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am 8. Januar 2015
Das Büchlein trägt die Unterschrift: Eine Kindergeschichte für Erwachsene. Und so ist es auch geschrieben. Im Stil einer Geschichte für Kinder erzählt die Autorin von Cora Sommerlich, einer Gärtnerin, die sich die Freude an den kleinen Dingen im Leben bewahrt hat, die die Blumenbeete ihrer Kunden lieber geschwungen anlegen würde, die es liebt Pusteblumen zu pusten und die gerne Käsebrot mit Honig isst. "Versehentlich" verliebt sich Coras überkorrekter Kollege Ulli Honodel in sie. Ulli, der immer braune Gummistiefel trägt, findet, Honig passt überhaupt nicht aufs Käsebrot und der Ameisen lieber mit Vollkornkeksen füttert statt mit Himbeerbonbons.
Da Cora einerseits die berühmten Schmetterlinge im Bauch vermisst wenn sie mit Ulli zusammen ist, andererseits bemerkt, dass sie sich ungewollt für ihn zu verändern beginnt, ergreift sie die Flucht zu ihrer Großtante. Dort findet sie im Keller völlig überraschend einen weinenden kleinen Drachen, der das Falsche gefressen hat und nun schweinchenrosa ist. Bei dem Versuch ihm zu helfen erinnert sich Cora nicht nur an eine Menge Dinge, die sie in den letzten Jahren immer mehr vergessen und vernachlässigt hat, sie findet auch heraus, dass die scheinbar tollsten Männer eben oft doch nur Frösche sind und dass das Glück oft unerwartet kommt und näher liegt als man denkt!
Diese wunderschöne Kurzgeschichte ist sehr humorvoll geschrieben und vor allem auf den letzten Seiten musste ich immer wieder herzhaft lachen! Die Autorin hat einen tollen Schreibstil, dem auch der "Kindergeschichten-Stil" nicht schadet und die Geschichte ist richtig harmonisch und wohltuend. Wirklich sehr zu empfehlen!
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am 10. Juli 2014
Inhalt

Cora Sommerlich ist so erschrocken, dass ihr Kollege Ulli sich in sie verliebt hat, dass sie fluchtartig die Stadt verlässt und ihre Tante besucht. Dort kommt sie rein zufällig einem Geheimnis auf die Spur, welches sich im Keller befindet. Sie findet dort den kleinen Drachen Nisimugo, der das falsche gegessen hat und nun rosa ist. Eine folgenschwere Begegnung. Denn Cora lernt nicht nur, wie ein Drache wieder grün wird, sondern auch was bzw. wer wirklich ihr Herz höher schlagen lässt.

Meine Meinung

Patricia Kölle hat mich schon mit ihren Büchern "Das Meer in deinem Namen" und "Engel vor dem Fenster" begeistert. Und auch bei "Wer nur Frösche küsst, versäumt die Drachen" ist es ihr wieder gelungen mich mit ihrer warmherzigen Kurzgeschichte zu berühren. Auf nur 51 Seiten verzaubert sie den Leser in ihrer märchenhaften Erzählung, die Balsam für die Seele ist.

Cora ist ein sympathischer Charakter, dem zunächst nicht ganz geheuer dabei ist, dass ausgerechnet ihrer Kollege Ulli, den sie so langweilig-braun, wie seine Gummistiefel findet, sich in sie verliebt hat. Und so ist es eigentlich kein Wunder, dass sie eine Weile braucht, um zu sehen, dass die auf den Gummistiefeln angebrachten Schmetterlinge, auch in ihrem Bauch Einzug halten, wenn sie an Ulli denkt.

Die Autorin zeigt mit ihrer kleinen, aber sehr feinen Geschichte auf, dass das große Glück manchmal gar nicht so fern ist, wenn man es nur zulässt und die Augen nicht davor verschließt. Mich hat die Erzählung im Herzen erreicht und durch ihre Aussage beeindruckt.

Fazit

Patricia Kölle schreibt, wie sie selber sagt, Wellness-Literatur und mit dieser zauberhaften Kurzgeschichte ist es ihr mehr als gelungen ihrem Anspruch gerecht zu werden. Einziger Wermutstropfen: die Erzählung ist zu kurz ;-)
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am 22. April 2014
Inhalt
In dem Buch: Wer nur Frösche küsst, versäumt die Drachen von Patricia Koelle geht es um Cora Sommerlich. Cora muss feststellen das sich ihr Gärtnerkollege Ulli in sie verliebt hat. Doch leider wollen bei Cora keine Schmetterlinge aufkommen wenn sie an ihren Kollegen Ulli denkt, noch dazu trägt er nur braune Gummistiefel. Schnell flüchtet sie zu ihrer Großtante Anna-Maria und muss feststellen das es eben doch Drachen gibt.

