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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
20


am 1. August 2013
FLA sind und bleiben die innovativsten im Genre der Electronic-Music.
Geniales Album mit viel bekanntem und viel neuem.
Klare Empfehlung - kaufen, kaufen, kaufen !!! 8)
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am 12. Juli 2013
Da fehlten mir doch etwas die Worte nachdem ich pünktlich zum VÖ Datum das neue FLA Album im Player unter Kopfhörern aktivierte. Wuchtige komplexe Sounds gepaart mit eingängigen Melodien - hier wird alte Schule erstklassig mit modernsten Sound gemixt - so sollte elektronische Musik im 21. Jahrhundert klingen.
FLA ist eine Band welche schon immer ein ganzes Stück dem Einheitsbrei voraus waren - mit diese Album beweisen Sie es mal wieder erneut ...
Mein persönliches Highlight in diesen Jahr - ich freu mich schon auf ein Hammerkonzert mit Haujobb.

P.S.
mit "Ghost" befindet sich der wohl größte Hit seit "Biomechanic" auf dem Album
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am 9. August 2013
Es muss irgendwann in der ersten Hälfte der 90er-Jahre gewesen sein, als ich Front Line Assembly und nach und nach die Ableger (Delerium, Noise Unit, Intermix, Syaesthesia u. a.) für mich entdeckte. Seit der Zeit verfolge ich das Schaffen von Bill Leeb, Rhys Fulber (ggw. wohl leider wieder einmal nicht mehr fest dabei) und war stets von der Vielseitigkeit der mich emotional sehr ansprechenden Musik und deren konstant hoher Qualität begeistert.

Echogenetic macht da keine Ausnahme: Nach dem ersten Hören war ich noch etwas enttäuscht, denn im direkten Vergleich zum Vorgänger I.E.D. schien mir Echogenetic fast schon zu homogen, um nicht zu sagen langweilig. Die offensichtlichen Dubstep-Elemente fand ich anfangs auch eher nervend und dachte insgesamt fast schon, hier habe man wohl die Outtakes der AirMech-Sessions recycled. Indes: So ein Album muss man sich erarbeiten und vor allem: Es muss sich entfalten können. Ich Ketzer aber hatte es nicht abwarten können und habe zum Ersthören Ohrstöpsel benutzt. Für den zweiten Anlauf habe ich dann aber eine amtliche Anlage verwendet und da konnte sich Echogenetic dann in voller Pracht entfalten: Zu persönlichen Highlights wurden schnell der Opener Resonance, Blood, Prototype und natürlich das große Exo. Die anderen Songs sind nicht schlechter, funktionieren aber wohl besser im Club als im Wohnzimmer - wobeidas sicher Geschmackssache ist. Produktionstechnisch dank Greg "God" Reely ohnehin vom Feinsten (da können sich so manche Epigonen eine Scheibe von abschneiden), setzen Front Line Assembly auch 2013 immer noch und immer wieder Maßstäbe - ganz großes Kino :)!
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am 13. August 2013
Also nach dem letzten Album von FLA (Improvised Electronic Devise) was sehr Gitarren lastig war, gibt es nun wieder Electronic vom feinsten! :) So muss FLA klingen und das haben sie eindrucksvoll geschafft! Jeder der FLA Fan ist, wird dieses Album lieben!
Ich kann es nur weiterempfehlen.

Ist meiner Meinung nach eins der besten Alben 2013.
Frontline Assembly weiter so!!! :)

PS: sind am Samstag 17.08 in Dresden Live mit Haujobb, wir sehen uns da!
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am 15. Juli 2013
Really brill...! "Echogenetic" shows the top of what is possible with electronic instruments. Highly original sounds. Complex structures. Dub Step elements. Touching melodies. Chapeau !!!
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am 1. August 2013
Auch dieses Album unterscheidet sich wieder vom Vorgänger.
Jedes mal ein anderes Bild ein anderer Sound und Themen.
Ich bin immer wieder fasziniert.
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am 15. Juli 2013
Nachdem für mich Skinny Puppy wieder eine Enttäuschung war,
und mich die letzen 2 Alben von Bill Leeb aka FLA auch nicht begeistern konnten war ich sehr überrascht.

Um es salop zu sagen "Er haut richtig rein".
Die Beats und Sounds sind treibend und fordern den Zuhörer.
Für mich ist Flavour of the Weak von 1997 immer noch sein Meisterwerk,
aber er schafft mit Echogenetic den Spagat zwischen alt und neu.
Es gibt Titel die leichtgängig ins Gehör gehen, dann wieder ständig wechselnde, spannende tracks.

