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am 20. April 2013
Eine der besten Alben von Depeche Mode, klasse Musik. Die DVDs sind für Sammler super, alte Bilder und die Geschichte der Band.
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am 24. April 2013
Die Qualität der CD+DVD ist sehr ordentlich. Auch wenn bei der DVD, wie bei allen Neuversionen die bewegten Bilder fehlen.
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am 7. April 2013
en attendant le nouvel opus prévu en 2013, retour sur les anciens en version vinyle, rien que pour les pochettes.
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am 9. Dezember 1999
Ihren Durchbruch schafften Depeche Mode 1984 mit ihrem vierten Album "Some Great Reward". Und das völlig zu Recht (nicht, daß sie den ganz großen Erfolg nicht auch schon mit ihren vorherigen Veröffentlichungen verdient gehabt hätten). Auf dem Album befinden sich ganz große Hits wie "People Are People" und "Master And Servant". Aber auch "Something To Do" und "Lie To Me" sind absolute Knaller, ebenso die von Songschreiber Martin Gore gesungenen Balladen "Somebody" und "It Doesn't Matter". Die Bezeichnung Synthie-"Pop" paßt bei diesem Album eigentlich nicht, auch wenn dieses Genre zur Beschreibung von Depeche Mode oft herangezogen wird. Die kühlen Synthesizer-Klänge sind recht "hart", und die gesamte Stimmung ist eher depressiv, also alles andere als poppig. Highlight ist das letzte Stück "Blasphemous Rumours", eine traurige, sechseinhalbminütige Darkwave-Perle. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 25. April 2000
Eine der rarsten und gleichzeitig besten LPs der britischen Synthie-Pop-Band. An dieser werden am deutlichsten die Einflüsse des zugestiegenen Alan Wilder deutlich. Am besten sind die atmosphärischen Stücke, die von Martin L. Gore gesungen werden. Auch Anklängen von dessen späterer Solo-EP (Counterfeit) sind deutlich heraushörbar. Als Vorgänger der ersten wirklich bedeutenden LP (Black Celebration) eine Meisterleistung der Band und vor allem ein Stück auf ihrem Weg zu heutigen Klängen und nachfolgendem Ruhm. Der absolute Knaller ist jedoch nicht wie meist behauptet Blasphemous Rumours, sondern Something to do. Hier vereinen sich Härte und Metallische Klänge mit einem kritischen Text und ebenso Sanften Liebkosungen durch Dave Gahans Stimme. Ein Werk zum Abtanzen und zum Träumen.
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am 23. April 2009
Mit "People are People" gelang Depeche Mode im Frühjahr 1984 weltweit der ganz große Durchbruch! Auch die nachfolgende Single "Master and Servant" untermauerte zusätzlich den Erfolg der 4 Briten! Diese Songs waren eine halbe Ewigkeit in den Charts vertreten und waren die Kracher in jeder Discothek! Das folgende Album "Some great Reward" lieferte das was die Singles schon andeuteten! Das Album klang ungewohnt hart, kompromisslos und voll sexueller Anspielungen! Für das Jahr 1984 war dieses Werk sehr radikal und wurde von den Kritikern in die Gosse getreten! Man muss wissen, elektronische Musik galt zu diesem Zeitpunkt als "seelenlose Musik!" Trotz allem wurde das Album ein großer Erfolg! Musikalisch und optisch galt die Band als "Pop-Punk" und war nicht bei jedem gern gesehen! Der Opener des Albums "Something to do" ist ein drängender Song der die Bezeichnung "Pop-Punk" durchaus verdient! Klang früher irre verrückt und ist noch immer ein Klassiker! Martin Gore trägt 2 herrliche Balladen mit "It doesn`t matter" und "Somebody" vor, die einen starken Kontrast zum Rest des Albums bilden und die zu den besten ihrer Karriere gehören! Auch das vergessene "Stories of old" ist eine absolute Perle auf diesem Album! Der Closer "Blasphemous rumours" steckt voll religiöser Anspielungen und wurde als letzte Single ende 1984 ausgekoppelt! Ein großartiger Song mit einem ungewöhnlichen Sound! "Some great Reward" ist ein wirklich tolles und kraftvolles Album und hat romantische Momente! Kein anderes Depeche Mode-Album bietet diese Extreme zwischen weichen und harten Songs! Auch wenn ich manchmal den transparenten und atmosphärischen Sound des Vorgängers "Construction time again" vermisse, gehört dieses Werk ganz sicher zu den besten Alben der Band!
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am 25. Dezember 2009
Depeche mode war und ist nach wie vor Kult. Das Album "Some Great Reward" lässt sich auch nach so vielen Jahren prima hören. Für alle Fans natürlich ein Muss - für alle anderen ist diese CD auch zu empfehlen!
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am 19. Dezember 2003
Meiner Meinung nach, ist das das allerbeste was Depeche Mode jeh gemacht haben! Schön verspielte Geräuschkulisse zu einem fantastischen Meisterwerk verarbeitet!
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am 7. Dezember 1999
Das ist Achtziger-Jahre-Musik wie wir sie lieben. Leider sind auf diese CD viel zu wenige Titel gebrannt worden - gerade einmal neun Stück, aber keiner steht dem anderen nach. Liebeslieder wie "Blasphemous Rumours", das einen schönen Abschluß bildet, sind ebenso zu hören wie die eher metallerischen Stücke "People Are People" und "Master And Servant". Hier drängen sich die Achtziger auf ein Album: Die Texte sind typisch für die sogenannte "Postmoderne": Verzweifelt, apokalyptisch und in einem Wort "no future"-mäßig. Zum Trübsal blasen besteht dennoch kein Anlaß: Wer die CD zu Hause hat, darf sich glücklich schätzen: Ein echtes Stück Musikgeschichte und ein Kultteil noch dazu. Und wer das Album nicht hat: Sofort anschaffen, es lohnt sich! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. Juli 2013
yes the sound engineer can it,
Das 5.1 Remastering hat sich gelohnt.
Es macht echt Spaß hier noch mal reinzuhören.
Ich hatte die Remaster CD/DVD lange geschmäht, dann aber wg. der 5.1 Aufnahme doch probiert.
Es hat sich gelohnt und zwar so sehr dass ich die anderen 5.1er auch gekauft habe.
Auf den DVD’s sind auch echt interessante Short Filme gepresst. Für den gesamten Film muss der Zuschauer leider die ganze Kollektion kaufen.
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