hier früher noch den aktuellen Key auswählen, dass dieser nicht deinstalliert wird, so erfolgt dies seit einiger Zeit automatisch.
Kaspersky selbst rät davon ab, bestimmte Einstellungen auf die neue Version zu übertragen, da die interne Logik anscheinend immer wieder geändert wird.
Ob dies jetzt für alle so praktisch ist, lasse ich mal im Raum stehen.
Wichtiger für mich ist, dass die Deinstallationsroutine in meinen Fällen die PC's immer so vorbereitet hat, dass die neue Version ohne irgendwelche Fehlermeldungen, Abstürze oder langsamen Internetverbindungen aufgespielt wurde.
Wie gesagt, nach der Deinstallation den PC neu starten und die aktuellste Version einspielen. Sobald der Schutz aktiviert ist, die Internetverbindung wieder herstellen und das System noch aktualisieren (vorallem die Signaturen).
Wer über WLAN die Verbindung aufbaut und noch einen Netzwerkspeicher im eigenen LAN hat, sollte kontrollieren ob Kaspersky unter "Schutzcenter-Firewall-Netzwerke" die richtige Einstellung für seinen Netzwerkadapter (=Vertrauenswürdiges Netzwerk) hat. Unter KIS 2013 waren hier die meisten PC's falsch eingestellt und erhielten keinen Zugriff auf das eigene Netzwerk. KIS 2014 scheint dies jetzt besser zu erkennen.

Zum Programm selbst:
Die ganze Bedienung ist für die einen intuitiv, für die anderen nicht nachvollziehbar. Auch ich schwanke hier, da mir einige Punkte zu stark verschachtelt sind. Auch der Rückpfeil oben links ist nicht so mein Fall. Andererseits bin ich nicht jeden Tag in den Einstellungen, sondern kümmere mich gleich nach der Installation um die wesentlichen Punkte und dann nur noch nach Bedarf.
Was den Virenschutz und die Firewall angeht, so kann ich nach 5 Jahren sagen, dass es viele Versuche gab (ob via Mail oder durch Links auf "dunkelgraue" Seiten). Aber bisher wurde keiner der von mir betreuten PC's infiziert.
Aus diesem Grund kann ich KIS 2014 uneingeschränkt empfehlen.

Der fehlende direkte Hinweis zur Deinstallation (siehe unten) und die Bedienoberfläche, die nicht jedem gefällt lassen mich diesmal einen Stern abziehen.
Vielleicht etwas hart - mal sehen ob ich dies im Laufe des Lizenzjahres noch anhebe.

Hier noch die Textstellen von KasperskyLAB zur aktuellen Version:
Gestützt auf die im Forum gewonnenen Erfahrungen empfehlen wir die Deinstallation früherer Versionen von KAV und KIS, bevor die Version 2014 installiert wird.
UND
Wir empfehlen, nur die Aktivierungsdaten (sofern noch gültig) zu speichern.
Die Übernahme der Schutzparameter/Programmeinstellungen wird nicht empfohlen, weil 2014 in manchen Belangen andere Einstellungen verwendet. Das gleiche gilt für die iChecker-Daten. In speziellen Fällen kann es sinnvoll sein, die Quarantäneobjekte zu speichern.
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am 12. Januar 2014
Wir benutzen Kaspersky schon seit mehreren Jahren für unsere PCs und sind davon überzeugt!

POSITIV:
- Die Frustfreie Verpackung bedeutet eine Lieferung ohne den dicken Karton für eine dünne CD.
Die Frustfreie Verpackung ist so dünn, dass sie auch einfach in den Briefkasten reinpasst.
Man muss also nicht für die Entgegennahme dieses Produkts zu Hause sein.
- Man tut Gutes für die Umwelt, weil der mittelgroße Karton sowieso gleich im Müll landen wird.

- Der Preis für mehrere PCs rentiert sich eher als nur für einen. Also wenn man z.B. einen PC und zwei Laptops zu Hause besitzt, kann man gleich Kaspersky für 3 PCs bestellen.
- Jedes Jahr wird Kaspersky gegen die neusten Viren aufgerüstet, sodass man immer auf dem aktuellsten Stand ist.
- Seit wir Kaspersky haben, haben wir keinerlei Probleme mehr mit Viren etc. an unseren PCs.
Alles ist perfekt geschützt und wird geblockt.
- Die Installierung ist simple und funktioniert schnell, dank des mitgelieferten Handbuchs.
- Vor allem wird das Online-Banking und das Shopping im Internet durch Kaspersky viel sicherer.
Seit dem sicheren Zahlungsverkehr habe ich keine Angst mehr, dass meine Passwörter etc. geklaut werden können!
- Wir haben auch noch keine

NEGATIV:
- Der Preis könnte ein wenig günstiger sein, vor allem bei Stammkunden.
- Die Komplettuntersuchung des PCs dauert bei uns mehrere Stunden lang und legt den PC etwas lahm.
Nebenbei also lieber Musik hören, statt Filme anzuschauen.
- Firefox deaktiviert leider ein paar wichtige Funktionen, z.B. die Add-ons, in Kaspersky!
Dafür funktioniert Kaspersky mit Google Chrome besser!
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am 6. November 2013
Benutze Kaspersky Internet Security schon lang und bin mit der Funktion zufrieden.
Ich musste nun aber eine einfache Support Anfrage stellen und habe trotz mehrfacher Nachfragen seit 17 Tagen keine Antwort erhalten.
Offensichtlich ist man bei Problemen mit dem Produkt auf sich allein gestellt.
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