Edit 20.07.2013:
Bin durch Zufall darauf gestossen,
diese CD ist jenen die Echogenetic gut finden auch sehr zu empfehlen -> Dismantled
.
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am 28. August 2013
Schön elektronisch, ein bißchen düster, futuristisch, super Atmosphäre - wie ich es mag. Obwohl die verzerrten Gitarren usw. der letzten Alben auch super waren. Mir fehlen bei Echogenetic die Melodien, einige gute Ansätze sind aber vorhanden.
Insgesamt bin ich jedoch zufrieden.
Für mich aber nur auf Platz 4. Das beste Album ist für mich Artificial Soldier, danach Civilization, Platz 3 Improvised.Electronic.Device.
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am 12. Juli 2013
Obwohl fast alles aus dem Hause Leeb eine hohe technische Virtuosität auszeichnet, konnte man seit dem 2004er Album "Civilization" den Eindruck haben, dass er durch den Erfolg seines ursprünglichen Nebenprojekts DELERIUM ein wenig die Orientierung verloren hatte, welchen Weg FLA gehen soll. Nun aber haut er mit "Echogenetic" ein Werk raus, das für mich das Zeug hat, zu einem weiteren FLA-Klassiker zu werden.

Gleich das wohl eher als Intro denn als Song gedachte "Resonance" mit seinen atonalen, eindringlichen Klängen, die zum Schluss in völlige Disharmonie zerfallen, geben den Weg dieses Albums vor. Denn nie weiß man, was einen erwartet. Auch die ersten rund 90 Sekunden des folgenden Songs lassen einen noch im unklaren, was auf "Echogenetic" alles passieren wird, um dann den aufgebauten Spannungsbogen in einem intensiven Refrain aufzulösen. Kalt und distanziert präsentiert sich dieser Track namens "Leveled". Treibende EBM-Beats transformiert mit den Mitteln der heutigen elektronischen Musik untermalen den Song "Killing Grounds", an dessen Ende nostalgische Gefühle bei allen Schallplattenfreunden aufkommen dürften. "Blood" schlussendlich ist der einzige belanglose Track dieses Albums. Fast scheint es, als ob er uns eine kleine Atempause verschaffen soll, für das was nun folgt: Stücke, die mit einer ungeheuren Intensität auf den Hörer losgelassen werden. "Deadened" fesselt ab der ersten Sekunde mit Beat und Melodie und irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass hier das prägende Sample aus dem TEARS FOR FEARS Song "Shout" zu hören ist. Auch "Exhale" haut in die gleiche Kerbe, beide Titel haben viel Ähnlichkeit mit den Smashern des Vorgängers. "Ghost" und "Exo" sind zwei schwermütige, wundervoll modulierte Songs und der Titeltrack ist ebenso wie "Prototype" herrlich frickelig und verschachtelt ausgefallen.

"Echogenetic" ist ein homogenes, futuristisches Album, das, so merkwürdig das klingt, in sich zu ruhen scheint. In meinen Augen hat es nicht so viel Ähnlichkeit mit den von Dependent angeführten Alben "Caustic Grip und Tactical Neural Implant", sondern wirkt eher wie eine Fusion aus den allerbesten Eigenschaften der letzten drei Veröffentlichungen "Civilization" , "Artificial Soldier und Improvised Electronic Device".
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am 10. November 2013
Genial, ich muss echt sagen das ich mich wieder mit großer Begeisterung auf "FRONT LINE ASSEMBLY" einlassen kann, den ich hab sie seid den 90en und dem Album "HARD WIRDED" gar nicht mehr gehört. Was die Jungs hier abliefern ist wirklich ein Meisterwerk der düsteren elektronischen Kunst, da können sich andere Bands aus der schwarzen Szene echt mal eine gehörige Scheibe von abschneiden. So hat moderner Industrial/Dark-Elektro-Sound im Jahre 2013 zu klingen, von der reinen Elektronik her(neben "SKINNY PUPPY") wird man ganz bestimmt auch nichts besseres finden können. Hier spürt man ganz eindeutig, die jahrelangen Erfahrungen von "BILL LEEB" und Co. Wenn ich mir diese Genialität hier anhöre, bekomme ich richtig lust mich mit Ihren vorherigen Alben auseinander zusetzten und Sie werden wahrscheinlich bald wieder einen Ehrenplatz in meiner CD-Sammlung bekommen!!

Nach mehrmaligen hören, bin ich einfach nur hin und weg von diesem absoluten Meisterwerk, nicht nur das dieses Album mit Abstand zum besten gehört, was 2013 im Independent/Dark-Elektro Bereich herausgekommen ist, sondern es gehört für mich, mit zum allerfeinsten, was in der "schwarzen Szene" überhaupt je veröffentlicht wurde(neben "PROJECT PITCHFORK`S Überalbum "DAIMONIUM"). Wirklich ausnahmslos alle Songs sind hier mehr als bahnbrechend, genial, kreativ, innovativ und total prägend und begeistern immer wieder aufs neue, ganz besonders meine beiden Favoriten "GHOSTS" und "EXHALE".

Überhaupt muss ich, bei diesem sehr finsteren Album(wo es überwiegend um MINDCONTROL handelt) und der Atmosphäre immer wieder an den letzten Winter zurückdenken, wo ich "SKINNY PUPPY`S" Comeback(auch wenn das jetzt schon ein paar Jahre länger zurück liegt) für mich persönlich(bin eher "GOA/PSY-Head") gehörig zelebrieren musste und auch die "OHGR" Sachen entdeckt habe(siehe auch meine Rezension hierzu)...
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