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am 5. Juni 2017
Bin im Moment voll auf dem "Schallplatten-Trip". Depeche Mode fehlte noch in meiner Sammlung. Tolle Musik-tolle Platte. Bin sehr zufrieden.
Lieferung+Verpackung = alles top
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am 23. Dezember 2016
Das Album war ein Geschenk für meinen Vater, der ein riesiger Depeche-Mode Fan ist.
Da er einige Alben sogar noch auf Kassette hatte, war er nicht im Besitz von diesem Album.

"Eins der besten Alben!" - Zitat meines Vaters - und danach war er für eine Stunde verschwunden in die Depeche Mode Welt..

Geschenk ist gelungen!
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am 24. Februar 2006
"Music for the Masses" ist eines der besten Depeche Mode Alben und eines meiner absoluten Lieblingsalben. Auf keinem anderen haben sich so viele DM-"Hits" versammlt. Da wäre zum Beispiel der Opener "Never let me down again". Der Song wurde später zum Live-Highlight. Oder "Sacred". Oder "Strangelove". Oder "Nothing". Jeder Song auf dem Album ist eine Perle, unbeschreiblich schön.
Zum ersten Mal wurde eine Gitarre eingesetzt, der Sound bekommt dadurch etwas Frisches und mehr Dynamik.
Ein Depeche Mode Fan hat "Music for the Masses" sowieso...alle anderen sollten sich das Album kaufen und es danach genießen.
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am 3. Februar 2017
Neben der violator und song of faith and D... das autentischste Album von DM mit hits, die Massen bewegen. Danach kamen bedauerlich nur noch wenige gute Songs. Bin auf das neue Album gespannt. Also absolute Kaufempfehlung für das Album. Wahlweise vinyl in blau.
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am 22. April 2017
Music for the Masses gehört zu den besten Albumen die je produziert wurden. Toll Sound, herausragende Texte kennzeichnen das Album.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Juli 2005
Und hier nun ein erneutes Meisterwerk von Depeche Mode, den Übervätern des Synthiepops. Die einzigste Band des Genres die den Sound heraus aus den Clubs in die Rock-Stadien der Welt brachte. Und dies schafften sie vor allem mit "Music for the Masses". Dieses Meisterwerk aus dem Jahre 1987 bedeutete Depeche Mode's weltweiten Durchbruch, auch in Amerika. Und das obwohl der Albumtitel eigentlich mehr humorvoll gedacht war... "Music for the Masses" ist wie es heißt: Massentauglich! Depeche Mode gingen damals den entscheidenden Schritt von den düsteren Industrialklängen von "Some Great Reward" und "Black Celebration" hin zu mehr Pop, ja sogar Einflüssen von Stadionrock. Damit ist war Durchbruch garantiert. Wenn sich dazu noch so geniale Melodien und Hymnen gesellen, so perfekt arrangiert, so stimmungsvoll... dann gibt's kein Zurück.
Drängend und Epochal beginnt die LP mit "Never let me down again", einem Stück Bombast den Mann die ganze Dramatik schon anhört... danach folgen Hits auf Hits. Neben den Single-Hits "Behind the Wheel" und "Strangelove" gibt es noch weitere Knüller. Die ruhigen Songs von Martin Gore ("The Things you said", "I want you now") versprühen die Melancholie und Düsterheit, die man an DM so liebt). "To have and to hold" ist zwar kurz, vermittelt aber trotzdem eine bedrohliche Atmosphäre, genauso wie das Instrumental "Pimpf". "Nothing" und "Sacred" hingegen sind perfekter Synthiepop á la Depeche Mode.
Auf "Music for the Masses" machen Depeche Mode eigentlich alles richtig. Sie vermixen ihre besten Eigenschaften mit neuen Idee und schaffen daraus extrem gute Pop-Musik. Düster, aber nicht hoffnungslos, Melancholisch aber keine Stimmungsdrücker. "Music for the Masses" ist sowohl ruhig als auch tanzbar und zeigt die Band aus Bassildon auf dem Höhepunkt ihres 80er Schaffens. Nur "Violator" war 3 Jahre später noch etwas besser...
Dank toller Songs, viel Atmosphäre und klasse Arrangements im Bereich elektronischer Musik ist "Music for the Masses" uneingeschränkt zu empfehlen. Wer hier nicht mitleidet ist falsch gewickelt :
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am 15. Februar 2013
VORWORT:

Mit Black Celebration hatten Depeche Mode ihre "Industrial-Trilogie" abgeschlossen. Drei Alben, die vorallem durch metallische Sounds und dem großzügigen Einsatz des Sampling lebten. Es waren die Jahre, in denen sich die blassen Buben von einst ("Speak & Spell", "A Broken Frame") in die, in Leder gekleideten Männer verwandelt hatten. 1986 war ebenfalls das letzte Jahr in den Berliner Hansa-Studios, wo die Band einiges zum Album beisteuerte. Neben dem "Ziehvater" Daniel Miller (Mute-Chef) und Produzent Gareth Jones, wurde auch Alan Wilder, seit 1982 in der Band, immer mehr in die Studioarbeit integriert.

MUSIC FOR THE MASSES:

Depeche Mode nahmen ihr folgendes Album in Paris auf und mischten es in den dänischen PUK-Studios ab. Weit abgelegen auf dem Land, entstanden einige ihrer bis heute größten Hymnen. Unterstützt von Produzent Dave Bascombe (Tears For Fears), wurde 1987 mehr Wert auf Minimalismus gelegt, wenngleich auch auf ihrem sechsten Studioalbum noch immer diverse Scheppersounds zu hören waren.

In den 80ern war der reine Gitarrenklang bei DM noch sehr verpöhnt: so jagte man Gores Gitarrenparts durch diverse Effektgeräte und hatte schließlich das berühmte Intro zu "Never Let Me Down Again". Ein Song, der wohl wie kaum ein anderer die Stärken der Band bündelt. Inspiriert wurde der Drumsound übrigens von Led Zeppelins "When The Levee Breakes". Nach dem großen Finale des Openers folgt eine traurige Ballade. "The Things You Said" bringt einen wieder auf den Boden zurück, während Martin Gores zerbrechliche Stimme einen Gefangen nimmt. Für mich, einer seiner schönsten Songs. "Strangelove" ist ein richtiger Tanzsong, dabei aufregend und kühl zugleich. Eigens für das Album wurde der Song allerdings noch überarbeitet, da die Band mit der schwachen Platzierung der Vorabsingle unzufrieden war.

"Little 15" ist zusammen mit "Behind The Wheel" und "Nothing" ein gutes Beispiel für die Veränderung der Band. Diese Songs haben eine geradezu starre Monotonie. Alles klingt sehr mechanisch, fast schon steril und auf den Punkt genau. Sänger Dave Gahan wirkt auf diesem Album stimmlich reifer und singt hypnotisch seine Strophen, während starre Beats und kühle Kraftwerk-Ästhetik den Rahmen bilden. Daneben reihen sich reizende Melodien ("Sacred"), unheimliche Klänge ("I Want You Now", "To Have And To Hold") und zu guter letzt ein rein Instrumentales Klanggewitter ("Pimpf"). Gerade dieser Abschluß überzeugt mich nach wie vor mit seinem schaurigen Chor und den, ebenfalls am Synthie entstandenen Orchesterklängen - DM goes Wagner!

F A Z I T:

Mit "Music For The Masses" waren DM endgültig erwachsen geworden und verzauberten mit einem Mix aus Schwermut, Minimalistik und Eingängigkeit. Zusammen mit dem Nachfolger lieferte die Band mit diesem Werk ebenso den Soundtrack einer aufkommenden DJ-Generation, vorallem in den USA. Das, was DM immer etwas von den übrigen Synthiepoppern der 80er unterschied, waren zum einen die Texte von Martin Gore sowie der düstere Grundton ihrer Songs. So etwas wie The Cure im Bereich: elektronische Musik.

