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am 2. März 2014
Ich kann den anderen 5-Sterne-Rezensenten nur zustimmen. Dieses Buch ist klar gegliedert, leicht verständlich geschrieben, in recht großer Schrift auch für ältere Menschen gut "verdaulich". 5 Sterne trotz der Verbesserungsmöglichkeiten.

Hier schreibt jemand, der "Ahnung" hat, und nicht nur das Schulmedizin-Lexikon runterbetet.

1) Nach der Einleitung mit den Normwerten kommt das sehr wichtige Kapitel, wie man überhaupt Blutdruck richtig mißt. So gut und ausführlich wie hier habe ich das noch nicht gelesen. Es gibt beim Messen einige Fehlerquellen die von den Ärzten sehr oft nicht berücksichtigt werden. Demnach wird ein Blutdruck viel zu häufig fälschlicherweise als zu hoch diagnostiziert.

2) Dann kommen ein paar Ursachen. Was ich hier vermisse, ist die "Eiweißmast" nach Prof. Lothar Wendt, der in seinem Lebenswerk umfangreich erforscht hat, wie der sehr häufige Eiweißüberschuß in den Industrieländern zu einer Abspeicherung in den Kapillargefäßen und Arterien führt, und somit den Übergang der Nähr- und Vitalstoffe von den Adern zu den Geweben behindert. Der Körper reagiert daraufhin mit Erhöhung des Blutdrucks, um die Substanzen durch die verdickten Adern nach außen zu pressen und die Versorgung der Gewebe sicherzustellen. Hierzu findet man wiederum Wichtiges in diesem Buch, wo auf eben diese Gefahr der Blutdrucksenkung hingewiesen wird. Besonders das Gehirn ist gefährdet. Thema "Schlaganfälle durch Blutdrucksenkung" also.

3) Nach kurzem Umriß der Folgen des Bluthochdrucks wird auf 9 Seiten knapp, aber treffend die heutige übliche Medikation ktitisch betrachtet. Das muß ein Patient wissen, andere Bücher trauen sich da oft gar nichts. Allein deswegen 5 Sterne wert.

Dann kommt auf 90 Seiten der vielseitige Therapieteil.

4) Zuerst die Ernährung - wohltuend, daß hier Abstand genommen wird von der üblichen gehirnwaschenden Cholesterin-Verteufelung. Leider wird Dr. Schnitzer nur pauschal erwähnt, nicht aber seine Bluthochdruckstudie, die man im Internetz finden kann: Bei so gut wie allen 150 Patienten eine Senkung nur mit (Vollwert-) Ernährung !

5) Dann einiges Gutes zur Streßminderung und zum Sport. Natürlich wie bei der Ernährung auch mit praktischen Hinweisen, also anders als vom 2-Sterne-Rezensenten beklagt (siehe dann auch meinen Kommentar dazu).

6) Im eigentlichen Therapie-Teil werden 37 verschiedene Mittel und Verfahren genannt, teils grundlegender Natur, wie Magnesium und Vitamin D (beides für Alle, nicht nur Bluthochdruck-Patienten extrem wichtig). Ich will jetzt nicht alle aufzählen, aber es gibt Vieles, was man tun kann, fast hat man die Qual der Wahl. Zumindest langfristig schädliche Chemie muß in den allermeisten Fällen nicht sein.

Anmerkung 1) Es gibt so viel Gutes, daß man nicht unbedingt Arginin empfehlen muß. Ich weiß zwar, daß vieles Gute oft gezielt schlechtgemacht wird, aber in der Studie von Schulmann 2006 Studie wurde Arginin nach einem Herzinfarkt gegeben, und nach 6 Monaten waren 1) die Arterien nicht besser dran und 2) gab es in der Behandlungsgruppe 6 Tote und in der Placebogruppe keinen. Deswegen bin ich da vorsichtig mit.

Anmerkung 2) Zu dem guten alternativen Wissen in diesem Buch paßt unbedingt noch die sehr nebenwirkungsarme pflanzliche Substanz Strophanthin, die über viele Jahrzehnte schulmedizinisch absolut anerkannt war, bei allen Herzerkrankungen und auch bei Bluthochdruck. Vor allem, wenn die Ursache des Bluthochdrucks kardialer Natur ist, also vom Herzen her begründet ist (Versorgungsnot der Innenschichten der linken Herzkammer), braucht man das Strophanthin (mittlerweile auch als körpereigenes Hormon anerkannt), um die Ursache abzustellen. Auf diese Weise bekommt man "nebenbei" auch noch einen sehr sehr sicheren Schutz vor einem Herzinfarkt und einen guten Schutz vor einem Schlaganfall. (Auch im Akutfall jeweils das Optimale.) Aber auch auch direktem Wege über die Wirkung auf das Hormonsystem (weniger Streßhormone), das Nervensystem (stärkt den Vagus, den entspannenden Teil des vegetativen Nervensystems), Arterien (entspannen sich) und rote Blutkörperchen (fließen besser) senkt Strophanthin den Bluthochdruck.