Meinung
Eine wirklich tolle Kurzgeschichte die einen an die Kindheit erinnern soll. Wann hat man zuletzt Gummibärchen gegessen, Pusteblumen gepustet oder sich daran erinnert, dass man damals als Kind keinen Spinat mochte? Eben… schon lange her (Naja, bis auf das Gummibären essen ;) ). Der Schreibstil ist ähnlich wie in einem Kinderbuch, daher relativ einfach gehalten und trotzdem ausdrucksstark. Die ganze Geschichte rund um Drachen fand ich einfach nur zu niedlich und bin leider etwas traurig da ich keinen Heizungskeller besitze ;). Die Charaktere sind alle sehr Charmant und Sympathisch. Das Cover finde ich sehr schön und auch treffend.

Fazit
Eine wirklich wunderschöne Kurzgeschichte für Erwachsene, aber durchaus auch für Kinder geeignet. Den Stolzen Preis von 2,99 Euro find ich aber ehrlich gesagt ein klitzekleines bisschen teuer. Daher bin ich froh das Buch noch ergattert zu haben als es noch Kostenlos zur Verfügung stand. Ich vergebe 4 Sterne und denke das Leser-/innen ihren Spaß an der Geschichte haben können.
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am 20. Dezember 2013
"Wer nur Frösche küsst, versäumt die Drachen" ist nach "Die Nacht ist ein Klavier" das zweite Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe, und hat für mich den Anspruch, den die Autorin daran gestellt hat, erneut voll erfüllt. Eindeutig Wellness für die Seele.

Der Schreibstil der Autorin fasziniert mich immer noch, ihre Sprache ist so voll von wunderbaren Vergleichen und märchenhaften Bildern, dass ich wirklich froh bin, sie entdeckt zu haben.

Die Geschichte ist wunderbar, ich mochte alle Figuren - bis auf den Frosch - und habe zwischendrin wirklich große Angst bekommen, die Protagonistin könnte sich für den Falschen entscheiden. Obendrein hat dieses Märchen für Erwachsene zwei ganz wunderbare Botschaften.

Insgesamt ein richtig tolles Buch, und ich wünsche der Autorin, dass sie noch ganz viel Erfolg mit ihrer Wellnessliteratur haben wird!
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am 23. Juli 2015
Nachdem ich "Das Meer in deinem Namen" gelesen habe, bin ich von der Autorin überzeugt. Auch diese Erzählung hat mich unterhalten, nachdenklich gestimmt, mich lachen lassen, meine Fantasie gefordert. Wie schön, mal wieder was zu lesen, was Tiefgang hat und trotzdem spielerisch unterhält.
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am 1. März 2014
Die Autorin vermag wie kaum eine andere mit Worten Seelenbilder zu malen die mich tief berühren und die Hoffnung an eine lebenswerte Welt wecken. Mit den handelnden Personen konnte ich mitfühlen, mich identifizieren, mit ihnen lachen und weinen und auch lernen, wieder einen neuen Blick für das Leben, für die Menschen um mich herum zu gewinnen. Der Gedanke an kleine Drachen im Keller, die man nur sehen kann, wenn man sich ein wissbegieriges Gemüt und die Unbefangenheit von Kindern bewahrt hat, war einfach köstlich. Und die Pannen der kleinen Ungeheuer konnte ich zum Teil als Gleichnis auf mich selbst anwenden. Wie gut es tut, als Erwachsene einfach zu träumen, von kleinen Drachen, von Liebe, einer wunderbaren Natur, ...... Und last but noch least war ich nach der Lektüre wunderbar entspannt, ermutigt und hatte Freude das Leben und die wunderbare Natur neu zu entdecken. Danke der Autorin für die wunderbare Zeit, die ich beim Lesen verbringen durfte.
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am 11. Februar 2016
Für Erwachsene die noch nicht verlernt haben zu träumen. Es gibt vielleicht doch noch Drachen im Keller? Dieses Buch entführt uns in eine andere Welt, die die Informationsflut und Oberflächlichkeit der heutigen Zeit vergessen lässt. Sehr empfehlenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Juli 2013
Diese Geschichte ist einfach bezaubernd! Warum? Weil sie glücklich macht! Glücklich? Ja, weil man von der ersten bis zur letzten Seite einfach lächeln muss.

