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  • Ultra
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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
46
4,8 von 5 Sternen
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am 30. Oktober 2014
Wieder mal eine klasse CD. Sehr gute Remixe drauf. Mit der CD fing ja das zweite Leben von Depeche Mode an. Alles Klassiker.
Die anderen Remix CD's sind auch zu empfehlen.
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am 11. Oktober 2007
Die erste Auskopplung "Barrel of a gun" aus Ultra machte mir etwas Angst. Der Song war meiner Meinung nach sehr düster, schräg und vor allem blieb er mir erst nach etlichen Durchläufen im Ohr. Ich dachte "Oje, der Weggang von Alan Wilder ist mehr als spürbar und wenn das ganze Album so wird - dann gibt's bei mir erstmal eine lange DM-Pause!". So wurde es aber zum Glück nicht. Barrel of a gun ist der unzugänglichste Song des Albums (und er gefällt mir mittlerweile auch). Alle anderen bestechen durch Eingängigkeit und den von DM gewohnten Arrangements. Nicht nur die weiteren Auskopplungen "No good", "Useless" und das fantastische "Home" rechtfertigen den Erfolg dieses Albums - auch die übrigen Tracks überzeugen voll und ganz - allen voran "Sister of night" und "Insight"! Alles in allem ist "Ultra" eine tolle Scheibe, die ich immer wieder gerne höre.
Depeche Mode schaffen es auf jedem Album anders zu klingen und trotzdem ist der Sound auf jedem Album unverwechselbar "Depeche Mode"! Ein Spagat, den die wenigsten Künstler hinbekommen.
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am 18. März 2016
keine Beanstandung und ich bin sehr zufrieden mit dem Artikel a b c d e f g h i j
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am 19. März 2017
Okay. Dann schreib ich es jetzt auch mal nieder. Für mich ist die ULTRA ebenfalls mit das Beste Album was DM produziert hat nach allen Alben davor welche ebenfalls Top waren. Nur danach kam eben auch für die Liebhaber nicht mehr viel. Maximal noch die Exciter mit wenigen guten Stücken und anschliessend Alben mit ziemlich viel Kompromissen.. :-( Ja man selbst und auch die Band wird älter aber ich kann mich mit den neueren Sachen nicht mehr so recht anfreunden.