Warum nur vier Sterne? Naja, das "Masses" seine Qualitäten hat ist nicht von der Hand zuweisen. Dennoch ist es für meine Begriffe eher so eine Art Übergangsalbum. Wo der Vorgänger all das perfektionierte, was mit "Construction Time Again" und "Some Great Reward" begonnen hatte, so war es wiederum "Violator" (1990) welches den neuen Weg, der mit "Masses" beschritten wurde, konsequent abschloss. Die große Kunst dieser Band war es ab Mitte der 80er, das sie mit ihren Werken eine Spannung erzeugte. Ich höre Depeche Mode-Alben gerade wegen des Ganzen und nicht wegen einzelner Hits. Diese Spannung wird zwar auch auf "Masses" erzeugt, doch hin und wieder vermisse ich das "warme" auf dieser Platte. Selbst ihr düsterstes Werk "Black Celebration" hat mit seinen bittersüßen Mollharmonien und den nahtlosen Übergängen mehr Wärme und Geschlossenheit als der Nachfolger. "Masses" steht dagegen für Bombast, Veränderung und einen gewissen Dance-Appeal (was für ein Wort :) Alle Songs sind hörenswert, doch wo einerseits große Hymnen und bezaubernde Ausreißer ("Never Let Me Down Again", "Little 15") stehen, so mangelt es anderen Songs ("Strangelove", "Sacred", "Nothing") ein wenig an Seele. Dennoch, für Einsteiger in den DM-Backkatalog ist Music For The Masses ein Pflichtkauf.
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am 7. Januar 2000
Die Music for the masses CD ist nicht die beste Depeche Mode CD und dennoch hat sie, wie alle anderen auch, den Status eines Klassikers erreicht. Als Nachfolge-CD der Black Celebration ist die Stimmung hier wesentlich heller, aber auch bombastisch. Große Arrangements verhalfen Songs, wie z.B. "Never let me down" und "Strangelove" dazu, einen Hymnen-Status zu erreichen. "Little 15" war eine weitere Hit-Auskopplung aus diesem Album. Einige Songs, wie "Pimpf" waren nicht zuletzt aufgrund des Titels und des nahezu totalitären Arrangements Grundlage für Zweifeln an der politischen Korrektheit. Aber wenn man Depeche Mode kennt, weiß man dies als stets kokette Exzentrik auszulegen.Wer sich an die Videos erinnert, sieht hier auch die Anfangszeiten der Zusammenarbeit mit Anton Corbijn. Über sie technische Ausgereiftheit und die Experimentierfreudigkeit (dank Alan Wilder, der damals noch zur Gruppe gehörte) braucht man wohl nichts weiter zu sagen. Es ist alles stets ausgereift und was eine Band wie Depeche Mode sicherlich auch die vielen Jahre am Leben gehalten hat, ist, daß kein Album die Perfektionierung des vorherigen war, sondern daß jedes Album für eine ganz eigene Phase in der musikalischen Entwicklung steht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. Januar 2000
Vergessen sind die düsteren Zeiten von 'black celebration' oder der Maschinenpark des 'some great reward' Albums. Depeche Mode feiern den Schritt zur ernsten Größe im Musikbusiness. Bereits die erste Singleauskopplung STRANGELOVE - mit fast schon Euro-Dance Charakter - zeigt die Kehrtwende; nicht nur durch den zunächst stark verunsichernden Text der Single. Denn gerade die feinfühligen und emotionsgeladenen Texte von MUSIC FOR THE MASSES sind einer der Höhepunkte. Aber auch die musikalische Weiterentwicklung der Gruppe zeigt sich durch ausgefeilte Kompositionen, die trotz ihres Alters nichts an Reiz eingebüßt haben - allein das 1.30 Minuten Intro zu BEHIND THE WHEEL ist grandios. Neben Dave Gahans überragenden Gesang weiß auch ML Gore in THE THINGS YOU SAID und dem fast schon flehenden I WANT YOU NOW zu überzeugen. Stark religiöse Elemente (SACRED), Beziehungen oder Abhängigkeit (NEVER LET ME DOWN AGAIN) werden textlich verbunden. TO HAVE AND TO HOLD klingt wie ein wütendes Gebet und endet in dem fast schon nihilistisch, wenn auch glasklaren NOTHING. Wie anders sollte da der Abschluß dieses Albums ausfallen, wenn nicht mit dem an den Wahnsinn erinnernden PIMPF. In der Tat - MUSIC FOR THE MASSES, auch wenn der Titel wie der des Nachfolgealbums 'violator' sehr ironisch gemeint war, zog dennoch (auch mit der nachfolgenden Tour) die Massen in seinen Bann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 26. Mai 2017
Wer Depeche Mode Fan ist sollte diese CD in seiner Sammlung haben.
Kann Ich nur weiter empfehlen!!! .Läuft momentan Dauerschleife
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