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am 24. Juli 2012
...sind denn das für coole Klänge im Videospiel "Spec Ops - The Line" ? Da dort auch Jimi Hendrix und Deep Purple mit "Hush" zu hören sind , tippte ich auf eine mir unbekannte Band aus eben dieser Zeit . Weit gefehlt ! Es sind The Black Angel mit "The First Vietnamese War" , Musik aus dem Jahr 2006. Das Album hört sich so nach Lavalampen , Räucherstäbchen und irgendwelchen Stimulanzien an , als wäre es in den end-sechziger/anfang-siebziger Jahren aufgenommen . Einfach authentisch !!!
Toller Psychedelic-Rock , zum Teil richtig heftig , manchmal halbakustisch , dann wieder könnte man meinen The Doors bzw. Jim Morrison sind zurück ...............einfach klasse .
Für Freunde solcher Musik eine absolute Kaufempfehlung !!!
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Januar 2016
Anmerkung; Diese Rezension bezieht sich auf die Schallplatte. Die Erstauflage hatte ein Prägecover, die aktuelle Pressung leider nicht mehr.

Mit dem Album "Passover" hat die texanische Psychedelic Rockband "The Black Angels" ein beeindruckendes Debutalbum abgeliefert, das irgendwo zwischen den "Doors" und "Jefferson Airplane" engesiedelt ist. Nicht nur stilistisch setzt sich das Album mit den 60ern und 70ern auseinander, auch inhaltlich werden entsprechende Themen aufgegriffen. Ein gutes Beispiel ist hier der Song "The First Vietnamese War", der als bebend-anklagende Antikriegshymne bestens in einen Film wie "Apocalypse Now" gepasst hätte. Besonderer Clou des Songs: ein kurzes, wiederholtes und trockenes Gitarrenriff imitiert den Klang eines kreisenden Helikopters, genial! Die Populärkultur hat die Band schon lange aufgegriffen und immer wieder prominent in Szene gesetzt. So liefert "Young Men Dead" genau die vibrierend-nervöse Grundstimmung, die für die Serie "True Detective" und den Film "Death Sentence" notwendig war. Ohnehin fand dieser Song unzählige Male in Serien und Kinofilmen Verwendung. Auch Lieder wie "The Prodigical Song" oder "Black Grease" liefern eine düstere Atmosphäre, wie sie kaum von einer anderen Band ausgestrahlt werden kann. Musikalisch hat das Album 5 Sterne verdient, ohne wenn und aber.

Die Doppel LP hat ihre Macken. Bei mir waren die Papierhüllen, in der sich die LPs befinden, bereits verknickt, obwohl das Album original verpackt war. Klangtechnisch beginnt jede LP-Seite recht sauber, allerdings übersteuert der Sound ab der Mitte und zum Ende hin deutlich, was auch der Albumlänge geschuldet ist. Kratzen und scharfe Höhen sind die Folge. Mit einem 18 minütigen Outrosong wird das Medium auf die Probe gestellt. Leider neigen viele LPs, welche das Maximum an der Spieldauer rausholen, zum Ende zu klanglichen Artefakten, eben weil zum Ende immer mehr Musik in immer enger werdende Rillen untergebracht werden muss. Darum klingt das Album auf Vinyl in meinen Ohren schrammeliger und erinnert ein wenig an den typischen Garagenband-Stil. Hier bevorzuge ich die CD-Version. Der Sound dieser Band ist zu impulsiv, um klanglich Details vermissen zu lassen.

Ein unheimlich düsteres, stilsicheres Debutalbum, das auf Vinyl durch tontechnische Mängel sehr viel schroffer klingt, als auf CD. Man muss die LPs ausprobieren, um zu hören, ob das einem zusagt. Zumindest hier ist der raue Klang nicht völlig unpassend, weshalb ich wohlwollende vier Sterne verabreiche.
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am 29. Mai 2016
Sehr gute Rockplatte. Klingt wie als The Doors würden die Band Gun Club treffen.