Cora Sommerlich ist Gärtnerin und sieht die Welt immer noch mit Augen, die offen sind für all die kleinen Wunder des Lebens. Als sich ihr überaus korrekter Kollege Ulli "aus Versehen" in sie verliebt, flüchtet sie in einem Anfall von Panik zu ihrer Tante.
Die Geschichte und die Sprache sind so bezaubernd, dass ich im ersten Moment irritiert war, als ein leibhaftiger, leider schweinchenrosa gefärbter Drache auftauchte. Er schien gar nicht in die Geschichte zu passen und ich wollte eigentlich nur wissen, wie es mit Cora und Ulli denn nun weitergeht.
Natürlich passt der Drache ganz prima und es ist herrlich zu lesen, wie Cora seine und damit gleichzeitig ihre eigenen Probleme löst.

Diese Geschichte sollten alle lesen, die Gärten und Gummistiefel lieben, alle die (von Zeit zu Zeit) mit Dingen und Pflanzen reden, alle die gerne wunderschön geschriebene Liebesgeschichten lesen, alle die es gerne haben, wenn ihre Bücher liebevoll ausgestaltet sind und natürlich auch die, die hin und wieder einen Drachen im Heizungskeller sehen. Also eigentlich jeder!!!

Das Buch hat für mich nur einen Fehler: Das es nicht als gedrucktes Buch vorliegt. Davon würde ich sofort einen kleinen Stapel kaufen, liebevoll einpacken und es dann an nette Menschen verschenken. Glück sollte man nämlich teilen.
So kann ich aber nur eine kleine Binsenweisheit teilen: Manchmal, ganz selten kann man Glück auch kaufen und auf seinen kindle laden.
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Cora Sommerlich ist verwirrt. Ihr Kollege Ulli, der zur Arbeit in der Gärtnerei stets nur braune Gummistiefel trägt, und auch so recht langweilig scheint, hat sie um ein Date gebeten. Dass dieses dann auch noch ziemlich angenehm verläuft, und er Cora beinah küsst, macht alles nur noch schlimmer. Und wo sind bitte die Schmetterlinge im Bauch? Wenn Ulli der Richtige wäre, müsste sie sie doch fühlen, oder? Überstürzt schiebt sie ihre verunglückte Großtante vor und reist eilig für einige Wochen zu ihr, und weg von Ulli. Dass Cora im Keller ihrer Großtante auf einen waschechten Babydrachen mit einem ziemlich üblen Farbproblem treffen würde, hätte sie sich niemals träumen lassen. Und plötzlich werden nicht nur viele vergessen geglaubte Erinnerungen geweckt, sondern auch die merkwürdigsten Geheimnisse gelüftet. Und Cora erkennt, dass die Schmetterlinge in Wahrheit die ganze Zeit da waren …

In „Wer nur Frösche küsst, versäumt die Drachen“ unterhält Patricia Koelle mit einer wahrlich leichten, sommerlich-frischen Geschichte, die ein wenig Magie und Liebe bereithält und dabei aber auch viel Philosophisches innehat. Leider scheint es dem Medium Kurzgeschichte geschuldet, dass diese Geschichte in Sachen Figuren gänzlich an der Oberfläche bleibt. Denn während der Plot herrlich pointiert, nur das Wesentliche sagt, bleiben die Charaktere farblos und blass und ich konnte sie mir kaum vorstellen.

Dafür erzählt die Autorin in einer wirklich schönen, bildhaften Sprache, wie ich sie bisher selten gelesen habe, und die so wunderbar zu dieser kurzweiligen, süßen Geschichte passt, dass ich leichtfüßig über die (leider viel zu wenigen) Seiten huschte. Und obwohl mich die Geschichte dieses Büchleins nicht gänzlich gepackt hat, so habe ich doch ganz gern darin gelesen.

Fazit: Patricia Koelle erzählt in flotter, bildgewaltiger Manier eine kleine, leichte und doch auch ein wenig nachdenklich machende Geschichte über eine junge Frau, die sich Dank eines kleinen Drachen schließlich selbst findet. Der Babydrache, der ganz dringend Coras Hilfe benötigt, spielt zwar eine wesentliche, doch aber auch wieder untergeordnete Rolle und wirft Coras Leben definitiv aus den wohlgeordneten Bahnen. Lesenswert war diese Geschichte allemal, zumal ich sie kostenlos auf Amazon fand. Zum regulären Preis für knapp 3 EUR hätte ich sie aber, für den geringen Umfang von nur 51 Seiten, sicherlich nicht gekauft.
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am 29. Dezember 2013
Eine wunderschöne Geschichte für Menschen die noch an magische Dinge glauben und sich etwas Phantasie aus der Kindheit erhalten haben.Für Menschen die die Magie des Alltags noch sehen.
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