Und deshalb bin ich froh darüber dass es die Ultra gegeben hat. Für mich der Gute und gelungene Abschluß einer wahnsinnig guten Musikepoche namens DM. Und auch ein Lebenszeichen nach den Abgründen davor welche allerdings auch ein verdammt gutes Album hervorgebracht hat. SoFaD
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Das ist hier die Frage! Die eigentliche Kritik zu dem Album ULTRA schrieb ich ja bereits schon und brachte da zum Ausdruck, daß ich ULTRA als DAS beste DM Album betrachte. Aus diversen Gründen.
Aber die kann man hier selbst erleben! Die "neuen" Alben von DM gehören remastered zum Besten, was es zu hören gibt.
Ergänzt wird alles mit einem Booklet im Schuber, soweit der Anfang. Was sich aber gerade auf der DVD verbirgt, ist einfach klasse und unterstreicht meine Begeisterung für das Schaffen von Depeche aus dieser Zeit.
Während die meisten Kurzfilme auf den jeweiligen Boxen ca. eine gute halbe Stunde dauern, bekommt man hier rund 45 Minuten. Und in diesen wird einem klargemacht, was für eine Bedeutung ULTRA eigentlich in der Diskographie von Gore und Co. hat. Der Titel "Das ist wohl das Ende der Band" (frei übersetzt) sagt schon eine Menge aus. Es wird nicht nur eingringlich verdeutlicht was für eine tragende Rolle Alan Wilder im Hintergrund hatte.
Das Album entstand nicht nach dem ultimativen Drogenabsturz von Dave Gahan, wie viele glauben, sondern sein Abflug geschah mitten während der Produktion!! Und so wird z. B. "Sisters of night" ein wesentlich bedeutender Song. Es wird auch erklärt, warum es zu ULTRA keine Tour gab und seltene Aufnahmen der beiden Promokonzerten in LA und London bekommt man zu sehen. Es werden die Gesichter verdeutlicht, die als Gastmusiker mit Bass, Drums oder Steelguitar diesem Album zu seiner einzigartigen Tiefe verholfen. Ebenso wird die unkonventionelle Produktionsweise per Röhrenverstärker (!) preisgegeben. Man muß die DVD glatt zweimal hintereinander sehen, in keiner wird soviel über DM gewahr.
Und als Superbonus gibt es neben drei Livetracks fünf der wohl unbekanntesten (Surrender), tollsten (Only when I loose..), teilweise instrumentalen (Slowblow, Painkiller, Easy Tiger) Tracks!
Superklasse und absolut Lohnenswert, für DM-Fans ein Muß!
Auch wenn ich zugeben muß, daß ich bei dieser Box nicht ganz objektiv bin...
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am 2. März 2007
Als 1997 "Ultra" auf dem Markt kam, war ich Anfangs doch ein bisschen enttäuscht. Das Album war mir viel zu langsam, es fehlten richtige Hits - alles wirkte auf mich, wie ein leiser Abgesang auf heroische vergangene Tage. Jetzt fast 10 Jahre später muss ich feststellen, dass ich mich geirrt hatte. "Ultra" ist nicht lahm - es ist melancholisch und es ist vor allem kein Abgesang auf die Vergangenheit. Ganz im Gegenteil: Ultra klingt auch heute noch frisch, als wäre es erst vor Wochen produziert worden. Dabei ist es, wie eigentlich jedes Depeche Mode Album, völlig eigenständig in seinem Sound. Keine andere Band schafft es so unterschiedlichste Musikstile, wie Elektropop, Dance, Minimaltechno, Trip Hop, Rock oder Blues auf so souveräne Art und Weise zu verknüpfen. Auch die Qualität der Songs ist durchweg phantastisch. Für eine schüchterne Ballade wie "The Bottom Line" oder für "Freestate" mit seinen Steelgitarren würden sich viele hochgehandelte Songschreiber beide Hände abschneiden. "Barrel of a gun" ist ein spröder Knaller, der in der Indiedisco auch heute noch richtig abgeht. Dazu ein bisschen Oldshool-Depeche Mode mit "Its no good", dass poppige "Useless", der wunderbare Abschlußsong "Insight" oder auch Martins "Home" für mich der perfekte Depeche Mode Song überhaupt...

Ich könnte eigentlich Stunden so weiter machen.

Mein Fazit: Für mich gehört "Ultra", neben "Violator" oder "Songs of Faith and Devotion" klar zu den Top 3 Depeche Mode Alben. Die Rangfolge dabei ist eigentlich unerheblich. Ach ja, - ich bin übrigens auch einer dieser Depeche Mode Fans, die Martins Gitarrensounds lieben und die sich bei der Depeche Mode Party immer darüber aufregen, dass zu viel 80er Synthikram gespielt wird.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. April 2009
Dieses Album ist einerseits wie eine Wiederauferstehung, andererseits das Ende einer langen Reise. Nachdem Ausstieg des Mannes der sich bei jeder Platte arrangementmäßig den A**** im Studio aufgerissen hatte, und der wirklichen Wiederauferstehung des (zumindest für kurze Zeit) toten Dave Gahans, wurde das eine hochinteressante sehr sehr gute Platte mit vielen Wunden, Rissen und Narben, die man ihr vielleicht anhört, die aber genau deswegen auch so intensiv ist.