Young Men Dead ist ein Meisterwerk von Song. Der Song The Sniper at the gates of heaven erinnert an
13 Floor Elevators und Velvet Underground. Dieses Album hat keinen Aussetzer es ist ordentlicher
Rock. Für Fans von The Doors empfehlenswert.
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am 31. Januar 2014
Ich besitze bereits zwei Platten dieser genialen Band ( Phosphene Dream und Inidigo Meadow ) und werde meine Plattensammung heute um dieses wunderbare Album erweitern. Ich wünsche mir oft Bands noch einmal zum ersten Mal zu hören, bei keiner Band jedoch so sehr wie bei den Black Angels. Ich weiß noch genau wie ich begeistert meinen Freunden von einer Band berichtete die sich anhört wie die Doors mit einem Hauch Placebo. Nach ungefähr 2 Jahren würde ich zumindest zweiteres anders sehen, aber die Einflüsse die man hat bleiben halt ;) Dieses Album hat wirklich einiges zu bieten, Fans von klassischem psychedelic Rock werden sich über neue Elemente freuen, Lieder wie Empire oder First Vietnamese War sind absolut fesselnd und sogar unterschwellig unheimlich. Young Man Dead ist in bestimmten Kreisen ( zurecht ) schon ein Klassiker. Auch die übrigen Stücke sind mitreissend und melodisch, aber auch wer tiefsinnige Lyrics mag wird sich einige Zeit beschäftigen können! Alls in allem 4,5 Sterne von mir :)
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am 21. September 2013
Die Scheibe ist nicht schlecht, teilweise etwas monoton bis hypnotisch. Aber das denk ich ist der Plan.
An die Doors fühle ich mich überhaupt nicht erinnert und ich habe mir deren Alben einige male durchgehört.
Eher finde ich Anleihen bei Trial of Dead oder Black Rebel Motorcycle Club wieder.
Auf alle Fälle hörenswert aber für mich weder ein Album of the Year noch ein Meisterwerk.
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am 3. März 2012
die jungs haben ne menge doors und velvet underground gehoert. eine der interessantesten bands auf die ich in letzter zeit gestossen bin.
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am 5. März 2010
Ich habe im Fernsehen zufällig eine Doku über die Black Angels gesehen und fand die Musik, die dort präsentiert wurde von Anfang an sehr gut. Einge gute Mischung aus psychedelischem Rock und Stoner-Rock, Lieder, die einen in eine andere Welt transportieren. So etwas findet man heutzutage äußerst selten und wenn doch, wird selten das Niveau der Black Angels erreicht. Von vorne bis hinten eine der besten Scheiben, die in meinem Regal stehen. Natürlich wird nicht jeder etwas damit anfangen können, aber wer auf etwas tranceartige, teilweise etwas härtere Musik steht, die trotzdem keineswegs langweilig wird, wie man es von manch anderen Bands der Szene vielleicht kennt, wird hiermit glücklich sein.
Zwar ist die Band relativ jung, klingt aber keineswegs wie die heutigen 08/15-Musiker, sondern sind eher Underground - und zählen zu den besten. Ich kann die CD mit bestem Gewissen weiterempfehlen.
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am 16. Mai 2008
Diese Musik klingt rauh, roh, experimentell und vor allem psychedelisch.
Bei diesem Album würde man auch nicht vermuten, dass es gegenwärtig entstanden ist, vielmehr fühlt man sich an den Sound der 13th Floor Elevators erinnert, wobei man dem Sänger, dessen Texte unter anderem auch politische Themen behandeln, eine gewisse Ähnlichkeit, bezüglich des Gesanges, zu Jim Morrison zugestehen muss ...
Für Psychedelic- und Retro-Rock Liebhaber auf den Fall ein Muss!
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am 1. März 2014
Stinkhässliches Cover, aber tolle Musik im Stil der End-60-er. Ich habe eh die Theorie, dass viele der besten Scheiben ein hässliches Cover haben. Hier nun halt eine weitere Scheibe dieser Gattung.
Herrlich düster, intensiv und mitreißend. Und ja, wer Velvet Underground mag, dürfte hier ebenfalls jubeln.
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am 16. Februar 2013
Okay, ich gebs zu, ich habe die Band durch "The Art Of Flight" kennen gelernt, genauer gesagt durch den Song "Young Men Dead".
Der Sound hat mich trotzdem gepackt, sodass ich ohne großes Zögern sofort das Album bestellt habe, was sonst nicht meine Art ist.

..und siehe da! Großartige Songs durch die Bank, für mich als Neuling in dieser Musikrichtung beim Ersthören noch etwas eintönig, beim zweiten Hören hat dann jeder Song doch etwas sehr markantes, die anfängliche Eintönigkeit ist passé. Empfehlenswert für Leute, die eigenständige Musik suchen, wie sie im Radio nicht zu finden ist.

PS: Der letzte Song hat es mir besonders angetan, authentisch, persönlich, simpel gehalten. Großartig!
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