Mehr zu Strophanthin im Buch Die Lösung des Herzinfarkt-Problems: Strophanthin. Über die Verhinderung der optimalen Vorbeugung und Behandlung
33 Kommentare| 56 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2015
Ich habe schon einige Bücher über Bluthochdruck gelesen: in meinen Augen ist es zumindest das beste Buch, das ich kenne. Es ist sehr gut und ausführlich geschrieben und es ist sehr motivierend, weil sehr ausführlich beschrieben wird, was man selber mit Ernährung und Nahrungsergänzungs-Mitteln machen kann.
Was mir nicht gefallen hat: Sie erwähnt das pflanzliche Mittel Strophantin nicht und Sie erwähnt nicht, dass es wichtig ist (zumindestens zeitweilig) total auf tierisches Eiweiß zu verzichten um die "Eiweißspeicher-Krankheit" lt. Professor Wendt zu beseitigen.
Trotzdem 5 Punkte
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am 13. Dezember 2013
Im Buch wird dem Leser erklärt, was Blutdruck eigentlich ist, welche Werte optimal sind, wie der Blutdruck richtig gemessen wird, wie gefährlich Blutdruck sein kann, was die Ursachen sind und was man selber tun kann, um langfristig den Blutdruck zu senken. Mir haben besonders die Therapien auf Naturbasis und die Maßnahmen zur Selbsttherapie gefallen, alles leicht verständlich erklärt und interessant aufbereitet. Mit Esoterik haben die Therapien allerdings nichts zu tun, hier sollte man schon unterscheiden können, was Esoterik eigentlich bedeutet. Wer im Buch die übliche schulmedizinische Methode sucht, nämlich der Einsatz von Pharmapillen, wird hier sicherlich enttäuscht sein. Das Buch ist nicht nur für Betroffene geeignet, deswegen eine klare Kaufempfehlung.
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am 29. Mai 2016
Zu verändern.

Ohne lange Umschweife: Wer an BHD leidet und die Ursache nicht auf organischen Probleme zurückzuführen ist, sollte seinen Lebensstil und Nahrung überdenken.

Dieses kleine Büchlein beschreibt zu den Einzelnen Mineralien und lebenswichtigen Elementen sehr gut deren Wirkung und Auswirkungen bei Mangel, oder Wechselwirkungen mit Medikamenten.

Zusammen mit Dr Schnitzer, dessen Bücher werden inzwischen nur noch direkt von ihm vertrieben, wird vermutlich jeder einen Weg zurück zu einem "normaleren" Leben finden.

Ich selbst konnte, trotz regelmäßigen Sport, kaum noch zwei Etagen die Treppe hoch laufen, ohne einen Drehschwindel zu bekommen.

Nach Überprüfung meines Körpers, der keinen organischen Befund für den Schwindel zutage förderte, blieb nur der BHD, welcher zu dieser Zeit auf Grund von starkem beruflichen Stress sehr hoch war.

Was hat bei mir nach inzwischen zwei Monaten zur Besserung beigetragen?

Eine Magnesium-Kalium Kur, natürliche Zutaten (Vollkornprodukte, Nüsse, Obst), naturbelassenes Müsli und viel Bewegung.

Natürlich bin ich in der kurzen Zeit nicht "geheilt", aber ich bin inzwischen wieder soweit, dass ich mehrere Etagen per Treppe erklimmen kann, ohne einen Schwindelanfall zu bekommen.

Ohne die Bücher würde die Pharmaindustrie sich über einen neuen Dauerkunden freuen.

Ich wünsche jeder und jedem einen ähnlichen Erfolg.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Oktober 2014
Ich kann hier nur sagen - lesen, lesen, lesen... für die Menschen, die bereit sind Eigenverantwortung zu übernehmen. Frau Dr. Berger zeigt die Gefahren der Bluthochdruckmedikamente sehr detailliert auf und schreibt auch sehr aufklärende Worte zur Pharmalobby, ebenso zu ihren unreflektiert arbeitenden Kolleginnen und Kollegen. Das deckt sich absolut mit meiner Erfahrung.