Schon der opener zeigt die Zerrissenheit von dm zu dieser Zeit (obwohl es in dem song aller Wahrscheinlichkeit um Gahans Heroinabhängigkeit gehen dürfte) in all seiner wütenden Verzweiflung. Und auch wenn es hier vielleicht mit 'The Love Thieves' und 'Insight' nach langer Zeit zwei schwächere Gore songs gibt, so hat der Rest durchaus viel zu bieten. 'Home' ist wieder eine dieser unwiderstehlichen großen dm Balladen, die mit jedem mal Hören besser werden; 'useless' hat trotz des chillout sounds (vielleicht einfach der Zeit geschuldet - Kruder und Dorfmeister remixten diesen song dann ja auch noch) eine ganz starke Melodie und 'It's No Good' gehört sowieso zu den besten dm songs überhaupt. 'Sister Of Night' zeigt Gahans Stimme zerbrechlich und ausdrucksstark wie nie und 'The Bottom Line' ist mit seinem - durch den Einsatz einer Steel Guitar - country vortäuschenden Anmutung auch was Neues im dm Kanon.

Man merkt es dem Album soundmäßig durchaus an, dass Produzent Tim Simenon die Lücke die Alan Wilder hinterließ nicht ganz schliessen konnte, denn manche songs klingen fast minimalistisch, aber in Ausdruck und Atmosphäre ist dieses Album sicherlich genauso dicht wie 'Songs Of Faith', nur daß hier keiner mehr kämpft, sondern alle lecken sich ihre Wunden. Bemerkenswert auch der Einsatz echter drums und der wiederum verstärkte Einsatz von Gitarren. Ein Album, das die Kritiker nicht mochten (was wissen die denn!), das aber mit der Zeit enorm wächst (auch an's Herz), und das den Endpunkt einer langen und abenteuerlichen 18-jährigen Reise 3er 20jährigen jungs dokumentiert die zwar gerade nochmal gut endete, von der Sie aber so manche Verletzung mitbrachten.
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am 2. Mai 2009
dieses album markiert die auferstehung der band von den toten. aber es klingt gar nicht österlich, sondern noch karfreitäglicher als der vorgänger. die hälfte der songs handelt (gefühlt) davon, wunden zu lecken - die andere hälfte davon, dass diese beim lecken nicht heilen, sondern nur immer wieder aufbrechen.

auch songs of faith and devotion war ein blutalbum, aber es begehrte auf gegen die verzweiflung, schlug um sich, kämpfte, biss. ultra klingt so abgrundtief deprimiert, dass sensible leute die richtige tabletteneinstellung wählen sollten, bevor sie es hören.

ultra beginnt unendlich spannend, die ersten vier songs gehören zu den besten liederstrecken, die dm je gelungen sind. nach hinten zu rinnt das album dann ein bisschen aus. auch die instrumentals klingen ein wenig nach zeitschinden.

beim sound merkt man, dass sie am suchen waren, alan wilder fehlte doch sehr. einerseits klingt vieles nach alten depeche mode, andererseits schieben die gitarren hier die musik doch sehr offensiv richtung rock, manche arrangements sind dann wieder sehr clubby und ein bisschen unterkühlt.

ein sehr spannendes album, nicht leicht zu hören, das gegenüber songs of faith and devotion songwriterisch nur leicht abfällt. "it's no good" übrigens ist ein echter dm-klassiker.
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am 15. August 2003
eines der härtesten Album von "Depeche Mode". Von harter Musik (Barrel of a gun), bis zu wunderschönen, eine nicht mehr aus dem Kopf gehenden Songs (It`s no good). Dave Gahans Stimme wirkt auf diesem Album kräftiger und auch weicher als vom Vorgängeralbum. "Depeche Mode" zeigen, daß sie "Meister der Musik" sind. Steigerung von Album zu Album - "Ultra" - ein Klassiker, einer der besten Alben der Band, ein MUSS für Fans, aber auch andere Musikinteressierte kann man diese Scheibe empfehlen.
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am 15. April 2017
Dieses Album ist eine Offenbarung für alle Depeche Mode-Fans! Ich habe es gleich nach seinem Erscheinen gekauft und höre es immer noch von Zeit zu Zeit.
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