Auch zeigt sie wertvolle Alterniven zur Arznei Supplementierung auf. Sie beschreibt wie ein Bluthochdruck entsteht und wie dieser vermarktet wird. Gesundheit, bzw. Krankheit ist ein Riesengeschäft und es geht den meisten Ärzten und vor allem der Pharmaindustrie nicht um wahre Gesundheit. Denn betrachten wir die Sache doch mal so - wären alle Menschen mit einem Schlag gesund, bräuchten wir weder den einen noch den anderen und die Geldquelle würde versiegen. So sprudelt sie jedoch Goldeselgleich.

Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich viele Yogaschüler mit Stress-Symptomen habe. Ich habe mich mit Nebenniereninsuffizienz beschäftigt und hier war das Buch für mich eine logische Konsequenz, denn es brachte mir weitere Bestätigung und weiteres Wissen. Ich werde es auf jeden Fall einigen meiner Schülern weiterempfehlen. Danke für dieses Buch.
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am 10. Juni 2014
Das Buch hat mir extrem gut gefallen. Nicht nur das hier natürliche Therapieverfahren in den Vordergrund gestellt werden, es werden auch zahlreiche Informationen rund um die Ernährung und praktische Tipps gegeben, mit denen man sehr schnell seinen Blutdruck reduzieren kann.

Interessant fand ich die Ausführungen warum Ärzte gerne Medikamente verschreiben und welche Gefahren von den unterschiedlichen Pharmaka ausgehen, darüber sollte ein jeder mal nachdenken.

Warum also sollte man die chemische Keule benutzen, wenn es doch so einfach ist, mit den dargestellten natürlichen Therapien den Blutdruck erfolgreich zu senken. Es gibt sicherlich Menschen, die nur der Schulmedizin vertrauen. Die Autorin gibt darauf die Antwort, dass man bei einem fortgeschrittenen hohen Blutdruck erst einmal die chemische Keule einsetzen muss, um auf vernünftige Werte zu kommen, dann lassen sich erst Naturheilverfahren einsetzen, um dauerhaft den Blutdruck im Rahmen zu halten. Das leuchtet ein und so bekommt das Buch von mir alle Sterne und ein Plus dazu.
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am 17. September 2015
In einer kompakten Zusammenstellung allen Wissenswerten über Blutdruck schafft es die Autorin, einfach und verständlich mit vielen Irrtümern und Fehlinformationen zum Thema Blutdruck aufzuklären. Mein Blutdruck hat sich beim Lesen entspannt und ich habe viele Hinweise erhalten, ohne Panik langfristig Blutdruck senken zu können. Herzlichen Dank an die Autorin!
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am 7. Dezember 2015
gutes Buch für Laien und naturheilkundlich bewusste Menschen. Nicht alle Tipps sind für jeden umsetzbar aber hier macht es die Menge. und wenn man sich nur die Dinge raussucht, die für einen selbst umsetzbar sind ist schon etwas gewonnen.
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am 10. April 2015
Mein Ergebnis dauerhafte Blutdrucksenkung' erreichte ich, erstens durch Fasten (dadurch bin ich bei einer Internetrecherche auf Dr. Schnitzers Buch gestoßen:) Zweitens durch eben Dr. Schnitzers Buch 'Bluthochdruck heilen'. Was bei mir auch noch eine, wenn auch geringe Rolle gespielt haben könnte, war der Einsatz der Homöopathie: 'Aurum metallicum D 6' (Hier sollte sich der Interessierte jedoch genau informieren). Dr. Claudia Bergers Buch 'Blutdruck senken ohne Medikamente' faßt alles nochmals zusammen und ist daher eine gute Investition. (Vielleicht müssen ja bei schwierigen Fällen sämtliche dort angegebenen Schritte unternommen werden). Die wichigste Maßnahme ist aus meiner Sicht jedoch die Ernährungsumstellung nach Dr. Schnitzer und die Blutwertebestimmung wie er sie empfiehlt.
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am 20. November 2015
Guter Ratgeber und verständlich dargelegt, Auch Alternativen genannt. Alles was man tun kann wurde berücksichtigt. Sollten auch Ärzte einmal lesen um nicht immer als Diagnose essentzieller Blutdruck zu diagnoszieren
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